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	<title>Mittelamerika &#8211; Blue Joline – Aufbruch in ein anderes Leben</title>
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	<description>Folge uns bei unserer Reise um die Welt.</description>
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	<title>Mittelamerika &#8211; Blue Joline – Aufbruch in ein anderes Leben</title>
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		<title>Gastbeitrag von Hanna, die mit uns die San Blas Inseln/Guna Yala besegelt hat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 07:31:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken und Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Panama]]></category>
		<category><![CDATA[San Blas Inseln / Guna Yala]]></category>
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					<description><![CDATA[April/Mai 2026 Drei Wochen Segelabenteuer in Panama – unterwegs mit Petra und Bernd Ende April ging es für uns für drei Wochen nach Panama – ein Abenteuer, auf das wir uns schon lange gefreut hatten. Unser Zuhause auf Zeit: der Katamaran von Petra und Bernd. Schon die Anreise war besonders. Gemeinsam mit Toni und Jonah ging es los – und tatsächlich haben wir uns erst am Flughafen das erste Mal getroffen. Dieses gegenseitige Ausschauhalten zwischen all den Menschen war direkt ein lustiger Einstieg in die Reise und hat sofort für gute Stimmung gesorgt. Nach dem Flug verbrachten wir zunächst zwei Nächte in Panama City. Wir haben die Stadt erkundet und die ersten Eindrücke gesammelt – bevor das eigentliche Abenteuer begann. Danach ging es weiter zur Marina. Petra und Bernd holten uns dort mit dem Dinghy ab und brachten uns zu unserem Zuhause auf dem Wasser. Noch am selben Abend stand ein Großeinkauf an: Vorräte für die kommenden zwei Wochen auf See. Besonders in Erinnerung geblieben ist uns ein Einheimischer, der uns geholfen hat, den voll beladenen Einkaufswagen bis zum Dinghy zu schieben. Als kleine Gegenleistung wünschte er sich etwas Geld – und wie überall auf dieser Reise haben wir die Menschen als unglaublich herzlich erlebt. Dann begann die Überfahrt zu den San Blas Inseln. Für mich bedeutete das zuerst auch ein kleines Kennenlernen mit der Seekrankheit – aber wir haben alles mit Humor genommen. Und spätestens als wir angekommen sind, war das vergessen. Die San Blas Inseln sind kaum in Worte zu fassen. Türkisblaues Wasser, kleine Palmeninseln, weiße Strände und eine Ruhe, die man im Alltag kaum noch kennt. Es wirkte manchmal fast unwirklich. Besonders beeindruckend war, wie unterschiedlich die Inseln waren. Eine Insel war sogar so klein, dass man in ungefähr zwei Minuten einmal komplett drum herumlaufen konnte. Trotzdem fühlte es sich an, als wäre man auf einer eigenen kleinen Welt angekommen – mitten im Meer, umgeben von nichts als Wasser, Palmen und dieser unglaublichen Ruhe. Besonders beeindruckt haben uns die Gunas – die Einheimischen der Inselwelt. Verständigt haben wir uns mit ein bisschen Spanisch, viel Lachen und Händen und Füßen. Trotzdem hatte man nie das Gefühl, sich nicht zu verstehen. Wir haben dort auch eine Mola gekauft – diese traditionellen, farbenfrohen Stoffarbeiten, für die die Gunas bekannt sind. Für uns ein ganz besonderes Erinnerungsstück. Unsere Tage auf dem Katamaran hatten schnell ihren eigenen Rhythmus. Morgens aufwachen mit Blick aufs Wasser, gemeinsam frühstücken, mit dem Dinghy kleine Inseln erkunden und einfach den Moment genießen. Ein absolutes Highlight war die Unterwasserwelt. Von einer kleinen Insel aus sind wir schnorcheln gegangen – und ich kann ehrlich sagen: So etwas Schönes habe ich noch nie gesehen. Glasklares Wasser, unzählige Fische, eine unglaubliche Farbenwelt – und sogar Haie haben wir gesehen. Es war faszinierend und gleichzeitig so friedlich. Auch kulinarisch war die Reise etwas ganz Besonderes. Jeden Abend wurde gemeinsam frisch gekocht. Immer