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	<title>Puerto Rico &#8211; Blue Joline – Aufbruch in ein anderes Leben</title>
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	<description>Folge uns bei unserer Reise um die Welt.</description>
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		<title>Kolumne: Mensch und Meer &#8211; Schnorchelnd eine neue Welt entdecken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 15:22:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken und Motivation]]></category>
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					<description><![CDATA[Februar 2026 Petra: In Belize sind wir dort draußen im Meer mit Haien und großen Fischen geschnorchelt &#8211; hier in Guanaja können wir in den Ausläufern direkt vom Strand aus die Unterwasserwelt beobachten. Wir haben das letztes Jahr im April schon gemacht, aber da es ein absolutes Highlight war, wollen wir das nochmal wiederholen. Die kleine Insel Michael Rock steht auf felsigem Untergrund und hier hat sich das maritime Leben direkt am Strand ausgebreitet. Hier in Landnähe trifft man hauptsächlich auf kleine Fische, doch das besticht vor allem durch die immense Vielfalt. Die kleinen Fische sind selten in homogenen Schwärmen unterwegs sondern sie tummeln sich alle bunt durcheinander zwischen den Korallen und Felsformationen. Es gibt Fische in allen Farben, Musterungen und Formen, die einen bestechen durch leuchtenden Farben in Lila, Blau, Gelb, Türkis, Rot, Orange, Weiß&#8230; , die anderen sind Meister der Tarnung und erst auf dem zweiten Blick vom Hintergrund auszumachen. Besonders bunt gibt sich er der Papageienfisch, einer der größten Arten hier am Küstenriff. Er strahlt in grün, blau, türkis, gelb, orange, pink&#8230;Es gibt lange schmale Fische, dicke Fische, flache Fische &#8211; meine Favoriten sind die dreieckigen Koffer- oder auch Cowfische, die wunderschön gezeichnet sind und einige haben zwei kleine Hörnchen auf der Stirn. Als Einzelgänger sind sie nur selten anzutreffen. Sie haben auch eine besondere Schwimmtechnik &#8211; ihre Flossen rotieren &#8211; sie bewegen sich fort wie kleine Hubschrauber unter Wasser. Neben den farbenfrohen lebhaften Fischen gibt es Korallen in allen Formen und Farben. Hier dominiert die lilafarbene Fächerkoralle, mit ihrem filigranen durchscheinenden Gewebe wiegt sie sich im Gleichklang mit den Wellenbewegungen des Meeres. Es gibt starre Hartkorallen die wie Orgelpfeifen hervorragen, andere sehen aus wie Vasen oder große Tontöpfe. In ihren Öffnungen verstecken sich die kleinen Fische vor Fressfeinden. Dazwischen Weichkorallen die ihre Arme im Wasser nach oben strecken, auch hier in immenser Vielfalt. Glatte Blätter, pelzige, dicke, schmale &#8211; einige wiegen sich Rhytmus des Meeres andere strecken sich starr in die Höhe. Einige sind eher farblos, andere zeigen ein kräftiges Gelb, Rot, Orange, Blau&#8230; Auf den Felsen strecken sich kleine Weihnachtsbaumwürmer in die Höhe und sehen aus wie winzige Anpflanzungen von Tannenbäumen. Dazwischen große Gehirnkorallen, die ihrem Namen alle Ehre machen und Korallen die an und zwischen den Felsen kleben und aussehen, wie dort hingegossen. Besonders auffällig die Elchhornkoralle &#8211; vereinzelt auftretende Koralle von meiste beeindruckendem Ausmass die ausssieht wie ein riesiges abgeworfenes Geweih auf einen Felsen gesetzt. Das alles offenbart sich dem Schnorchler aus nächster Nähe. Einige Korallen und Felsen sind so nah an der Wasseroberfläche, dass man sie umschwimmen muss um nicht mit dem Bauch daran hängen zu bleiben. Man hat das Gefühl durch ein riesiges Seewasseraquarium zu schwimmen, überall ist Bewegung, ständig gibt es etwas Neues zu entdecken. Immer wieder fasziniert mich wie entspannt die Unterwasserwelt auf ihre Besucher reagiert. Sie zeigen sich von den menschlichen Besuchern