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	<title>Madrid &#8211; Blue Joline – Aufbruch in ein anderes Leben</title>
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		<title>Madrid &#8211; Bildimpressionen einer faszinierenden Stadt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 11:33:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Madrid]]></category>
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					<description><![CDATA[Reisezeit: 02. – 07.06.2025 Auf dem Weg von Guatemala nach Deutschland war Madrid eigentlich nur als Zwischenstopp geplant. Eine Woche Zeit, ein bisschen Stadtluft schnuppern – mehr nicht. Doch schon nach den ersten Stunden war klar: Diese Stadt hat uns. Sauber, freundlich, elegant und voller Energie – Madrid hat uns mit seiner Mischung aus prunkvoller Architektur, lebendigen Plätzen und entspannten Parks sofort begeistert. In dieser Woche haben wir uns treiben lassen, statt einem starren Programm hinterherzulaufen. Unsere schönsten Eindrücke und Bildimpressionen von Madrid findest du hier. Unsere Woche in Madrid – ein Zwischenstopp mit Wirkung Nach der langen Zeit an Bord unseres Katamarans und den Monaten in der Karibik fühlte sich Madrid wie eine andere Welt an. Breite Boulevards, beeindruckende Gebäude, viel Grün und überall kleine Cafés, in denen man problemlos versackt. Wir hatten keine großen Erwartungen – vielleicht war genau das der Grund, warum uns die Stadt so positiv überrascht hat. Wir waren eine Woche hier, sind viel zu Fuß durch die Stadt gelaufen und haben für die längeren Strecken vor allem Uber genutzt. Vom Flughafen ging es bequem mit dem Bus in die Stadt – einfach, schnell und ohne Stress. Praktische Tipps für deinen Madrid-Trip Unsere Highlights in Bildern Statt alles im Detail durchzuplanen, haben wir unsere Kamera sprechen lassen. Hier kommen unsere authentischsten Eindrücke aus einer Stadt voller Energie, Eleganz und Lebensfreude. Prunkvolle Architektur &#38; Stadtansichten Der Plaza Mayor Der Prado Der Retiro &#8211; Park Blick über die Stadt Der Königspalast Essen wie Gott in Spanien In Spanien gibt es fünf Hauptmahlzeiten, die den Tag strukturieren und eine wichtige Rolle im täglichen Leben der Spanier spielen. Diese Mahlzeiten sind desayuno (Frühstück), almuerzo (Mittagssnack), comida (Mittagessen), merienda (Nachmittagssnack) und cena (Abendessen). Alte und neue Kunst Seit 2010 gehört der spanische Flamenco zum Immatriellen Weltkulturerbe &#8211; damit durfte ein Besuch einer Flamencobar in unserem Repertoire nicht fehlen. Der Flamenco entstand im 19. Jahrhundert in und um die Region Andalusien. Zum typischen Tanz gehört die entsprechende Flamencokleidung sowie eine spezifische Gitarrenbegleitung. Allgegenwärtig in den Straßen von Madrid die Strassenkünstler. Es war gar nicht so leicht, aus den hunderten von geschossenen Bildern eine Auswahl zu treffen&#8230;die Auswahl soll einen Querschnitt unserer Eindrück wiederspiegeln&#8230; es gibt aber noch viel mehr zu entdecken und für uns steht fest&#8230; wir kommen wieder.]]></description>
		
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		<title>Madrid: Santa Iglesia Catedral Metropolitana de Santa Maria la Real de la Almudena</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2025 09:54:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Madrid]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine römisch-katholische Kathedrale mit architektonischen Überraschungen&#8230; Juni 2025 Bereits im 16. Jahrhundert gab es den Plan an dieser Stelle eine Kirche zu bauen, doch erst 1883 gab König Alfons III den Bau in Auftrag und legte den Grundstein. Gebaut wurde bis ins 20. Jahrhundert hinein. Erbstreitigkeiten und der Bürgerkrieg brachten das Bauvorhaben immer wieder zum Stillstand und führte zu zahlreichen Stilwechseln. So folgt auf eine neoklassisistische Fassade im Innern eine neoromanische Krypta, die 1911 fertiggestellt wurde und ein Kirchenschiff in neugotischen Stil. Am 22,05.2004 rückte die Kathredrale in den Mittelpunkt des Weltinteresses als hier der spanische Thronfolger Felipe sein Jawort seiner Braut Letitzia Ortiz Rocasolano gab.]]></description>
		
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		<title>Der Königspalast &#8211; Palacio Real de Madrid</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Aug 2025 09:24:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Madrid]]></category>
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					<description><![CDATA[Zu Besuch bei König Felipe VI&#8230; 05.06.2025 In Madrid, das in der Region Kastillien liegt, erhebt sich am Ufer des Flusses Manzanares der Palacio Real de Madrid, einer der größten Paläste Europas. Er wurde im 18. Jahrhundert im barocken Stil errichtet, nachdem der alte Alcázar bei einem Brand zerstört worden war, und dient heute nicht mehr als ständige Residenz, sondern als Schauplatz staatlicher Zeremonien und Empfänge. Das prunkvolle Bauwerk liegt westlich des Stadtzentrums, nahe der Almudena-Kathedrale, und gilt als eines der bedeutendsten Wahrzeichen der spanischen Hauptstadt. Über den Ehrenhof betritt der Besucher durch die Puerta del Principe &#8211; dem Prinzentor &#8211; ins Innere des Schlosses. Eingangsbereich Palacio Real de Madrid Höfische Räumlichkeiten Der Bankettsaal Das Musikzimmer Der Thronsaal Die Schlosskapelle Der Palacio Real de Madrid ist mit seinen rund 135.000 Quadratmetern Grundfläche fast doppelt so groß wie der Buckingham Palace in London oder das Schloss Versailles in Frankreich – ein Monument der Macht und Pracht Spaniens. Das gewaltige Bauwerk zählt 3.418 Räume, von denen etwa 2.000 höfischen Zwecken dienen. Heute wird der Palast nicht mehr als ständige Residenz genutzt, sondern vor allem für repräsentative Anlässe und Staatsempfänge. Hier werden ausländische Staatsoberhäupter empfangen, feierliche Bankette ausgerichtet und bedeutende Zeremonien abgehalten. Besucher können große Teile des Schlosses besichtigen, darunter den prunkvollen Thronsaal, die Königliche Waffenkammer und die Königliche Apotheke. Seit 2014 ist Felipe VI. König von Spanien. Gemeinsam mit Königin Letizia und den beiden Töchtern Leonor – der Thronfolgerin – und Sofía lebt er jedoch im ruhigeren Palacio de la Zarzuela am Stadtrand Madrids. Was den Palacio Real so unvergesslich macht, ist nicht nur seine verschwenderische Ausstattung, sondern auch die schiere Dimension seiner Säle: der glanzvolle Gasparini-Saal mit seinen kostbaren Seidentapeten, der beeindruckende Spiegelsaal und der Königliche Bankettsaal, in dem mehr als 100 Gäste Platz finden. Jeder Raum erzählt ein Stück spanischer Geschichte – in Marmor, Gold und Seide. Wenn man in Madird ist sollte der Palacio Real de Madrid definitiv auf der Liste der Orte stehen, die man besichtigen muß.]]></description>
		
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