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	<title>Reiseziele &#8211; Blue Joline – Aufbruch in ein anderes Leben</title>
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	<description>Folge uns bei unserer Reise um die Welt.</description>
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		<title>São Miguel (Azoren) – eine Insel voller Landschaftsdramatik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 14:59:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Azoren]]></category>
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					<description><![CDATA[September 2023 Heisse Quellen, rauhe Küste, Tee und Blumen São Miguel, die größte Insel der Azoren, hat uns mit ihrer landschaftlichen Vielfalt sofort überzeugt. Kaum ein anderer Ort bietet auf so engem Raum Vulkankrater, Seen, Steilküsten, heiße Quellen und sattgrüne Weiden – alles umgeben vom Atlantik. Wir haben schnell gemerkt &#8211; sie gilt nicht umsonst als die vielseitigste der Azoreninseln. Vulkanische Landschaften &#38; Seen Lagoa das Sete Cidades Sao Miguel Doppelkrater mit blauem und grünem See, eines der bekanntesten Naturwunder der Azoren Furnas – wo die Erde kocht Furnas ist ein Erlebnis für alle Sinne.Überall dampft und brodelt es, Schwefel liegt in der Luft, und mitten im Ort sprudeln heiße Quellen aus dem Boden. Natürlich haben wir es ausprobiert: Cozido, den traditionellen Eintopf, der 6–7 Stunden im heißen Vulkansand gart.Rustikal, herzhaft, einzigartig – genau wie die Azoren selbst.: Das portugiesische Nationalgericht – zubereitet in den Caldeiras das Furnas von Sao Miguel Caldeira Velha – Natur pur im Herzen von São Miguel Caldeira Velha liegt im Naturschutzgebiet bei Ribeira Grande.Hier trifft Vulkanenergie auf üppige Vegetation – ein perfektes Zusammenspiel aus Hitze, Wasser und Grün. Manche Orte fühlen sich nicht an wie Sehenswürdigkeiten, sondern wie Geheimnisse, die man zufällig entdeckt.Caldeira Velha auf São Miguel ist genau so ein Ort – verborgen im grünen Dschungel der Azoren, warm, wild und unglaublich ursprünglich. Schon der Weg dorthin ließ mein Herz schneller schlagen: dichter Farnwald, tropisches Grün, das leise Rauschen von Wasser. Und dann plötzlich – Dampf steigt auf, mitten im Wald. Um diesen Ort ohne einer zu großen Menschenmenge zu genießen ist der Zugang limitiert &#8211; man muss im Vorfeld einen Timeslot buchen und kann sich dann rund 2 Stunden in den Thermalbecken aufhalten. Mein ausführlicher Bericht: Das Naturdenkmal Caldeira Velha auf der Azoreninsel Sao Miguel Lagoa do Fogo – ein See, der sich nicht immer zeigt Es gibt Orte, die wirken nicht spektakulär im klassischen Sinn.Und genau deshalb sind sie unvergesslich. Lagoa do Fogo – der „Feuersee“ – ist so ein Ort. Hoch oben im Inselinneren von São Miguel, verborgen zwischen Wolken und Wind, liegt dieser Kratersee – roh, ruhig und unglaublich klar. Lagoa do Fogo ist launisch. Wolken kommen, Wolken gehen.Wir haben gewartet. Und gewartet. Sind den Aussichtspunkt zweimal zu unterschiedlichen Zeiten angefahren. Und dann – dieser Moment, in dem der See sichtbar wurde. Küste &#38; Meer Klima &#38; Natur Auf den Azoren herrscht ein mildes, ozeanisches Klima mit ganzjährig ca 16 &#8211; 25 Grad Celsius. Wenn die Natur aufblüht: Empfohlener Reisemonat &#8211; September Der September ist für mich kein Übergangsmonat – er ist ein Höhepunkt.Die große Sommerhitze ist vorbei, die Landschaft wirkt erholt, saftig und lebendig. Und überall blüht es noch einmal auf – leiser, wilder, natürlicher als im Hochsommer. Wer im September reist, erlebt die Natur nicht als Kulisse, sondern als Hauptdarsteller. Städte &#38; Infrastruktur Ankommen am Atlantik – erste Schritte durch Ponta Delgada Unser erster Weg führte uns entlang der Uferpromenade. Der Blick auf den Hafen, Segelboote im Licht der tiefstehenden Sonne und das sanfte Rauschen des