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	<title>Segelreviere &#8211; Blue Joline – Aufbruch in ein anderes Leben</title>
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	<description>Folge uns bei unserer Reise um die Welt.</description>
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		<title>Karibik &#8211; Tagebuch III &#8211; Crewwechsel in Kingston</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2026 12:38:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tagebuch Karibik III]]></category>
		<category><![CDATA[Jamaika]]></category>
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					<description><![CDATA[Seite 23 &#8211; Mit der Einwanderungsbehörde auf du und du&#8230; 10.04 &#8211; 13.04.2026 Am nächsten Morgen geht es für Sabine in aller Frühe zum Flughafen, der nur 5 Autominuten entfernt ist. Jetzt haben wir zwei Tage Zeit bevor die nächsten Gäste an Bord kommen. Da heißt es erst einmal &#8211; Wäsche waschen und Reparaturen und Verbesserungen durchführen. Die ortsansässigen Nachtreiher haben unser Boot als guten Standort zum Fischen ausgemacht und so sind wir ständig von den großen Vögeln belagert. Unsere anfänglicher Begeisterung sinkt, da sie auch für den Toilettengang das Boot nicht verlassen. Nach zwei Tagen melden sie auch schon Gewohnheitsrechte an und schimpfen laut, wenn wir sie vertreiben wollen. Gegen Mittag kommt Gabriele vom Nachbarboot vorbei um uns auszurichten, dass uns die Immigration um 16 Uhr in der Marina sehen möchte. So fahren wir mit deutscher Pünktlichkeit an Land und haben dann viel Zeit, auf die Immigration zu warten. Immerhin können wir uns ausführlich mit Gabrielle und Fanny aus Frankreich unterhalten, die seit über 10 Jahren in der Welt unterwegs sind, zuerst mit Fahrrädern und nun mit dem Segelboot. Sie finanzieren ihre Auszeit durch sparsames Haushalten und immer wieder Arbeitseinsätzen. Sie haben mittlerweile lukrative Jobs auf einem Kreuzfahrtschiff in der Arktis und Antarktis, wo sie als Guides und Lektoren für die Kreuzfahrtgäste tätig sind. Das machen sie ein paar Monate im Jahr und dann reicht es wieder für eine längere Auszeit. So geht´s also auch. Nachdem wir mit der Immigration gesprochen haben und den Marina Pool genutzt haben, machen wir uns mit dem Dinghy auf den Rückweg. Gabriele und Fanny sitzen mittlerweile schon bei Rotwein auf einem anderen Segelboot und wir werden gleich zum Sundowner eingeladen. Die Bootsbesitzer, der Schweizer Marcus und seine Mitseglerin Oxana aus Großbritannien sind auch schon einige Jahre unterwegs und wollen jetzt zurück ins Mittelmeer. So gibt es viel zu erzählen und es wird ein feucht &#8211; fröhlicher Abend. Erst spät in der Nacht kommen wir zurück zum Boot. Somit heißt es am nächsten Morgen früh starten um noch die letzten Arbeiten abschließen zu können. Um 17:30 Uhr erwarten wir Carsten an Bord, aber der lässt auf sich warten, dabei ist der Flughafen in Sichtweite. Er bringt uns eine Ankerwinch aus Deutschland mit und damit muss er durch den Zoll, was in Jamaika wohl zeitraubend ist und obwohl Ware für eine Jacht in Transit zollfrei ist, muss erst einmal Zoll bezahlt werden. So ist es schon dunkel, bevor er das Boot erreicht. Bernd war zwischendurch mit dem Dinghy in der Marina um nach ihm Ausschau zu halten und Bescheid zu geben, dass ein Gast erwartet wird. Er kommt zwar ohne Carsten zurück aber mit einem riesigen Beutel Makrelenfilets &#8211; der Einheimische, den er nach seiner Angeltechnik gefragt hat, hat ihm kurzerhand etwas von seiner Beute abgegeben. So gibt es zum Abendessen, nachdem Carsten endlich angekommen ist, frisch gegrillten Fisch. Am nächsten Morgen ist die erste Aktion, die neue Ankerwinch einzubauen. Der Ankerbetrieb per Hand ist ausgesprochen aufwändig und anstrengend. Am Nachmittag trudelt dann auch seine Tochter Miriam an Bord ein und so ist unsere Crew jetzt vollständig für die Überfahrt. Die jamaikanischen Behörden machen es weiterhin spannend, Carsten und Miriam müssen vorstellig werden und der