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	<title>Tagebuch Karibik Band II &#8211; Blue Joline – Aufbruch in ein anderes Leben</title>
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	<description>Folge uns bei unserer Reise um die Welt.</description>
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	<title>Tagebuch Karibik Band II &#8211; Blue Joline – Aufbruch in ein anderes Leben</title>
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		<title>Karibik &#8211; Tagebuch &#8211; Band II &#8211; Nr. 44</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Aug 2025 15:05:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tagebuch Karibik Band II]]></category>
		<category><![CDATA[Madrid]]></category>
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					<description><![CDATA[Zurück in Europa &#8211; Madrid &#8211; Düsseldorf&#8230; 02.06.2025 &#8211; 07.06.2025 Am Nachmittag startet unser Flieger Richtung Europa &#8211; wir sind mittlerweile so weit von Deutschland entfernt, dass Non-Stopp Flüge kein Thema mehr sind. Wir haben uns für die Kolumbianische Fluggesellschaft Aviancia entschieden und so ist unser erstes Drehkreuz Bogota. Beim Einstieg scheitern wir bereits an der ersten Sicherheitskontrolle &#8211; unsere mitgenommenen Dosen Bohnenmus schaffen es nicht durch die Sicherheiskontrolle und müssen zurück bleiben. Schade eigentlich. Von Bogota geht es nach einem kurzen Aufenthalt mit einem Nachtflug weiter zum nächsten Drehkreuz: Madrid. Wir fliegen gegen die Zeit &#8211; 8 Stunden zurück zeigt die Uhr in Europa. Für den langen Flug hat Bernd ein Upgrade auf Sitze am Notausgang gebucht &#8211; hier werden wir beim Einsteigen ein zweites Mal gestoppt. Sitze am Notausgang nur für körperlich fitte Fluggäste im Alter von 15 &#8211; 60 Jahren&#8230; Die Flughafenmitarbeiter erkennt messerscharf &#8211; nach einem Blick in unsere Reisepässe &#8211; , dass wir schon älter sind. Aber wir haben das Upgrade gebucht und im Internet gab es diese Einschränkung nicht&#8230; Nach einem Arbeitskreis und unserer Darstellung eines fitten Fluggastes unter 60 dürfen wir dann unsere Plätze behalten&#8230; So geht es auf den Nachtflug von Bogota nach Madrid &#8211; das Bordprogramm ist nur noch in Englisch, Spanisch und Portugiesisch erhältlich. Es gibt Abendessen und schnell kehrt Ruhe ein, so wird es ein ganz entspannter Flug nach Madrid, das wir in den frühen Morgenstunden des nächsten Tages erreichen. In Madrid haben wir den Zwischenstopp für einen Aufenthalt von fünf Tagen gebucht. Wo wir schon mal da sind&#8230; Es ist unser erster Besuch in der spanischen Hauptstadt. Die Stadt begeistert. Madrid hat kulturell und kulinarisch unglaublich viel zu bieten. So haben wir schnell ein Besichtigungsprogramm auf die Beine gestellt &#8211; Wir tauchen ein in feurigen Flamenco, prunkvollem Königspalast, facettenreichen Zirkus und bildgewaltigen Prado. Dazwischen genießen wir die vielfältige spanische Küche und die leckeren Tapas. Es gibt so viel zu sehen und zu erleben, das ist in fünf Tagen gar nicht zu schaffen und so ist für uns schnell klar&#8230; wir kommen wieder. Madrid ist auf jeden Fall einen zweiten Besuch wert. In Madrid trennt uns noch ein rund zweieinhalbstündiger Flug von unserem Heimatflughafen Düsseldorf&#8230; Deutschland hat uns wieder&#8230; An dieser Stelle endet mein Karibik &#8211; Tagebuch II &#8230; wir haben auch diesmal wieder unheimlich viel erlebt, tolle Erinnerungen gesammelt und viele interessante Menschen kennen gelernt. Unsere Reise hat uns von Aruba &#8211; Dominikanische Republik &#8211; Turks &#38; Caicos Bahamas &#8211; Florida &#8211; Kuba &#8211; den Bay Islands Honduras bis nach Guatemala gebracht. Bis zur nächsten Segelsaison&#8230;]]></description>
		
