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	<title>Kanaren &#8211; Blue Joline – Aufbruch in ein anderes Leben</title>
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	<description>Folge uns bei unserer Reise um die Welt.</description>
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	<title>Kanaren &#8211; Blue Joline – Aufbruch in ein anderes Leben</title>
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		<title>Einmal mit dem Auto das Landesinnere der Kanareninsel La Gomera umrunden.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Feb 2024 18:09:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[La Gomera]]></category>
		<category><![CDATA[Fotostrecke]]></category>
		<category><![CDATA[Kanaren]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Tour]]></category>
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					<description><![CDATA[Oktober 2023 Hinter der kargen Schale verbirgt sich ein unerwartet fruchtbarer Kern&#8230; Auf La Gomera lerne ich als erstes, dass hier der bevorzugte Urlaubsort der Ex-Kanzlerin Angela Merkel ist&#8230; sie ziert hier manche Postkarte. Vielleicht ist das der Grund, dass wir hier auf so viele Deutsche treffen&#8230; In Valle Gran Rey mieten wir uns ein Auto für einen Tag und umrunden im Landesinneren auf der GM 1/2 die Insel. Von Valle Gran Rey fahren wir erstmal ins Landesinnere und schnell ändert sich die Vegetation &#8211; die Insel, die von der Wasserseite so karg aussieht wird zunehmend grüner&#8230; Erst einmal geht es stetig bergauf und wir erreichen die berühmten Nebelwälder von La Gomera. Wir sind bei sonnigem Wetter unterwegs und nun stehen wir umgeben von einer Nebelwand. Die Nebelschwaden ziehen über die Vegetation hinweg. Tatsächlich erfolgt die Wassergewinnung auf La Gomera hauptsächlich über die Bäume, die die Feuchtigkeit aus den Wolken aufnehmen und an den Boden abgeben. Vermooste Bäume geben dem Nebelwald ein mystisches Aussehen. Wir erreichen den Gipfel &#8211; das Bild ist geprägt von üppiger Vegetation und Wolken-/Nebelfelder&#8230; Blick vom Gipfel hinüber auf die Insel Teneriffa, gut erkennbar am Teide, der aus den Wolken hervorschaut. Wir fahren weiter hinunter zur Küste zur Hauptstadt San Sebastian und die Landschaft wird wieder karger. Die Kirche hat ihre Anfänge bereits 1450, die Anbauten stammen aus dem 17. Jhd. Sie soll die schönste Kirche auf La Gomera sein und sehr geschichtsträchtig. Christoph Kolumbus und die Konquistadoren Cortez und Pizarro sollen hier für eine erfolgreiche Überfahrt gebetet haben&#8230; Im Hintergrund sind noch die Überreste der alten Bananenverladestation zu sehen, im angrenzenden ehemaligen Bananenwaschbecken befindet sich heute ein Meerwasserschwimmbecken. Über Vallehermoso geht der Rundkurs zurück nach Valle Gran Rey, wo unser Kat Joline schon auf uns wartet. Wir haben auf unserer Tour einen guten Einblick in die Landschaften von La Gomera bekommen. Die Insel gibt aber sicherlich noch mehr her für eine mehrtägige Tour. Auch gibt es viele Wanderwege, die dazu einladen, die Insel auf Schusters Rappen zu erkunden. Aufgrund der vielen Steigungen sind diese Wanderungen recht anspruchsvoll und eher etwas für geübte Wanderer.]]></description>
		
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		<title>Segeln zwischen den Kanareninseln Teneriffa und La Gomera</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2024 19:22:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kanaren]]></category>
		<category><![CDATA[La Gomera]]></category>
		<category><![CDATA[Teneriffa]]></category>
