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	<title>Cayman Islands &#8211; Blue Joline – Aufbruch in ein anderes Leben</title>
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	<description>Folge uns bei unserer Reise um die Welt.</description>
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		<title>Karibik &#8211; Tagebuch III &#8211; Letzte Tage auf Grand Cayman</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 15:20:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tagebuch Karibik III]]></category>
		<category><![CDATA[Cayman Islands]]></category>
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					<description><![CDATA[Seite 16 &#8211; Abschied und Aufbruch&#8230; 14.03. &#8211; 19.03.2026 Wir liegen wieder vor Georgetown und unsere Tage auf den Cayman Islands neigen sich dem Ende. Wir haben uns dagegen entschieden, die beiden anderen Inseln der Gruppe: Cayman Brac und Little Cayman zu besuchen, da sie einen Umweg bedeuten würden und keine neuen Erlebnisse versprechen. So prüfen wir nochmal, ob wir auf Grand Cayman alle Sehenswürdigkeiten genügend gewürdigt haben und kommen zu dem Schluss, dass das, was wir bisher noch nicht besucht haben: Crystal Caves (schon wieder Tropfsteinhöhlen) und der Mastic Trail (6 Stunden Wandertour &#8211; für mich wohl eher 8&#8230;) kommen für uns nicht in Betracht. So werden wir die nächsten Tage hauptsächlich chillen, noch ein bisschen schnorcheln, Eis genießen und noch die letzten Einkäufe tätigen. Wir haben im Kirk Homeland einen Testkauf für neue Bettwäsche gemacht die uns überzeugt hat, da werden wir uns noch ausstatten bevor wir uns aufmachen Richtung Jamaika. Das Wetterfenster haben wir auch schon fest im Blick &#8211; am Donnerstag oder Freitag werden wir voraussichtlich gute Segelbedingungen haben. Der Wind soll erst aus Süd kommen und dann auf Nord drehen. Das werden wir nutzen, zum einen läuft unsere Aufenthaltsberechtigung (30 Tage) für die Cayman Islands ab, zum anderen erwarten wir Gäste auf der nächsten Insel, da wollen wir rechtzeitig in Jamaika sein. Die Einklarierungsbedingungen in Jamaika haben wir auch schon gecheckt. Diesmal läuft es über die Marina in Montego Bay. Dienstag starten wir zu unserer letzten Schnorcheltour hier auf Grand Cayman. Ein gesunkenes Schiffswrack direkt am Ufer &#8211; von unserer Boje aus in Sichtweite, wird als Schnorchel Spot empfohlen. Schiffswracks bieten Fischen Schutz und daher sind sie dort in der Regel in großen Mengen anzutreffen. Um vom Boot aus zu schwimmen ist es zu weit, für das Dinghy müssen wir erst einmal einen Platz zum Anlanden finden. Die Küste ist gesäumt von zerklüfteten und porösen, oft scharfkantigen Kalkstein. Wir finden einen kleinen Sandabschnitt wo wir unser Dinghy an Land ziehen können. An verschiedenen Stellen sind Badeleitern an den Steinabschnitten befestigt um ins Wasser zu kommen. Von dort aus können wir zum Wrack schwimmen. Das ist gut erhalten und eine große Anzahl bunter Fische treffen wir dort auch an. Aber durch den sandigen Boden gibt es viele Schwebstoffe im Wasser so ist der Blick nicht ganz klar und der dünne Bewuchs des Meeresbodens ist mit Sand überzogen. Der Rückweg über den Strand aus Muschelkalk ist nicht sehr angenehm, ich hätte doch Badeschuhe mitnehmen sollen&#8230; Mittwoch wollen wir unsere letzten Besorgungen in George Town machen und für den nächsten Tag ausklarieren. Beim Frühstück hält der Jetskivermieter an unserem Boot und macht uns darauf aufmerksam, dass gegen Abend ein Starkwind aus Nord aufzieht und es vor George Town ungemütlich wird. Der Wind, der uns nach Jamaika blasen soll sorgt hier für Ungemach. Die Wellen haben auch schon deutlich zugenommen und daher werden wir nicht mehr versuchen unsere E &#8211; Roller an Land zu bringen. Bernd macht sich alleine auf den Weg um die letzten Aktivitäten zu Fuß zu erledigen und sobald er zurück ist, legen wir ab und fahren wieder vor die geschützte Spott Bay an der Südküste der Insel. Das liegt auf dem Weg und am Morgen können wir von hier den Absprung nach Jamaika machen. 200 Seemeilen liegen vor uns &#8211; da heißt es beim ersten Tageslicht starten um am nächsten Tag vor dem Abend einzulaufen. Jamaika wir kommen&#8230;]]></description>
		
