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	<title>Bernd &#8211; Blue Joline – Aufbruch in ein anderes Leben</title>
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	<description>Folge uns bei unserer Reise um die Welt.</description>
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		<title>Einbau Wassermacher Zen 50 auf Lagoon 421</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 17:49:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasser & Versorgung]]></category>
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					<description><![CDATA[Prolog Auf einer Blauwasser-Yacht ist Wasser nicht einfach nur ein Komfort, sondern ein zentrales Thema für Sicherheit und Unabhängigkeit. Spätestens, wenn man länger abseits von Häfen unterwegs ist, kommt man um das Thema Wassermacher kaum herum. Wir haben uns nach einiger Recherche und vielen Gesprächen für einen Schenker Zen 50 entschieden. Wie wir zu genau diesem Modell gekommen sind, könnt ihr hier nachlesen: Auswahl Wassermacher. In diesem Beitrag geht es nicht um die Theorie, sondern um die praktische Umsetzung an Bord unserer Lagoon 421 „Joline“. Der Zen 50 produziert rund 50 Liter Trinkwasser pro Stunde bei moderatem Stromverbrauch und vergleichsweise niedrigem Arbeitsdruck. Der große Knackpunkt bei Katamaranen ist fast immer der Platz – und genau darum dreht sich dieser Artikel: Wie haben wir den Wassermacher an Bord integriert, ohne alles umzubauen? Das Prinzip des Einbaus ist auf viele Boote übertragbar, die Platzverhältnisse und vorhandenen Borddurchlässe sind aber immer individuell. Unsere Lösung soll vor allem anderen Lagoon-Eignern und Eignerinnen als Inspiration dienen – nicht als Einbauvorschrift. Installationsschema Der grundsätzliche Aufbau eines Wassermachers ist immer ähnlich, daher gehe ich an dieser Stelle nicht auf die allgemeine Funktionsweise ein. Hier soll es konkret um den Einbau des Schenker Zen 50 auf einer Lagoon 421 gehen und darum, wie wir die einzelnen Komponenten sinnvoll im Boot verteilt haben. Wassereinlass für den Wassermacher Der Wassermacher soll an einem eigenen Borddurchlass betrieben werden. Bei der Wahl des Einlasspunktes ist einiges zu beachten: In unserem Fall stand ein Borddurchlass für die Klimaanlage in der vorderen Steuerbordbilge zur Verfügung, den wir mit einem T-Stück abgezweigt haben. Dass Klima und Wassermacher zur gleichen Zeit betrieben werden sollen, konnten wir für unser Nutzungsprofil ausschließen. Vom Bordeinlass geht das Wasser durch den Vorfilter und dann in die Pumpeneinheit. Pumpeneinheit Die Pumpeneinheit baut den notwendigen Druck für den Betrieb des Wassermachers auf. Im Fall des Zen liegt der Betriebsdruck bei nur etwa 6 bar. Die Pumpeneinheit verfügt über zwei Pumpen, die im Normalfall – und für die Produktion von rund 50 Litern pro Stunde – beide laufen. Über die Bedieneinheit kann das Gerät so gesteuert werden, dass die eine, die andere oder beide Pumpen laufen. Damit ist bereits eine gewisse Redundanz vorhanden. Das weiße Steuerkabel wird einfach mittels des grünen Steckers mit der Bedieneinheit verbunden. Die Pumpeneinheit benötigt 12&#160;V Versorgungsspannung, gleiches gilt für das Magnetventil, welches für den Spülvorgang benötigt wird. Ebenfalls für den Rückspülvorgang wird eine Wasserleitung vom Frischwassersystem zum Kohlefilter im oberen Bild benötigt. Zentraleinheit mit Membranen und Energierückgewinnung Die Zentraleinheit des Wassermachers kann liegend oder stehend montiert werden. In