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	<title>British Virgin Islands (BVI) &#8211; Blue Joline – Aufbruch in ein anderes Leben</title>
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		<title>Kolumne: Mensch und Meer &#8211; Schnorchelnd eine neue Welt entdecken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 15:22:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken und Motivation]]></category>
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					<description><![CDATA[Februar 2026 Petra: In Belize sind wir dort draußen im Meer mit Haien und großen Fischen geschnorchelt &#8211; hier in Guanaja können wir in den Ausläufern direkt vom Strand aus die Unterwasserwelt beobachten. Wir haben das letztes Jahr im April schon gemacht, aber da es ein absolutes Highlight war, wollen wir das nochmal wiederholen. Die kleine Insel Michael Rock steht auf felsigem Untergrund und hier hat sich das maritime Leben direkt am Strand ausgebreitet. Hier in Landnähe trifft man hauptsächlich auf kleine Fische, doch das besticht vor allem durch die immense Vielfalt. Die kleinen Fische sind selten in homogenen Schwärmen unterwegs sondern sie tummeln sich alle bunt durcheinander zwischen den Korallen und Felsformationen. Es gibt Fische in allen Farben, Musterungen und Formen, die einen bestechen durch leuchtenden Farben in Lila, Blau, Gelb, Türkis, Rot, Orange, Weiß&#8230; , die anderen sind Meister der Tarnung und erst auf dem zweiten Blick vom Hintergrund auszumachen. Besonders bunt gibt sich er der Papageienfisch, einer der größten Arten hier am Küstenriff. Er strahlt in grün, blau, türkis, gelb, orange, pink&#8230;Es gibt lange schmale Fische, dicke Fische, flache Fische &#8211; meine Favoriten sind die dreieckigen Koffer- oder auch Cowfische, die wunderschön gezeichnet sind und einige haben zwei kleine Hörnchen auf der Stirn. Als Einzelgänger sind sie nur selten anzutreffen. Sie haben auch eine besondere Schwimmtechnik &#8211; ihre Flossen rotieren &#8211; sie bewegen sich fort wie kleine Hubschrauber unter Wasser. Neben den farbenfrohen lebhaften Fischen gibt es Korallen in allen Formen und Farben. Hier dominiert die lilafarbene Fächerkoralle, mit ihrem filigranen durchscheinenden Gewebe wiegt sie sich im Gleichklang mit den Wellenbewegungen des Meeres. Es gibt starre Hartkorallen die wie Orgelpfeifen hervorragen, andere sehen aus wie Vasen oder große Tontöpfe. In ihren Öffnungen verstecken sich die kleinen Fische vor Fressfeinden. Dazwischen Weichkorallen die ihre Arme im Wasser nach oben strecken, auch hier in immenser Vielfalt. Glatte Blätter, pelzige, dicke, schmale &#8211; einige wiegen sich Rhytmus des Meeres andere strecken sich starr in die Höhe. Einige sind eher farblos, andere zeigen ein kräftiges Gelb, Rot, Orange, Blau&#8230; Auf den Felsen strecken sich kleine Weihnachtsbaumwürmer in die Höhe und sehen aus wie winzige Anpflanzungen von Tannenbäumen. Dazwischen große Gehirnkorallen, die ihrem Namen alle Ehre machen und Korallen die an und zwischen den Felsen kleben und aussehen, wie dort hingegossen. Besonders auffällig die Elchhornkoralle &#8211; vereinzelt auftretende Koralle von meiste beeindruckendem Ausmass die ausssieht wie ein riesiges abgeworfenes Geweih auf einen Felsen gesetzt. Das alles offenbart sich dem Schnorchler aus nächster Nähe. Einige Korallen und Felsen sind so nah an der Wasseroberfläche, dass man sie umschwimmen muss um nicht mit dem Bauch daran hängen zu bleiben. Man hat das Gefühl durch ein riesiges Seewasseraquarium zu schwimmen, überall ist Bewegung, ständig gibt es etwas Neues zu entdecken. Immer wieder fasziniert mich wie entspannt die Unterwasserwelt auf ihre Besucher reagiert. Sie zeigen sich von den menschlichen