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	<title>Grenada &#8211; Blue Joline – Aufbruch in ein anderes Leben</title>
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	<description>Folge uns bei unserer Reise um die Welt.</description>
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		<title>Schokolade made in Grenada</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 14:58:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Grenada]]></category>
		<category><![CDATA[Karibik]]></category>
		<category><![CDATA[Kulinarik]]></category>
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					<description><![CDATA[Januar 2024 Fast alles Handarbeit&#8230; Die Franzosen brachten Ende des 17. Jahrhunderts die Kakaobohne nach Grenada. Seitdem wird sie dort angebaut. Die Belmont Estate ist eine dieser Plantagen. Sie wird bis heute bewirtschaftet und bietet Führungen an. Auch wir haben hier Station gemacht und eine private Führung erhalten. Die Kakaoschoten werden mit der Machete geöffnet und die ca. 20 &#8211; 50 Samen mit der Hand aus der Schote gepult. Die frischen Früchte werden zum fermentieren in Boxen geschüttet&#8230; &#8230; mit Bananenblättern abgedeckt und regelmäßig umgewälzt&#8230; Je weiter die Fermentierung voran schreitet umso dunkler wird ihre Farbe. Die fermentierten Früchte werden dann auf große Trockenflächen im Freien ausgebreitet. Die eigentliche Kakaobohne befindet sich immer noch innerhalb der Fruchthülse. Vor der Fermentierungsscheune befinden sich die Aussenanlage mit großen Trockenflächen Auf Schienen gelagert werden die Kakaofrüchte in der Sonne getrocknet und in den &#8211; recht häufigen Regenphasen &#8211; unter das Trockendach geschoben. Die Bohnen müssen regelmässig gewendet werden. Traditionell erfolgt das mit den Füßen, man sagt auch &#8222;Dancing to Cocoa&#8220;. Nach dem Trocknen erfolgt das Rösten der aus den Früchten gelösten Kakaobohnen. Anschließend werden die Kakaobohnen gemahlen. Hier auf dem Belmont Estate dauert dieser Vorgang 5 Tage. Durch den lange Mahlvorgang wird die Schokolade besonders edel. Seit 6 Jahren werden die gerösteten Kakaobohnen direkt bei der Belmont Estate zu Schokolade und Kakaopulver verarbeitet. Die Ware wird nur in Grenada zum Kauf angeboten &#8211; für einen Export ist die Produktion nicht groß genug.]]></description>
		
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		<title>Karibikinsel Grenada &#8211; Affen, Wasserfälle und ein Tässchen Kakao</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2024 18:38:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Grenada]]></category>
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					<description><![CDATA[Januar 2024 Mit dem Auto rund um die Gewürzinsel &#8211; ein Erfahrungsbericht Grenada ist geprägt von einer überbordenden Vegetation &#8211; überall scheinen Straßen und Lebensraum der Menschen der Natur abgerungen. Rund 110. 000 Menschen leben hier &#8211; es geht überall sehr entspannt zu. Flora und Fauna Überall auf der Insel findet sich ein überbordende, abwechslungsreiche Vegetation, es blüht, grünt und duftet&#8230; Auf Grenada heimisch: die Monameerkatze &#8211; eine Affenart, die aus dem westlichen Afrika stammt und durch die von dort verschleppten Sklaven nach Grenada gebracht wurde. Diese in größeren Gruppen lebende Affenart läßt sich von den Besuchern gerne bestaunen. Annadale Wasserfall Grand Etang See Wanderwege führen durch den Nationalpark und um den größten Kratersee von Grenada: The Grand Etang Weiter geht unsere Autorundreise zum: Mt. Carmel Wasserfall Etwas