unserem Fall, einer Lagoon 421, passt der Wassermacher liegend in die Bilge Steuerbord achtern. Zur Montage habe ich ein wasserfestes Bootsbausperrholz so eingepasst, dass der Wassermacher eine ebene und stabile Unterlage hat. Die Zentraleinheit benötigt: Abwasser des Wassermachers Die Abwasserleitung konnten wir recht einfach und elegant über den Ablauf des Waschbeckens realisieren. Trinkwasserauslass &#38; Testentnahme Das erste Produktionswasser des Wassermachers lässt sich nicht als Trinkwasser verwenden und muss entsorgt werden. In der Produktwasserleitung benötigt man also einen Drei-Wege-Hahn und einen Auslass für das erste Wasser. Wir hatten an der Spüle einen zusätzlichen Wasserhahn, der eigentlich für die Entnahme von Seewasser gedacht ist, den wir aber nicht nutzen. So können wir, je nach Stellung des Drei-Wege-Hahns, das Wasser zum Auslass an der Spüle oder direkt in die Tanks leiten. Anschluss an die Wassertanks Die Frage, wie wir das Wasser des Wassermachers in unsere Wassertanks bekommen, hat mich längere Zeit beschäftigt. Prinzipiell kann man pro Tank einen neuen Anschluss machen. Wir haben in beiden Rümpfen jeweils zwei Wassertanks und müssten dafür entsprechende Leitungen ziehen. Zudem gefiel mir die Vorstellung nicht, neue Löcher in die bestehenden Kunststofftanks zu bohren. Material &#38; Komponenten im Überblick Für den Einbau des Schenker Zen 50 an Bord unserer Lagoon 421 haben wir folgende Hauptkomponenten verwendet. Die Liste ist keine vollständige Materialaufstellung, gibt aber einen guten Überblick über die wichtigsten Bauteile: Je nach Bootstyp und vorhandener Installation können sich die Details deutlich unterscheiden. Wichtig ist, die Wege kurz zu halten, die Leitungsführung logisch zu planen und genügend Zugriff für Wartung und Filterwechsel zu lassen. Produktion von Trinkwasser mit dem Wassermacher Der Zyklus zur Produktion von Trinkwasser ist bei uns folgender: Erfahrungen im Betrieb &#38; Fazit Nach den ersten Monaten im laufenden Betrieb hat sich der Zen 50 für uns als genau die richtige Wahl herausgestellt. Mit rund 50 Litern pro Stunde und dem vergleichsweise niedrigen Arbeitsdruck lässt sich der Wassermacher gut in unseren Energiehaushalt integrieren. Wir fahren ihn in der Regel, wenn ausreichend Solarleistung anliegt oder der Generator ohnehin läuft. Wichtig war uns vor allem, dass alle Komponenten gut zugänglich sind: Vorfilter, Kohlefilter, Magnetventil und Zentraleinheit lassen sich ohne großen Aufwand warten. Die Entscheidung, das Abwasser über das Waschbecken auszuleiten und das Produktwasser über den Drei-Wege-Hahn entweder zur Spüle oder in die Tanks zu leiten, hat sich als sehr praxistauglich erwiesen. Ein Punkt, den wir jedem mitgeben würden: So viel wie möglich vorher planen und zeichnen. Leitungswege, Kabel, Absicherungen und mögliche Leckagepunkte sollte man auf dem Papier einmal durchdenken, bevor man den ersten Schlauch verlegt. Das spart im Nachhinein Zeit und Nerven. Unser Fazit: Der Schenker Zen 50 ist für eine Lagoon 421 und ähnliche Blauwasser-Katamarane eine sehr interessante Option. Er ist nicht der günstigste Wassermacher am Markt, bietet aber eine durchdachte Technik, Energie-Rückgewinnung und genügend Flexibilität beim Einbau. Für uns war es der Schritt in Richtung echte Unabhängigkeit – und wir würden ihn wieder so einbauen.]]></description>
		
