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	<title>Aruba &#8211; Blue Joline – Aufbruch in ein anderes Leben</title>
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	<description>Folge uns bei unserer Reise um die Welt.</description>
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		<title>Zusammenfassung: Segelrevier ABC &#8211; Inseln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Feb 2025 15:22:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[2024 Segeln und Abwettern während der Hurrikan Saison auf den Inseln unter dem Wind. In unserer Segelsaison 2024 haben wir mehrere Wochen auf den ABC &#8211; Inseln verbracht und in der Varadero &#8211; Marina auf Aruba unseren Katamaran während der Hurrikan Saison an Land untergebracht. Berichte zu den Segelrevieren: Segelrevier und Inselimpressionen – Bonaire Segelrevier Curacao – ein Erfahrungsbericht Segelrevier Aruba – ein Erfahrungsbericht Dokumentation wie ein Katamaran auf Land kommt: Joline kommt aus dem Wasser]]></description>
		
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		<title>Segelrevier Aruba &#8211; ein Erfahrungsbericht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2024 11:28:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aruba]]></category>
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		<category><![CDATA[Segelrevier]]></category>
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					<description><![CDATA[28.06. &#8211; 04.07.2024 und 25.11. &#8211; 05.12.2024 Die Aruba &#8211; B &#8211; C &#8211; Inseln der niederländischen Antillen. Als letzte Insel der niederländischen Antillen besuchen wir Aruba. Hier gelten wieder einmal andere Regeln als zuvor in Bonnaire und Curacao. Der einzige Port of Entry für Sportboote ist aktuell Barcadera. Megajachten können die Einreise über einen Agenten in Oranjestad machen, aber so groß ist unsere Joline nicht. Einreise nach Aruba In Aruba müssen alle Jachten verpflichtend zuerst bei den Behörden einklarieren. Bei Annäherung an die Insel ist die Aruba Port Authority auf Kanal 16 anzufunken. Sie melden sich sofort und geben uns Instruktionen, wie wir sicher zum Zollsteg in Barcadera kommen. Es ist wichtig die Route genau einzuhalten, direkt neben dem Kai wird das Wasser extrem flach. Meist kommt der Wind von der Seite, so dass das Manöver gut vorbereitet werden sollte. Der Bereich der Kaimauer ist mit Holz verkleidet und ist mit ausreichend großen Pollern ausgestattet. Wir hatten beim Anlegen jeweils Helfer an Land, somit war das Anlegen hier recht einfach. Die Formalitäten können zum Ein- und Ausklarieren vorher elektronisch ausgefüllt werden, vor Ort steht aber auch ein Terminal zur Verfügung. Zur Einreise benötigt man eine ausgefüllte ED Card Aruba Online ED Card pro Crewmitglied. Diese benötigt man auch, wenn man mit dem Flugzeug nach Aruba reisen möchte. Außerdem benötigt man für den Zoll SailClear. Nach dem Anlegen geht nur der Kapitän zuerst zur Einwanderung (Immigration), dann zum Zoll (Customs). Beide Stellen sind auf dem Gelände. Nachdem die Formalitäten erledigt sind, kommen die Offiziellen an Bord und untersuchen das Boot. Harpunen sind auf Aruba streng verboten und müssen genau wie Waffen abgegeben werden. Danach kann man sich auf Aruba frei bewegen. Ausreise aus Aruba Die Ausreise erfolgt analog zur Einreise. Erst zur Immigration, dann zum Zoll. Sollte man Gegenstände in Verwahrung gegeben haben, ist jetzt die Zeit sie wieder mitzunehmen. Nach der Abfertigung muss man die Insel sofort und auf direktem Weg verlassen. Anreise mit dem Flugzeug nach Aruba und One Way Tickets Bei der Anreise mit dem Flugzeug ist zu beachten, dass die ED Karte bereits in Deutschland ausgefüllt und bezahlt werden muss. Ohne diese kommt man nicht in den Flieger nach Aruba. Gleiches gilt, wenn man ein Oneway Ticket nach Aruba bucht. In diesem Fall benötigt man eine Bestätigung / Anmeldung der Marina, bei den Behörden. Wir wurden bei der Einwanderung tatsächlich mit den Worten &#8222;Ihr wollt also zurück zur Joline?