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		<title>Magische Nacht in der Karibik: Das biolumineszierende Plankton auf Grand Cayman erleben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2026 13:04:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cayman Islands]]></category>
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					<description><![CDATA[Meeresleuchten&#8230; 11.03.2026 Wer nachts über eine dunkle Lagune paddelt und plötzlich tausende leuchtende Funken im Wasser explodieren, glaubt zuerst an Magie. Doch das faszinierende Naturschauspiel hat einen wissenschaftlichen Hintergrund: biolumineszierendes Plankton. Auf der Karibikinsel Grand Cayman befindet sich einer der wenigen Orte weltweit, an denen du dieses Phänomen hautnah erleben kannst – die geheimnisvolle Bioluminescent Bay. Die Bioluminescent Bay auf Grand Cayman Die berühmte Bioluminescent Bay liegt in der ruhigen Lagune von Rum Point an der Nordküste der Insel. Die Bioluminescent Bay gehört zu den seltenen Orten weltweit, an denen Biolumineszenz regelmäßig und intensiv sichtbar ist. Warum ist das Leuchten hier so stark? Mehrere Faktoren kommen perfekt zusammen: Diese Kombination macht den Ort zu einem der besten Biolumineszenz-Spots der Karibik. Was ist biolumineszierendes Plankton? Biolumineszenz ist die Fähigkeit von Mikroorganismen, Licht durch eine chemische Reaktion zu erzeugen. Wird das Wasser bewegt – etwa durch Paddelschläge oder schwimmende Fische – beginnen winzige Organismen zu leuchten. Die häufigste Art ist ein Dinoflagellat namens Pyrodinium bahamense. Das Ergebnis: Ein Anblick, der fast wirkt wie ein Sternenhimmel unter Wasser. Wann ist die Biolumineszenz am stärksten? Der wichtigste Faktor ist der Mond. Die besten Bedingungen: 🌑 Neumond oder sehr dunkle Nächte Je weniger Mondlicht, desto intensiver erscheint das Leuchten. Weitere Faktoren: Darf man im biolumineszierenden Wasser schwimmen? Ja Wenn du ins Wasser gehst: Das Plankton ist ja auch tagsüber im Wasser, man sieht es da nur nicht&#8230; Das Meeresleuchten eingefangen in einem Video &#8211; die Spur des biolumineszierenden Planktons erzeugt durch unseren Dinghymotor bei der Fahrt durch die Bay Sobald man die Bucht verlässt ist der Zauber vorbei. Außenhalb der Bucht leuchtet das Wasser nicht und wir sind in nahezu vollkommene Dunkelheit gehüllt. Bei unseren Überfahrten konnten wir schon mehrfach Meeresleuchten beobachten, bei dem Joline lange leuchtende Spuren hinter sich herzieht, aber das ist eine andere Geschichte.]]></description>
		
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			<media:title type="plain">Das Meeresleuchten erzeugt durch einen Dinghymotor</media:title>
			<media:description type="html"><![CDATA[Mit dem Dinghy durch die Biolumineszens Bay von Grand Cayman, eingefangen durch eine Leica Kamera im Handy]]></media:description>
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		<title>Karibik &#8211; Tagebuch &#8211; Freitag der 13. zwischen Hölle und Alkohol</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 15:23:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tagebuch Karibik III]]></category>
		<category><![CDATA[Cayman Islands]]></category>