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		<title>Gastbeitrag Gordon: Segeln mit Hammerhai und Krokodil – 10 Tage auf Abenteuerkurs in Florida</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 May 2025 14:22:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken und Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Florida]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[März 2025 Wer denkt, Segeln sei eine entspannte Angelegenheit mit Champagner in der Hängematte und Möwen, die einem das Mittagessen vorsingen – der war noch nie mit Petra, Bernd, Florian und zwei neugierigen Krokodilen unterwegs. Aber von vorne. Jetlag, Dinghi, Kajüte – Willkommen in Florida! Nach 14 Stunden Flug (in Menschenzeit: etwa zwei Staffeln Netflix und drei schleppende Mahlzeiten) landeten wir in Miami. An der Diner Key Marina warteten schon unsere Bekannten Petra und Bernd – plus Florian, ein weiterer Mitsegler mit erstaunlicher Seefestigkeit und überraschender Liebe zu vegetarischem Essen. Ab ging’s mit dem Dinghi zum Katamaran&#160; Joline, unserer schwimmenden Abenteuerplattform. Kajüte bezogen, kurz orientiert, zack, heimisch gefühlt – und plötzlich war’s schon Nacht und wir lagen vorgelagert zum Hafen wie die Profis. Oder wie Leute, die glauben, Haie gäbe es hier nicht. Miami erkunden – Kunst, Kultur, Kuba Landgang! In Miami City erkundeten wir Wynwood, ein Viertel voller Street Art, das aussieht wie ein Instagram-Filter in XXL. Wir bestaunten Quallen und Raketen im Frost Museum of Science, gingen durch Traumlandschaften im Superblue und schlürften Mojitos in Little Havana – per kostenlosem Miami Trolley und Metromover. Es war bunt, laut, lecker – und komplett krokodilfrei. Noch. Guten Morgen, Hai! Frischer Start in den Tag – mit einem Sprung vom Boot im angeblich “zu flachen” Ozean für Haie. Sorglos planschten wir herum, bis plötzlich ein etwa 2 Meter langer Hammerhai ums Boot kreiste wie der Animateur vom Unterwasser-Club Med. Auf einmal waren alle wieder&#160;an&#160;Bord – in Rekordzeit. Wer braucht schon Kaffee? Segel setzen und Seekarten ignorieren Es ging los! Mit vollem Wind und guter Laune raus aus Miami, vorbei an Key Biscayne bis nach Key Largo. Durch einen Creek schipperten wir in einen See im Nationalpark – traumhaft ruhig, voller Natur… und mit Warnschildern für Krokodile.&#160;Aber keine Sorge, sagten die Einheimischen.&#160;Schon lange keine gesehen. Tom &#38; Jerry – die reptilische Abendgesellschaft Beim Abendessen hörten wir ein Schnaufen. Kein Wind, kein Delfin. Zwei Krokodile paddelten seelenruhig um das Boot. Google half schnell: Ja, Krokodile können klettern. Und springen. Und wahrscheinlich auch tanzen, wenn man sie lässt. Wir verbarrikadierten das Boot wie bei einer Zombie-Apokalypse und informierten die Parkranger. Die lachten nur:&#160;Ach, das sind Tom und Jerry. Harmlos. Nur neugierig. Beruhigend. Oder auch nicht. Volle Fahrt nach Marathon – Land in Sicht, aber nicht im Wasser Wir segelten weiter, entschlossen, Marathon zu erreichen. Das war die längste Etappe – ein ganzer Tag auf See mit Wind in den Haaren und Salzwasser im Kaffee. Dort angekommen: Anker rein – nur doof, dass der Hafen bei Ebbe mehr Teich als Meer war. Morgens lagen wir trocken. Also Boot sichern und das Beste draus machen. Highlight: Seekühe! Diese gemütlichen Unterwasserkolosse kamen tatsächlich zum Boot, und ließen sich mit Süßwasser tränken – und nein, wir haben ihnen nicht aus der Flasche vorgelesen. Abschied mit Gegenwind Als das Wasser zurückkam (zum Glück!) und der Wind drehte, hieß es Abschied nehmen. Wir verließen unsere Weltumsegler auf der&#160;Blue Joline, die ihre Reise fortsetzen. Für uns ging’s mit Flixbus zurück – aber das ist eine andere Geschichte. (Spoiler: Auch diese enthielt Klimaanlage auf Braten-Stufe und eine ungeplante Zwangsverlängerung des Aufenthaltes) Fazit unseres Florida Segeltörns Wir kamen für ein paar entspannte Segeltage – wir gingen mit Geschichten, die man sonst nur aus Dschungelcamps oder Tierdokus kennt. Hammerhaie, Krokodile, Seekühe und ein Katamaran voller Freunde – Florida, du warst wild. Und wunderschön.]]></description>
		
