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	<title>Bahamas &#8211; Blue Joline – Aufbruch in ein anderes Leben</title>
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		<title>Kolumne: Mensch und Meer &#8211; Schnorchelnd eine neue Welt entdecken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 15:22:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken und Motivation]]></category>
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					<description><![CDATA[Februar 2026 Petra: In Belize sind wir dort draußen im Meer mit Haien und großen Fischen geschnorchelt &#8211; hier in Guanaja können wir in den Ausläufern direkt vom Strand aus die Unterwasserwelt beobachten. Wir haben das letztes Jahr im April schon gemacht, aber da es ein absolutes Highlight war, wollen wir das nochmal wiederholen. Die kleine Insel Michael Rock steht auf felsigem Untergrund und hier hat sich das maritime Leben direkt am Strand ausgebreitet. Hier in Landnähe trifft man hauptsächlich auf kleine Fische, doch das besticht vor allem durch die immense Vielfalt. Die kleinen Fische sind selten in homogenen Schwärmen unterwegs sondern sie tummeln sich alle bunt durcheinander zwischen den Korallen und Felsformationen. Es gibt Fische in allen Farben, Musterungen und Formen, die einen bestechen durch leuchtenden Farben in Lila, Blau, Gelb, Türkis, Rot, Orange, Weiß&#8230; , die anderen sind Meister der Tarnung und erst auf dem zweiten Blick vom Hintergrund auszumachen. Besonders bunt gibt sich er der Papageienfisch, einer der größten Arten hier am Küstenriff. Er strahlt in grün, blau, türkis, gelb, orange, pink&#8230;Es gibt lange schmale Fische, dicke Fische, flache Fische &#8211; meine Favoriten sind die dreieckigen Koffer- oder auch Cowfische, die wunderschön gezeichnet sind und einige haben zwei kleine Hörnchen auf der Stirn. Als Einzelgänger sind sie nur selten anzutreffen. Sie haben auch eine besondere Schwimmtechnik &#8211; ihre Flossen rotieren &#8211; sie bewegen sich fort wie kleine Hubschrauber unter Wasser. Neben den farbenfrohen lebhaften Fischen gibt es Korallen in allen Formen und Farben. Hier dominiert die lilafarbene Fächerkoralle, mit ihrem filigranen durchscheinenden Gewebe wiegt sie sich im Gleichklang mit den Wellenbewegungen des Meeres. Es gibt starre Hartkorallen die wie Orgelpfeifen hervorragen, andere sehen aus wie Vasen oder große Tontöpfe. In ihren Öffnungen verstecken sich die kleinen Fische vor Fressfeinden. Dazwischen Weichkorallen die ihre Arme im Wasser nach oben strecken, auch hier in immenser Vielfalt. Glatte Blätter, pelzige, dicke, schmale &#8211; einige wiegen sich Rhytmus des Meeres andere strecken sich starr in die Höhe. Einige sind eher farblos, andere zeigen ein kräftiges Gelb, Rot, Orange, Blau&#8230; Auf den Felsen strecken sich kleine Weihnachtsbaumwürmer in die Höhe und sehen aus wie winzige Anpflanzungen von Tannenbäumen. Dazwischen große Gehirnkorallen, die ihrem Namen alle Ehre machen und Korallen die an und zwischen den Felsen kleben und aussehen, wie dort hingegossen. Besonders auffällig die Elchhornkoralle &#8211; vereinzelt auftretende Koralle von meiste beeindruckendem Ausmass die ausssieht wie ein riesiges abgeworfenes Geweih auf einen Felsen gesetzt. Das alles offenbart sich dem Schnorchler aus nächster Nähe. Einige Korallen und Felsen sind so nah an der Wasseroberfläche, dass man sie umschwimmen muss um nicht mit dem Bauch daran hängen zu bleiben. Man hat das Gefühl durch ein riesiges Seewasseraquarium zu schwimmen, überall ist Bewegung, ständig gibt es etwas