Besuchern wenig beeindruckt und gehen weiter ihrer Beschäftigung nach &#8211; Futter suchen, Paarungsgehabe, ihr Revier verteidigen, &#8211; so gibt es kleine Verfolgungsjagten und Drohgebärden untereinander zu beobachten. Manchmal teilt sich ein Fischschwarm um einen herum und man hat das Gefühl, man müsste nur die Hand ausstrecken um einen Fisch einzufangen. Doch in ihrem Element sind sie uns weit überlegen &#8211; und während wir uns behäbig durchs Wasser flügen, flitzen sie geschäftig hin und her. Während sich das maritime Leben in der Regel unter einem abspielt sei hier noch eine Spezie erwähnt, die, wie der Schnorchler, direkt unter dem Wasserspiegel ihre Kreise zieht. Die Hornhechte &#8211; schmale Raubfische mit einem langen spitzen Horn die eine beachtliche Größe erreichen können. Sie lauern direkt unter der Wasseroberfläche auf ihre Beute und ab und zu schaut man einem dabei direkt in die Augen. Einen freundlichen Gesichtsausdruck haben sie dabei nicht und vermitteln manchmal den Eindruck, dass sie dem Schnorchler nur ungerne Platz machen. Beim Schnorcheln vergisst man schnell Zeit und Raum. Wenn die Unterwasserbilder fesseln, hat man sich schnell weit von seinem Ausgangspunkt entfernt und dann heißt es am Ende &#8211; ein ganzes Stück zurück zum Strand, zurück zum Boot. Ich habe hier in der Karibik das Schnocheln für mich entdeckt und fühle mich im Meer in meinem Element und so lasse ich mich vom maritimen Leben fesseln und von Wasser und Wellen tragen. In solchen Momenten fühlt sich das Meer an wie ein Freund&#8230; Bernd: Inzwischen kann ich die Anzahl der Schnorchelgänge nicht mehr zählen. Im Mittelmeer war meist nicht allzu viel zu sehen; meist Seegurken und ein paar Pflanzen und Fische. Der eingewanderte und überall zur Plage gewordene Feuerfisch, auch Lionfisch genannt, war da schon ein Highlight. Dann gab es Schwämme und Kraken in Kroatien und der Türkei. Später auf den Kanaren wurde es vielfältiger. Die Fische wurden bunter und es waren erste Korallen zu sehen. Rochen und Schildkröten faszinierten mich besonders. Das Versprechen auf eine faszinierende Unterwasserwelt sollte dann die Karibik halten. Wir sind hier jetzt seid mehr als 2 Jahren unterwegs und haben auf nahezu allen Inseln die Unterwasserwelt erkundet. Mich fasziniert das Schnorcheln an den Riffen immer wieder. So unglaublich ist die Artenvielfalt der Natur und die Farben der Fische und Korallen sind knallbunt. Wie aber ist der Zustand der Unterwasserwelt; Korallenbleiche, Müll, menschgemachte Zerstörung überall? Nein, so schlimm ist es nicht &#8211; aber es ist auch keine heile Welt. Viele Riffe zeigen Korallenbleiche, d.h. die Korallen sind teilweise abgestorben. Ein Lichtblick ist, man findet fast überall neue Korallen. Nicht zuletzt wegen der Bemühungen der Länder die Riffe zu schützen und Korallen in zeitraubender Kleinarbeit nachzuzüchten. Was war das beste Riff, der schönste Stopp werde ich regelmäßig gefragt. Ich habe darauf keine Antwort. Für mich gibt es viele Highlights, für mich sind es die Begegnungen die ich mache. Es ist immer wieder anders und immer wieder schön als Gast in dieser Welt zu sein. Mal ist es der riesige Rochen der gemächlich seine Bahnen zieht. Mal der Trupp Tintenfische, die ich beim Jagen in Formation beobachten kann. Diese Tiere sind offenbar ziemlich intelligent. Auf den Tobago Cays konnte ich den Schildkröten unter Wasser beim Grasen auf den endlosen Seegraswiesen zusehen und was mich wirklich überrascht hat, man kann die Tiere unter Wasser beim Fressen schmatzen hören. Kürzlich in Belize haben wir 2 bis 2,5m lange Ammenhaie beim Schnorcheln aus nächster Nähe erlebt. Ich könnet das hier endlos fortführen. Eine Erkenntnis habe ich jedoch gewonnen. Es