wenig beeindruckt und gehen weiter ihrer Beschäftigung nach &#8211; Futter suchen, Paarungsgehabe, ihr Revier verteidigen, &#8211; so gibt es kleine Verfolgungsjagten und Drohgebärden untereinander zu beobachten. Manchmal teilt sich ein Fischschwarm um einen herum und man hat das Gefühl, man müsste nur die Hand ausstrecken um einen Fisch einzufangen. Doch in ihrem Element sind sie uns weit überlegen &#8211; und während wir uns behäbig durchs Wasser flügen, flitzen sie geschäftig hin und her. Während sich das maritime Leben in der Regel unter einem abspielt sei hier noch eine Spezie erwähnt, die, wie der Schnorchler, direkt unter dem Wasserspiegel ihre Kreise zieht. Die Hornhechte &#8211; schmale Raubfische mit einem langen spitzen Horn die eine beachtliche Größe erreichen können. Sie lauern direkt unter der Wasseroberfläche auf ihre Beute und ab und zu schaut man einem dabei direkt in die Augen. Einen freundlichen Gesichtsausdruck haben sie dabei nicht und vermitteln manchmal den Eindruck, dass sie dem Schnorchler nur ungerne Platz machen. Beim Schnorcheln vergisst man schnell Zeit und Raum. Wenn die Unterwasserbilder fesseln, hat man sich schnell weit von seinem Ausgangspunkt entfernt und dann heißt es am Ende &#8211; ein ganzes Stück zurück zum Strand, zurück zum Boot. Ich habe hier in der Karibik das Schnocheln für mich entdeckt und fühle mich im Meer in meinem Element und so lasse ich mich vom maritimen Leben fesseln und von Wasser und Wellen tragen. In solchen Momenten fühlt sich das Meer an wie ein Freund&#8230; Bernd: Inzwischen kann ich die Anzahl der Schnorchelgänge nicht mehr zählen. Im Mittelmeer war meist nicht allzu viel zu sehen; meist Seegurken und ein paar Pflanzen und Fische. Der eingewanderte und überall zur Plage gewordene Feuerfisch, auch Lionfisch genannt, war da schon ein Highlight. Dann gab es Schwämme und Kraken in Kroatien und der Türkei. Später auf den Kanaren wurde es vielfältiger. Die Fische wurden bunter und es waren erste Korallen zu sehen. Rochen und Schildkröten faszinierten mich besonders. Das Versprechen auf eine faszinierende Unterwasserwelt sollte dann die Karibik halten. Wir sind hier jetzt seid mehr als 2 Jahren unterwegs und haben auf nahezu allen Inseln die Unterwasserwelt erkundet. Mich fasziniert das Schnorcheln an den Riffen immer wieder. So unglaublich ist die Artenvielfalt der Natur und die Farben der Fische und Korallen sind knallbunt. Wie aber ist der Zustand der Unterwasserwelt; Korallenbleiche, Müll, menschgemachte Zerstörung überall? Nein, so schlimm ist es nicht &#8211; aber es ist auch keine heile Welt. Viele Riffe zeigen Korallenbleiche, d.h. die Korallen sind teilweise abgestorben. Ein Lichtblick ist, man findet fast überall neue Korallen. Nicht zuletzt wegen der Bemühungen der Länder die Riffe zu schützen und Korallen in zeitraubender Kleinarbeit nachzuzüchten. Was war das beste Riff, der schönste Stopp werde ich regelmäßig gefragt. Ich habe darauf keine Antwort. Für mich gibt es viele Highlights, für mich sind es die Begegnungen die ich mache. Es ist immer wieder anders und immer wieder schön als Gast in dieser Welt zu sein. Mal ist es der riesige Rochen der gemächlich seine Bahnen zieht. Mal der Trupp Tintenfische, die ich beim Jagen in Formation beobachten kann. Diese Tiere sind offenbar ziemlich intelligent. Auf den Tobago Cays konnte ich den Schildkröten unter Wasser beim Grasen auf den endlosen Seegraswiesen zusehen und was mich wirklich überrascht hat, man kann die Tiere unter Wasser beim Fressen schmatzen hören. Kürzlich in Belize haben wir 2 bis 2,5m lange Ammenhaie beim Schnorcheln aus nächster Nähe erlebt. Ich könnet das hier endlos fortführen. Eine Erkenntnis habe ich jedoch gewonnen. Es ist nicht der Name, wie zum Beispiel das Jacques Cousteau Reservat auf Guadeloupe, der Unterwasser Lehrfahrt auf den BVI