Neues zu entdecken. Immer wieder fasziniert mich wie entspannt die Unterwasserwelt auf ihre Besucher reagiert. Sie zeigen sich von den menschlichen Besuchern wenig beeindruckt und gehen weiter ihrer Beschäftigung nach &#8211; Futter suchen, Paarungsgehabe, ihr Revier verteidigen, &#8211; so gibt es kleine Verfolgungsjagten und Drohgebärden untereinander zu beobachten. Manchmal teilt sich ein Fischschwarm um einen herum und man hat das Gefühl, man müsste nur die Hand ausstrecken um einen Fisch einzufangen. Doch in ihrem Element sind sie uns weit überlegen &#8211; und während wir uns behäbig durchs Wasser flügen, flitzen sie geschäftig hin und her. Während sich das maritime Leben in der Regel unter einem abspielt sei hier noch eine Spezie erwähnt, die, wie der Schnorchler, direkt unter dem Wasserspiegel ihre Kreise zieht. Die Hornhechte &#8211; schmale Raubfische mit einem langen spitzen Horn die eine beachtliche Größe erreichen können. Sie lauern direkt unter der Wasseroberfläche auf ihre Beute und ab und zu schaut man einem dabei direkt in die Augen. Einen freundlichen Gesichtsausdruck haben sie dabei nicht und vermitteln manchmal den Eindruck, dass sie dem Schnorchler nur ungerne Platz machen. Beim Schnorcheln vergisst man schnell Zeit und Raum. Wenn die Unterwasserbilder fesseln, hat man sich schnell weit von seinem Ausgangspunkt entfernt und dann heißt es am Ende &#8211; ein ganzes Stück zurück zum Strand, zurück zum Boot. Ich habe hier in der Karibik das Schnocheln für mich entdeckt und fühle mich im Meer in meinem Element und so lasse ich mich vom maritimen Leben fesseln und von Wasser und Wellen tragen. In solchen Momenten fühlt sich das Meer an wie ein Freund&#8230; Bernd: Inzwischen kann ich die Anzahl der Schnorchelgänge nicht mehr zählen. Im Mittelmeer war meist nicht allzu viel zu sehen; meist Seegurken und ein paar Pflanzen und Fische. Der eingewanderte und überall zur Plage gewordene Feuerfisch, auch Lionfisch genannt, war da schon ein Highlight. Dann gab es Schwämme und Kraken in Kroatien und der Türkei. Später auf den Kanaren wurde es vielfältiger. Die Fische wurden bunter und es waren erste Korallen zu sehen. Rochen und Schildkröten faszinierten mich besonders. Das Versprechen auf eine faszinierende Unterwasserwelt sollte dann die Karibik halten. Wir sind hier jetzt seid mehr als 2 Jahren unterwegs und haben auf nahezu allen Inseln die Unterwasserwelt erkundet. Mich fasziniert das Schnorcheln an den Riffen immer wieder. So unglaublich ist die Artenvielfalt der Natur und die Farben der Fische und Korallen sind knallbunt. Wie aber ist der Zustand der Unterwasserwelt; Korallenbleiche, Müll, menschgemachte Zerstörung überall? Nein, so schlimm ist es nicht &#8211; aber es ist auch keine heile Welt. Viele Riffe zeigen Korallenbleiche, d.h. die Korallen sind teilweise abgestorben. Ein Lichtblick ist, man findet fast überall neue Korallen. Nicht zuletzt wegen der Bemühungen der Länder die Riffe zu schützen und Korallen in zeitraubender Kleinarbeit nachzuzüchten. Was war das beste Riff, der schönste Stopp werde ich regelmäßig gefragt. Ich habe darauf keine Antwort. Für mich gibt es viele Highlights, für mich sind es die Begegnungen die ich mache. Es ist immer wieder anders und immer wieder schön als Gast in dieser Welt zu sein. Mal ist es der riesige Rochen der gemächlich seine Bahnen zieht. Mal der Trupp Tintenfische, die ich beim Jagen in Formation beobachten kann. Diese Tiere sind offenbar ziemlich intelligent. Auf den Tobago Cays konnte ich den Schildkröten unter Wasser beim Grasen auf den