ist nicht der Name, wie zum Beispiel das Jacques Cousteau Reservat auf Guadeloupe, der Unterwasser Lehrfahrt auf den BVI oder der garantiert beste Schnorchelspot auf der xzy-Insel, der am schönsten ist. Es sind die Riffe abseits der Touristenpfade, die ungeplanten Überraschungen, die Stellen zu denen kaum ein Mensch hinkommt, die am besten in Takt sind und wo die Korallen gesund wachsen und sich zahlreiche Fische tummeln. Der Mensch hat also doch einen negativen Einfluss auf die Natur. Vor allem wenn er in Mengen auftritt. In diesem Sinne sollten wir immer besonders vorsichtig sein und versuchen keinerlei Spuren zu hinterlassen. Fairer Weise möchte ich anmerken das wir kilometerlange Riffe gesehen haben, die von der Natur selbst zerstört wurden. Ein Hurrikan oder ein kräftiger Sturm kann ganze Riffe zerschlagen und auf Jahrzehnte eine Unterwasserwüste hinterlassen. Ausblick: Aktuell sind wir auf dem Weg zu den Cayman Islands. Ich lese im Guide &#8222;Die Cayman Islands sind der beste Tauch und Schnorchel Spot der westlichen Karibik mit glasklarem Wasser und einer atemberaubenden Unterwasserwelt&#8220;. Die Südsee wiederum verspricht noch besser, noch großartiger zu sein. Ich bin gespannt was ich noch alles unter Wasser erleben werde. Schwimmen mit Hammerhead Sharks vielleicht&#8230;]]></description>
		
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		<title>Gastbeitrag: Mitsegeln in den British Virgin Islands (BVIs)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 May 2024 14:48:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[British Virgin Islands (BVI)]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[25. März &#8211; 03. April 2024 Karibikurlaub mit Hindernissen Am 24. März war es soweit: Mein Flug in die Karibik startet! Die Reise beginnt mit dem Langstreckenflug von Amsterdam über New York nach Puerto Rico und dann „nur“ noch ein halbstündiger Flug von dort zur Britischen Jungferninsel Tortola, meinem Ziel, wo ich Petra und Bernd und&#160; die SY„Joline“ treffen will. Der lange Flug verläuft gut, doch der kurze mit der Intercaribbean Airline hat es in sich: Erst wird er kurz vor Antritt meiner Reise von 10 Uhr morgens auf 14.30 Uhr nachmittags verschoben. Als ich dann früh um 7 am Flughafen bin, startet er letzten Endes erst um 18 Uhr, d.h. ich habe fast einen ganzen Tag am Flughafen in San Juan/ Puerto Rico verbracht. Also diese Airline ist wirklich nicht zu empfehlen. Als Entschädigung geht es dann direkt zur Grill- und Tanzparty, die keine fünf Minuten vom Flughafen von Tortola entfernt ist, der direkt am Strand liegt. Da ich ja nicht wusste, ob ich überhaupt noch an dem Abend lande, sind Petra und Bernd schon zur Party gegangen und wir finden uns tatsächlich recht schnell. Es gibt Grillbuffet, leckeres Hähnchenfleisch, Sparribs, usw. Und Petra und Bernd treffen viele Bekannte dort. Die Party scheint ein Highlight in der Gegend zu sein. Im Laufe der Party treten Stelzenläufer auf, sehr beeindruckend, auf wie hohen Stelzen sie laufen können. Zum Tanzen bin ich jetzt leider zu müde. Um zehn abends bringt mich Bernd zu Joline und ich schlafe sofort ein. Am nächsten Tag kommt ein Paar, Jens und Bella, auf unser Boot. Sie segeln ein paar Tage mit und feiern auf der SY Joline ihren Hochzeitstag. Wir verbringen bis Samstag die Zeit zusammen auf dem Boot. Wir segeln von Tortola ab zu weiteren Britischen Jungferninseln, Norman´s Island, Peter´s Island und Virgin Gorda. Es gibt ca. 30 Britische Jungferninseln, von denen aber nur vier etwas größer sind. Manche sind auch unbewohnt oder in Privatbesitz. Wir segeln weiter raus um zu angeln, leider ist dies nicht von Erfolg gekrönt, aber einen Versuch war es wert. Wir schnorcheln mehrmals. Wir sehen uns