Ozeans – genau so fühlt sich Ankommen an. Ponta Delgada Ponta Delgada ist überschaubar, gut zu Fuß zu erkunden und dabei überraschend vielfältig. Beschauliche Altstadt Moderne Baukomplexe Jardin Botanico Antonio Borges Mitten in der lebhaften Inselhauptstadt Ponta Delgada liegt ein Ort, an dem die Zeit langsamer vergeht: der Jardim Botânico António Borges. Kaum durch das schmiedeeiserne Tor getreten, verschlucken tropisches Grün, alte Baumriesen und das Zwitschern der Vögel den Straßenlärm – ein perfekter Kontrast zum urbanen Alltag auf São Miguel. Der Park wurde 1861 angelegt und nach dem azoreanischen Botaniker António Borges da Câmara Medeiros benannt. Ursprünglich als privater Garten konzipiert, ist er heute öffentlich zugänglich und gilt als einer der schönsten botanischen Gärten Portugals. Besonders beeindruckend ist, wie harmonisch hier exotische Pflanzen aus aller Welt mit heimischen Arten kombiniert werden Fado – Portugals Seele hören, fühlen, erleben Fado hören in Portugal ist mehr als ein Konzertbesuch – es ist eine Reise mitten ins Herz des Landes. Kaum erklingen die ersten Töne der portugiesischen Gitarre, liegt diese besondere Stimmung in der Luft: Saudade. Sehnsucht, Melancholie, Liebe, Verlust – Fado erzählt Geschichten, die jeder versteht, auch ohne ein Wort Portugiesisch zu sprechen. 🇵🇹 Was ist Fado? Fado ist der traditionelle Musikstil Portugals und gehört seit 2011 zum immateriellen UNESCO-Weltkulturerbe. Entstanden im 19. Jahrhundert in den Arbeitervierteln von Lissabon, wird Fado meist von einer Sängerin oder einem Sänger sowie klassischer Gitarre und portugiesischer Gitarre begleitet. Der Name kommt vom lateinischen fatum – Schicksal. Und genau darum geht es: um das Leben, wie es ist. Teeplantagen &#8211; einzigartig in Europa Auf São Miguel gibt es zwei kommerzielle Teeplantagen. Cha Gorreana gegründet 1883 und Cha Porto Formose gegründet 1920. Sie sind öffentlich zugänglich und man kann zwischen den Teefeldern spazieren, der traditionellen Teeherstellung zusehen und den Tee in authentischem Ambiente genießen.. Beide liegen im Norden der Insel und sind die einzigen kommerziellen Teeplantagen Europas. Ausführlicher Bericht über die Teeherstellung &#8211; Traditionelle Teeherstellung auf den Azoren – grünes Gold im Atlantik Ananas auf den Azoren – eine echte Besonderheit Auf São Miguel werden Ananas seit dem 19. Jahrhundert angebaut – allerdings nicht auf offenen Feldern, sondern in Gewächshäusern. Diese Methode ist weltweit nahezu einzigartig. Der Grund: Das milde, feuchte Atlantikklima. Zwei Plantagen befinden sich auf der Insel in der Nähe von Ponta Delgado. Fazit: Die portugiesischen Azoreninseln, die weit abgelegen im Atlantik liegen, sind noch ein echter Geheimtipp. Abseits der üblichen Reise- und Kreuzfahrtrouten liegt hier der Tourismus noch im Dornröschenschlaf. So kann man die überwältigenden Naturschauspiele, die kleinen Museen und Orte noch in Ruhe genießen. Das macht einen großen Teil des Charmes aus. Die neun Azoreninseln sind auch nicht so leicht zu erkunden. Die wenigsten Inseln sind mit Fähren verbunden und aufgrund des oft rauhen Atlantiks fahren sie auch nicht immer. Die übliche Verbindung &#8211; wenn man nicht mit dem eigenen Boot anreist &#8211; geht über den Flieger, denn die Inseln liegen oft rund eine Flugstunde voneinander entfernt und dann muss man auch immer wieder nach Sao Miguel zurückkehren, den der Flugverkehr geht über das Drehkreuz Ponta Delgada. Das Inselhopping ist hier also sehr zeitintensiv.]]></description>
		
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		<title>Traditionelle Teeherstellung auf den Azoren – grünes Gold im Atlantik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2026 13:15:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Azoren]]></category>