endlosen Seegraswiesen zusehen und was mich wirklich überrascht hat, man kann die Tiere unter Wasser beim Fressen schmatzen hören. Kürzlich in Belize haben wir 2 bis 2,5m lange Ammenhaie beim Schnorcheln aus nächster Nähe erlebt. Ich könnet das hier endlos fortführen. Eine Erkenntnis habe ich jedoch gewonnen. Es ist nicht der Name, wie zum Beispiel das Jacques Cousteau Reservat auf Guadeloupe, der Unterwasser Lehrfahrt auf den BVI oder der garantiert beste Schnorchelspot auf der xzy-Insel, der am schönsten ist. Es sind die Riffe abseits der Touristenpfade, die ungeplanten Überraschungen, die Stellen zu denen kaum ein Mensch hinkommt, die am besten in Takt sind und wo die Korallen gesund wachsen und sich zahlreiche Fische tummeln. Der Mensch hat also doch einen negativen Einfluss auf die Natur. Vor allem wenn er in Mengen auftritt. In diesem Sinne sollten wir immer besonders vorsichtig sein und versuchen keinerlei Spuren zu hinterlassen. Fairer Weise möchte ich anmerken das wir kilometerlange Riffe gesehen haben, die von der Natur selbst zerstört wurden. Ein Hurrikan oder ein kräftiger Sturm kann ganze Riffe zerschlagen und auf Jahrzehnte eine Unterwasserwüste hinterlassen. Ausblick: Aktuell sind wir auf dem Weg zu den Cayman Islands. Ich lese im Guide &#8222;Die Cayman Islands sind der beste Tauch und Schnorchel Spot der westlichen Karibik mit glasklarem Wasser und einer atemberaubenden Unterwasserwelt&#8220;. Die Südsee wiederum verspricht noch besser, noch großartiger zu sein. Ich bin gespannt was ich noch alles unter Wasser erleben werde. Schwimmen mit Hammerhead Sharks vielleicht&#8230;]]></description>
		
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		<title>Segelrevier Bahamas &#8211; Paradies für Segler &#8211; Ein Erfahrungsbericht &#8211; Teil 1:  Süd &#8211; Bahamas</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 May 2025 16:02:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bahamas]]></category>
		<category><![CDATA[Revierinformationen]]></category>
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					<description><![CDATA[21.01.2025 &#8211; 03.03.2025 It´s better in the Bahamas !?&#8230; Die Bahamas sind eines der schönsten Segelreviere der Welt, bestehend aus über 700 Inseln und 2.400 Korallenriffen, die sich im Atlantik, südöstlich von Florida, erstrecken. Kristallklares Wasser, weiße Sandstrände und geschützte Buchten bieten ideale Bedingungen für Segler aller Erfahrungsstufen. Bahamas &#8211; Achtung: Flachwasser &#8211; Revier Das Segelrevier Bahamas ist vor allem bekannt für seine flachen Gewässer. In den Bahamas sind daher Katamarane besonders beliebt. Für Mono Hulls mit entsprechendem Tiefgang sind einige Bereiche nicht zugänglich. Die Navigation erfordert viel Aufmerksamkeit, da viele Gebiete von Sandbänken und Korallenriffen geprägt sind. Moderne Navigationshilfen und lokale Seekarten sind unerlässlich. Oft ist auch der Blick in die Satellitenaufnahmen von Google eine gute Hilfe. Sollte es doch einmal zu einer Grundberührung kommen, kann das sehr unterschiedliche Folgen haben. In vielen Bereichen ist der Boden weich, aber&#8230; Vorsicht: Es gibt zahlreiche Riffe mit engen Durchfahrten und harten Kanten, die keine Fehler verzeihen. Auch beim Wechsel zwischen der geschützten Seite hinter den Riffen und der offenen Meerseite ist Vorsicht angesagt. In den Durchfahrten &#8211; hier Cuts genannt &#8211; kann es durch Gezeiten zu heftigen Strömungen und starken Wellen kommen. Seekarte beachten, Ausschau halten und im Zweifel einen anderen Weg wählen. Einige Cuts