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		<title>Karibik &#8211; Tagebuch &#8211; Band II &#8211; Nr. 43</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2025 06:39:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tagebuch Karibik Band II]]></category>
		<category><![CDATA[Guatemala]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit Uber, Fahrrad und auf Schusters Rappen erkunden wir Guatemala &#8211; Stadt 30.5. &#8211; 01.06.2025 Für heute haben wir eine dreistündige Fahrradtour gebucht &#8211; wir werden am Hotel abgeholt und zum Startpunkt gefahren. Wir werden mit Mountainbikes und Helmen ausgestattet und bekommen dann eine Exklusivbegleitung&#8230; Zwei Begleiter, einer vorweg, einer hinten dran und wir beide in der Mitte&#8230; Die beiden sind sehr in Sorge um uns &#8211; wenn wir die Strasse überqueren müssen, sperren sie für uns den Überweg&#8230; fühle mich schon überbetreut, aber die Autofahrer sind ebenfalls megavorsichtig &#8211; da bleiben die Autos lieber mal an einer grünen Ampel stehen &#8211; so einem Touristen scheint man im Strassenverkehr nicht so viel zuzutrauen&#8230; Dabei gibt es überall in der Stadt zweispurige Fahrradwege &#8211; so komfortabel habe ich das selten erlebt und oft führen die Wege durch kleine Wäldchen, die die Fahrbahnspuren trennen. Wo es die nicht gibt, sind Fahrradwege auf der Strasse und der Radler hat Vorfahrt&#8230; Mit unseren Guides dringen wir nun in Zonen vor, die eigentlich als unsicher gelten &#8211; warum auch immer &#8211; es lässt sich kein Gefahrenpotential ausmachen&#8230; Wir durchqueren auch die Altstadt und den Platz mit den dort kampierenden Einheimischen: &#8222;Völlig ungefährlich,&#8220; konstatiert der Fahrradguide &#8211; &#8220; das sind bloss Lehrer, die mehr Geld wollen&#8230;&#8220; Als Highlight radeln wir zum Berliner Platz und sich mit dem Berliner Bären fotografieren zu lassen ist für die Touris Pflicht &#8211; für die Deutschen allemal&#8230; So sehen wir einen breites Spektrum der Stadt und wo wir schon mal auf englischsprechende Einheimische treffen lassen wir uns auch gleich mal über die Sicherheitslage aufklären. Gefährliche Zonen informiert man uns gibt es nicht &#8211; allerdings gibt es in einigen Zonen Bereiche, die man meiden sollte und bei Dunkelheit sollte man sich nicht in allen Bereichen zu Fuss bewegen&#8230; Das klingt schon ganz anders als die Berichte von Touristen im Netz und die Infos des Auswärtigen Amtes. Tatsächlich erleben wir die Guatemalteken als freundlich, hilfsbereit, gut organisiert, unaufdringlich und sehr entspannt. Wir fühlen uns mit jedem Tag integrierter und geniessen vor allem das gute geschmacksintensive Essen. Schon das Frühstück ist opulenter als wir es je bisher erlebt haben. Für unseren &#8211; vorerst &#8211; letzten Tag in Guatemala wollen wir die weisse Stadt Cayala besuchen. Diese Stadt in der Stadt wurde zwischen 2011 und 2017 eröffnet und gilt als Wohngebiet und Shoppingmeile für die Reichen und Schönen. Daher ist sie nicht typisch und nicht unumstritten, aber nach unserer Erfahrung kann man sich besser reich und schön als arm und hässlich ansehen&#8230; Wir lassen uns mit dem Uber hinbringen und tatsächlich erstrahlt die Stadt in gleissendem weiss. Es sind zwei Zelte aufgebaut und so erfahren wir, dass es um 13 Uhr Publik Viewing gibt &#8211; Finale UEFA -Champions League &#8211; Paris Saint Germain gegen Inter Mailand gesendet aus der Allianz &#8211; Arena in München. Wir werden auch gleich eingeladen &#8211; teilzunehmen. Es gibt Getränketasting und Häppchen. Zwar sind wir keine grossen Fussballfans, aber so ein Länderspiel interessiert uns dann doch und das aus Deutschland gesendet wird nehmen wir als Zeichen. Belohnt werden wir mit einem wirklich guten Spiel, das Paris mit 5:0 für