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		<title>Gastbeitrag: Die Bahamas auf eine ganz unkonventionelle Art erleben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2025 16:12:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Bahamas]]></category>
		<category><![CDATA[Karibik]]></category>
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					<description><![CDATA[16. &#8211; 26.02.2025 Segeln und urlauben zwischen Nassau und Eleuthera&#8230; Im November 2024 hat sich ganz spontan die Möglichkeit ergeben, vom 16-26.02 auf der Blue Joline auf den Bahamas mit zu segeln. Ich musste gar nicht lange überlegen, denn so einen Urlaub macht man nicht alle Tage. Petra &#38; Bernd kannte ich schon lange durch meine Freundschaft mit ihrer Tochter Celine, also war das auch kein Problem. Die Zeit ging schnell um, und schon ging es am Samstag, 15.02 von Amsterdam los, zuerst einmal Richtung Atlanta, dann am 16.02 mit etwas Verspätung dann Richtung Nassau. Dort haben wir dann erstmal die Mitseglerinnen kennengelernt und unsere Kabine eingerichtet. Bei Bestem Wetter ging es dann direkt los Richtung Athol Island, zu den Schweinen am Strand. Die Schweine waren ganz zutraulich und haben sich über unsere Gemüsereste gefreut.&#160; Am nächsten Tag ging es weiter nach Egg Island. Dort haben wir dann Ammenhaie gesehen und sind geschnorchelt. Das Wasser war glasklar und hatte die schönsten Blautöne. Auch die Strände waren sehenswert. Die Sonnen Auf- und Untergänge konnten sich auch sehen lassen.&#160; Auf Harbour Island haben wir den Pink Sands Beach besucht. Wunderschöner, nicht überlaufener langer Strand. Der Ort hat drum herum hat uns sehr gut gefallen.&#160;Die bunten Häuser haben wirklich Charme. An einem anderen Tag ging es nach Spanish Wells. Die Insel haben wir mit einem Golf Cart erkundet, wirklich empfehlenswert. Tolle Häuser und ein wunderschön Landschaft.&#160; Eleuthera war wirklich schön und alles, was wir gesehen &#38; erlebt haben sehr empfehlenswert. Mir persönlich hat es sehr gefallen, dass keiner der besuchten Orte überlaufen war oder voll von Tourismus. Wir haben Strände und Tiere gesehen, die man bei einem Pauschal Hotelurlaub wohl nicht gesehen hätte. Durch den Katamaran und das Dinghy waren wir sehr flexibel und haben so in den 10 Tagen mehr erlebt als ich mir vorgestellt hatte. Wir konnten zu tollen Stellen fahren um zu schnorcheln und waren wirklich nur für uns. Am letzten Tag und Abend vor der Abreise waren wir noch in Nassau. Die Stadt selbst hat mir persönlich nicht so gut gefallen wie die anderen Orte. Dort waren durch die vielen Kreuzfahrtschiffe natürlich auch mehr Touristen. Paradise Island, das Atlantis Hotel und die Boote in der Marina waren da durchaus beeindruckender.&#160; Ich hatte eine wirklich schöne Zeit auf der Blue Joline, und auch einen unvergesslichen Urlaub mit sehr vielen tollen Erinnerungen.&#160;Vielen Dank für die Möglichkeit und vielleicht ja auch bis Bald!]]></description>
		
