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	<title>Mittelamerika &#8211; Blue Joline – Aufbruch in ein anderes Leben</title>
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	<description>Folge uns bei unserer Reise um die Welt.</description>
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		<title>Gastbeitrag von Miriam, die uns auf unserer Überfahrt von Jamaika nach Panama begleitet hat.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 11:17:22 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Jamaika]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein kleines Stückchen Weltumsegelung 12.04. &#8211; 25.04.2026 Als krönender Abschluss meiner viermonatigen Lateinamerikareise: zwei Wochen Segeln in der Karibik mit meinem Vater. Nach knapp 30 Stunden Anreise – von Guatemala-Stadt über Fort Lauderdale (schlicht die günstigste Verbindung) – kam ich völlig übermüdet in der Marina von Kingston an. Die Idee fühlte sich noch unwirklich an: die nächsten zwei Wochen auf einem 12-Meter-Katamaran Richtung Panama unterwegs zu sein. Ein kurzes Abkühlen im lauwarmen Marina-Pool, das Wiedersehen mit meinem Vater, das Kennenlernen von Petra und Bernd – und dann ging es mit dem Dinghy hinaus zum Ankerplatz. Die Joline erwartete uns dort, friedlich schaukelnd im Abendlicht. Der echte Bordalltag beginnt sofort Bernd und Petra nahmen uns direkt in ihren Alltag auf. Der bestand deutlich weniger aus Sundowner-Romantik, als man vielleicht erwarten würde. Stattdessen: Einkaufsplanung, Diesel bunkern, Wasser auffüllen, Sicherheitseinweisung, Rettungswesten anpassen. Überlegen, wo man am besten die Lebensmittel für mehrere Tage auf See herbekommt. Dazwischen blieb aber auch noch Zeit für Jamaika: Bob-Marley-Museum, eins der wohl besten Eis der Welt probieren, ein abenteuerlicher Roadtrip durch die Blue Mountains auf der Suche nach dem berühmten Blue-Mountain-Kaffee, Obst- und Gemüse Shoppen in der angeblich so gefährlichen Downtown von Kingston und ein entspannter Strandtag am Hellshire Beach. Fünf Tage. Fünf Nächte. Kein Land in Sicht. Der eigentliche Kern der Reise begann erst mit dem Ablegen: die Überfahrt nach Panama. Fünf Tage und fünf Nächte auf offener See – ohne Land in Sicht, ohne die Möglichkeit, einfach umzudrehen. Zum Glück hatten wir kaum Seegang und damit auch keine Probleme mit Seekrankheit. Der Rhythmus bestand plötzlich nur noch aus Wachen, Schlafen, Spielen, Kochen und Wetterbeobachtung. Und viel Zeit, um in der Seemannschaft – der Bibel der Seefahrer – zu schmökern und die wichtigsten Knoten und Segelvokabeln zu lernen. Jede Nacht hatte ich drei Stunden allein Verantwortung für das Boot. Ehrlich gesagt war das eine „Light-Version&#8220; der Wachen: Bernd schlief oben an Deck, um im Notfall schnell eingreifen zu können. Trotzdem blieb genug Spannung: Radar kontrollieren, den Horizont absuchen, Wind und Segel im Blick behalten – und entscheiden, wann man den Skipper weckt und wann man ihn schlafen lässt. Sternschnuppen, Delfinbesuch und Windstille Am meisten hat mich überrascht, wie schnell sich diese Welt normal anfühlt. Nach zwei Tagen wirkten Dinge völlig selbstverständlich, die vorher absurd geklungen hätten: nachts bei Neumond allein an Deck zu sitzen und Sternschnuppen zu zählen. Oder morgens vom Ruf „Delfiiiiine!