sich entscheidet. Es gibt auch ein Gewinnspiel &#8211; wahrscheinlich hat aber dieses Ergebnis keiner getippt &#8211; auf jeden Fall werden nach Ende des Spiels Gewinner ausgelost und Bernds Teilnahmekarte wird gezogen. So gewinnen wir ein Glasschälchen, eine Trinkflasche, eine Grillschürze und drei Beutel mit Bohnenpaste. Bohnenpaste ist hier ein Leibgericht &#8211; schmeckt zwar besser als es klingt, aber einen Tag vor Abreise können wir damit wenig anfangen. Also verschenken wir zwei Beutel, einen an den Kellner und einen an die guatemaltekische Familie an unserem Tisch. Daraufhin werden wir zum Bier eingeladen. Es stellt sich heraus, das der Sohn eine Zeit in Nürnberg studiert hat und recht gut Deutsch spricht &#8211; so steht einem Informationsaustausch nichts mehr im Weg. Zum Abschluss erkunden wir noch unsere Appartementanlage &#8211; vom Rooftop auf der 25. Etage gibt es einen wunderbaren Rundumblick über Guatemala &#8211; Stadt. Es gibt einen Kinderspielplatz und einen Spielplatz für Hunde mit Ablauf&#8230;. Eine Bar und eine Rooftopküche zur Eigennutzung. Auf der 11. Etage befindet sich der beheizte Pool &#8211; genutzt wird hier die Abwärme der Klimaanlage. Das Wasser hat nahezu Badewannentemperatur &#8211; nicht unbedingt erfrischend, aber zum Abend ganz angenehm. Jetzt heisst es noch Koffer packen &#8211; unsere diesjährige Tour neigt sich dem Ende &#8211; Morgen geht es mit dem Flieger &#8211; der kolumbianischen Fluggesellschat Aviancia mit Zwischenstopp in Bogota &#8211; zurück nach Europa &#8211; letzte Etappe: Drehkreuz Madrid.]]></description>
		
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		<title>Karibik &#8211; Tagebuch &#8211; Band II &#8211; Nr. 42</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2025 08:20:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Guatemala]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch Karibik Band II]]></category>
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					<description><![CDATA[Erste Eindrücke über eine Millionenstadt &#8211; Willkommen in Guatemala &#8211; City&#8230; 28.05. &#8211; 29.05.2025 Morgens um 6 Uhr bringt uns der Hotelshuttle zum Flughafen von Flores, die Fahrt dauert nur ein paar Minuten und der Flughafen ist überschaubar. Wir fliegen mit der kolumbischen Airline Aviancia und sind schon gespannt, was uns erwartet &#8211; mit dieser Airline werden wir auch den langen Rückflug nach Europa absolvieren. Alles klappt wie am Schnürrchen &#8211; die Maschine ist erstaunlich gross für den kurzen Flug von rund 40 Minuten. Wir haben Businessclass bestellt für mehr Beinfreiheit und sitzen sehr bequem. Kaum sind wir in der Luft geht es auch schon wieder hinunter. Die Millionenmetropole erwartet uns. Die Stadt ist in 25 Zonen eingeteilt &#8211; nach Internetrecherche sollen aber nur 4 Zonen einigermassen sicher sein. Da die Berichte durchaus alamierend sind buche ich sicherheitshalber ein Appartement in Zone 10 &#8211; der Geschäfts- und Bürobezirk. Es gibt hier Uber und so fahren wir bequem aber leider viel zu früh zu unserem Appartement. Wir landen in einem hypermodernen Hochhauskomplex. Ohne Key Card kein Zugang &#8211; Security an der Tür und Rezeption im Eingangsbereich. Alles riecht hier nach erhöhten Sicherheitsstandards&#8230; Vor 15 Uhr gibt es für uns aber keinen Zugang &#8211; immerhin können wir unser Gepäck an der der Rezeption abgegeben&#8230; So vom Balast befreit machen wir uns erst einmal auf die Suche nach einer Frühstücksmöglichkeit. Es gibt einfache Strassenstände an denen Guatemaltekinnen Selbstgebackenes und Selbstgekochtes anbieten. Wir halten lieber Ausschau nach einem Frühstückscafe. Wir durchqueren den Bürobezirk &#8211; stylische Hochhäuser und kleine alte Gebäude lösen sich ab. Einkaufspassagen