werden unter bestimmten Verhältnissen unpassierbar. Wir haben selbst erlebt, dass der Pucker Cut bei Williams Cay &#8211; für uns noch gut passierbar &#8211; für einen nachfolgenden kleineren Katamaran mit schwacher Motorisierung und vielleicht etwas weniger erfahrener Crew zur echten Herausforderung wurde. Seekarten Die Tiefenangaben der Navionics &#8211; Seekarten haben in unserem Fall sehr gut gepasst. Stellenweise ändern sich Tiefen jedoch recht deutlich und so ist auf Seekarten nicht immer Verlass. Lieber vorsichtig ausprobieren und wenn möglich auf lokales Wissen zurückgreifen &#8211; schauen wo die Einheimischen fahren. Formalitäten &#38; Ankern Die Bahamas bieten zahllose Ankerplätze und die Zoll- und Einklarierungsprozesse sind unkompliziert. Jedoch sollte man sich wie immer über die aktuellen Vorschriften und Gebühren informieren. Hilfreich hierbei ist wie immer die Noonsite. Vor Einreise erfolgt die Anmeldung über click2clear. Der Einklarierungsprozess ist einfach und man bekommt Stand 2025 ein Permit für 90 Tage. Achtung: Direkt für 90 Tage bzw. die Zeit, die man auf den Bahamas verbringen möchte beantragen. Verlängerungen sind sehr kostspielig. Beste Reisezeit Dezember bis April, wenn die Passatwinde stetig wehen und das Wetter angenehm warm ist. Die Hurrikansaison von Juni bis November erfordert erhöhte Wachsamkeit. Steckbrief Segelrevier Bahamas Unsere Reiseroute durch die Bahamas&#8230; Aufgrund der Größe der Bahamas und der unzählichen Möglichkeiten haben wir das Revier unterteilt. Unsere Route führte uns von den Turks und Caicos über die Bahamas nach Miami, daher erfolgt die Beschreibung von Süd nach Nord. Süd &#8211; Bahamas – Einsame Schönheit und Natur pur Die Süd- Bahamas, einschließlich der Inseln Mayaguana, Inagua, Acklins und Crooked Island sind weniger touristisch erschlossen und bieten ein authentisches Segelerlebnis; oder anders gesagt, man ist meist vollkommen alleine. Hier erwarten den Segler unberührte Strände, kristallklares Wasser und artenreiche Naturreservate. Die Gewässer sind anspruchsvoller und sichere Ankerplätze sind oft weit auseinander. Highlights: Beste Reisezeit: Dezember bis April, vor Beginn der Hurrikansaison. Steckbrief Süd &#8211; Bahamas Great Inagua &#8211; Matthew Town Von den Turks &#38; Caicos Inseln kommend liegt Great Inagua mit der Hauptstadt Matthew Town nicht gerade auf direktem Weg, aber es ist der nächste Port of Entry wenn man von den Turks &#38; Caicos Inseln kommt und den südlichen Teil der Bahamas erkunden möchte. Ausserdem wollten wir uns die Flamingo Kolonie auf Great Inagua nicht entgehen lassen. Einklarieren in Matthew Town ist einfach. Ankern kann man direkt vor der Marina oder ein wenig abseits davon. Wir haben nie mehr als zwei Jachten gesehen. Im Ort bekommt man einige Lebensmittel. Jeder kennt Jeden und so ist es kein Problem einen Ausflug oder ein frisches Brot zu organisieren. Hogsty Reef &#8211; Atoll im Atlantik Mitten im tiefblauen Karibischen Meer, weit entfernt von jeder bewohnten Insel, liegt ein Naturwunder, das nur erfahrene Segler kennen: das Hogsty Reef. Dieses ringförmige Korallenatoll liegt zwischen den südlichen Bahamas-Inseln und wirkt wie ein tropisches Phantom – kein Land in Sicht, nur eine kreisrunde Lagune, türkisfarbenes Wasser und zwei winzige Sandcays, die kaum über den Meeresspiegel hinausragen. Für viele ist Hogsty Reef der Inbegriff von Isolation. Es gibt keinen Schutz bei Schlechtwetter, keinen Ankergrund in der Tiefe – nur Korallen, Wracks und ein Gefühl von absoluter Wildnis.Das Reef ist berüchtigt