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	<title>Curacao &#8211; Blue Joline – Aufbruch in ein anderes Leben</title>
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		<title>Segelrevier Curacao &#8211; ein Erfahrungsbericht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jul 2024 05:35:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Curacao]]></category>
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		<category><![CDATA[Segelrevier]]></category>
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					<description><![CDATA[04. &#8211; 28.06.2024 Die A-B &#8211; Curacao &#8211; Inseln der niederländischen Antillen. Spanish Water, der Ankerplatz von Curacao Alle Segler, die Curacao anlaufen, landen zuerst einmal in Spanish Water. Anmeldung über Funk wird erwartet, bevor man einen Ankerplatz anläuft. Man bekommt direkt Antwort und das Go in die Lagune zu fahren und dort zu ankern. Es gibt verschiedene Ankerfelder innerhalb der Lagune von Spanish Water, diese sollte man beachten, da man sonst aufgefordert wird, den Anker zu lichten und einen Ankerplatz innerhalb der Ankerzone einzunehmen. Die Zonen findet man in den Seekarten und auch im Internet. Die Zone wird auch vom Hafenmeister in Willemstad abgefragt und im Anker Permit eingetragen. Es finden durchaus regelmäßige Kontrollen innerhalb von Spanish Water statt. Innerhalb von 8 Stunden nach Ankunft muss man beim Harbor Master in Willemstad vorstellig werden und das Anker Permit bezahlen. Sollte man nach der Geschäftszeiten ankommen, so gilt dies ab Öffnung am Morgen. Für Einwanderung und Zoll hat man 24 Stunden Zeit. Kommt man am Wochenende an, sollte man nicht bis zum Montag warten. Das ist durchaus eine Herausforderung, denn Willemstad ist 10 km von Spanish Water entfernt. Ein Bus fährt rund alle 75 Minuten von der Marina in die Hauptstadt &#8211; es gibt eine gute App, die man Nutzen kann: ABC Curacao &#8211; dort findet man alle Busrouten und -fahrpläne. Manche Segler mieten auch für ein paar Stunden einen Mietwagen, um die Anmeldung durchzuführen. Dieser kann über die Autovermietungen, den Seglerservice oder am Coffee bike gegenüber von der Marina am Kreisverkehr gemietet werden. Neben dem langen Anfahrtsweg gibt es noch weitere Herausforderungen &#8211; zum einen muss die gesamte Crew zum Einklarieren, zum anderen sind Zoll und Einwanderungsbehörde neben dem Hafenmeister in einem anderen Stadtteil von Willemstad. So gibt es längere Wege zwischen den Stationen zurück zu legen und der Ablauf wird noch erschwert, indem das Hafenmeisterbüro von 11:30 Uhr &#8211; 15:00 Uhr eine Mittagspause einlegt &#8211; so dass aus dem Einklarieren schnell ein Tagesprogramm wird. Für 25,- USD kann das Boot dann allerdings 3 Monate in Spanish Water liegen. Man kann auf Curacao auch andere Ankerplätze anlaufen, z.B. in Klein Curacao, allerdings ist das jeweils nur für 3 Nächte möglich, kostet 25,- USD und muss jedes Mal in Willemstad beim Hafenmeister beantragt werden&#8230; Was dazu führt &#8211; und wohl auch führen soll &#8211; dass die Seglercommunity meist dauerhaft in Spanish Water verweilt. Dafür findet sich in Spanish Water alles was das Seglerherz begehrt. Einen kostenlosen bewachten Dinghidock in der Marina. Restaurants die BBQs, Captains Nights und Grillabende anbieten zum geselligen Beisammensein. Einen Sailor Service für Wäsche, Bootsbetreuung, stundenweise Mietwagenvermietung und einen Pendelbus zweimal wöchentlich kostenlos zum Supermarkt mit nahem Baumarkt. Das ganze aktuell kommuniziert über die Whats App Gruppen: Cruisers Curacao und Spanish Water &#8211; in die man von einem Teilnehmer aufgenommen werden kann. Die Einfahrt nach Spanish Water ist stellenweise sehr flach. Von See kommend gibt es eine Untiefe und ein Riff. Man sollte die Seekarte gut im Auge haben, vor allem, wenn das eigene Boot mehr Tiefgang benötigt. Wenn man diesen Umstand beachtet, kann man die Durchfahrt durchaus auch im Dunklen meistern. Innerhalb der Lagune ist man vor Wind und Welle recht gut geschützt. Es gibt viel Platz und der Ankergrund ist gut. Trotzdem sollte man den Ankerplatz mit Bedacht wählen. In Ankerfeld C &#8211; hinter dem Berg &#8211; drehen die Winde recht gern und die Boote brauchen dort mehr Platz. Neben den Ankerfeldern sind Durchfahrten, diese gilt es freizuhalten. Neuankömmlinge, werden von den Offiziellen um Umankern aufgefordert, wenn Sie die Ankerfelder nicht einhalten. Über der Bucht thront das alte Fort. Von Spanish Water aus lassen sich verschieden Beaches fussläufig erreichen. Die Papagayo Beach ist in ca. 1.8 km über den Berg zu Fuss zu erreichen. Neben einem schönen Beachbereich mit Liegestühlen und einem Pool gibt es zahlreiche Restaurantes. Das Essen dort ist sehr gut. Diese Beach eignet sich zum chillen und geniessen.]]></description>
		