ein Schiffswrack an, das in ca. 9 m Tiefe liegt. Ein anderes Mal entdecke ich beim Tauchen eine große Schildkröte dank Schnorchler, die mich darauf aufmerksam machen. Erst erkenne ich sie nicht, es sieht alles so grün und dunkel da unten auf dem Grund aus. Einige Minuten später kommt die Schildkröte hoch und plötzlich ist sie gefühlt nur einen Meter von mir entfernt und riesig groß. Ein anderes Erlebnis mit Meeresbewohnern habe ich am nächsten Tag. Wir segeln zur Strandbar „Saba Rocks“. Dort ist um 17 Uhr Fütterung der Tarpune, Fische, die bis zu 2,50 m groß werden, eigentlich harmlos sind, so dass man mit ihnen auch schwimmen kann. Und so steige ich an der Strandbar mutig ins Wasser und schwimme zu den Tarpunen. Tatsächlich auch bei der Fütterung tun sie mir nichts, im Gegenteil sie schwimmen elegant an mir vorbei, obwohl es zig Fische sind. Nach diesem Erlebnis gönnen wir uns erstmal an der schönen Strandbar etwas zu essen. Wie an anderen Orten der Inseln stellen wir auch hier fest, dass es unendlich teuer ist. Eine Pommes mal eben 7 Dollar, ein Burger für 23 Dollar. Na ja, egal, es ist lecker und so oft komme ich ja auch nicht in die Karibik. An der Bar winkt mir zufällig eine Frau zu und ich denke, ich kenne sie irgendwoher. Tatsächlich von der Warterei am Flughafen. Wir erkennen uns überrascht und begrüßen uns herzlich. Also auch hier kann man nicht unerkannt durch die Gegend laufen. Ein weiteres Highlight ist die Insel Virgin Gorda. Als erstes segeln wir zu „The Baths“. Wir steigen in Spanish Town von der Joline und machen eine kleine Wanderung dorthin. In einem Café genießen wir einen herrlichen Ausblick auf die Bucht &#8211; mit Livemusik und diesmal tanze ich zu „La Bamba“. Vom Café geht es weiter zu den berühmten Felsen am Strand. Wir machen einen schöne Wanderung durch die wirklich imposanten Felsen am Strand, durch Engstellen, usw. Abends genießen wir Streetfood, das wirklich günstig ist, für zehn Dollar werden wir satt und es reicht noch für den nächsten Tag. Ein größeres Musikfestival, das an dem Abend stattfindet, besuchen wir aber nicht, für vierzig Dollar wissen wir nicht, was für Musik geboten wird. Trotz der zu uns herüberschallenden Musik schlafe ich gut in der Joline ein. Ostersonntag geht es wieder zurück nach Tortola, diesmal zur Hauptstadt Road Town mit 9000 Einwohnern. Die Geschäfte sind geschlossen, wir machen nur eine Erkundung durch die Stadt, die ziemlich abgewrackt aussieht – für eine Hauptstadt würde man mehr erwarten – und beenden den Abend in einer Bar mit karibischem Bier. Am nächsten Tag liegen zwei große Kreuzfahrtschiffe neben uns. Jetzt am Ostermontag öffnen die Geschäfte, da nun um die 5000 Leute aus den Schiffen aussteigen. Leider sind aber der Sage Nationalpark und der Botanische Garten nicht offen. So bleibt mir nichts übrig als zu shoppen und die letzten Souvenirs zu erstehen. Eine Karibikbluse mit schön bunten Farben nehme ich mit nach Hause. Mal schauen, wann die Gelegenheit ist für karibisches Flair. So langsam müssen wir wieder Richtung Flughafen Tortola, denn nach acht Tagen auf See geht meine Reise zuende. Wir ankern wieder am Strand, wo die Grillparty stattfand. Ich mache nochmal einen schönen Strandpaziergang und der Abend klingt mit Hähnchen und ein paar Cocktails Painkiller aus. Am Abreisetag schwimme ich ein letztes Mal im türkisblauen Wasser, bevor mittags zum zwölf mein Flug geht. Diesmal habe ich Glück mit der Intercaribbean Airline, sie ist auf die Minute pünktlich, so dass ich tatächlich auch noch meinen Anschlussflug bekomme. Damit hatte ich nicht gerechnet. Nun steht „nur“ noch der Langstreckenflug über Boston nach Amsterdam an. Ich denke, es kann nichts mehr schief gehen. Doch in Boston muss der Flug