Zoll hat Einfuhrsteuer am Flughafen kassiert, das versucht Bernd nun per Antrag zurück zu bekommen, denn eigentlich sind Ersatzteile für eine Jacht in Transit mehrwertsteuerfrei. Mit den neuen Gästen überlegen wir, was wir in Jamaika noch erledigen und erleben wollen, bevor wir uns auf den Weg nach Panama machen. Wir beschließen uns das Bob Marley Museum &#8211; wird ohne Unterlass von allen Seiten empfohlen &#8211; und das Devon &#8211; Haus anzusehen und einen Tag ein Auto zu mieten und in die Blue Mountains zu fahren und eine Kaffeeplantage dort zu besichtigen. Dann steht natürlich Proviantierung an und zum Ende der Woche wird ein Wetterfenster erwartet um eine ruhige Überfahrt zu starten. Am Montag steht als erstes das Bob Marley Museum auf dem Programm, es liegt in einem Wohngebiet der Upper Class rund 6 Kilometer aus der Innsenstadt herauf. Es handelt sich um das ehemalige Wohnhaus des Künstlers, der Reggae, Dreadlocks und Rastafari weltberühmt gemacht hat. Besichtigung nur mit Führung, Fotos im Haus nicht gestattet. Naja, es gibt auch nicht viel zu sehen &#8211; die Wände zieren die Auszeichnungen, Zeitungsartikel und Plattencover seines Schaffens. Die Guides sind vor allem musikalisch versiert und stimmen immer wieder seine Lieder an, die die Gäste lauthals mitsingen. Dazu gibt es noch sein Ehebett, ein paar Musikinstrumente, eine Handvoll Kleidungstücke von Bob, die mehr als spartanische Kücheneinrichtung und sein Tonstudio aus den 70er Jahren zu bewundern. Im Haus herrscht drangvolle Enge, da mehrere Gruppen in dem kleinen Haus unterwegs sind und die Führung dauert dabei über 90 ermüdende Minuten. Bei einem stolzen Eintrittspreis von rund 25,- USD soll halt einiges geboten werden. Aus meiner Sicht wäre halb so lang und halb so teuer besser gewesen&#8230; Ermüdet machen wir uns weiter auf zum rund zwei Kilometer entfernten Devon &#8211; Haus erbaut ca. 1881 von George Stiebel dem ersten schwarzen Millionär Jamaikas. Das Haus kann besichtigt werden mit seiner Einrichtung, dauert 30 Minuten, kostet auch 25,- USD &#8211; haben wir uns gleich geklemmt. Genug Erklärungen für einen Tag. Auf dem Anwesen gibt es jede Menge Shops, Restaurants eine Bäckerei und eine Eisdiele, mit der berühmten Devon &#8211; Eiskrem &#8211; die zu den besten der Welt gehören soll. Die Schlange ist lang, kaum einer will sich diesen kulinarischen Leckerbissen entgehen lassen. Ich entscheide mich diesmal für das Schokoladeneis &#8211; ist lecker&#8230;. aber ob es zur Weltspitze gehört&#8230; Anschließend fahren wir nach Downtown, stürzen uns dort ins Getümmel um den Einkauf von frischen Gemüse. Reichlich Beladen treten wir den Heimweg an. Ein Tag voller Ereignisse neigt sich jedoch noch nicht dem Ende. Carsten und Miriam müssen immer noch bei der Immigration vorstellig werden, die am Wochenende dann doch nicht gearbeitet hat. Wir haben den Termin um 17 Uhr und laufen pünktlich &#8211; wie es sich für anständige Deutsche gehört &#8211; in der Marina ein. Die Zollbeamten, lassen sich erst eine Stunde später &#8211; wie es sich für anständige Jamaikaner gehört &#8211; dort blicken. Da sich aber die Segelcommunity dort bereits eingefunden hat, vergeht die Zeit wie im Fluge mit einem regen Englisch &#8211; Deutschsprachigen Austausch. So ist es schon dunkel, bevor wir wieder auf Joline an Bord sind&#8230;]]></description>
		
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		<title>Black River – Jamaikas Naturfluss im Süden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 13:39:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jamaika]]></category>