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		<title>Willemstad &#8211; pitoreske Hauptstadt von Curaco</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jul 2024 06:39:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Curacao]]></category>
		<category><![CDATA[Fotostrecke]]></category>
		<category><![CDATA[Karibik]]></category>
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					<description><![CDATA[Juni 2024 Karibische Lebensart trifft auf holländischen Flair&#8230; Willemstad war die Hauptstadt der Niederländischen Antillen bis zur deren Auflösung 2010 und ist nun die Hauptstadt von Curaco und mit rund 125 000 Einwohnern immer noch die größte Stadt auf den ABC &#8211; Inseln. Der Grundstein von Willemstadt wurde 1634 von der Niederländischen Westindien Kompanie gelegt. Die vier ältesten Stadtbezirke zählen seit 1999 zum Unesco &#8211; Weltkulturerbe. Punda 1634 wurde mit dem Aufbau der Stadt begonnen und der Bezirk Punda wurde direkt am natürlichen Hafen von Curacao an der St. Annabaai gegründet. Häuser im niederländischen Kolonialstil &#8211; karibisch bunt gestaltet, bestimmen das Bild an der Wasserseite der St. Anna Bay. Die Altstadt von Punda ist geprägt durch kleine Geschäfte, urige Restaurants&#8230; &#8230; und Kultur Skulphturen bereichern allerorts das Stadtbild. Am Ufer der St. Annabaai befinden sich die: Schwimmende Märkte Frisches Obst und Gemüse, aber auch Kleidung und Souveniers werden angeboten. Obst- und Gemüsekauf als Drive Thru &#8211; die Händler reichen Einkaufstüten in die vorbeifahrenden Autos. Punda bewacht von seinem Fort Amsterdam wuchs schnell und bald war innerhalb der Stadtmauern kein Platz mehr für weitere Häuser. So begann ausserhalb der Stadtmauern die Bebauung mit dem: Historic District Pietermaai Heute befinden sich in dem wunderschön restaurierten Stadtteil mit Lage am Wasser vor allem Restaurants, Bars und Hotels. Im Jahr 1707 wurde dann auf der anderen Seite des St. Annabaai mit dem Bau des Stadtteils Otrabanda begonnen. Dieser Stadtteil wird verbunden durch die Königin-Emma-Brücke Heutzutage ist das Überqueren der Brücke für alle kostenlos &#8211; in früheren Zeiten galt das nur für die armen Leute&#8230; Daher galt die Regel: Das Überqueren der Brücke in Schuhen ist kostenpflichtig &#8211; wer Barfuss ist, geht gratis. Bezirk Otrabanda Otrabanda heißt in Papiamentu der Sprache der Einheimischen übersetzt: die andere Seite Auf der anderen Seite entstand &#8211; gegenüber dem Fort Amsterdam das Fort Rif Eine Vielzahl an Geschäften bieten ihre Waren an, es gibt eine Eisdiele, Süsswaren, Delfter Porzelan und vieles mehr&#8230; Durch das Seitentor geht es direkt zur Anlegestelle der Kreuzfahrtschiffe&#8230; So wuchs auf dieser Seite der Bucht die Stadt weiter und später kamen noch der Bezirk Scharloo und Kura Hulanda hinzu. Königin-Juliana-Brücke Bei unserer Tour mit den E &#8211; Bikes durch Willemstad passieren wir diesen schön angelegten Park mit Kinderspielplatz&#8230; &#8230; und ein erhebender Ausblick zum Meer&#8230; Fazit: Es lohnt sich, Willemstad zu besuchen &#8211; es gibt viel zu entdecken. Die Kolonialhäuser sind detailverliebt restauriert und die Menschen freundlich und entspannt. Restaurants von einfach bis stylisch laden zum Essen ein und das ist hier in der Regel ein Geschmackserlebnis.]]></description>
		
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		<title>Kura Hulanda Village</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jul 2024 06:59:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Curacao]]></category>
		<category><![CDATA[Geheimtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Karibik]]></category>