mit Edelmarken in schicken Ambiente. Gefährlich sieht das hier nicht aus. Wir finden das &#8222;Tre Fratelli Fontabella&#8220; und tauchen in neue Frühstücksdimensionen ein. Es gibt Omelettes mit verschiedener Füllung, Pan Cakes mit verschiedenen Toppings, Rührei mit verschiedenen Beilagen, Frühstückspizza mit Spiegelei&#8230; dazu Obst, Käse und Bohnenpüree. Frisch geröstetes Toastbrot &#8211; das beste einheimische Brot was wir bisher in der Karibik bekommen haben &#8211; und eine endlose Tasse Kaffee. Abgerundet wird das Angebot durch frisch gepresste Saftkompositionen. Wir sind im Frühstückshimmel. Die Servicekräfte arbeiten mit Headset &#8211; das haben wir schon in Flores beobachtet. Da läuft der Service wie am Schnürrchen&#8230; wer gerade nichts zu tun hat beschäftigt sich mit Reinigungsarbeiten. Die Gualtemalteken stellen wir fest sind im Dauerputzmodus. Es ist überall unglaublich reinlich&#8230; Gestärkt durch ein opulentes Frühstück starten wir einen Zoobesuch &#8211; immerhin müssen wir die Zeit bis wir ins Appartement einziehen können sinnvoll nutzen. Also geht es vom La Fratelli mit dem Uber zum Zoo La Aurora. In dem riesigen Gelände können wir uns die nächsten Stunden müde laufen. In weitläufigen Gehegen tummeln sich Tiere aus aller Welt. Was uns besonders gut gefällt sind die Gehege in denen verschiedenartige Tiere miteinander leben. Auch hier ist alles gepflegt und sauber, der Sandboden geharkt. Auch das ist uns bisher überall aufgefallen, Sand und Erde wird hier ständig geharkt &#8211; sogar am Strand. Highlight des Zoobesuchs &#8211; persönliche Fütterung der Giraffen&#8230; Um 15 Uhr geht es dann zurück zu unserem Appartement. In der Box im Foyer ist jetzt unsere Keycard hinterlegt, mit der können wir den Zugang zu den Aufzügen öffnen und die Tastatur im Fahrstuhl bedienen. Für das Appartement konnte dann die Tür nur mit einem zusätzlichen Zahlencode geöffnet werden. Soviel Sicherheitsstandards haben wir noch nirgends erlebt&#8230; ist das nun ein gutes oder ein schlechtes Zeichen&#8230;? Das Appartement auf der 14. Etage ist modern aber klein. Dafür steht uns auf der 11. Etage noch ein beheizter Aussenpool mit Terrasse und Fitnessraum zur Verfügung und auf dem Rooftop in der 25. Etage ein Kinderspielplatz, ein Hundespielplatz, eine Aussenküche mit Bestuhlung und ein Rundumblick auf Guatemala &#8211; Stadt. Am nächsten Tag wollen wir uns erst einmal die Altstadt ansehen. Das Uber bringt uns zum &#8222;Parque Central&#8220;. Um diesen Platz sollen sich die historischen Bauten aufreihen. Als wir ankommen ist der Platz voller provisorischer Zelte und Menschen, die dort kampieren. Vor dem Palast National, das imposanteste Gebäude steht Polizei und Security. Besuch wegen der laufenden Versammlung nicht möglich. Da das auswärtige Amt rät aus Sicherheitsgründen Menschenansammlungen und Demonstrationen zu meiden, entschließen wir uns, das Gebiet zügig zu verlassen und gehen direkt weiter zum Mercado Central. Der Mercado Central ist unterirdisch angelegt und geht drei Etagen in die Tiefe! Auf der ersten Ebene findet sich landestypisches Kunsthandwerk. Die Guatemalteken lieben es bunt &#8211; und bunt lässt sich mit allem kombinieren&#8230; tatsächlich sieht man auch immer wieder traditionell gekleidete Frauen in kunterbunten Wickelröcken und farbenfrohen Blusen. Tatsächlich lassen wir uns inspirieren und kaufen ein paar Täschchen für uns und Paschminas als Mitbringsel&#8230; In einem weiteren Bereich befindet sich der Markt für Obst und Gemüse und das in schier unglaublicher Vielfalt. Sorten die wir von Zuhause kennen, aber auch aus allen anderen Teilen der Welt. Dazu gerne mit gestalterischem Element angerichtet&#8230; das Auge isst schliesslich mit&#8230; Ein Augenschmaus sind auch die kunstvollen