oder der garantiert beste Schnorchelspot auf der xzy-Insel, der am schönsten ist. Es sind die Riffe abseits der Touristenpfade, die ungeplanten Überraschungen, die Stellen zu denen kaum ein Mensch hinkommt, die am besten in Takt sind und wo die Korallen gesund wachsen und sich zahlreiche Fische tummeln. Der Mensch hat also doch einen negativen Einfluss auf die Natur. Vor allem wenn er in Mengen auftritt. In diesem Sinne sollten wir immer besonders vorsichtig sein und versuchen keinerlei Spuren zu hinterlassen. Fairer Weise möchte ich anmerken das wir kilometerlange Riffe gesehen haben, die von der Natur selbst zerstört wurden. Ein Hurrikan oder ein kräftiger Sturm kann ganze Riffe zerschlagen und auf Jahrzehnte eine Unterwasserwüste hinterlassen. Ausblick: Aktuell sind wir auf dem Weg zu den Cayman Islands. Ich lese im Guide &#8222;Die Cayman Islands sind der beste Tauch und Schnorchel Spot der westlichen Karibik mit glasklarem Wasser und einer atemberaubenden Unterwasserwelt&#8220;. Die Südsee wiederum verspricht noch besser, noch großartiger zu sein. Ich bin gespannt was ich noch alles unter Wasser erleben werde. Schwimmen mit Hammerhead Sharks vielleicht&#8230;]]></description>
		
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		<title>Überfahrt Karibisches Meer &#8211; von Puerto Rico/Grosse Antillen nach Bonaire/ Niederländische Antillen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jun 2024 18:37:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Überfahrten]]></category>
		<category><![CDATA[Puerto Rico]]></category>
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					<description><![CDATA[25. &#8211; 28. Mai 2024 Die Hurrikan Saison naht und es wird Zeit für uns die Großen Antillen zu verlassen. Anfang Juli haben wir einen Krantermin in Bonaire und wir wollen ja auch noch die ABC-Inseln erkunden. Nach nunmehr einem Monat auf Puerto Rico haben wir das Land ausgiebig erkundet und fühlen uns bereit für kommende Abenteuer. Schon seit Wochen haben wir die Windvorhersagen im Auge. Der Wind kommt ungebrochen aus östlicher Richtung, oft auch auf Süd drehend. Wir hatten auf Wind aus Nord/Ost gehofft, was für den Weg nach Süden gut wäre. So beschließen wir nicht mehr ganz bis zum Westende von Puerto Rico zu segeln; in Ponce können wir problemlos ausklarieren. Zoll und Immigration sind in einem Gebäude direkt am Hafen untergebracht. Nach dem Ausklarieren haben wir 48 Stunden Zeit das Land zu verlassen und so seglen wir am Abend noch eben 8 Seemeilen bis zu Isla de Muertos. Dort liegen wir windgeschützt vor dem schönen Sandstrand der Insel. Auf der Insel scheint es einiges zu entdecken zu geben. Einen Anlegesteg, verlassene Gebäude &#8211; die von der Ferne aus betrachtet noch recht intakt aussehen, einen Leuchtturm und Wanderwege. Wir schaffen es aber nicht mehr an Land. Für eine mehrtägige Überfahrt gibt es immer etwas vorzubereiten und so machen wir Joline seefest. Verräumen und verzurren alles und checken noch einmal die Motoren. Am Abend ist alles vorbereitet und wir können mit gutem Gewissen starten. Die Wettermodelle sagen alle reichlich Wind aus Süd/Ost und eine Welle von 2 bis 3 Meter voraus. Hinzu kommen Gewitterwarnungen, hierbei sind sich die Wettermodelle allerdings nicht einig wann und wo es uns erwischen soll. Am Samstagmorgen läuft unsere 48 Stunden Frist ab und so lichten wir unseren Anker nach dem Frühstück und starten vor der Isla Cayo de Muertos von Puerto Rico zu Zweit unsere Überfahrt über das Karibische Meer zu den ABC &#8211; Inseln &#8211; nach Bonaire. Vor uns liegen rund 400 Seemeilen. Am Morgen bläst der Wind noch etwas verhalten. Wir entscheiden uns trotzdem zunächst für Reff 1 , d.h. wir setzen nicht volle Segel sondern nur einen Teil der gesamten Fläche. Gegen Nachmittag nimmt der Wind beständig zu, die Entscheidung nicht volle Segel