für seine gestrandeten Schiffe, faszinierend für Taucher, atemberaubend für Drohnenaufnahmen – und gleichzeitig ein Ort, der Respekt einflößt. Direkt nachdem wir den Anker ausgebracht hatten bekamen wir Besuch von mehreren Ammenhaien. Nur bei ruhiger See befahrbar – aber wer es wagt, wird es nie vergessen. Auf unserem Weg nach Norden sind wir am Hogsty Reef vorbei gekommen. Das Hogsty Reef ist auf den Seekarten leicht zu übersehen, ist es doch ein winziges Atoll mitten auf See. Da Atolle im Atlantik überaus selten sind, hatten wir uns entschlossen dort Halt zu machen. Dies geht jedoch nur, wenn das Wetter überaus ruhig ist; wir hatten Glück und sind froh diesen besonderen Ort besucht zu haben. Acklins &#38; Crooked Islands Die Acklins und Crooked Islands zählen zu den am wenigsten erschlossenen Inseln der Bahamas – und genau das macht ihren Reiz aus. Wer hier ankommt, findet keine Resorts, keine Kreuzfahrer und keine Touristenströme, sondern endlose Sandbänke, einsame Ankerbuchten und das Gefühl, völlig allein in einem türkisfarbenen Paradies zu sein. Besonders für Segler und Individualreisende sind diese Inseln ein echter Geheimtipp in der Karibik. Acklins und Crooked Island umarmen gemeinsam das türkisfarbene Atoll des Bight of Acklins, einer der größten natürlichen Lagunen der Karibik. Die Küsten sind von flachen Sandbänken, Mangrovenwäldern und einsamen Stränden geprägt – perfekt für Kayaking, Bonefishing oder einfach nur Abschalten in völliger Abgeschiedenheit. Wer Acklins und Crooked Island besucht, lässt die Zivilisation für ein paar Tage hinter sich. Diese Inseln sind kein Ziel für Chartertouristen – sondern ein Geschenk für Langfahrtsegler, die Einsamkeit, Ursprünglichkeit und echte Karibik abseits der Postkartenmotive suchen. Auf den Acklins Islands haben wir an der Südspitze in Sugar Bay geankert. Das Wasser dort ist sehr flach, meist unter 2m und man muss ein bischen suchen bis man ein Sandloch findet in dem der Anker hält. Direkt südlich von der Sugar Bay liegt die Jamaka Bay, eine landgestreckt Bucht, die wegen der Steine und Riffe nicht zugänglich ist. Hier findet man jedoch ein absolutes Schnorchel Paradies. Man muss das Dinghy im flachen Wasser vor dem Riff ankern und findet dann eine vollkommen intakte und unberührte Unterwasserwelt mit zahllosen Fischen und bunten Korallen vor. Auf den Crooked Islands haben wir Fortune Island auf Long Cay einen Besuch abgestattet, hier gibt es weder interessante Dinge an Land zu erkunden, noch unter Wasser. Wer Ruhe und Abgeschiedenheit sucht ist hier richtig. Long Island – rauer Atlantik trifft karibische Ruhe Long Island gehört nicht zu den Great Exumas, sondern bildet eine eigene Inselgruppe im Südosten der Bahamas. Die schmale, über 100 km lange Insel besticht durch ihre Gegensätze: Während die Ostküste vom Atlantik geformt und schroff ist, zeigt sich die Westseite karibisch ruhig – mit flachen Buchten und türkisfarbenem Wasser. Unser erster Stopp auf Long Island war bei Gordon&#8217;s Settlement. Hie findet man eine durch das Riff gut geschütze Bucht, in der man gut ein paar Tage verbringen kann. Bekannt ist Long Island vor allem durch Dean’s Blue Hole, das mit über 200 Metern Tiefe zu den tiefsten Blue Holes der Welt zählt. Abseits vom Massentourismus bietet die Insel ursprüngliche Natur und einsame Strände – ein idealer Zwischenstopp für Segler, die Richtung Süden unterwegs sind. Dean&#8217;s Blue Hole liegt an der rauen Atlantik Küste, ein idealer Ausgangspunkt um das Blue Hole zu besuchen ist Turnbull. Turnbull Turnbull liegt im Südwesten