&#8220; geweckt zu werden – und auf offenem Meer plötzlich eine ganze Schule Delfine direkt am Boot zu haben. Gleichzeitig gab es immer wieder kleine Erinnerungen daran, wie abhängig man draußen auf dem Meer von Wetter, Technik und Erfahrung ist. Zum Beispiel als an Tag drei oder vier der Wind plötzlich komplett einschlief und wir mit Motor nachhelfen mussten. Kein Drama – aber ein kleiner Reminder: draußen auf dem Wasser hat das Wetter das letzte Wort. Was zwei Wochen auf See mit einem machen Ich habe in diesen zwei Wochen verstanden, warum Menschen ihr altes Leben hinter sich lassen und losfahren. Nicht weil alles entspannt oder romantisch ist – sondern weil man draußen auf dem Meer gezwungen wird, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: Wind. Wetter. Schlaf. Essen. Vertrauen in andere Menschen. Und die Fähigkeit, mit Unsicherheit umzugehen. Irgendwo zwischen Nachtwachen, Kartenspielen und Sonnenaufgängen auf offenem Meer habe ich mich dabei ertappt, auszurechnen, wann ich theoretisch genug Geld gespart hätte für eine eigene Weltumsegelung. Und angefangen, zu googeln, wo man in Berlin einen Segelschein machen kann. Danke, Petra und Bernd – für die Aufnahme in euren Alltag, für die geduldigen Erklärungen und dafür, dass ihr diese Leidenschaft so wirkungsvoll auf mich übertragen habt. Was ich für mich mitgenommen habe? Nicht nur ein paar Fotos aus der Karibik. Sondern das leise, hartnäckige Gefühl: Das könnte irgendwann vielleicht auch mein Leben sein. Miriam]]></description>
		
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		<title>Gastbeitrag von Carsten, der uns auf unserer Überfahrt von Jamaika nach Panama begleitet hat.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 11:16:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken und Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
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					<description><![CDATA[11.04. &#8211; 25.04.2026 Das Meer, vielleicht das Großartigste, was die Erde besitzt, nahm ich in meine Seele auf.ADALBERT STIFTER, Der Nachsommer, S. 360 Mit dem &#8222;Nachsommer&#8220; als E-Book, einem Taschenbuch von Gerald Hüther, leichtem Kabinengepäck und einer schweren Ankerwinsch war ich auf dem Weg über Hannover und London nach Kingston auf Jamaika. Die Bundespolizei und die Zollbehörde von Jamaika interessierten sich vertieft für mein Aufgabegepäck, in London war das uninteressant. Auf der Südseite der Karibikinsel empfahl Lonely Planet die Blue Mountains und den dort angebauten Kaffee, das Bob Marley Museum und &#8222;having ice cream at Devon House&#8220; in Kingston als &#8222;must see&#8220;. Da passte es gut, dass wir zunächst mit Petra und Bernd auf ihrem Katamaran in der Bucht vor Kingston ankerten und noch einige Tage auf ein günstiges Wetterfenster für die Überfahrt nach Panama warteten. Die ersten Tage begannen nicht allzu früh mit einem ausgiebigen Frühstück, und dann hatten wir Zeit, die nähere Umgebung zu erkunden. Sogar ein Strandausflug nach Hellshire Beach mit meiner Tochter war noch drin. Dann lagen 5 Tage und 5 Nächte vor uns für die rund 560 Seemeilen weite Überfahrt nach Portobelo. Das Wetter und die Wellen stellten uns vor keine großen Herausforderungen und so genoss ich die Tiefen-entspannten Tage auf dem karibischen Meer, wo ich mich nach kurzer Zeit angenehm heruntergefahren fühlte und mich weit entfernt von den Herausforderungen des Alltags befand. In den Tagen auf See beim gemeinsamen Plaudern, Kochen und Spielen schien sich die Zeit auf ein angenehmes Maß zu dehnen, es blieb genügend Muße für meine Lektüre und ein besonderes Erlebnis waren für mich die dunklen Stunden in der Nacht, wenn ich am Steuer Wache halten durfte. Um den Zauber aller drei Schichten zu erleben, hatten wir uns auf einen täglichen Wechsel verständigt. Im Ergebnis war das genau richtig und gleichzeitig körperlich durchaus anstrengend. In den drei Stunden vor Mitternacht hing noch der Nachklang des gemeinsamen Abends in der Luft, die ruhigen Stunden nach Mitternacht boten Gelegenheit, eher nach innen zu hören, und die Stunden von drei bis sechs waren der Vorfreude auf den Sonnenaufgang gewidmet. Vor der Nordküste von Panama hatten wir ein paar ruhige Tage mit einer Dinghi-Tour durch einen Mangrovenkanal und Küstensegeln, wobei ein ruhiger Ankerplatz vor einer kleinen Insel den Törn abschlossen. An Petra und Bernd ein herzliches Dankeschön für die großartige Gastfreundschaft und die wunderbare geteilte Zeit! Carsten]]></description>
		