aufgrund von Unwetter gecancelt werden. Nachts um drei werden wir aus dem Flugzeug gebeten, wir saßen schon über eine Stunde darin fest. Nun müssen wir umbuchen auf den nächsten Flug, der erst am übernächsten Tag starten soll. Um nicht wertvolle Lebenszeit am Flughafen zu vergeuden mit Essen von Dunkin Donut bleibt mir nichts anderes übrigen als kurzerhand einen neuen teuren Flug zu buchen, der am selben Tag noch geht. Die Karibik mit Petra und Bernd zu erkunden, war super. Und das Tolle ist: Ich werde diesmal nicht seekrank. Im letzten Jahr um Fuerteventura ging es mir anfangs wirkich nicht gut. Diesmal ist die Seekrankheit wie weggeblasen!]]></description>
		
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			<media:title type="plain">Sabine schwimmt mit Tarpunen</media:title>
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		<title>Karibik – Tagebuch – Seite 20</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2024 17:56:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tagebuch Karibik]]></category>
		<category><![CDATA[British Virgin Islands (BVI)]]></category>
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					<description><![CDATA[16.04. &#8211; 21.04.2024 Ausparkpuzzle&#8230; Wir segeln weiter zur nächsten US Virgin Insel &#8211; St. Thomas und ankern vor der Hauptstadt Charlotte Amalie &#8211; benannt von einem Piraten nach seiner Dänischen Königin. Heute ist die kleine Stadt bestens restauriert und für die Kreuzfahrttouristen ausgelegt, die hier in Scharen anlanden. Schon bei unserem ersten Besuch nimmt uns eine Kellnerin an die Seite: &#8222;Meiden sie Morgen die Stadt &#8211; es kommen 4 Kreuzfahrtschiffe&#8230;&#8220; Und tatsächlich, als wir am nächsten Morgen an Deck gehen, kuscheln sich die Kreuzfahrtschiffe bereits am Pier. Richtig spannend wird es allerdings, als die Schiffsriesen ablegen um weiter zu fahren. Natürlich will das vorderste Kreuzfahrtschiff als erstes den Hafen verlassen und muss vorbei an den anderen Ozeanriesen&#8230; Von unserem Ankerplatz können wir das Geschehen aus der ersten Reihe beobachten. Auch wenn der Kapitän souverän die &#8222;Fantasia&#8220; aus der Ankerbucht steuert &#8211; mit dem Katamaran hinter uns möchten wir nicht tauschen&#8230; Wir lassen uns ein paar Tage Zeit die weitläufige Stadt zu erkunden und natürlich darf ein Biertasting beim Taphus Beer House nicht fehlen. Und über ein anderes Phänomen sind wir in Charlotte Amalie gestossen &#8211; eigentlich haben wir es schon öfters auf anderen Inseln beobachtet, aber jetzt möchte ich es doch mal in meinem Tagebuch erwähnen: Was in der Türkei die Katzen waren &#8211; allgegenwärtig und mit allen Freiheiten ausgestattet &#8211; sind in der Karibik die Hühner. Hennen mit Küken und einem Hahn begleitet streunen ungehindert über die Karibikinseln. Mancherorts hatte ich das noch für einen Ausdruck einfacher Lebensweise gehalten, doch Charlotte Amalie kommt eher etwas exklusiver daher&#8230; Nach ein paar chilligen Tagen, einigen Burgern und Bieren später, lichten wir wieder den Anker und segeln weiter zum nächsten Land bzw. zur nächsten Insel: Culebra &#8211; auch amerikanisch, aber zu den Spanischen Jungferninseln gehörend und Teil von Puerto Rico.]]></description>
		
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		<title>Segelrevier British Virgin Islands (BVIs) &#8211; ein Erfahrungsbericht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Apr 2024 12:49:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[British Virgin Islands (BVI)]]></category>
		<category><![CDATA[Karibik]]></category>
		<category><![CDATA[Segelrevier]]></category>