wieder kamen die Gunas mit ihren Booten vorbei und brachten frischen Fisch oder Muscheln. Ich habe in Panama so viel ausprobiert – Muscheln, Fisch, Fleisch und vor allem die Früchte. Alles hat unglaublich intensiv und frisch geschmeckt. Zwischendurch sind wir einfach vom Katamaran ins Wasser gesprungen, haben gebadet, gelacht und diese gemeinsame Zeit genossen. Mit Toni, Jonah, Bernd, Petra und Marc an Bord vergingen die Tage wie im Flug. Und natürlich lief nicht immer alles nach Plan – genau das hat es so besonders gemacht. Die ersten drei Tage hatten wir kaum Sonne, deshalb mussten wir mit dem Strom sparsam umgehen. Wir haben Regenwasser gesammelt und sogar im Regen geduscht. Was im Alltag vielleicht nach Verzicht klingt, hat sich dort einfach nach Freiheit angefühlt. Ein Abend ist uns besonders in Erinnerung geblieben: Wir waren bei den Einheimischen in einem kleinen Restaurant essen und haben den Abend am Strand genossen. Plötzlich wurde es sehr windig – und auf einmal stellte sich heraus, dass sich der Anker unseres Katamarans gelöst hatte. Bernd und Jonah mussten sofort aufspringen, ins Dinghy steigen und so schnell wie möglich zurück zum Katamaran fahren. Für einen Moment wurde es wirklich spannend, denn der Katamaran war am Ende nur noch ungefähr zehn Meter vom Riff entfernt. Zum Glück haben die beiden rechtzeitig reagiert und alles unter Kontrolle gebracht – aber in dem Moment wurde uns bewusst, wie schnell sich Situationen auf dem Wasser verändern können. Während wir anderen am Strand gewartet und weiter gegessen haben, waren Bernd und Jonah beschäftigt, das Boot zu sichern. Als sie zurückkamen, war vom Abendessen im Restaurant nicht mehr viel übrig – also gab es später auf dem Katamaran noch ganz unkompliziert Eiernudeln. Rückblickend war genau das einer dieser Momente, über die wir heute am meisten lachen. Die schönsten Sonnenuntergänge durften natürlich auch nicht fehlen. Jeden Abend saßen wir zusammen, haben gespielt, erzählt und die Zeit miteinander genossen. Diese gemeinsamen Abende gehören zu meinen liebsten Erinnerungen. Und ganz zum Schluss gab es noch eine Überraschung, die perfekt zu dieser Reise passt: Ich habe eine Urkunde bekommen – für die „kleine Wasserschlange“. Das war ein Insider, der sich über die Wochen entwickelt hat. Am Anfang habe ich mich nur mit einer Schwimmnudel ins Wasser getraut. Mit der Zeit wurde ich immer mutiger, bin immer öfter ohne geschwommen und sogar bis zu den Stränden der Einheimischen. Petra und Bernd haben daraus am Ende eine kleine Auszeichnung gemacht und mir diese Urkunde überreicht – ein unglaublich lustiger und schöner Moment, über den wir heute noch lachen. Diese drei Wochen waren kurzweilig, intensiv und voller kleiner und großer Momente. Eine Reise voller Natur, Gemeinschaft, Abenteuer und Dankbarkeit. Und wenn wir heute daran zurückdenken, fühlt es sich immer noch ein bisschen unreal an – als wären wir für kurze Zeit in einer anderen Welt gewesen. Hanna]]></description>
		
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		<title>Karibik &#8211; Tagebuch III &#8211; Auf dem Trockenen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 14:26:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tagebuch Karibik III]]></category>
		<category><![CDATA[Panama]]></category>
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					<description><![CDATA[Seite 28 &#8211; Nach der Segelsaison ist vor der Segelsaison&#8230; 15.05. &#8211; 22.05.2026 &#8222;Joline&#8220; steht nun auf dem Land und für uns beginnen die Vorbereitungen für das Verlassen des Bootes für die nächsten Monate und die Vorbereitungen für die nächste Segelsaison, die uns in den Pazifik führt. Bevor wir uns aufmachen den Pazifik zu durchqueren und über die Südsee bis nach Neuseeland zu segeln möchten wir das Boot fit machen für die lange &#8211; rund 7000 Seemeilen dauernde nächste Seereise. Die Shelter Bay