Blumengestecke &#8211; die Guatemalteken scheinen ihre Häuser gerne mit üppigem Blumenschmuck auszustatten, solche riesigen Buketts habe ich schon lange nicht mehr gesehen. In der Etage darunter befindet sich der Foodmarket. An unzähligen Ständen wird gekocht und gegessen. Während wir vorbei schlendern preisen die Köche ihr Essen an. An einem Stand kehren wir ein &#8211; bekommen etwas zu probieren und ordern das Angebot des Tages. Suppen mit Einlagen werden hier gerne gegessen &#8211; in meiner schwimmt ein Hühnerbein. Leider auch frischer Koriander und diesen Geschmack kann ich gar nicht ausstehen. Ausserdem hat mich die Speise, eingewickelt in Bananenblätter angesprochen &#8211; diese entpuppt sich jedoch als Maisbrei &#8211; auch kein Favorit&#8230; Während ich noch über mein Essen nachdenke, kommt eine Händlerin mit einigem Krimskrams vorbei und will etwas verkaufen. An noch mehr &#8222;Stehrümchen&#8220; habe ich kein Interesse &#8211; sie erzählt mir etwas über mein Essen, was ich aber nicht verstehe&#8230; da ihr aber offensichtlich mein Essen gefällt, schenke ich es ihr kurzerhand und sie setzt sich an den Nebentisch &#8211; so sind wir beide zufrieden. In der dritten Tiefetage gibt es frischen Fisch und frisches Fleisch zu kaufen &#8211; schon an der Treppe schlägt uns der eindringliche Geruch entgegen &#8211; so drehen wir gleich wieder um &#8211; wir wollen in der nächsten Zeit ja sowieso nicht kochen&#8230;]]></description>
		
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		<title>Karibik &#8211; Tagebuch &#8211; Band II &#8211; Nr. 41</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2025 13:40:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Guatemala]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch Karibik Band II]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir werden wieder zu Landratten und besuchen die Inselstadt Flores und begeben uns auf die Spuren der Mayas&#8230; 25.05. &#8211; 27.05.2025 Am nächsten Morgen geht es dann mit dem Taxi &#8211; einem Tuc &#8211; Tuc zur Shuttlestation im Ort. Nachdem wir uns mit unserem Gepäck in das kleine Gefährt geklemmt haben geht es los zur Sammelstation. Tuc &#8211; Tuc fahren ist nichts für ängstliche Gemüter. Nichtsdestotrotz kommen wir wohlbehalten am Cafe Colfato an &#8211; von hier starten die Shuttle in alle Teile von Guatemala und es klappt wie am Schnürrchen. Auf die Minute pünktlich setzt sich der kleine Bus in Bewegung Richtung Norden nach Flores. Rund vier Stunden fahren wir mit dem klimatisierten Shuttle durch den Dschungel über Hügel und Täler bis zur Region Peten. Vorbei an einer überbordenden Natur und bunten Häusern rechts und links der Strasse. Kleine Verkaufstände und Strassenhändler bieten ihre Waren an. Guatemala gefällt. Je mehr wir uns Flores nähern um so touristischer wird es. Wir passieren Burger King, Mc Donalds&#8230; Nach vier Stunden erreichen wir unser Ziel, den kleinen Inselort Flores &#8211; Ausgangspunkt für Besuche der Mayastätte Tikal. Als wir den klimatisierten Bus verlassen schlägt uns die volle Hitze des Maitages ins Gesicht. Der Mai ist der heisseste Monat hier&#8230; irgendetwas bei der Planung wurde da wohl nicht optimiert. Mit dem Tuc &#8211; Tuc geht es ins Hotel Isla de Flores und wir haben die Gelegenheit uns im Zimmer runter zu kühlen&#8230; Da wir einen Tag später angereist sind, müssen wir das erst einmal verhandeln, aber man gibt sich hier kulant. Nach einer Verschnaufpause erkunden wir den kleinen farbenfrohen Ort. Er wird beherrscht von kleinen Hotels, kleinen Läden, Travel Agencys und Restaurants. Man kann sich zum Essen auch in ein Restaurants über den See bringen lassen &#8211; aber Bootsfahrten sind für uns ja nicht so exklusiv. Nach Prüfung mehrerer Angebote buchen wir für den