versteckt liegt der Weg zum Carmel oder auch Marquise Wasserfall. Hätte uns ein Guide auf der Straße nicht gestoppt und uns den Weg gezeigt, wären wir wohl daran vorbeigefahren. Für etwas unter einem Euro Eintritt zeigt er uns den Weg zum Wasserfall, der auf einer privaten Plantage liegt &#8211; erstmal hinter einer Häuserreihe vorbei&#8230; Nach ca. 15 Minuten Fussweg erreichen wir den Flusslauf&#8230; &#8230; den es zu überqueren gilt&#8230; Blick auf den Wasserfall und den kleinen See in den er mündet. Nächster Stopp unserer Rundfahrt die: Belmont Estate &#8211; Kakaoplantage Seit über 300 Jahren wird hier Kakao gewonnen &#8211; dabei hat sich ein Großteil des Verfahrens seit damals nicht verändert, wie uns der Guide schmunzelnd berichtet. Hierzu folgt ein separater Bericht. Unser letzter Stopp &#8211; was hier auf Grenada nicht fehlen darf &#8211; Besuch der River Antoine Estate &#8211; eine Rumdistillerie Rumherstellung mit einfachsten Mitteln &#8211; hierzu folgt ein separater Bericht]]></description>
		
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			<media:title type="plain">Mit dem Auto auf Grenada unterwegs –</media:title>
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		<title>Segelrevier Karibikinsel Grenada &#8211; ein Erfahrungsbericht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jan 2024 15:20:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Grenada]]></category>
		<category><![CDATA[Karibik]]></category>
		<category><![CDATA[Segelrevier]]></category>
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					<description><![CDATA[06. Januar 2024 &#8211; 13.01.2024 Als für uns südlichste Insel der Kleinen Antillen &#8211; steuern wir die Westward &#8211; Insel Grenada an &#8211; auch bekannt als Gewürzinsel. Tatsächlich liegt hier immer wieder ein Duft von Muskatnuss, Zimt, Vanille, Ingwer und Zitronengras in der Luft. Erster Anlaufpunkt ist für uns die vorgelagerte Insel Carriacou, in der wir in Grenada einklarieren können. Wir ankern in der Tyrell Bay. Sie ist nur rund 11 Seemeilen von St. Vincent und den Grenadinen entfernt. Auch hier ist die Amtssprache Englisch, es herrscht Linksverkehr und die Währung ist der East Caribien Dollar Von Carriacou segeln wir 35 Seemeilen weiter bis zur Bucht der Hauptstadt St. Georg &#8211; vorher machen wir noch einen kurzen Ankerstopp beim: Unterwasser &#8211; Skulpturenpark Anlegen geht hier nur an der Mooring, damit der Anker nichts beschädigt. Die Moorings sind kostenpflichtig über Nacht. St. Georg &#8211; die Hauptstadt Vor der Hauptstadt legen wir an einer Mooring an, da Ankern dort verboten ist. Der Ranger kommt zum Boot und gibt uns eine Webseite an &#8211; dorthin sollen die Liegegebühren überwiesen werden. Kosten pro Nacht 14 US &#8211; Dollar. Im Hafen kann man sein Dinghi problemlos an der Hafenmauer anlegen. Von dort ist die Altstadt fussläufig in ein paar Minuten erreichbar. Auf dem Markt bekommen wir frisches Gemüse und vor allem frische Gewürze: Vor allem Muskatnuss und Zimt &#8211; aber auch wohlriechende Gewürzketten als Raumduft. St. Georg verfügt über eine Marina und mehrere Strände &#8211; auch der als schönster Strand der Insel bezeichnete: Grand Anse Ebenso liegt fussläufig &#8211; auf dem Weg von der Hafenmauer zur Altstadt das: Schokoladenmuseum Es gibt eine Ausstellung und eine Vorführung zum Thema Kakaoherstellung auf Grenade und eine riesige Produktpalette rund um die Schokolade aus Grenada zu kaufen &#8211; hier ein Luxusgut. Die Südküste von Grenada besteht aus vielen Ankerbuchten &#8211; wie die Finger einer Hand. Wir entscheiden