von Crooked Island, direkt am Bight of Acklins, einem riesigen, türkisfarbenen Flachwassergebiet, das wie ein natürliches Aquarium wirkt. Nur ein paar Dutzend Menschen leben dort. Der Ort ist ruhig, ursprünglich und weit entfernt von touristischer Infrastruktur. Turnbull ist keine Sehenswürdigkeit im klassischen Sinne, aber die Natur ringsum ist überwältigend.Aber Achtung: Die Gewässer sind teils extrem flach – gute Karten, Timing und Sicht sind entscheidend. Wir haben im flachen Wasser vor Turnbull geankernt. Von Turnbull kann man auf die andere Seite von Long Island wandern und erreicht Dean&#8217;s Blue Hole. Sandy Cay &#8211; Pig Beach Conch Harbour auf Conch Cay An der westlichsten Spitze von Long Island finden wir mit Sandy Cay und Conch Harbour auf Conch Cay ein absolutes Highlight unserer Reise durch die südlichen Bahamas. Eine Landschaft die nicht von dieser Welt erscheint. Die Einfahrt zwischen Sandy Cay und Conch Cay ist extrem flach und die Tiefen ändern sich durch den aufgespülten Sand, so dass die Seekarten nicht verlässlich sind. WIr haben mit unseren 1,3 m Tiefgang kurz aufgesetzt und mussten uns erst einmal einen Weg über die Sand Bar suchen. Wenn man diese hinter sich gelassen hat wird man mit einer atemberaubenden Kulisse aus flachem Wasser und dunkelblauen Lebensadern aus abfließendem Wasser belohnt. Wie konnten uns gar nicht satt sehen und haben spektakuäre Drohnenaufnahmen gemacht. Tipp: Hier gibt es kostenlose Wallpaper zum Download Auf Conch Cay, genauer gesagt in Conch Harbour hatten wir an der Pig Beach den ersten Kontakt mit den berühmten Bahamas Schweinen. Die Schweine von Conch Harbour waren zutraulich, schwammen aber nicht. Achtung: Das Wasser zwischen Sandy Cay und Conch Harbour ist so extrem flach, dass es selbst für das Dinghy zu flach werden kann. Man muss unbedingt den eingezeichteten Routen folgen. Comer Channel Nähert man sich den Exumas aus Richtung Süden muss man sich für eine Route enscheiden. Entweder wählt man die Route östlich von Long Island &#8211; entlang der rauen und ungeschützten Atlantikseite oder man passiert Long Island westlich und nimmt die innere Route und damit den Comer Channel. Letzeres haben wir gemacht. Der Comer Channel liegt zwischen dem südwestlichen Zipfel von Long Island und der Inselgruppe der Jumentos Cays. Er ist eine der wenigen passierbaren seichten Durchfahrten in diesem Gebiet und erlaubt erfahrenen Fahrtenseglern, direkt von Long Island aus nach Südwesten zu segeln – z. B. in Richtung Ragged Islands, Duncan Town, Raccoon Cay oder sogar weiter zu den Turks &#38; Caicos oder Kuba. Wer von George Town (Great Exuma) aus Richtung Süden segeln will und flach genug liegt, kann über den Comer Channel einen großen Umweg sparen – und eine faszinierende, nahezu unberührte Inselwelt erreichen. Für unseren Katamaran mit 1,3 m Tiefgang ist die Wasserteife auch bei Ebbe ausreichtend, Jachten mit mehr Tiefgang sind darauf angewiesen die flachen Stellen bei Flut zu befahren. Keinesfalls sollte man die Fahrt bei Nacht machen. Wir haben auf halber Strecke geankert, was bei ruhigem Wetter empfehlenswert ist. Allerdings sollte man beachten, dass man im Comer Channel keinen Landschutz erwarten darf. Achtung: Der Kanal ist stellenweise extrem flach – oft nur 1,5 bis 2 Meter – und bei Niedrigwasser nur für Boote mit geringem Tiefgang geeignet. Für Katamarane oder Schwertboote ideal, für Kielyachten kann es kritisch werden. Die Durchfahrt ist nicht betonnt, teilweise mit korallenübersäten Sandbänken und wechselnden Strömungen. Gute Sicht, ruhige See und