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					<description><![CDATA[Dinghyfahrt auf dem längsten Fluss von Jamaika &#8211; Neubeginn nach dem Hurrikan im Oktober 2025 Der Black River im Süden Jamaikas ist einer der bekanntesten und längsten Flüsse der Insel – und gleichzeitig ein faszinierendes Natur- und Ökosystemgebiet, das weit mehr ist als nur eine Wasserstraße. Besonders rund um die gleichnamige Stadt Black River zeigt sich eine Mischung aus Geschichte, Mangrovenlandschaften und tropischer Tierwelt. Seine Besonderheit liegt in seinem langsamen, dunklen Verlauf durch ein riesiges Feuchtgebietssystem. Sein dunkles Wasser entsteht durch organische Ablagerungen aus den umliegenden Sümpfen – daher auch der Name „Black River“. Als Insiderin fragen wir sie nach einem guten Platz um Krokodile zu sehen. Sie ist überzeugt, dass wir auf der Rückfahrt welche zu Gesicht bekommen, da diese die Mittagshitze nutzen um sich am Ufer oder an der Wasseroberfläche aufzuwärmen. Fazit: Lohnt sich eine Tour auf dem Black River? Für mich lohnt sich eine Bootsfahrt auf Flüssen immer. Es gibt viel zu sehen an beiden Ufern des Flusses. Wir konnten große Kolonien von Kuhreihern beim Brüten beobachten und man kommt den Tieren sehr nahe. Das Meer von Wasserhyazinten, Seerosen und Schwimmendem Farn waren leuchtende Farbtupfer in der sonst noch überwiegend kahlen Natur und schwammen in großer Zahl an unserem Schlauchboot vorbei. Vom Amerikanischen Krokodil, dass hier heimisch ist, haben wir leider nur eins gesehen &#8211; aber ein Tier in seiner natürlichen Umgebung zu beobachten ist immer wieder ein erhebendes Erlebnis.]]></description>
		
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		<title>Jamaika: Bilder der Zerstörung &#8211; Alltag nach einem Hurrikan der Stufe 5</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 12:18:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jamaika]]></category>
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					<description><![CDATA[Savanna La Mar Die Hauptstadt der Region Westmoreland lag am Epizentrum des Hurrikans der am 28.10.2025 in Jamaika auf Land traf mit einer Windgeschwindigkeit von rund 295 km/h. Es war der stärkste Hurrikan, der jemals Jamaika getroffen hat &#8211; die erste Kategorie-5-Landung in Jamaikas Geschichte. Einer der stärksten jemals im Atlantik gemessenen Stürme. Was ist passiert? Mit Erreichen der Stadt Savanna La Mar erreichen wir mit unserem Boot das Gebiet in dem der Hurrikan auf Land getroffen ist und wir werden mit dem Ausmass der Katastrophe konfrontiert. Der Wiederaufbau ist hier noch ganz am Anfang und die Menschen versuchen sich zu arrangieren. Black River &#8211; gleichnamiger Ort und Fluss Auch die Natur ist betroffen&#8230;]]></description>
		
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		<title>Karibik &#8211; Tagebuch III &#8211; Vom Black River über Pigeon Island nach Kingston</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 13:01:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tagebuch Karibik III]]></category>
		<category><![CDATA[Jamaika]]></category>
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					<description><![CDATA[Seite 22 &#8211; Von scharfem Gemüse und gefährlichen Tieren&#8230; 06.04 &#8211; 09.04.2026 Ostermontag erreichen wir Black River &#8211; hier traf im Oktober 2025 der Hurrikan &#8222;Melissa&#8220;, ein Wirbelsturm der höchsten Kategorie auf Land und hinterließ ein Bild der Verwüstung. An der Seeseite sehen wir kein intaktes Haus mehr und auch viele Boote sind in Mitleidenschaft gezogen. Der Black River ist ein bekanntes Ausflugsziel als Heimstadt für Krokodile. Wir hatten einen privaten Guide angefragt, aber keine Antwort erhalten. So machen wir uns mit unserem Dinghy selbst auf den Weg. Der Black River ist der längste Fluss in Jamaika. Wir passieren den Ort Black River und die Station für die Ausflugsboote &#8211; auch hier sind nicht mehr alle intakt. Der Fluss strömt uns entgegen und treibt Wasserhyazinten, Schwimmfarn und Seerosen an uns vorbei. Die Bäume, Mangroven und Sträucher am Flussufer bieten ein trostloses Bild, auch ihnen hat der Hurrikan kein Blatt gelassen. Aber die Natur hat bereits begonnen Terrain zurück zu erobern und wir sehen zwischen trostlosen Bäumen ein Blütenmeer von Wasserhyazinten und weißen Seerosen und einige Bäume und Büsche schlagen auch wieder aus. Die hier heimischen Kuhreiher haben ihre Nester