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		<title>Gastbeitrag: Segeln in den Bahamas &#8211; Von George Town nach Nassau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Mar 2025 15:39:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bahamas]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Karibik]]></category>
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					<description><![CDATA[Sailing in the Bahamas 1 bis 15 Februar 2025 — ein Gastbeitrag von Jill van Veen und Maxim T. Best Gimme’ the sipsip! Bevor es losging, wurden wir häufig gefragt, ob wir unsere Gastgeber, Mitsegler und Skipper denn schon kennen würden. Viele waren verwundert, als wir sagten, dass wir vor dem Törn etwa eine Stunde mit Petra und Bernd per Videocall gesprochen hatten und das war’s. Da wir selbst auch segeln und schon die eine oder andere Meile geskippert haben, war für uns schnell klar: Das passt! Eigentlich wollten wir selbst einen Katamaran in den BVIs chartern und suchten dafür Mitsegler über eine unter Seglern bekannte Webseite und Suchbörse. Der Zufall wollte es, dass kurz nachdem unsere Anzeige freigeschaltet war, Petra uns entdeckt hat. Schicksal oder Zufall, egal! Petra kontaktierte uns kurzerhand und fragte, ob wir nicht mit Ihnen segeln wollten. Im Angebot waren die nördlichen und südlichen Exumas. Nach ein wenig Recherche stand fest: Wir tauschen die BVIs gegen die Bahamas und segeln mal mit Blauwasserseglern mit langjähriger Erfahrung. &#160; Bahamas &#8211; Land &#38; Leute Unser Törn begann in George Town, Bahamas, die Abkürzung des Flughafen ist GGT. Man sollte das bei der Reiseplanung beachten, denn in der Region gibt es viele Orte, die so oder ähnlich geschrieben werden. Der Törn selbst war kein sog. Meilentörn, ein Törn also, wo sehr viel gesegelt wird. Hier stand die Nähe zur Natur und ein paar Stunden gechilltes Segeln im Vordergrund. Und so verwundert es nicht, dass der Schwerpunkt der Reise eher auf der Entdeckung der Umgebung lag. Wer Tiere mag: hier gibt es an verschiedenen Stellen schwimmende Schweine und Iguanas zu besuchen. Also immer schön die Gemüsereste sammeln, damit man nicht ohne Geschenke kommt! Kartoffelschalen sind nicht so beliebt bei den Iguanas. Einheimische haben wir natürlich auch getroffen. Meistens aber eher Yachthafenbesitzer oder Angestellte, die dort arbeiten. Alle begegneten uns sehr freundlich. Andere Segler, vornehmlich aus den USA und Kanada, gibt es eine Menge. Man trifft sie insbesondere an den größeren Ankerplätzen rund um George Town, Little Farmers Cay und Staniel Cay. Auf der Südroute zwischen George Town und Staniel Cay ist weniger los als in den nördlichen Exumas zwischen Nassau und Staniel Cay. Mudda Sick! Wem es auf einem Boot zu unbequem ist, kann auch auf David Copperfields Privatinsel nächtigen &#8211; für günstige 50.000 $ die Nacht. Auch Nicolas Cage besitzt dort eine Insel, diese beherbergt aber “nur” Iguanas, soweit wir erfahren haben. Pünktlich zum Super Bowl packten Petra und Bernd die Leinwand und den Beamer aus und dann verfolgten wir — zu einer angenehmeren Uhrzeit als in Europa — das Spiel der Philadelphia Eagles gegen die Kansas City Chiefs auf dem Boot. Segeln, Technik, Organisation und Kartenspiel Segeln und Technik sind Bernds Zuständigkeit und was sollen wir schreiben: Er ist ein wandelndes Lexikon mit einer schier unerschöpflichen Erfahrung. Als Ingenieur hat er einen natürlich “angeborenen” Vorteil. Mit viel Geduld hat er uns immer unsere Fragen