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	<title>Kuba &#8211; Blue Joline – Aufbruch in ein anderes Leben</title>
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	<description>Folge uns bei unserer Reise um die Welt.</description>
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		<title>Karibik &#8211; Tagebuch &#8211; Band II &#8211; Nr. 32</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 May 2025 15:28:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch Karibik Band II]]></category>
		<category><![CDATA[Karibik]]></category>
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					<description><![CDATA[09.04. &#8211; 13.04.2025 Besuch in der Hemingway &#8211; Marina&#8230; Am Mittwoch stehen alle Zeichen auf Besuch &#8211; wir haben Dirk zum Abendessen zu uns in die Hemingway Marina eingeladen. Nach drei Tagen Abwesenheit heißt es da erst einmal: &#8222;Klar Schiff machen.&#8220; Wir sichten was Küche und Kufe so hergibt und planen das Menü. Bis Dirk um 17 Uhr mit dem Taxi anreist ist alles vorbereitet. Er bringt seinen kubanischen Lieblingsrum und Zigarren aus seinem Zigarrenworkshop mit. Joline präsentiert sich und dann gibt es deutsches Essen auf kubanischen Kanälen. Eine große Meeresschildkröte stattet uns einen Besuch ab und possiert für ein Foto. Nach einem Drei &#8211; Gänge &#8211; Menü und vielen Anekdoten lassen wir den Abend ausklingen bei kubanischem Rum und kubanischer Zigarre. Die Zeit rast dahin und dann heißt es leider schon Abschied nehmen &#8211; Dirks Flug geht Morgen zurück nach Deutschland &#8211; vielleicht auf Wiedersehen &#8211; irgendwo auf der Welt&#8230; Wir planen unsere Weiterfahrt die Nordküste hinunter bis zum westlichsten Punkt von Kuba, etwa 165 Seemeilen. Von dort wollen wir weitersegeln zu den Islas de la Bahia &#8211; den Bay Islands &#8211; von Honduras. Aber erst einmal müssen wir auf ein Wetterfenster warten. Eine Kaltfront aus den USA zieht über uns hinweg. Bei Windgeschwindigkeiten über 20 Knoten kommen wir gar nicht aus der Marina, da wir ein enges Riff an der Ausfahrt passieren müssen&#8230; Nach Wettervorhersage können wir am Sonntag los &#8211; da bleibt uns noch ein paar Tage Zeit für einige Erledigungen. Freitagmorgen steht ein maritim gekleideter Einheimischer vor unserem Boot. Er gibt sich als Mitarbeiter des Hemingway Yachtclubs zu erkennen &#8211; möchte uns mit Boot fotografieren und lädt uns als Mitglieder des TO &#8211; Hochseesegelverbandes ein, am Nachmittag den Commodore des hiesigen Yachtclubs für gemeinsame Fotos zu treffen. Wir posieren brav auf unserem Boot und machen uns am Nachmittag aufgeputzt und mit einer TO &#8211; Flagge ausgestattet zum Clubhaus. Der Mitarbeiter nimmt uns auch im Empfang, zeigt uns Fotos an der Wand von Ernest Hemingway, Fidel Castro und Che Guevara beim Besuch im Nautic Club der Marina. Er berichtet uns, dass es in Kuba früher über 100 Marineclubs gegeben hat &#8211; jetzt sind sie die einzigen&#8230; Seine Begeisterung über unseren Besuch ist ungebrochen, der Commodore teilt dieses Interesse offensichtlich nicht, er ist anderweitig beschäftigt. Nach einer halben Stunde Wartezeit verabschieden wir uns dann wieder&#8230; &#8222;Kommen Sie doch Morgen wieder und treffen den Commodore,&#8220; lädt uns der alte Mann noch ein&#8230;&#8220;No, gracias&#8220;. Wo wir schonmal unterwegs sind, beschliessen wir, im Restaurantbereich der Marina am Wasser vorbei zu schauen. Wir passieren ein Boot unter polnischer Flagge, das Crewpärchen erzählt uns, dass sie aus Argentinien kommen, aber auch einen italienischen Pass haben und auf dem Weg in die Bahamas sind mit Endziel Nordeuropa&#8230; In der Strandbar bestellen wir zwei Bier &#8211; gezapft &#8211; darauf bekommen wir einen Dreiliter &#8211; Biertower zum Selberzapfen&#8230;. Bei so viel Bier nehmen wir noch etwas zu Essen dazu &#8211; das Bier ist herrlich kalt und schmeckt hervorragend. Danach haben wir die nötige Bettschwere&#8230; Wir verschenken den Rest am Nachbartisch und machen uns auf, um es uns auf dem Boot bequem zu machen. Bei einer Folge &#8222;Let´s dance&#8220; lassen wir den Tag ausklingen. Die Wetterprognosen bleiben positiv und so machen wir uns am Samstag bereit für die Weiterfahrt. Bernd checkt uns für den nächsten Tag aus und wir bekommen ein Dispacio bis zur Marina Los Morros &#8211; den westlichsten Punkt von Kuba &#8211; hier können wir nach Honduras auschecken. Beim Zwischenankern sollen wir über Kanal 16 die Guarda Frontera informieren &#8211; das klingt entspannt. Der Dockmaster und die Büroangestellte empfehlen uns noch die unglaublich schöne kubanische Südküste und versichern uns, dass Segler in Kuba herzlich willkommen sind. Morgen vor 12 Uhr müssen wir ablegen &#8211; dann geht es nochmal zum Zollsteg und anschließend steht unserer Weiterreise in Kuba nichts mehr im Wege&#8230; ← Vorheriger Eintrag &#124; Zur Übersicht &#124; Nächster Eintrag →]]></description>
		