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		<title>San Blas &#8211; Video: Unterwasserwelt &#8211; das gesunkene Schiffswrack von Isla Perro</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2026 15:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[San Blas Inseln / Guna Yala]]></category>
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					<description><![CDATA[08. Mai 2026 Unser vorletzter Stop in Guna Yala führt uns vor Dog Island. Isla Perro, auch „Perro Chico“ genannt ist eine winzige Insel mit weißen Palmenstränden, türkisfarbenem Wasser und einem der bekanntesten Schiffswracks Mittelamerikas: Die Insel gehört zur autonomen Region Guna Yala und wird von den indigenen Guna verwaltet. Strom gibt es nur eingeschränkt, WLAN meist gar nicht – dafür kristallklares Wasser, entspannte Hängematten und Sonnenuntergänge wie aus einem Reisemagazin. Das absolute Highlight wartet allerdings direkt vor dem Strand: ein rostiges Schiffswrack, das heute komplett von Korallen und tropischen Fischen erobert wurde. Unser Unterwasserfilm vom Schiffswrack von Isla Perro &#8211; San Blas:]]></description>
		
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			<media:title type="plain">Unterwasseraufnahmen vom Schiffswrack vor Dog Island - San Blas</media:title>
			<media:description type="html"><![CDATA[Das Schiffswrack vor Perro Island - Guna Yala ist 1958 gesunken und mittlerweile zu einem künstlichen Riff geworden]]></media:description>
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		<title>Karibik auf dem Teller – Conch in San Blas</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 May 2026 12:51:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Panama]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer nach San Blas Islands reist, sollte sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, frische Conch zu Essen. Die Conch wird oft „Muschel“ genannt, biologisch ist sie aber eigentlich eine große Meeresschnecke. Der Unterschied: Genauer gesagt handelt es sich meist um die Queen Conch, eine große karibische Meeresschnecke mit auffällig rosafarbener Innenschale. Im Alltag sagen viele trotzdem einfach „Muschel“, weil das Gehäuse groß und dekorativ aussieht und aus dem Meer stammt. Technisch korrekt ist aber: eine Meeresschnecke. In San Blas gehört die große Meeresschnecke für viele Einheimische ganz selbstverständlich zum Alltag. Die Fischer sammeln sie direkt aus dem klaren Wasser rund um die Inseln. Es geht direkt vom Fang auf den Teller. Um an das Fleisch der Conch zu gelangen, wird die harte Muschelschale geöffnet – das ist echte Handarbeit. Typischerweise läuft es so ab: Oft wird das Fleisch anschließend noch weich geklopft. Erst danach wird sie für Salat, Fritters oder gegrillte Gerichte weiterverarbeitet. Conch schmeckt mild, leicht süßlich und etwas salzig nach Meer. Viele vergleichen den Geschmack mit einer Mischung aus Muschel, Jakobsmuschel und festem Calamari. Die Konsistenz ist eher fest und kann – je nach Zubereitung – zart bis leicht zäh sein. Die leeren Muschelschalen liegen später dekorativ am Strand verstreut – fast wie kleine Erinnerungen an einen perfekten Tag in der Karibik.]]></description>
		
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