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					<description><![CDATA[September 2023 Warum wächst auf den Azoren Tee – und warum ist er einzigartig in Europa? Zwischen Vulkanboden, Atlantiknebel und sanften Hügeln verbirgt sich eine fast vergessene Erfolgsgeschichte. Dieser Reiseblog nimmt dich mit zu den Ursprüngen des Teeanbaus auf den Azoren, erzählt von Pionieren, Plantagen und davon, warum ein Besuch hier heute zu den authentischsten Erlebnissen Portugals zählt. 🌱 Wie der Tee auf die Azoren kam Im 19. Jahrhundert steckten die Azoren in einer wirtschaftlichen Krise. Der Orangenexport, bis dahin wichtigste Einnahmequelle, brach durch Krankheiten zusammen. Die Lösung kam aus Fernost: Tee. 1852 brachten portugiesische Händler Samen der Teepflanze Camellia sinensis aus China auf die Insel São Miguel. Um den Anbau zu perfektionieren, wurden sogar chinesische Teemeister eingeladen. Das feucht-milde Klima, die nährstoffreichen Vulkanböden und die Höhenlagen erwiesen sich als ideal. Schon bald galt der azorische Tee als exotische Rarität – und als Hoffnungsträger für die Inseln. 🏭 Aufstieg und Niedergang der Teeindustrie Ende des 19. Jahrhunderts entstanden mehrere Teeplantagen auf São Miguel. Die Industrialisierung, veränderte Konsumgewohnheiten und hohe Transportkosten führten dazu, dass viele Betriebe schließen mussten. Zwei Betriebe überlebten &#8211; vor allem durch Qualität statt Masse und so existieren bis heute auf der Insel São Miguel Europas einzige kommerziell genutzte Teeplantagen. Die Teeplantagen der Azoren 🌱 Chá Gorreana 🌱 Chá Porto Formoso Beide Plantagen sind frei zugänglich und gehören zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten auf São Miguel. Traditionelle Teeherstellung auf den Azoren – Schritt für Schritt 1. Manuelle Ernte Die Teeblätter werden überwiegend von Hand gepflückt. Geerntet werden nur die obersten, jungen Blätter – meist zweimal jährlich. Diese selektive Methode garantiert ein feines Aroma und hohe Qualität. 2. Welken der Teeblätter Nach der Ernte ruhen die Blätter mehrere Stunden, um Feuchtigkeit zu verlieren. Dieser Schritt macht sie weich und bereitet sie auf die weitere Verarbeitung vor. 3. Rollen &#38; Oxidation Auf den Azoren kommen dabei teilweise über 100 Jahre alte Maschinen zum Einsatz – ein lebendiges Industriedenkmal. 4. Trocknung &#38; Sortierung Zum Abschluss werden die Teeblätter getrocknet, gesiebt und nach Größe sortiert. Zusatzstoffe? Fehlanzeige. Azoren‑Tee ist 100 % naturbelassen. Warum Azoren‑Tee so besonders ist ✔ Europas einzige Teeproduktion ✔ keine Pestizide notwendig (natürliche Schädlingsfreiheit) ✔ mineralische Vulkanböden ✔ traditionelles Handwerk statt Massenproduktion Der Geschmack ist mild, leicht herb und überraschend frisch – perfekt für Tee‑Puristen. Teeplantagen besuchen – ein Highlight jeder Azoren‑Reise Ein Spaziergang durch die Teeplantagen von São Miguel ist mehr als Sightseeing: 👉 Tipp: Früh morgens oder am späten Nachmittag ist das Licht besonders schön – ideal für Fotos. Fazit: Tradition, die man schmeckt Die traditionelle Teeherstellung auf den Azoren ist ein stilles, aber eindrucksvolles Kulturerbe. Sie verbindet Natur, Geschichte und Genuss auf einzigartige Weise. Wer die Azoren bereist, sollte sich dieses grüne Kapitel Europas nicht entgehen lassen.]]></description>
		
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			<media:title type="plain">Teeherstellung Azorentee</media:title>
			<media:description type="html"><![CDATA[Auf den Azoren befinden sich die einzigen beiden Teeplantagen in Europa - Tee wird hier noch in kleinen Mengen traditionell hergestellt. Der Prozess wird im ...]]></media:description>
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		<title>Madrid &#8211; Bildimpressionen einer faszinierenden Stadt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 11:33:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Madrid]]></category>