Marina in Panama ist dafür ein guter Ausgangspunkt &#8211; zumindest steht sie in diesem Ruf. Wir haben eine Woche Zeit hier vor Ort, bevor wir unseren Flug nach Quito antreten für unsere anschließende Überlandtour. Kaum haben die Marinaarbeiter &#8222;Joline&#8220; an Land abgestellt und aufgebockt machen wir uns daher gleich an die Arbeit. Bernd nimmt zuerst einmal Kontakt auf um die notwendigen Handwerker zu aktivieren: ein Edelstahlschweißer, ein Rigger, ein Maschinist. Das klappt erstaunlich gut und schnell und schon nach wenigen Minuten haben wir die ersten Fachleute an Bord, die die anstehenden Arbeiten begutachten und Kostenvoranschläge schicken. Geld ausgeben scheint hier einfach. Bis kurz vor drei Uhr läuft alles wie am Schnürrchen, dann teilt uns ein Handwerker mit, das es für weitere Arbeiten zu spät ist &#8211; unser Boot steht in der Security &#8211; Zone und die wird um 15 Uhr verriegelt und abgeschlossen&#8230; Derart alamiert versucht Bernd im Office einen Schlüssel für uns zu bekommen &#8211; dort teilt man uns mit, dass wir auf unserem Standort nicht übernachten dürfen und zum Umsetzen des Bootes ist es jetzt zu spät&#8230; Er bietet uns zum Ausweg eine Kammer im Bürogebäude an für die Übernachtung. Wir sind nicht bereit uns in ein Kabuff abschieben zu lassen, zumal wir überall angegeben haben, dass wir auf dem Boot übernachten werden. Der Manager telefoniert aufgeregt und versucht uns dazu zu Bewegen für eine Nacht in die Kammer zu ziehen. Da lassen wir uns lieber im Sicherheitsbereich einschließen. Der Manager arrangiert sich mit unserer Entschlossenheit und wir dürfen bleiben mit dem Hinweis, dass &#8222;Joline&#8220; morgen als erstes umgesetzt wird&#8230; so sei es&#8230; Den nächsten Morgen nutzen wir erst einmal für die große Wäsche, wir sortieren alle Bestände &#8211; suchen raus, was wir für unsere Reise mitnehmen, was wir endgültig aussortieren und bringen eine ganze Fuhre in die Marinawäscherei. Hier geht es megafix &#8211; die amerikanischen Maschinen laufen nur 30 Minuten&#8230; und vor dem Mittagessen haben wir schon alle Wäsche gewaschen, getrocknet und gefaltet wieder an Bord. Bevor wir noch losziehen können ist schon das Räumkommando am Boot um uns umzusetzen &#8211; das scheint ihnen sehr wichtig zu sein. So liegen wir nach dem Frühstück in der Marina nicht mehr hinter dem Zaun sondern jetzt davor&#8230; die Aussicht war vorher besser &#8211; aber dafür ist der Weg zum Pool und zum Toilettenhäuschen jetzt näher&#8230; Das Leben an Bord auf dem Land hat so seine Nachteile &#8211; zum einen können die Toiletten nicht genutzt werden &#8211; das ist manchmal ganz schön lästig &#8211; zum anderen ist das Klima an Land deutlich wärmer als auf dem Wasser, es fehlt die frische Brise und die Rumpfkühlung durch das Meer. Ausserdem haben es die Mücken leichter zum Boot zu kommen. So schwitzen wir also unserem Segelsaisonende entgegen. Wirklich angenehm ist es nur im Marina Pool. Dieser ist nicht nur bei den Marina Gästen sehr beliebt sondern auch bei der Vogelwelt. Während man im Wasser planscht kommt die heimische Vogelwelt zu Besuch um sich am Süßwasser zu laben. Besonders interessant sind die Schwalben, sie gleiten wie kleine Wasserflugzeuge über die Wasseroberfläche und nehmen im Flug einen Schnabel voll Wasser auf. Bis wir nach Panama &#8211; Stadt aufbrechen liegen noch ein paar Tage Arbeit vor uns. Luken müssen neu abgedichtet werden und das Boot muss für unsere lange Abwesenheit fertig gemacht werden. Wie immer wird es am Ende ziemlich knapp und wir machen die letzten Handgriffe noch kurz bevor wir das Boot verlassen &#8211; hoffentlich haben wir an alles gedacht&#8230; Bernd hat sich mit einer Gruppe Sandflöhen angelegt und ist total verstochen, sieht aus wie nach einer Windpockenattacke. Zwischen all der Arbeit feiere ich noch meinen 64. Geburtstag und wir lernen Jan und Natascha von der SY Auryn kennen, die