sonnenstandoptimiertes „Eyeball Navigation“ sind Pflicht. Während man südlich von Great Exumas Island kaum andere Jachten trifft und auch kaum Einkaufsmöglichkeiten findet, ändert ich das Bild schlagartig, wenn man die Great Exumas erreicht. In George Town taucht man ein in die Jachtszene der Bahamas, morgentliche Funkrunde für Cruiser inklusive. Distanzen und Wegpunkte Die Distanz zwischen Mattew Town / Great Inagua und George Town / Great Exumas Island beträgt 255 Nm. Es gibt zahllose schöne Ankerplätze, so dass man zwischen 7 und 10 Tagen für die Tour einplanen sollte. Unser nächstes Ziel den Bahamas ist George Town &#8211; und wir erreichen das Segelrevier der Great Exhumas.]]></description>
		
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		<title>Atlantis Marina &#038; Resort &#8211; Paradies Island &#8211; Bahamas</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2025 17:01:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bahamas]]></category>
		<category><![CDATA[Revierinformationen]]></category>
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					<description><![CDATA[Februar 2025 Hotel, Marina, Kasino, Freizeitpark, Aquarium&#8230; die Kunst Urlaubsträume zu erschaffen&#8230; Gegenüber von Nassau, der Hauptstadt der Bahamas auf der Insel New Providence liegt Paradies Island. Obwohl in Nassau täglich bis zu 6 Kreuzfahrtschiffe anlegen und rund 30.000 Kreuzfahrtgäste begrüßt werden, ist die Hauptstadt von Häuser- und Geschäfteleerstand und Verfall gekennzeichnet. Ganz anders Paradies Island, das durch zwei Brücken mit Nassau verbunden ist. Nach der Erweiterung der Hotelanlage um die Hotelkomplexe &#8220; The Cove&#8220; und &#8222;The Reef&#8220; für rund eine Milliarde USD im Jahr 2007 umfasst das Atlantis Paradies Island Bahamas fünf Hotelanlagen mit einer Gesamtfläche von 100 Hektar und ist damit größer als sein berühmtes Schwesterhotel in Dubai &#8211; Atlantis The Palm (eröffnet 2008). Die Insel Paradies Island (ehemals Hog Island) umfasst insgesamt 277 Hektar. Vom Hotelkomplex sind für Besucher des Kasinos nur ein kleiner Teil zugänglich &#8211; für das Gesamterlebnis braucht es eine Übernachtung im Resort oder in der Marina &#8211; oder man kauft sich einen Tagespass &#8211; aktuell 255 USD pro Person&#8230;.]]></description>
		
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		<title>Karibik &#8211; Tagebuch &#8211; Band II &#8211; Nr. 20</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2025 17:35:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tagebuch Karibik Band II]]></category>
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					<description><![CDATA[24.02.2025 &#8211; 02.03.2025 Karibisches Schietwetter&#8230; Auf dem Rückweg nach Nassau machen wir nochmal Station bei den Schweinchen auf Athol Island. Immerhin haben wir die letzten Tage fleissig Grünabfälle gesammelt und können uns nun dort mit vollen Tüten Liebschweinchen machen&#8230; Nachdem wir auf der Insel angekommen sind, findet sich die Schweinerei nach und nach ein und nachdem wir in der Schweinefamilie akzeptiert sind, kommen auch die ganz kleinen Frischlinge aus ihrem Versteck und geben uns einen Einblick in das schweinische Familienleben. Am späten Nachmittag laufen wir wieder vor Nassau ein und legen uns auf unseren alten Ankerplatz. In der Nacht fängt es an zu stürmen und zu regnen. Es gießt wie aus Kübeln und auf dem Aussensitzplatz ist es nass und ungemütlich &#8211; da können wir kein Frühstück zu uns nehmen. So müssen wir unser Lotterbett in der Pantry wieder zur Sitzgruppe