beantwortet. Tatsächlich kommt es auch in einem eher ruhigen Segelgebiet schnell mal zu Zwischenfällen, die Reparaturgeschick erfordern. Und so musste Bernd im Bootsmannstuhl in die Mastspitze, als sich die Dirk verabschiedete. Das Einfädeln gestaltete sich schwieriger als gedacht und erforderte das Mittüfteln und Zupacken der gesamten Crew. &#160; Das Revier der Exumas zeichnet sich dadurch aus, dass es ziemlich flach ist. Gute Navigationskenntnisse und verlässliche Apps sind unerlässlich. Da es zusätzlich auch Ebbe und Flut gibt (der Tidenhub beträgt bis zu einem Meter), ist es auch ratsam, auf Sicht zu fahren. Hier hilft es, wenn die Sonne im Rücken steht, da sich so Sandbänke und Steine besser sehen lassen. Wer hier nachts segeln möchte, sollte sich gut auskennen. Man segelt entweder gut geschützt und bei kürzeren Strecken vielleicht nur mit der Genua auf der Westseite der Inseln oder, mit etwas mehr Wind, auf der Ostseite. Zwischen Ost- und Westseite gibt es sog. Cuts, durch die man hindurch segeln kann. Schnorchler finden hier auch was zu gucken, wer da jedoch schon viel gesehen hat, wird in diesem Gebiet vielleicht enttäuscht sein. Dafür ist die Wasserfarbe überall umso schöner, türkis-blau in allen Varianten. Um Organisation der Mitsegler, den Blog und die Recherchen zu allem, was sich in einem Segelrevier zu sehen lohnt, kümmert sich vor allem Petra. Wenn es eine Ecke zum Schnorcheln gibt, ein schwimmendes Schwein, Haie oder Iguanas — Petra findet sie. Segeln kann sie natürlich auch, wenn’s eine Hand braucht. Beim Ein- und Ausklarieren kommt außerdem zugute, dass sie gerne Sprachen lernt und spricht. Abgesehen davon liebt sie Kartenspiele, von Slippery Jane bis Doppelkopf. Wer das nicht so ernst sieht, der nehme sich in Acht, denn es werden keine Gefangenen gemacht 🙂 Kochen und Genuss In den Exumas muss man mit dem arbeiten, was man im Supermarkt bekommt — und was bezahlbar ist. Da kostet ein kleiner Kürbis schon mal 7 $, eine Ananas 13 $ und Milchprodukte sind sehr teuer. Aber Bernd und Petra hatten noch Vorräte aus der Dom Rep dabei und hatten außerdem eine ganze Reihe bootstauglicher Rezepte. Wir schafften es, jeden Tag leckere Gerichte zu kochen. Und das frisch gebackene Brot von Bernd war ein morgendliches Highlight. Vielleicht nimmt er unsere Empfehlung ja ernst und startet bald einen eigenen Koch- und Backblog. Mystery Obwohl wir Krimiautoren sind, konnten wir das Rätsel um den verschwundenen Pfannenwender bis zu unserem Verlassen der Joline nicht lösen. Es bleibt den nächsten Crew-Mitgliedern überlassen, das Mysterium zu klären. Vielleicht gibt es ja doch Klabauter an Bord. Wir waren es jedenfalls nicht 😉 Und so wünschen wir unseren Hosts immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel (hier ist dieser Seglergruß wirklich mal angebracht!) und noch viele schöne Segelerlebnisse. Jill &#38; Maxim www.bestvanveen.com WELL MUDDA SICK!: Bahamians use this phrase to express surprise or excitement, similar to saying “you’re kidding!” Often it’s also shortened to “Mudda Sick!” Sipsip (noun): If you’ve been away from the island for a while and want to catch up on what you’ve missed, you may ask a friend to give you the “sipsip.” This is the Bahamian word for gossip, deriving from a simple repetition of the word’s second syllable, “sip.” Here’s how you may hear the term used in a conversation: “So what’s been goin’ on, man? Gimme’ the sipsip.”]]></description>
		
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