zu setzen war eindeutig richtig. Die erste Nacht verläuft ruhig. Die Welle kommt beständig von der Seite, der Wind von schräg vorne. Während der Nacht ziehen drei Squalls durch; wir können aber allen ausweichen. Einerseits haben wir mondhelle Nächte andererseits zeigt uns das Radar genau die Zugrichtung der Squalls an. Der zweite Tag verläuft ohne besondere Vorkommnisse. Unser Etmal &#8211; die Strecke, die wir innerhalb von 24 Stunden zurücklegen &#8211; liegt bei 116,5 Seemeilen. Das ist nicht schlecht aber auch nicht wirklich viel. Je weiter wir nach Süden kommen, desto stärker wird der Wind. Am Nachmittag haben wir bereits beständig über 30 Kn und auch die Wellen nehmen weiter zu. Da wir es nicht eilig haben und lieber bei Tageslicht ankommen als in der Nacht beschließen wir, die Segel weiter zu verkleinern. So geht es dann mit Reff 2 in die Nacht. Das Wetter hat sich stabilisiert. Wir sind weit und breit das einzige Schiff. Unser Etmal des zweiten Tages beträgt 129 Seemeilen. Wunsch- und Vorhersagegemäß dreht der Wind am kommenden Tag mehr Richtung Ost. Wir hatten bisher einen Kurs von 170 Grad gesteuert um nicht gegen die Strömungen im Karibischen Meer ankämpfen zu müssen. Daher haben wir nun Raum nach Westen zur Verfügung. Zusammen mit dem drehenden Wind können wir den Kurs nun so gestalten, dass die Welle nun achterlich, also von schräg hinten kommt. So ist der Rest des Weges trotz der immer höher werdenden Wellen recht komfortabel. Im Morgengrauen erreichen wir Bonaire. Beim Umrunden der westlichen Spitze der Insel werden wir von einer Gruppe Delfine begrüßt, die uns eine ganze Zeit folgen. Petra verschläft das Begrüßungskomitee und für Foto und Video ist es noch zu dunkel. Also bleibt diese Begegnung nur in meiner Erinnerung. Die letzten Meilen geht des dann unter Motor vorbei an Klein Bonaire nach Kralendijk. Wir melden uns auf Kanal 12 bei der Marina und werden bei Ankunft an der Boje schon von einem Marina Mitarbeiter in Empfang genommen. Das Anlegemanöver klappt ohne Probleme. Wir sollen uns beim Zoll und in der Marina anmelden &#8211; Alles wir üblich. Erst einmal gibt es jetzt ein Frühstück und eine heiße Dusche. Danach fahren wir zum Zoll &#8211; auf Bonaire muss die gesamte Mannschaft vorstellig werden und nach der Mittagspause melde ich uns bei der Marina an und buche anschließend noch einen Platz am Dinghi Dock. Alles erledigt. Am Abend nehmen wir einen Sundowner und ein Essen im Divers Inn. 383 Seemeilen hat unsere Überfahrt durch das Karibische Meer gedauert, wobei wir mit unserer SY Joline am zweiten Tag unsere 10.000 Seemeilen seit Start 2021 geknackt haben.]]></description>
		
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		<title>Segelrevier Puerto Rico &#8211; ein Erfahrungsbericht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2024 12:55:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Puerto Rico]]></category>
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					<description><![CDATA[22. April &#8211; 25. Mai 2024 Rund 24 Seemeilen haben wir zurück gelegt von den US Virgin Islands &#8211; wo wir in Charlotte Amalie auf St. Thomas gestartet sind &#8211; bis Culebra auf den Spanisch Virgin Islands. Wenn man mit dem Boot einreist benötigt man als Deutscher in den USA ein B1 Visum. Dieses hatten wir schon letztes Jahr in Deutschland beantragt. Da wir bereits in den USA über die US Virgin Islands eingereist waren, reicht es grundsätzlich sich in einem weiteren Land der USA telefonisch einzuklarieren. Bevor man die Hauptinsel von Puerto Rico erreicht, passiert man mit dem Boot die vorgelagerten Inseln der: Spanisch Virgin Islands Auf dem Weg von San Juan besuchen wir noch die Insel: Vieques und die Mosquito Bay Wir ankern vor dem Hauptort Esperanza und machen Stopp in der bioflureszierenden Mosquito Bay. Eine Nacht ankern wir noch