auch seid zwei Jahren unterwegs sind und jetzt hier in der Shelter Bay Marina ein paar Tage Station machen. Wie das immer so ist &#8211; sie kommen aus Wuppertal&#8230; Mit ihnen verbringen wir zwei unterhaltsame Abende und fahren dann gemeinsam mit dem Bus nach Panama &#8211; City. Bei einem original panamanesischen Essen in einem ehemaligen Bankgebäude in der schönen Altstadt verbringen wir noch einen chilligen Nachmittag &#8211; dann trennen sich unsere Wege &#8211; wir fahren zu unserem Hotel am Flughafen &#8211; von dort geht es am nächsten Tag für uns weiter mit unserer Landreise &#8211; wir werden noch Quito &#8211; Galapagos und Kolumbien bereisen, bevor es endgültig zurück nach Deutschland geht für eine Segel &#8211; Sommerpause. Hier endet somit mein Karibik &#8211; Tagebuch III.]]></description>
		
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		<title>Panama &#8211; Shelter Bay Marina &#8211; unser Katamaran wird aus dem Wasser gekrant</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 May 2026 09:16:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Panama]]></category>
		<category><![CDATA[Refit & Werft]]></category>
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		<title>Karibik &#8211; Tagebuch III &#8211; Auf dem Weg zum Panamakanal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2026 10:10:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tagebuch Karibik III]]></category>
		<category><![CDATA[Panama]]></category>
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					<description><![CDATA[Seite 27 &#8211; Unsere 4. Segelsaison geht zu Ende&#8230; 10.05. &#8211; 15.05.2026 Nachdem Jonah und Toni die Rückreise angetreten haben fahren wir mit dem Rest der Crew zur Isla Grande, die etwa eine halbe Stunde mit dem Boot entfernt liegt. Hier herrscht reges Treiben, immerhin ist Sonntag und die Einheimischen genießen einen Tag am Strand mit lauter Musik, Jetski, reichlich Essen und Alkohol. Unter Einsatz unseres Lebens schwimmen wir als Kolonne zwischen den einheimischen Holzbooten, Jetskis und Funfahrten mit Banane oder Tub zur Insel und verbringen einen chilligen Tag am Strand. Bernd und ich gönnen uns auch noch eine Massage am Meer. Gegen Abend wird es ruhiger und am Montagmorgen sind wir mal wieder alleine. Wir beschließen noch einen ruhigen Strandtag dranzuhängen und starten am Dienstag Richtung Shelter Bay Marina &#8211; dem Endpunkt unserer diesjährigen Segelreise. Mit einem Zwischenstopp erreichen wir unser Ziel und ankern erst einmal vor der Marina vor der Skyline des Industriehafens und am Abend das erleuchtete Band der großen Tanker und Frachtschiffe auf dem Weg zum Panamakanal. Die moderne Zivilisation hat uns wieder. Am Abend gibt es noch ein gemeinschaftliches Abendessen im Marinarestaurant und am Donnerstag heißt es für unseren letzten beiden Gäste Abschied nehmen. Es wird nochmal spannend, eine Stunde vor Abfahrt kommt plötzlich starker Wind auf, das Meer wird unruhig und der Anker reißt sich los. Also müssen wir nochmal umparken und den Anker erneut setzen. Die Gäste bereiten sich auf eine feuchte Überfahrt vor &#8211; doch dann &#8211; genauso schnell wie der Wind gekommen ist beruhigt sich das Wetter wieder und Marc und Hanna können ganz entspannt die Rückreise antreten. Donnerstagabend ist in der Shelter Bay ein &#8222;All you can eat BBQ Ribs Bufett&#8220; und so ist das Abendessen für uns auch gleich gesichert. Schon für den nächsten Tag haben wir unseren Slot für das Auskranen unserer &#8222;Joline&#8220; gebucht und der Termin wird auch bestätigt. Wir sollen morgens direkt raus und am Freitagmorgen klappt auch alles wie am Schnürrchen. Das erfahrene Team holt unseren großen Kat souverän aus dem Wasser und stellt ihn auf einen Landplatz. Unsere Zeit auf dem Wasser ist nun für diese Segelsaison zu Ende&#8230;]]></description>
		
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