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					<description><![CDATA[16.03. &#8211; 10.04.2024 Unterwegs in den British Virgin Islands Die Virgin Islands bilden das nördliche Ende der Kleinen Antillen wovon zum Gebiet der BVIs rund 60 Inseln und Riffe gehören mit den vier Hauptinseln: Tortola, Virgin Gorda, Anegada und Jost van Dyke. Sie gehören zum Britischen Überseegebiet, es herrscht Linksverkehr und ist mit unter 30.000 Einwohnern nur dünn besiedelt. Haupteinnahmequelle ist der Tourismus: Insbesondere Kreuzfahrtschiffe und Yachtvercharterung. Die BVIs sind ein abwechlungsreiches und leichtes Segelgebiet, zum einen, weil die vielen Inseln und Riffe das Segeln oft windgeschützt macht, zum anderen, weil es so viele flache und geschützte Buchten gibt, das der nächste Ankerplatz nur ein paar Seemeilen entfernt ist. In meinem Bericht habe ich die von uns angefahrenen Plätze beschrieben, es gibt aber noch viele weitere Ankermöglichkeiten in den BVIs. Für die Nutzung des Gebietes, dass weitestgehend ein Nationalpark ist, fällt eine Einreisegebühr von 10,- USD pro Person an, Ankern ist kostenlos, die Nutzung von Moorings kostenpflichtig. Virgin Gorda Spanish Town Spanish Town ist die Haiptstadt von Virgin Gorda und der erste Anlaufpunkt von den Kleinen Antillen &#8211; nächstgelegene Inseln: Anguilla und Sint Maarten/Saint Martin. Entfernung rund 86 Seemeilen, also eine Fahrt über Nacht. Vom der Marina aus kann man die rund 3 km zum Eingang des berühmten Strandes mit seinen Höhlen und Granit &#8211; Steinformationen zu Fusss bewältigen oder man nimmt eins der Sammeltaxis: The Baths In Jahrmillionen hat hier die Natur eine bis zu 10 Meter hohe Steinlandschaft gebildet mit einer Höhlenformation, die man durchwandern kann. The Baths verfügt über mehrere Strände &#8211; eine Fahne zeigt an, ob Schwimmen erlaubt ist &#8211; oft gibt es eine starke Strömung. Wir haben gelesen, dass es in The Baths überfüllt sein soll. Bei unseren zwei Besuchen fanden wir die Besucherströme aber überschaubar. Hier unser ausführlicher Bericht über The Baths. Unser nächster Ankerplatz bei Virgin Gorda: North Sound Eine große geschützte Ankerbucht mit unzähligen Ankermöglichkeiten. Es gibt eine Marina und: Saba Rock Islands Peter Island Norman Island Überall laden die Riffs zum Schnorcheln ein &#8211; bei Norman Island befinden sich auch ein paar kleine Höhlen, die man erschnorcheln kann. Wie immer sind solche ausgewiesenen Schnorchelplätze stark besucht und meines erachtens gar nicht so lohnenswert. Cooper Island Salt Island &#8211; South Bay In der Nähe von Salt Island lässt sich das Wrack der M.S. Rhone erschnorcheln &#8211; auch dieser Schnorchelspot ist stark frequentiert &#8211; das Wrack, das teilweise vor ein paar Jahren aufgrund seiner Höhe gesprengt werden musste &#8211; weisst wohl daher auch keinen so üppigen Bewuchs auf und zeigt, ausserhalb der Wrackteile nur eine begrenzt üppige Unterwasserwelt. Tortola Tortola ist die größte der Insel der BVIs &#8211; hier landen die Flugzeuge von den Nachbarinseln und hier haben wir unsere Gäste in Empfang genommen &#8211; der Weg vom Flugzeughangar zum Bootssteg&#8230; fünf Minuten Fussweg&#8230; Beef Island &#8211; Trellis Bay Road Town Die Hauptstadt von Tortola und gleichzeitig der BVIs ist ein verschlafener kleiner Ort, der nur bei Ankunft der Kreuzfahrtschiffe zum Leben erweckt wird &#8211; die Anzahl der Kreuzfahrttouristen wird hier wohl an manchen Tagen die Einwohnerzahl übersteigen&#8230; Bluff Bay Cane Garden Bay Sopers Hole Jost van Dyke Der bekannte Sandstrand der Insel Jost van Dyke, benannt nach einem Piraten. White Bay 93 Seemeilen haben wir zwischen den Inseln verseglt. Die einzelnen besuchten Orte gab es immer nur kurze Distanzen zurück zu legen.]]></description>
		
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