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					<description><![CDATA[Seite 15 &#8211; Grand Cayman zwischen Nordküste und George Town&#8230; 09.03. &#8211; 13.03.2026 Nachdem wir gestern eine intensive Dinghytour absolviert haben, wollen wir heute das Gebiet per Land mit unseren E &#8211; Rollern erkunden. Ein komfortabler Dinghysteg steht uns in der gegenüberliegenden Marina Kabo zur Verfügung. Dort können wir unser Dinghy &#8211; nach freundlicher Nachfrage &#8211; während unserer Tour lassen. Wir rollern Richtung &#8222;Rum Point&#8220;, durchfahren schicke Villengegenden, ein Anwesen schöner angelegt als das andere. Hier haben alle Häuser einen Namen und grenzen an die Beach an. So mondän wie die Caymans war bisher keine Insel in der Karibik. Allerdings kosten die Häuser hier zwischen 3 &#8211; 30 Millionen USD lese ich. Gut betucht reicht da wohl nicht um sich hier anzusiedeln. Schade eigentlich, es gibt noch ein paar freie Grundstücke mit Wasserlage&#8230; An der Rum Point Beach versuche ich schnorchelnd das Riff zu erreichen, doch von Land ist der Weg zu weit, zumal auch eine leichte Strömung dagegen arbeitet. Ich breche den Versuch daher ab, es wird andere Schnorchelgründe geben. Final gönnen wir uns noch ein gezapftes Bier in der Strandlokation und genießen in Ruhe den Blick auf das Wasser. Ein Highligt vor Ort steht noch aus &#8211; die Bucht mit dem biolumineszierenden Plankton. So machen wir uns am nächsten Abend kurz vor Sonnenuntergang auf um noch im Hellen die Bucht zu erreichen. Diese liegt umgeben von schicken Millionenvillen in einem kleinen Meeresarm. Wir haben dieses Meeresleuchten schon ein paarmal an anderer Stelle gesehen, aber hier leuchtet das Wasser, oder besser gesagt die Mikroorganismen blau statt grün und mit der neuen Kamera kann ich das Leuchten tatsächlich einfangen. Ein Blick auf das aufleuchtende Wasser &#8211; ein Schutzmechanismus des Plankton &#8211; ist immer wieder magisch. Eine Menge Ausflugsboote sind unterwegs um das Phänomen zu bestaunen und ein Bad im leuchtenden Wasser zu unternehmen. Magische Nacht in der Karibik: Das biolumineszierende Plankton auf Grand Cayman erleben Als wir zum Kat zurückfahren ist es mittlerweile rabenschwarze Nacht. Auf halber Strecke werden wir plötzlich von der Küstenwache aufgebracht, die uns mit Blaulicht verfolgt. Als sie uns erreichen gehen sie mit unserem Dinghy längsseits und es stellt sich heraus, dass sie nur schauen wollten, ob wir Hilfe benötigen. Nachdem wir glaubhaft versichern, dass bei uns alles in Ordnung ist und wir wissen, was wir tun, präsentiert uns der Guardian noch sein Repertoire an Deutschkenntnissen bevor er uns mit einem freundlichen &#8222;Wiedersehen&#8220; weiterfahren lässt. Am nächsten Tag beschließen wir, dass es Zeit wird sich langsam wieder zurück Richtung George Town zu bewegen wo wir auschecken werden. Aber erst einmal machen wir noch einen Stopp an der West Bay vor dem berühmtesten Strand der Cayman Islands, der Seven-Miles-Beach. Von hier starten wir unsere nächste Rollertour und fahren die Highlights an, die hier noch als Sightseeing &#8211; Tour den Touristen und Kreuzfahrern empfohlen werden. Erster Stopp in der Hölle &#8222;The Hell&#8220; beweist, das man nur kreativ genug sein muss um Touristen anzulocken, zumindest auf einer so kleinen begrenzten Insel. Weiter geht es zum Lighthouse&#8230; mega unspanned und dann zur Rumdestillerie der Insel &#8222;Tortuga&#8220;. Wir kommen parallel mit einem Reisebus an und müssen erst einmal warten, bis wieder Platz ist in dem kleinen Show- und Verkaufsraum. Es gibt Coconut &#8211; Rum und Rum-Cake zum Probieren und das ist unerwartet lecker &#8211; wir ziehen in Erwägung uns einen Rumvorrat anzulegen bevor wir die Caymans wieder verlassen&#8230; Schließlich liegt noch das Cayman Turtle Center auf unserem Weg, auch hier branden die Kreuzfahrttouristen. Da wir Schildkröten schon mehrfach in freier Natur unter Wasser beobachten konnten, verzichten wir auf den kostspieligen Besuch unter hunderten Touristen. Da nun alle Sehenswürdigkeiten der Tour abgearbeitet sind, beschließen wir bis zur Camana Bay zu rollern und uns dort in diesem schicken Ambiente ein Lunchmenue zu gönnen. Nach einem Gourmetmittagessen studieren wir noch die Speisekarten der vielen stylischen Lokation und nehmen uns vor in der letzten Woche hier noch ein paar lukullische Highlights mitzunehmen. Als erstes reservieren wir mal für Samstagabend einen Tisch für eine BBQ. So zieht der Tag ins Land und wir erreichen erst am Abend wieder unser Boot. Wir bleiben noch eine weitere Nacht vor der ruhigen West Bay dann ziehen wir wieder weiter &#8211; zurück vor George Town, der geplant letzte Anker Stopp bevor wir das Land verlassen.]]></description>
		