uns zum Ankern in der Prickly Bay, da sich hier auch die gleichnamige Marina befindet. Damit haben wir hier einen guten Anlegedock für unser Dinghi &#8211; Münzwaschmaschinen und Trockner für unsere Wäsche (da wir im Moment immer noch keinen 220 Volt Strom haben), Abholpunkt für unseren Mietwagen. Es gibt auch ein Marinarestaurant direkt am Wasser, wo man gut und günstig Essen kann&#8230;Happy Hour gibt es auch&#8230; Das Ankern ist kostenfrei. Pickly Bay Marina Die Prickly Bay Marina bietet Anlegeplätze für große und kleine Boote &#8211; auch für Luxusjachten. Sie ist auch Anlaufpunkt der ARC plus &#8211; die von Gran Canaria über die Kapverden nach Grenada geht. Von der Prickly Bay aus setzen wir unsere Crew ab, die von hier wieder Richtung Deutschland fliegt und drehen um wieder zurück auf dem gleichen Weg Richtung Norden. Wir segeln rund 94 Seemeilen hin &#8211; und zurück &#8211; entlang der Hauptinsel Grenada und Carriacou Fazit: Ein kleines, aber entspanntes Segelgebiet. Keine Bootboys, sehr saubere Insel, freundliche Inselbewohner, gutes Essen, sehr gutes Eis &#8211; Preise insgesamt für karibische Verhältnisse &#8211; sehr überschaubar. Ordentliche Proviantierungsmöglichkeiten in St. Georg. Ohne Gewürze zu kaufen sollte man die Insel nicht wieder verlassen&#8230;]]></description>
		
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			<media:title type="plain">Unterwasserskulpturenpark Grenada</media:title>
			<media:description type="html"><![CDATA[Mit der Unterwasseraktioncam im Unterwasserskulphturenpark auf Grenada - schnorchelnd gefilmt]]></media:description>
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		<title>Karibik &#8211; Tagebuch &#8211; Seite 04</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2024 15:32:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tagebuch Karibik]]></category>
		<category><![CDATA[Grenada]]></category>
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					<description><![CDATA[08.01. &#8211; 14.01.2024 Und wir sind wieder allein, allein&#8230; Für Jonah und Toni neigt sich das Segelkaribikerlebnis langsam dem Ende zu, die letzten gemeinsamen Urlaubstage werden wir auf Grenada verbringen. Da es hier einiges zu sehen gibt, haben wir beschlossen, einen Tag ein Auto zu mieten um die Insel zu erkunden. Auto mieten ist gar nicht so teuer, allerdings benötigt man eine beglaubigte Führerscheinlizenz die mit 25,- € zu Buche schlägt &#8211; würde dann für 3 Monate gelten, aber so lange sind wir gar nicht vor Ort. Nachdem wir in Carriacou &#8211; einer vorgelagerten Insel &#8211; in Grenada einklariert haben &#8211; genießen wir dort ein Abendessen in der Pizzeria Lambi &#8211; Lambi ist hier eine Spezialität &#8211; Fleisch der Muschel Concha. Dazu gibt es Cocktails von Juicy Lucy. Am nächsten Tag geht es weiter zur Hauptinsel Grenada. Wir machen einen Zwischenstopp im Underwater Skulpture Park &#8211; hier hat man für die Touris Unterwasserfiguren versenkt, die man sich nun schnorchelnd oder tauchend ansehen kann. Es gibt Seejungfrauen, Steinplatten, Firgurengruppen, ein Mann an einem Schreibtisch mit Schreibmaschine und bunte Fische, die sich damit arrangieren&#8230;ein kurzweiliger Zwischenstopp &#8211; dann geht es weiter nach St. Georg &#8211; der Hauptstadt von Grenada. Wir ankern in der Bucht und versuchen im Ort ein Restaurant zu finden &#8211; aber es ist alles geschlossen &#8211; wir haben mal wieder einen Nationalfeiertag erwischt&#8230; Also fahren wir mit dem Dinghi die Küsste entlang &#8211; zwei amerikanische Touris, die auf einem Steg am Wasser