&#8220; begrüßt. Ankern und Segeln auf Aruba Vom Einklarieren in Barcadera zu den Ankerplätzen vor Oranjestad sind es nur wenige Meilen. Bei schlechtem Wetter kann man in der Lagune vor der Varadero Marina ankern. Hier ist es nahezu überall tief genug und man liegt ruhig. In der Marina findet man gute Handwerker und mit Deepwater Marine auch einen gut sortierten und bezahlbaren Marina Shop (mehr Details unter Hurrikan Zeit). Ein zentraler Ankerplatz ist Surfside Beach. Von diesem Ankerplatz aus erreicht man das kostenlose Dinghi Dock in der Renaissance Marina &#8211; wo auch die großen Kreuzfahrtschiffe anlegen bequem per Dinghi. Bei der Anfahrt die Bucht nicht direkt kreuzen, es ist an einigen Stellen selbst für das Dinghi zu flach. Beim Ankern unbedingt auch darauf achten nicht zu weit nach Westen zu gehen, eher Richtung Flughafen. Der Ankerplatz befindet sich direkt neben der Einflugschneise der Flugzeuge. Die Landebahn beginnt direkt an der Lagune und die Funkfeuer der Landebahn sind ins Wasser gebaut. Auf dem Weg von der Lagune in die Bucht kreuzt man die Einflugschneise der Flugzeuge, die wenige Meter später auf der Landebahn aufsetzten. Wir haben im Flighttracker nachgesehen, wann die Luft rein ist um durch diese Schneise zu fahren. Neben der zentral gelegenen Surfside und der Lagune gibt es im Nord Westen und im Süd Osten einige Ankerplätze, die man besuchen kann. Diese sind nicht zu zental gelegen, lohnen sich aber durchaus. Verproviantierung, Einkaufen, Materialbeschaffung Auf Aruba bezahlt man mit Aruba-Florin oder mit US Dollar. Beide Währungen kann man in den ATM ziehen. Visakarten werden nahezu überall akzeptiert. Lebensmittel bekommt man in direkter Nähe des Dinghi Docks. Für den Großeinkauf empfiehl sich der Besuch des Super Food Plaza. Dieser liegt rund 5 km Richtung Norden. Hier ist es angebracht ein Auto oder ein Taxi zu bemühen. Aber Achtung, die Taxipreise in Aruba sind hoch. So zahlt man rund 30 US $ für ein Taxi vom Flughafen bis zur Varadero Marina. Mietwagen liegen ab ca. 50 Euro pro Tag zzgl. Versicherung. Es gibt auch Busse auf Aruba, diese fahren über die gesamte Insel. Der zentrale Busbahnhof ist direkt hinter dem Kreuzfahrt -Terminal. Für den Bootsbedarf stehen die Deepwater Marine &#8211; direkt bei der Varadero Marina &#8211; und Budget Marine ca. 5 KM von der Marina entfernt zur Verfügung. Hardware bekommt man günstig bei diversen Baumärkten und Hardware Shops. Unweit der Marina Varadero in Barcadero findet sich die Firma Arugas. Hier bekommt man direkt an der Rampe des Gasproduzenten unbürokratisch und sehr günstig nahezu jede Gasflasche gefüllt. Eine gute Gelegenheit also die Gasbestände wieder aufzufüllen. Hurrikan &#8211; Zeit Kaum In Aruba angekommen geht Hurrikan Berryl über die kleinen Antillen und zerstört vor allem Carriacou und Union Island. Inseln, die wir nur wenige Monate vorher besucht hatten. Wir haben Aruba ausgewählt, weil die ABC Inseln hurrikanfrei sind. Jetzt sind wir froh, dass wir hier sind und doch sind die Ausläufer von Berryl auch hier noch zu spüren. Am Tag als Joline aus dem Wasser kommt müssen auch die anderen Boote den Ankerplatz an der Surfside Beach verlassen. Die Wellen werden zu hoch. Joline hat die Hurrian &#8211; Zeit auf dem Trockenen in der Varadero Marina verbracht. Capt. Paul und seine Crew macht einen guten Job und sind sehr professionell. Alle Termine wurden wie abgesprochen eingehalten. Man kann Arbeiten am Boot selbst durchführen und auch auf dem Boot wohnen &#8211; was wir aufgrund des Klimas nicht gemacht haben, wir hatten ein Airbnb in der Stadt.]]></description>
		
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		<title>Aruba &#8211; Oranjestad, Kakteen und der Divi -Divi &#8211; Baum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Dec 2024 13:05:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aruba]]></category>
		<category><![CDATA[Karibik]]></category>
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					<description><![CDATA[28.06. &#8211; 04.07.2024 und 25.11. &#8211; 05.12.2024 Die kleinste der Aruba-B-C- Inseln&#8230; Oranjestad, die Hauptstadt von Aruba präsentiert sich von der Wasserseite &#8211; dort wo die Kreuzfahrtschiffe anlegen modern und mondän, in der zweiten Reihe historisch und ab der dritten Reihe vergessen&#8230; so begann mein Text über unseren ersten Aufenthalt in Oranjestad im Juni/Juli. Bei unserer Rückkehr Ende November hatte sich das Bild deutlich verändert. Ausbau und Restaurierung in Oranjestad schreitet mit großen Schritten voran. Plätze werden angelegt, Kolonialhäuser restauriert und Geschäfte ziehen nach und nach auch in die dritte Reihe. Aruba lebt vom Tourismus und putzt sich für seine Gäste heraus. Die 2012 eröffnete Altstadteisenbahn bringt die Kreuzfahrtgäste vom Terminal ins Herzen der kleinen Altstadt von Oranjestad. Mit dem Mietwagen erkunden wir die Insel. Aruba verfügt über mehrere Sandstrände.]]></description>
		