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		<title>Kuba &#8211; Ist Havanna &#8211; La Habana &#8211; eine Reise wert?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 May 2025 14:12:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Karibik]]></category>
		<category><![CDATA[Tour]]></category>
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					<description><![CDATA[Zwischen Pracht, Moderne und Verfall&#8230; 05. &#8211; 08.04.2025 Ich bedaure die Menschen, welche von der Vergänglichkeit der Dinge viel Wesens machen und sich in Betrachtung irdischer Nichtigkeiten verlieren &#8211; sind wir ja eben deshalb da, um das Vergängliche unvergänglich zu machen &#8211; das kann ja nur dadurch geschehen, wenn man beides zu schätzen weiss. Diese Betrachtung von Johann Wolfgang von Goethe (1749 &#8211; 1832 ) beschreibt ziemlich gut meine Empfindungen beim Betrachten unserer Bilder von unserem Besuch in Havanna und beim Verfassen dieses Berichtes. Sie beschreibt auch gut die Faszination von Havanna &#8211; für uns keine Liebe auf den ersten Blick &#8211; aber durchaus auf den zweiten&#8230; Havanna wurde 1519 von den Spaniern gegründet und ist seit 1552 Hauptstadt von Kuba. Die kubanische Küche Um es vorweg zu sagen: die Kubaner können Kochen. Das Essen ist interessant und sehr schmackhaft gewürzt und das Fleisch und die Shrimps, die wir probieren konnten, waren von guter Qualität. Nichtsdestotrotz sind die Gerichte vom Mangel geprägt. Nicht alles, was auf der Speisekarte steht, ist auch vorrätig. Fleisch und Beilagen müssen oft getrennt voneinander bestellt werden. So sind die Einzelbestandteile zwar lecker, es fehlt aber an der Gesamtkomposition, die für mich gute Gerichte ausmacht. Die Kubaner selbst essen vor allem Spanferkel &#8211; das an kleinen Imbissständen im Weichbrötchen gereicht wird und als Beilage &#8222;Christen und Mohren&#8220; &#8211; weisser Reis mit schwarzen Bohnen&#8230; Bilder einer Stadt Ich habe die Fotos absichtlich nicht sortiert, sondern in der Reihenfolge der Aufnahmen belassen, wie wir sie aufgenommen haben, da dies gut wiedespiegelt wie nah Pracht, Moderne und Verfall in dieser Stadt nebeneinander liegen. Es zeigt meines Erachtens auch gut, die Bereitschaft der Kubaner aus allem das Beste zu machen und sich mit den Möglichkeiten zu arrangieren. Eine positive Lebenseinstellung die den Spirit der Stadt gut wiederspiegelt. Havanna ist eine Stadt mit architektonisch unglaublichem Potential &#8211; seit den 90er Jahren hat man mit der Restaurierung begonnen &#8211; auch um den mittlerweile so bedeutenden Wirtschaftszweig Tourismus weiter anzukurbeln. Aber aufgrund beschränkter Ressorcen geht es nur langsam voran. Ein Sack Zement kostet &#8211; so man ihn denn überhaupt bekommt &#8211; einen Monatlohn. Kein Wunder also, dass viele Gebäude verfallen &#8211; es fehlt schlicht an den Möglichkeiten. Ich möchte rufen: &#8222;Rettet Havanna!&#8220;]]></description>
		
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		<title>Mit dem Oldtimer durch Havanna &#8211;  Bilddokumentation einer Zeitreise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 May 2025 14:18:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[Fotostrecke]]></category>
		<category><![CDATA[Highlight]]></category>
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					<description><![CDATA[Nostalgische Fahrt durch ein Stadt mit viel Vergangenheit&#8230; 07.04.2025 Mit einer Bilddokumentation unserer Oldtimerfahrt durch Havanna haben wir die verschiedenen Facetten und Eindrücke der Stadt eingefangen&#8230; ohne Worte Unterwegs waren wir mit einem Ford Sunliner Baujahr 1956]]></description>
		
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		<title>Havanna: Gran Teatro de la Habana Alicia Alonso</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2025 12:05:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kuba]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein historischer Prachtbau wird wieder zum Leben erweckt&#8230; 07.04.2025 Im Jahr 1914 wurde der Prachtbau des Nationaltheaters am Central Park von Havanna eröffnet. Im Jahr 2013 wurde mit der Renovierung des Gebäudekomplexes im neobarocken Stil begonnen und seit 2016 kann man dort mehrmals täglich an einer Führung teilnehmen. Doch während sich ein Teil des Theaters bereits wieder im neuen bzw. alten Glanz befindet, gehen die Restaurierungsarbeiten weiter&#8230; Alicia Alonso ist die berühmeste Primaballerina von Kuba. Im Alter von 19 Jahren erblindete sie teilweise durch eine Netzhautablösung. Sie lernte mit dieser Behinderung zu Tanzen und erlangte Weltruhm. Nach der kubanischen Revolution 1959 leitete sie das Kubanische Nationalballett &#8211; Ballet Nacional de Cuba. Um ihre Verdienste für die Kunst und für Kuba zu Ehren, erhielt im Jahr 2015 das Theater ihren Namen.]]></description>
		
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