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					<description><![CDATA[Oktober 2023 Für unsere 21. Reise nehmen wir unser neue Crew &#8211; Barbara und Wolfgang &#8211; die uns schon öfter begleitet haben &#8211; in Los Christianos in Teneriffa, wo wir eine Woche vor Anker gelegen haben, an Bord. Los Christianos ist ein großer, sehr abwechslungsreicher Touristenort auf Teneriffa mit guten Ankermöglichkeiten. Einzig das Anlanden mit dem Dinghi ist nicht so einfach, da es keinen Dinghidock gibt, müssen wir unser Söckchen auf den Strand ziehen &#8211; das gibt beim Ein &#8211; und Aussteigen sandige und nasse Füsse&#8230; Wir hatten unsere Gäste aber schon vorgewarnt, dass sie &#8211; trotz kaltem Anreisewetter aus Deutschland &#8211; kurze Hosen zum Einbooten brauchen. Los Christianos entpuppt sich als großer, abwechslungsreicher Urlaubsort, der mehr zu bieten hat, als es auf den ersten Blick erscheint. Eine Unterführung verbindet zwei Stadtabschnitte&#8230; Nach Akklimatisierung segeln wir los von Teneriffa rüber nach La Gomera. Zwischen den beiden Inseln tummeln sich viele Grindwale &#8211; wie wir schon von vorherigen Fahrten wussten und auch diesmal ist uns das Glück hold und einige Wale lassen sich in bootsnähe sehen. Blick zurück von La Gomera nach Teneriffa. Abendstimmung auf dem Meer. Zu einem lauschigen Abend gehört ein guter Wein und leckeres Grillfleisch&#8230; Da die Winde günstig sind, laufen wir zuerst in La Gomera den Ort Valle Gran Rey an. Hier wollen wir ein Auto mieten für eine Überlandtour. Obwohl für Sonntag bestellt, ist der Autoverleih nicht besetzt und so müssen wir bis Montag auf das Auto warten. Auf dem Rückweg von Valle Gran Rey machen wir noch einen Stopp in Playa Santiago und dann geht es schon zurück nach Los Christianos auf Teneriffa&#8230;eine Woche ist schnell vorbei&#8230; Auf der gemeinsamen Reise haben wir 70 Seemeilen zurückgelegt. Nachdem die beiden am 02.11. an Land gebracht sind, müssen wir uns sputen, denn am 05.11. haben wir einen Liegeplatz in Las Palmas auf Gran Canaria &#8211; Vorbereitung auf die Transatlantik &#8211; Überquerung mit der ARC.]]></description>
		
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		<title>Kanareninsel El Hierro &#8211; mit dem Auto unterwegs &#8211; ein Erfahrungsbericht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Dec 2023 16:03:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[El Hierro]]></category>
		<category><![CDATA[Kanaren]]></category>
		<category><![CDATA[Tour]]></category>
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					<description><![CDATA[September 2023 Nachdem wir in der Marina Puerto de la Estaca angelegt hatten, haben wir uns für 3 Tage ein Auto gemietet, um von dort aus die Insel zu erkunden. El Hierro ist die westlichste und kleinste der Kanareninsel und nur dünn besiedelt, da immer wiederkehrende Dürreperioden zu Auswanderwellen der Einwohner geführt hat. Vom Massentourismus ist sie bisher weitestgehend unbehelligt. El Hierro ist eine Vulkaninsel, mit steilen Küstenabschnitten, einigen Naturschwimmbecken aber kaum Stränden. Im Jahr 2000 ist El Hierro zum Biosphärenreservat als Unesco &#8211; Weltkulturerbe erklärt worden. Als ersten Wegpunkt passieren wir in der Nähe der Inselhauptstadt Valverde die Skulptur &#8220; Homenaje a la Bajada&#8220; des Künstlers Ruben Armiche. Das Grundgerüst der Skulptur wurde hergestellt aus Schrott, Altmetall und Recyclingstoffen. Die Insel umfasst zwar nur eine Fläche von 278 Quadratkilometern erreicht aber eine Höhe von 1500 Meter NN. So geht es mit dem Auto erst einmal bergauf und man hat von oben wunderbare Blicke über die Küste. Teile der Insel sind von einem dichten Nebenwald bedeckt. Die Bäume sind der größte Wasserlieferant der Insel, sie fangen die Feuchtigkeit aus den Nebelwolken und geben die Nässe an den Boden ab. Fazit: Der Hafen von Estaca bzw. die Marina wird von der Hafenpolizei betreut &#8211; Platz war dort reichlich, das Anlegen erfolgt selbständig, die Hafenpolizei ist nicht immer vor Ort &#8211; gezahlt wird bei der ersten Gelegenheit. Vor Ort gibt es keine Infrastruktur &#8211; zum Einkaufen oder dem nächsten Ort sind lange Fusswege zurückzulegen, oder mit dem Bus zu überbrücken. Einen Mietwagen kann man von Cicar mieten, die Übergabe erfolgt dann direkt am Hafen. Drei Tage waren zur Erkundung ein guter Rahmen &#8211; in zwei Tagen wäre es auch machbar gewesen. Wanderungen bieten sich in den Waldgebieten an, besonders den Nebelwald sollte man intensiv auf sich wirken lassen.]]></description>
		