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		<title>Grand Cayman &#8211; Besuch von Stingray City</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 15:09:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cayman Islands]]></category>
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					<description><![CDATA[Unter Stachelrochen&#8230; 08.03.2026 Was ist Stingray City? Stingray City ist eine flache Sandbank im Meer vor der Insel Grand Cayman. Die Wassertiefe ist so beschaffen, dass hier Menschen etwa hüfthoch im Wasser stehen können. Die hier einheimischen Stachelrochen werden durch Fütterung von Oktopus angelockt und können von den Ausflugsgästen in unmittelbarer Nähe beobachtet werden. Die Menschen können sogar in Interaktion mit den Stingrays treten. Stingray City ist eine Hauptattraktion auf den Cayman Islands. Obwohl wir extra einen günstigen Zeitpunkt abgewartet haben für unseren Besuch (morgens, kein Kreuzfahrtschiff an diesem Tag) ist es auf der Sandbank voll. Ein exklusives Erlebnis ist es also nicht. Treffpunkt von Mensch und Tier oder Tierquälerei? Stingray City ist also ein künstlich geschaffener Ort der Begegnung zwischen Meeresbewohnern und menschlichen Besuchern. Beim Füttern kommt man den Tiere hautnah. Die Guides sind nicht nur im körperlichen Kontakt mit den Rochen, die Gäste können die Tiere ebenfalls streicheln und auch auf die Hand nehmen. Dabei wird darauf geachtet, dass die Tiere immer Kontakt mit dem Wasser behalten. Ob den Tieren das gefällt? Sicher lässt sich sagen, die Stachelrochen sind freiwillig hier, das weite Meer steht ihnen ungehindert zur Verfügung. Sie sind uns in ihrem Element deutlich überlegen und wehrig sind sie auch. Würden sie mit ihrem Stachel zustechen, kann das für einen Menschen tödlich sein. Die Rochen hier in Stingray City sind an die vielen Menschen gewöhnt und die riesigen Fleischfresser verhalten sich bei Kontakt und Berührungen gutmütig und geduldig. Es steht ihnen jederzeit frei &#8211; ins offene Meer zu entschwinden. Welche Rochen treffe ich in Stingray City? In Stingray City treffe ich auf den Southern Stingray (Hypanus americanus), auf Deutsch Südlicher Stachelrochen. Ein flacher Rochen mit langem Schwanz und Giftstachel, 60–150 cm Spannweite, lebt in seichten Sandbänken der Karibik, ernährt sich von Fischen, Krebstieren und Mollusken, bewegt sich mit flügelartigen Armen und Röhrenfüßchen, er wird in freier Wildbahn bis zu 25 Jahre alt. Lohnt sich ein Besuch in Stingray City? Der Kontakt mit frei lebenden Tieren ist für mich immer ein Hochgenuss. Zufällige Begegnungen sind wunderschön, aber auch sehr selten. In Bereichen, wo Tiere angefüttert werden, ist der Kontakt vorprogrammiert, aber ich finde, trotzdem intensiv. Eine so große Anzahl riesiger Stachelrochen aus nächster Nähe zu erleben, das ist schon etwas besonderes. Durch die geringe Wassertiefe kann man die Tiere beim Schnorcheln aus nächster Nähe beobachten während sie &#8211; keinen halben Meter entfernt &#8211; an einem vorbei oder unter einem durch schwimmen und ihnen dabei in die Augen blicken. Beim Schnorcheln direkt neben der Sandbank entdeckt man große Schwärme riesiger Stachelrochen &#8211; die von den Gästen unbehelligt &#8211; vorbeischwimmen mit ihrer besonderen Art der Fortbewegung, die wie fliegen unter Wasser anmutet &#8211; das ist wirklich beeindruckend.]]></description>
		
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