in die kahlen Gehölze gebaut. Wir fahren gut zwei Stunden den Fluss hinauf bis wir das Ausflugslokal von Sister Lou erreichen. Auch hier hat &#8222;Melissa&#8220; gewütet und Lou ist beim Wiederaufbau &#8211; &#8222;es kommen dieses Jahr sowieso kaum Touristen&#8220; sagt sie und bietet uns kalte Getränke an. So legen wir an und genießen den immer noch idyllischen Ort. &#8220; Wir haben noch kein Krokodil gesehen&#8220; klagen wir und bitten um Tipps, wo wir die Tiere finden können. &#8222;Auf dem Rückweg werdet ihr Krokodile sehen&#8220; verkündet sie uns zuversichtlich &#8220; in der Mittagssonne kommen sie an die Oberfläche oder an Land, um sich zu sonnen.&#8220; Gestärkt treten wir die Rückfahrt an und halten Ausschau auf dem spiegelglatten Fluss nach Reptilien, aber kein Krokodil lässt sich blicken. Als wir fast am Ende unserer Reise angekommen sind haben wir dann doch noch Glück&#8230; Nach unserem knapp vierstündigen Ausflug auf den Black River kehren wir zurück zur &#8222;Joline&#8220; und lichten gleich den Anker um weiter zu fahren. Bis Mittwoch wollen wir die Hauptstadt Kingston erreichen und da müssen wir uns langsam sputen. Wir machen über Nacht Stopp in der Great Pedro Bay &#8211; hier stehen schöne Villen am Strand und wir haben offensichtlich das Aufprallgebiet von &#8222;Melissa&#8220; verlassen, hier ist die Welt wieder intakt. Sabine hat auf dem Markt in Savanna la Mar drei Scotch Bonnets gekauft &#8211; kleine, äußerst scharfe Paprika, die hier gerne zum Würzen von Speisen genommen werden. Mit einem einheimischen Rezept über Jerk &#8211; Chicken hat sie Hühnchen in eine damit hergestellte Marinade eingelegt und so gibt es am Abend ein original jamaikanisches Gericht, zubereitet von einer deutschen Hausfrau. Am nächsten Morgen geht es schon in aller Frühe weiter, heute müssen wir einen längeren Schlag machen, damit wir es rechtzeitig ans Ziel schaffen. Wetter und Wellen sind uns holt und so erreichen wir zum Mittag unsere letzte gemeinsame Ankerbucht &#8211; Pigeon Island. Auf der ansonsten unbewohnten Insel gibt es ein kleines Fischercamp. Wir fragen an wegen frischem Fisch und die Fischer versprechen uns Fischlieferung für den nächsten Morgen, da sie in der Nacht rausfahren. Gern genommener Tauschartikel: Alkohol Die kleine Insel liegt zwischen zwei Riffen und so versuchen wir als erstes unser Glück beim Schnorcheln. Das Wasser ist sehr flach aber reich an Schwebstoffen und der Boden ist weitestgehend sandig &#8211; keine idealen Bedingungen für anspruchsvolle Schnorchler. So genießen wir vor allem die Ruhe und die friedliche Aussicht an diesem Ankerplatz. Am Morgen kommt Zachari, der Fischer, mit seinem Boot vorbei und wir suchen uns eine handvoll Snapper aus, die er für uns fachmännisch ausnimmt. Beim Preis sind Naturalien gefragt, aber auch ein bisschen Bargeld &#8211; immerhin hat er zu Hause sechs Mäuler zu stopfen. Wir werden uns schnell handelseinig und so hat der Fischer ein gutes Morgengeschäft gemacht und wir haben frischen Fisch für die nächsten Tage. Dann heißt es zum letzten Mal Anker hoch für die letzte Etappe nach Kingston. Am Nachmittag erreichen wir die Hauptstadt und ankern vor dem Royal Jamaika Yacht Club &#8211; auf einem kleinen Eiland vor der Stadt, auf dem sich auch der Flughafen befindet. Es ist über einen Damm mit der Hauptinsel verbunden und ein guter Ausgangspunkt um die Stadt zu erkunden. Im Club stehen uns Pool, Bar und Duschen zur Verfügung und ein Dinghysteg &#8211; idealer Ein- und Ausstiegspunkt für unsere Gäste. Am Donnerstag ist Sabines letzter Tag ihrer Reise mit uns angebrochen und dieser soll genutzt werden um die Hauptstadt Kingston etwas näher kennen zu lernen. Wir fahren mit dem Bus nach Downtown und sind sofort mitten im Getümmel. Letzte Gelegenheit für Sabine noch etwas zu shoppen und für die Lieben daheim einzukaufen. Das Angebot, vor allem an Kleidung, ist riesig, wenn auch meistens&#8230; made in China&#8230;]]></description>
		
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