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		<title>Kanareninsel La Palma &#8211; Segelrevier und Ausflugsinsel &#8211; ein Erfahrungsbericht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Dec 2023 13:08:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[La Palma]]></category>
		<category><![CDATA[Kanaren]]></category>
		<category><![CDATA[Segelrevier]]></category>
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					<description><![CDATA[August 2023 La Palma hat uns von allen besuchten Kanareninseln am Besten gefallen. Zum einen weil die Marina in Santa Cruz de La Palma direkt fussläufig an der zauberhaften kleinen gleichnamigen Hauptstadt liegt, zum anderen, weil es so herrlich abwechlungsreich dort ist. In verschiedenen Berichten haben wir unsere Eindrücke dokumentiert und an dieser Stelle möchte ich die Erfahrungen mit La Palma nochmals zusammenfassen und einige Bereiche ergänzen, die noch nicht erwähnt wurden und das Bild dieser Insel abrunden. Überall auf der Insel befinden sich schön gestaltete Miradore &#8211; also Aussichtspunkte, die zum Verweilen einladen und einen Überblick über die schönsten Blickwinkel der Insel geben: Neben kargen Vulkangestein befinden sich auch dichte Nebel &#8211; Lorbeerwälder und Wasserfälle auf der Insel Es gibt auch einen kleinen Zoo auf La Palma &#8211; der Maroparque. Eigentlich ist er eine kleine Privatinitiative zur Unterbringung von Tieren &#8211; die ein neues Zuhause gesucht haben auf der Insel &#8211; So finden sich hier vor allem Wellensittiche, Kanarienvögel, und Papageien und alle Arten von Reptilien. Zwei Dinge machen den kleinen Tierpark interessant: Zum einen die Lage: Die Tiergehege wurden an den Fels gebaut und man wandert auf Stegen zwischen den Tieren, immer entlang des Felsens einher, mit Blick die Küste hinunter. Zum anderen kann man hier die Tiere &#8211; je nachdem welches Futter man am Eingang kauft &#8211; direkt füttern &#8211; wo kann man das heute noch &#8211; da fühlte ich mich in die Vergangenheit zurück versetzt, als so etwas noch gang und gebe war &#8211; und der direkte Kontakt zu &#8222;wilden&#8220; Tieren ist für mich einfach ein erhebendes Gefühl&#8230; Wälder und Wolken &#8211; ein wiederkehrendes Motiv in La Palma Neben den genannten Sehenswürdigkeiten haben wir den anderen Highlights von La Palma separate Berichte gewidmet: Naturschwimmbäder: Schwimmen in tosender Brandung – Naturschwimmbäder auf La Palma Vulkanformationen: Vulkaninsel: La Palma – eine Fotodokumentation Roque de los Muchachos: La Palma – Roque de Los Muchachos – Vom Meer hinauf bis über die Wolken… eine Fotodokumentation Bananenplantagen: La Palma – ausgerechnet Bananen.. oder – was macht die Banane krumm? Marina Santa Cruz de La Palma: Segel – Inselhopping Kanaren: Gran Canaria – La Palma – El Hierro – La Gomera – Teneriffa Fazit: Für uns ist La Palma auf jeden Fall eine Reise wert &#8211; wer Natur und Abwechslung liebt, ist hier gut aufgehoben &#8211; egal ob er mit dem Flieger oder dem Segelboot anreist. Wir hatten für 5 Tage einen Mietwagen, das war eine empfehlenswerte Zeitspanne &#8211; Autofahren ist problemlos und die Automieten sehr günstig. Empfehlenswert ist auch das lokale Essen &#8211; gerne in einer landestypischen kleinen Bar.]]></description>
		
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