umbauen und unser letztes gemeinsames Frühstück findet drinnen statt&#8230; Mit ein bisschen Glück hört der starke Regen aber noch rechtzeitig auf bevor wir Dani und Zsuzsanna mit dem Dinghy an Land bringen müssen. Wir verpacken das Reisegepäck in wasserdichte Müllsäcke und so gibt es mit den beiden einen feuchtfröhlichen Abschied&#8230; Celine und Kristin haben noch einen Tag an Bord &#8211; so starten sie erstmal mit einem Ausflug nach Nassau, um die Stadt zu erkunden und wir nutzen die Gelegenheit für einen Einkauf &#8211; frische Lebensmittel für unsere Weiterfahrt&#8230; Das Wetter bekommt sich auch langsam wieder in den Griff und im Verlauf des Tages kommt die Sonne hervor. Am Nachmittag besuchen wir zusammen das Atlantis Resort, bestaunen die Aussenanlagen und erkunden ausgiebig die Aquarienbecken vom Erdgeschoss aus &#8211; hier sehen wir in die Unterwasserwelt, in der man von aussen schnorcheln kann. Wir gönnen uns im Atlantis Market Village ein Eis und wollen den letzten Abend mit einem Restaurantbesuch abschließen. Doch die Menupreise verursachen Schnappatmung. Für eine Hauptspeise sollte man mindestens 40 USD einplanen, dazu kommen 30 % Tax und Tipp und die Getränkepreise sind auch happig &#8211; unter 100 USD kommen wir hier nicht vom Tisch, das ist uns die Sache nicht wert. Das Fischrestaurant in der Village hat sogar Grundpreise ab 100 USD pro Gericht&#8230; wir begnügen uns mit einer Pizza&#8230; Ist zwar kein Gourmetessen, macht aber auch satt und in dem illustren Ambiente der Marina mit den beleuchteten Luxusyachten ein echtes Highlight. Den nächsten Morgen nutzen Celine und Kristin nochmal für ein Baden am nächstgelegenen Strand &#8211; der Urlaub soll ja bis zum letzten Moment ausgekostet werden, dann heisst es Kofferpacken und Abschiednehmen. Wir beschließen den Abend im Casino des Atlantis Resorts zu verbringen und uns am Glücksspiel zu versuchen. Doch das Vergnügen ist ruckzuck vorbei &#8211; das Geld läuft schneller durch den Spielautomat als bei mir Spannung aufkommt und Spaß macht es auch keinen &#8211; was war das damals noch schön, als man Münzen in den einarmigen Banditen in Las Vegas einwerfen konnte, Hebel drücken und dann den Rollen zusehen konnte. Jetzt geht es vollautomatisch, rasend schnell und für die Handhabung benötigt man eine Einweisung&#8230; so begnügen wir uns schließlich damit, den anderen beim Spielen zuzusehen, versuchen das Geheimnis des Würfelspiels zu ergründen und wundern uns, wie viel Geld manche Gäste durch die Automaten jagen&#8230; das ist nicht unsere Welt. So kehren wir auf unser Boot zurück und genießen die neue Zweisamkeit. Am nächsten Morgen heißt es für uns &#8222;Anker hoch&#8220; und wir nehmen Kurs auf Florida. Erst einmal müssen wir noch ein Stück durch die Bahamas &#8211; nächster Halt: Die Berry Islands &#8211; Whale Cay &#8211; dann weiter Richtung Bimini mit Zwischenstopp auf einer Sandbank mitten auf dem weiten Meer &#8211; aber nicht allein, noch andere Boote sind unterwegs. In Bimini machen wir noch einen Tag Pause &#8211; gehen an Land und genießen noch ein letztes Abendessen auf den Bahamas in der Strandbar Big John. Einige vorwitzige Möwen lauern am Kai darauf, das sie gefüttert werden &#8211; das lasse ich mir natürlich nicht entgehen. Wir lassen den Abend an Bord ruhig ausklingen &#8211; morgen wollen wir in aller Frühe die Bahamas verlassen und Kurs nehmen auf die USA &#8211; Florida. ← Vorheriger Eintrag &#124; Zur Übersicht &#124; Nächster Eintrag →]]></description>
		
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