sitzen, empfehlen uns das Restaurant West 61. Da wir keine Alternative finden, kehren wir dort ein und bekommen hervorragendes Essen und zum Nachtisch gibt es leckeres Kokosnusseis. Am nächsten Tag ist wieder alles geöffnet und wir besuchen das örtliche Schokoladenmuseum. Museum ist eigentlich etwas übertrieben &#8211; es ist ein Verkaufsraum mit Produkten rund um den Kakao, dazu gibt es eine kleine Bar mit Kakaoleckereien: Kuchen, Pralinen, Eis, Hot Chocolate und Chocolate Tea. An einem Vorführtisch wird die Gewinnung und Verarbeitung von Kakao erläutert mit Veranschauungsmaterial zum Anfassen, Ansehen und Probieren. Wir lernen, dass die geröstete Kakaobohne gemahlen wird und daraus Kakaobälle geformt werden, aus diesen wird der Chocolate Tea hergestellt. Wenn man diesen Kakaobällen die weiße Kakaobutter entzieht, wird daraus Schokolade hergestellt und die Kakaobutter wird zu weißer Schokolade verarbeitet oder als Kakaobutter für kosmetische Zwecke verwendet. Nach dem Vortrag probieren wir Eis und Kakaogetränke. Da im Museum gerade keine weiteren Besucher sind, setzt sich der Museumsmitarbeiter mit einer Trommel zu uns an den Tisch und trägt uns ein Lied vor über die Schönheit von Grenada. Wir segeln weiter in die Bucht von. Von hier mieten wir das Auto und verbringen einen Tag auf dem Land, besichtigen ein Kakaoplantage und zwei Wasserfälle und genießen die grüne Insel. Es ist sehr hügelig und so geht es mit dem Auto stets bergauf und bergab. Ausserhalb der Touristenmeile ist es gar nicht so einfach ein Restaurant zu finden und so essen wir in &#8230;. in ganz traditionell &#8211; einfach aber gut. Am Donnerstag brechen die Jungs früh zu ihrer Rückreise auf wir legen einen Mammutwaschtag ein. In der Marina gibt es Münzwaschmaschinen- und Trockner und da wir das Stromproblem noch nicht lösen konnten, türmte sich mittlerweile die Schmutzwäsche. Mit dem Dinghi hin- und her geht es zwischen Boot und Marina &#8211; und schon taucht das nächste Problem auf &#8211; der Dinghimotor springt zwar an, geht dann aber wieder aus. Der Mechaniker empfiehlt einen Schlauch zu erneuern, das klappt prima, löste aber das Problem nicht. Und so bleibt auf der letzten Tour zu Waschmaschine mit Happy Hour und Abendessen nur das Rudern. Leider liegen wir sehr weit draußen&#8230; Shawn, ein Ire der dort wohnt, kommt uns mit seinem Dinghi zur Hilfe und schleppt uns das letzte Stück in die Marina &#8211; zum Dank wollen wir ihn zum Bier einladen, aber er winkt ab: &#8220; Ich gehöre zur alten Hippiegeneration &#8211; ich trinke keinen Alkohol, rauche nur Pilze&#8230;&#8220; Naja Pilze haben wir nicht &#8211; er sagt trotzdem zu, uns abends wieder zum Boot zu schleppen &#8211; einfach anrufen&#8230; Bernd versucht es aber lieber mit Rudern&#8230; und so gibt es noch eine nächtliche Ruderpartie.. Er hat auch noch einen Tipp für uns, warum es mit dem Dinghimotor nicht mehr klappt: verunreinigtes Benzin. Bernd überprüft das und er hat Recht &#8211; löst das Problem aber nicht nachhaltig. In vierzehn Tagen kommen die nächsten Gäste in Martinique an Bord und wir tackten unseren Rückweg &#8211; am Freitag machen wir uns direkt morgens auf den Weg, die Winde sind günstig und die Überfahrt von Grenada nach Carriacou kann ruppig sein. Ausserdem sind die Behörden sonntags geschlossen, also müssen wir bis Samstag aus- und wieder einklariert haben&#8230; und in der Blue Lagoon auf St. Vincent wartet der nächste Händler für unseren Dinghimotor&#8230;rudern ist auf Dauer einfach keine Lösung&#8230;]]></description>
		
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