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		<title>Karibik &#8211; Tagebuch &#8211; Band II &#8211; Nr. 3</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Dec 2024 12:40:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tagebuch Karibik Band II]]></category>
		<category><![CDATA[Aruba]]></category>
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					<description><![CDATA[03.12. &#8211; 07.12.2024 Abschied von Aruba&#8230; Heute wollen wir zum ersten Mal in dieser Saison ein Stück segeln, die Küste erkunden und einen besseren Schnorchelgrund finden. Für die neuen Gäste gibt es vorher erst einmal eine Sicherheitseinweisung und die Schwimmwesten werden angepasst und probegetragen. Die Wetterverhältnisse sind ideal und Yvonne und ich geniessen die Überfahrt auf dem Vorderdeck. Wir segeln bis zum westlichen Ende von Aruba und werfen unseren Anker mit Blick auf das Lighthouse von Aruba &#8211; ist hier immerhin als Sehenswürdigkeit ausgewiesen&#8230; Am nächsten Morgen brechen wir mit dem Dinghy zu unserer ersten Schnorchelexpedition auf &#8211; es soll hier eine Cave und ein Wrack geben das zu erschnorcheln ist. Wir orientieren uns an den Ausflugsbooten und schwimmen zu der Stelle wo die Schwimmnudelfraktion bereits im Wasser dümpelt. Ein Pelikan ist an dem Treiben auch brennend interessiert und mischt sich unter die Hobbyschnorchler. Nach einem ausführlichen Schnorchelevent habe ich zwar eine anständige Strecke bis zum nächsten Strand geschwommen aber weder eine Cave noch ein Wrack gefunden &#8211; immerhin sind einige bunte Fische unterwegs und eine große Anzahl an gelben Röhrenkorallen gibt es auch zu bewundern. Während ich den Strand schwimmend erreiche, haben sich die anderen wieder auf dem Dinghy eingefunden. Jetzt muss nur noch Augenkontakt hergestellt werden. Das erweist sich als schwierig. Da der Strand auf dem ich stehe steinig ist, kann ich hier mit dem Dinghy sowieso nicht abgeholt werden, also laufe ich die Straße entlang zum größeren öffentlichen Strand und ärgere mich, dass ich keine Badeschuhe trage. Trotzdem erreiche ich ohne Fussblessuren den Strand und hier kann ich mich endlich auch bemerkbar machen so dass ich &#8211; in einem erschwerten Manöver wegen der vielen Steinblöcke &#8211; eingesammelt werden kann. Dann machen wir uns auf zurückzusegeln nach Oranjestad &#8211; hier planen wir einmal mit der Aruba &#8211; Touristeneisenbahn zu fahren, die Gäste wollen ein paar Souveniers einkaufen und ein paar Lebensmittel sollen noch ergänzt werden. Wir können alle Punkte abarbeiten und sind nun vorbereitet, die Anker zu lichten. Am nächsten Morgen folgen die letzten Handgriffe für die Überfahrt. Bernd muss noch mal in den Mast um ein paar Leinen zu sichern. Die Liveline wird über das Deck gezogen und das Einhaken daran demonstriert. Dann geht es los zum Ausklarierungshafen. Auf dem kurzen Weg dahin kommt natürlich noch ein kleiner Sturm mit Regenfront durch und wir müssen ein paar Minuten warten, bis das Wetter und der Wind sich wieder beruhigt haben. Dann ist der Weg zum Zollsteg frei. Wir holen uns unsere Stempel in den Pass, jetzt müssen wir auf direktem Weg das Land verlassen. Um auf Kurs zu kommen müssen wir als erstes Aruba umrunden &#8211; Bernd hat sich entschieden um die Westküste zu segeln, dieser Weg ist kürzer und geht mit der Welle. Also geht es wieder vorbei am Flughafen, an Oranjestad und zurück zum Lighthouse. Eine recht ruppige Überfahrt steht uns bevor &#8211; die Windverhältnisse sind zwar kommod aber die See ist sehr unruhig. Bernd genießt es &#8211; wie gewohnt &#8211; Hauptsache Segeln. Sascha muss sich erst einfinden und hat in der ersten Nacht mit der Seekrankheit zu kämpfen. Dann geht es besser und er stellt fest, dass der Autopilot einen fleissigen Job macht. Yvonne holt vor allem viel Schlaf nach und findet auf Deck, in der Pantry und in der Kabine überall ein Plätzchen zum Liegen. Ich hätte mir auch eine ruhigere Überfahrt gewünscht. Bei den ruppigen Wellen ist die Bewegungfreiheit sehr eingeschränkt. Ohne Festhalten kann man sich auf dem Boot nicht bewegen und so reduziert es sich auf das Notwendigste. Immerhin habe ich Zeit zwei Bücher zu lesen. Aber ich stelle fest, die Bootsroutine muss sich auch bei mir erst wieder richtig einstellen. ← Vorheriger Eintrag &#124; Zur Übersicht &#124; Nächster Eintrag →]]></description>
		
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