		<category><![CDATA[Tour]]></category>
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					<description><![CDATA[Juni 2024 Unesco &#8211; Weltkulturerbe im Herzen von Willemstad. Im Stadtteil Otrobanda von Willemstad befindet sich das Dorf Kura Hulanda. Niederländische Kolonialhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert &#8211; um mehrere Innenhöfe gruppiert &#8211; wurden liebevoll restauriert und beherbergen heute Restaurants, Cafes, Künstlerateliers, kleine Geschäfte, ein Hotel, ein Museum&#8230; Ein Restaurant lädt zum Verweilen ein. Hier befindet sich auch das Kura Hulanda Museum Das Gelände des Museums gehört zum Vermächtnis des niederländischen Unternehmers Jacob Gelt Dekker (1948 &#8211; 2019). Nachdem 1997 der ärmliche Stadtteil Otrabanda von Willemstad zum Unesco Weltkulturerbe erklärt wurde, kaufte er etwa ab dem Jahr 2000 Teile von Otrabanda auf und errichtete dort ein Fünfsternehotel und das Kura Hulanda Museum. Wer möchte, kann eine eine Führung buchen, die fortlaufend angeboten wird. Dafür wird ein ganz prakmatischer Ansatz gewählt &#8211; kommt ein neuer Interessent, wird er in die kleine Besuchergruppe eingereiht, wo gerade der Stand der Führung ist und genau an diesem Punkt steigt der einzelne Besucher auch wieder aus der Gruppe aus&#8230; Passgenau zu den lauschenden Gästen werden die Erklärungen mehrsprachig vorgetragen. Neben dem Zugang zum Museum befindet sich der Eingang zu den Gebäuden des Kura Hulanda Village In jedem Winkel sind Skulpturen und Wandmalereien zu entdecken&#8230;]]></description>
		
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		<title>Landtour Curacao &#8211; der Norden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jul 2024 07:38:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Curacao]]></category>
		<category><![CDATA[Highlight]]></category>
		<category><![CDATA[Karibik]]></category>
		<category><![CDATA[Tour]]></category>
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					<description><![CDATA[12.06.2024 Licht und Schatten&#8230; Zusammen mit Renate und Peter von der SY Amira haben wir uns ein Auto gemietet und wollen nun die Insel erkunden. Die Liste der im Inselführer gelisteten Sehenswürdigkeiten ist lang und so beschließen wir, gleich zwei Tage auf Erkundungstour zu gehen. Tag 2 Am zweiten Tag starten wir mit dem Auto Richtung Norden und passieren zuerst das: Kas di pal&#8217;i maishi Weiter geht es zum : Christoffel Nationalpark Den Christoffel Nationalpark können wir mit dem eigenen Mietwagen durchfahren. Der Eintrittspreis: Stolze 15,- USD pro Person plus 1,75 USD für eine Parkkarte. Der Eintritt beinhaltet den Besuch des Manor Savonet Museums &#8211; das ehemalige Landhaus der Savonet -Plantage. Es soll einen Einblick in das Leben in früheren Zeiten auf der Insel geben. Leider ist es in einem sehr heruntergekommenen Zustand. Insgesamt sind Bernd und ich vom Christoffel Nationalpark enttäuscht, die Beschilderung ist verwittert und unlesbar, die Wege teilweise nicht gut freigeschnitten. Es ist ein Weg durch die normale Landschaft von Curacao, besondere Einblicke haben wir nicht gewonnen. Wer an einer geführten Tour am frühen Morgen teilnimmt, kann hier Tierbesichtigungen machen &#8211; wie den Curacao &#8211; Hirsch. Direkt an den Christoffel Nationalpark schließt sich der Shete Boka Nationalpark an, der an die Steilküsten heran führt, an denen sich der Atlantik bricht. Da auch hier wieder ein Eintrittsgeld von 15,- USD pro Person anfallen würde nur um einen Blick auf die Küste zu werfen streichen wir diesen Programmpunkt. Als nächstes fahren wir zum: Tula Museum Da das Museum nur bis 14 Uhr geöffnet ist, sind wir hier für einen Besuch zu spät&#8230; So bleibt uns noch Zeit, einen der vielen Strände von Curacao aufzusuchen und ein bisschen zu chillen und zu schwimmen. Abseits der Touristenpfade zeigt Curacao jedoch auch ein sehr hässliches Bild. So unwirtlich die Flora daher kommt so farbenfroh und reichhaltig ist die Fauna: Wir beenden unsere Rundtour mit einem Abendessen in einem der zahlreichen Restaurants von Willemstad. Die Auswahl ist riesig. der Service zuvorkommend und das Essen köstlich.]]></description>
		
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