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					<description><![CDATA[Reisezeit: 02. – 07.06.2025 Auf dem Weg von Guatemala nach Deutschland war Madrid eigentlich nur als Zwischenstopp geplant. Eine Woche Zeit, ein bisschen Stadtluft schnuppern – mehr nicht. Doch schon nach den ersten Stunden war klar: Diese Stadt hat uns. Sauber, freundlich, elegant und voller Energie – Madrid hat uns mit seiner Mischung aus prunkvoller Architektur, lebendigen Plätzen und entspannten Parks sofort begeistert. In dieser Woche haben wir uns treiben lassen, statt einem starren Programm hinterherzulaufen. Unsere schönsten Eindrücke und Bildimpressionen von Madrid findest du hier. Unsere Woche in Madrid – ein Zwischenstopp mit Wirkung Nach der langen Zeit an Bord unseres Katamarans und den Monaten in der Karibik fühlte sich Madrid wie eine andere Welt an. Breite Boulevards, beeindruckende Gebäude, viel Grün und überall kleine Cafés, in denen man problemlos versackt. Wir hatten keine großen Erwartungen – vielleicht war genau das der Grund, warum uns die Stadt so positiv überrascht hat. Wir waren eine Woche hier, sind viel zu Fuß durch die Stadt gelaufen und haben für die längeren Strecken vor allem Uber genutzt. Vom Flughafen ging es bequem mit dem Bus in die Stadt – einfach, schnell und ohne Stress. Praktische Tipps für deinen Madrid-Trip Unsere Highlights in Bildern Statt alles im Detail durchzuplanen, haben wir unsere Kamera sprechen lassen. Hier kommen unsere authentischsten Eindrücke aus einer Stadt voller Energie, Eleganz und Lebensfreude. Prunkvolle Architektur &#38; Stadtansichten Der Plaza Mayor Der Prado Der Retiro &#8211; Park Blick über die Stadt Der Königspalast Essen wie Gott in Spanien In Spanien gibt es fünf Hauptmahlzeiten, die den Tag strukturieren und eine wichtige Rolle im täglichen Leben der Spanier spielen. Diese Mahlzeiten sind desayuno (Frühstück), almuerzo (Mittagssnack), comida (Mittagessen), merienda (Nachmittagssnack) und cena (Abendessen). Alte und neue Kunst Seit 2010 gehört der spanische Flamenco zum Immatriellen Weltkulturerbe &#8211; damit durfte ein Besuch einer Flamencobar in unserem Repertoire nicht fehlen. Der Flamenco entstand im 19. Jahrhundert in und um die Region Andalusien. Zum typischen Tanz gehört die entsprechende Flamencokleidung sowie eine spezifische Gitarrenbegleitung. Allgegenwärtig in den Straßen von Madrid die Strassenkünstler. Es war gar nicht so leicht, aus den hunderten von geschossenen Bildern eine Auswahl zu treffen&#8230;die Auswahl soll einen Querschnitt unserer Eindrück wiederspiegeln&#8230; es gibt aber noch viel mehr zu entdecken und für uns steht fest&#8230; wir kommen wieder.]]></description>
		
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		<title>Madrid: Santa Iglesia Catedral Metropolitana de Santa Maria la Real de la Almudena</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2025 09:54:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Madrid]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine römisch-katholische Kathedrale mit architektonischen Überraschungen&#8230; Juni 2025 Bereits im 16. Jahrhundert gab es den Plan an dieser Stelle eine Kirche zu bauen, doch erst 1883 gab König Alfons III den Bau in Auftrag und legte den Grundstein. Gebaut wurde bis ins 20. Jahrhundert hinein. Erbstreitigkeiten und der Bürgerkrieg brachten das Bauvorhaben immer wieder zum Stillstand und führte zu zahlreichen Stilwechseln. So folgt auf eine neoklassisistische Fassade im Innern eine neoromanische Krypta, die 1911 fertiggestellt wurde und ein Kirchenschiff in neugotischen Stil. Am 22,05.2004 rückte die Kathredrale in den Mittelpunkt des Weltinteresses als hier der spanische Thronfolger Felipe sein Jawort seiner Braut Letitzia Ortiz Rocasolano gab.]]></description>
		
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