nächsten Tag eine Tour über Get your Guide nach Tikal mit englischsprachiger Führung. Die erste Tour startet bereits morgens um 4:00 Uhr, aber das liegt ausserhalb unserer Vorstellungskraft. Zu spät wollen wir aber auch nicht fahren, um der grossen Hitze zu entgehen. Wir entscheiden uns dann für die Fahrt um 8:00 Uhr, da schaffen wir vorher auch noch ein Frühstück&#8230; Da wir mittlerweile erkannt haben, dass alle Ziele in Flores fussläufig erreichbar sind, machen wir uns am nächsten Morgen auf zur Shuttlesammelstelle. Wo gebucht wurde, scheint aber egal &#8211; alle Reisenden nach Tikal landen im selben Bus. Es ist hier jetzt Nebensaison und so ist der Bus nur mässig besetzt, gut für uns, so können wir es uns auf einem Doppelsitz bequem machen. Gut eine Stunde braucht der Shuttlebus bis zum Tikal &#8211; Nationalpark. Auf dem Weg steigt noch der Guide zu. Am Eingangsportal lösen wir unsere Tickets und der Bus fährt uns in den Park. Am Ausstieg ist von Maya &#8211; Stätten noch nichts zu sehen. Der englischsprachige Guide informiert uns, dass es erst einmal einen längeren Fussmarsch gibt bis zu den Ausgrabungsstätten&#8230; er hat aber auch gleich eine Lösung parat&#8230; eine Fahrt in einem Leiterwagen&#8230; naja besser schlecht gefahren als gut gelaufen&#8230; Wir steigen in den Pritschenwagen und rumpeln den Ausgrabungen entgegen. Es geht rauf und runter und ich bin froh, dass ich diese ganze Strecke nicht laufen muss&#8230; die Anlage ist sowieso schon sehr weitläufig. Wenigstens gibt es heute einen bedeckten Himmel, so brennt die Sonne nicht ganz so heiss. Im Dschungel ist es gut auszuhalten, aber die Mayatempel und Anlagen liegen auf einer grossen sonnigen Freifläche&#8230;. Zum Glück geht es recht entspannt zu, die Gruppe besteht nur aus sechs Personen: ein peruanisches Lehrerehepaar, ein junges Paar aus Amerika/Nicaragua und wir. Wir bekommen geschichtliche Informationen und haben dann ausreichend Zeit uns die Mayastätten anzusehen. Da die meisten Ausgrabungen Tempelanlagen sind, geht es über angebaute Treppenanlagen hoch hinaus &#8211; Bernd liebt es ja irgendwo raufzuklettern&#8230; ich setze mich da lieber in den Schatten und betrachte die Welt von unten. Da wir uns mitten im Dschungel befinden, gibt es auch jede Menge Wildlife &#8211; ich komme bis auf wenige Meter an zwei Nasenbären heran. Während ich auf der Bank liege und darauf warte, dass Bernd von einem Aufstieg zurück kommt, tummelt sich auf einmal eine Herde Klammeraffen über mir &#8211; diese selten gewordenen Spinnenaffen mit ihren langen dünnen Beinen und Armen und Schwanz. Sie schwingen sich behände durch die Baumwipfel und mancher Sprung sieht sehr gewagt aus. Sie halten sich an den Früchten der Bäume gütlich und nach einigen Minuten sind sie wieder verschwunden. Insgesamt ist es ein gelungener aber auch anstrengender Ausflug nach Tikal &#8211; nach rund 8 Stunden sind wir zurück in Flores und ausreichend geschafft. Da lockt nichts mehr als ein klimatisiertes Hotelzimmer&#8230; Es gibt noch eine weitere Ausgrabung von Flores aus zu besichtigen und eine Bootstour zum Schwimmen in einer kristallklaren Bucht. Rudelschwimmen in einer Bucht spricht uns nicht an und eine weitere Ausgrabung&#8230; Es ist bannig heiss &#8211; wir haben es geschafft im wärmsten Monat nach Flores zu reisen &#8211; die Temperaturen liegen locker über 35 Grad &#8211; irgendwas an der Planung ist nicht optimal&#8230; Wegtechnisch ist es zwar hervorragend, aber wettertechnisch&#8230; Da lassen wir es lieber ruhig angehen und nutzen nur die Abendstunden, um die Stadt zu erkunden. Nach drei Nächten in Flores steht der Flug nach Guatemala &#8211; Stadt an, hier erwarten uns gemässigtere Temperaturen..]]></description>
		
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