in der Mosquito Bay &#8211; wir liegen dort aber nicht sehr ruhig. Von dort aus machen wir einen Ausflug mit dem Dinghy in die Bucht mit Bio flureszierenden Phytoplankton. Aber am nächsten Tag geht es ja schon weiter, wieder zurück zur Hauptinsel Puerto Rico. Cayo Icacos Isla Pinero Hauptinsel Puerto Rico Schon auf der Anfahrt begrüsst uns San Juan mit Regen &#8211; dem ersten Schauer können wir noch entgehen, aber die nächsten Tage sind wir mitten drin&#8230; San Juan &#8211; die Hauptstadt El Yunque Nationalpark Puerto Patillas Wir treffen auf Heike und Hans von der SY Makaan und segeln mit ihnen gemeinsam weiter&#8230; nächster Ankerplatz: Cayo Puerco Punta Salinas Die Bucht von Punta Salinas ist gut besucht und nahe des Ortes schon ziemlich voll. Weiter draussen finden wir aber problemlos einen Ankerplatz &#8211; da es hier überall recht flach ist, ist die Auswahl an Ankerplätzen groß. Von hier aus haben wir zusammen einen Mietwagen gebucht um das Landesinnere zu erkunden. Siehe unsere Berichte: Impressionen einer Landtour in Puerto Rico Unser Rendezvous mit einer Seekuh In Punta Salinas trennen sich dann unsere Wege wieder und wir segeln weiter nach: Ponce Es ist nicht leicht, einen ruhigen Ankerplatz zu finden, wir legen uns zweimal um, dann bringt Bernd das Boot mit einem zweiten Anker in Stabilität. Ponce ist die zweitgrösste Stadt auf Puerto Rico, es gibt eine Altstadt und hier und da ein Gebäude aus Kolonialzeiten &#8211; mal mehr und mal weniger restauriert. In Ponce mieten wir uns auch nochmal einen Mietwagen um weiter Sehenswürdigkeiten zu erkunden: Die Höhlenwelt von Puerto Rico: Parque National de las Cavernas del Rio Camuy Die Höhlenwelt der Taino: Die Cuevas del Indio Eigentllich wollten wir noch bis zur Westküste nach Boqueron weitersegeln, aber dann erfahren wir, dass wir dort nicht mehr ausklarieren können, sondern dann hoch müssen bis Mayaguez &#8211; aber das ist uns zu weit und so klarieren wir in Ponce aus und haben nun 48 Stunden Zeit das Land zu verlassen. Wir beschliessen, die letzten beiden Tage vor der Isla Caja de Muertos zu ankern. Die Insel Caja de Muertos liegt rund 5 Seemeilen vor Ponce und ist seit einem Erdbeben unbewohnt. Sie ist ein beliebter Ausflugsort. So kommen über Tag einige Besucherboote, nachts waren wir alleine. Gut einen Monat waren wir in Puerto Rico und haben insgesamt 235 Seemeilen in und um Puerto Rico zurück gelegt. Nun wird es Zeit, die Region zu verlassen, die Hurrikansaison hat begonnen und so machen wir unser Boot startklar für die Überfahrt über das karibische Meer zu den ABC &#8211; Inseln der niederländischen Antillen.]]></description>
		
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		<title>Die Höhlenwelt der Taino: Die Cuevas del Indio</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2024 11:46:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Puerto Rico]]></category>
		<category><![CDATA[Geheimtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Karibik]]></category>
		<category><![CDATA[Tour]]></category>
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					<description><![CDATA[22.05.2024 Felsen und Meer An der Nordküste von Puerto Rico befinden sich die Cuevas del Indio &#8211; eine prähistorische Felskunststätte die den Ureinwohnern &#8211; den Taino &#8211; als Kultstätte gedient haben soll. Der Zugang am Strand entlang ist sehr schmal &#8211; aber wir haben Glück und es ist Ebbe. Wer das Gebiet erkunden möchte, muss sich über das felsige Gestein bewegen&#8230; &#8230; wer ein bisschen trittsicher kann das aber gut schaffen&#8230; Ein gemütlicher Spaziergang ist der Besuch der Cuevas del Indio aber nicht. Wer gerne kraxelt ist hier gut aufgehoben &#8211; ein paar Petroglyphen der Tainos können auch entdeckt werden.]]></description>
		
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