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	<title>Refit &amp; Werft &#8211; Blue Joline – Aufbruch in ein anderes Leben</title>
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	<description>Folge uns bei unserer Reise um die Welt.</description>
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	<title>Refit &amp; Werft &#8211; Blue Joline – Aufbruch in ein anderes Leben</title>
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		<title>Bilddokumentation: Joline kommt aus dem Wasser &#8211; Guatemala</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jul 2025 07:09:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Refit & Werft]]></category>
		<category><![CDATA[Guatemala]]></category>
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					<description><![CDATA[Haul &#8211; Out in der RAN &#8211; Marina in Guatemala &#8211; Rio Dulce 24.05.2025 In dieser Saison haben wir den Rio Dulce als unseren Rückzugsort für die Hurrican Saison festgelegt. Tief im Landesinneren und umringt vom üppigen Urwald Guatemalas liegen zahlreiche Marinas, die von Langfahrern gerne für die wetterbedingte Auszeit genutzt werden. Wir hatten als Referenz befreundete Katamaransegler, die hier mehrere Jahre geblieben war und Land und Menschen sehr gelobt hatten. Der Rio Dulce gilt als sehr Hurrican sicher. Die Stürme verlaufen sich spätestens, wenn Sie aufs Festland von Guatemala treffen und die Marinas liegen 20 Nm den Fluss hoch. Zudem sind die Menschen in Guatemala überaus freundlich und die Marina Preise ausgesprochen günstig. So verwundert es nicht, das sich hier jedes Jahr bis zu 1.000 Blauwasseryachten treffen, um die Hurrikan Saison abzuwarten. Für uns stand fest, dass wir Joline für die sechs bis sieben monatige Pause nicht im Wasser lassen wollten. Die Nanajuana Marina und die benachbarte RAM Marina haben beide das Equipment um Katamarane bis über 45 Fuss aus dem Wasser zu heben. Nach einigen Recherchen fiel unserer Wahl auf die RAM Marina. Wie in den anderen Marinas, in denen Joline bisher an Land gegangen ist, hat auch die RAM Marina eine professionelle und eingespielte Crew. Das Equipment ist allerdings etwas anders als in den anderen Marinas, wo Joline bisher an Land gehievt wurde. Alles ist ein wenig einfacher und manueller, aber die Crew ist eingespielt und nimmt ihre Aufgabe sehr ernst. In der Ram Marina wird der Slip Vorgang zweistufig durchgeführt. Im Wasser wird ein einfacher mechanischer Slippwagen genutzt, auf dem das Boot manuell mit Stützen, Blöcken und Polstern abgefangen und mit einer grossen Zugmaschine an Land befordert wird. Auch hier in der RAM Marina wird das Manöver minutiös geplant und von Tauchern begleitet. Einen 16- Tonnen Katamaran aus dem Wasser zu heben ist kein leichtes Unterfangen&#8230;]]></description>
		
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		<title>Joline kommt aus dem Wasser &#8211; Aruba</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jan 2025 14:57:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Refit & Werft]]></category>
		<category><![CDATA[Karibik]]></category>
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					<description><![CDATA[01.07.2024 Für den Sommer aufs Land&#8230; Zuletzt war Joline im Juli 2023 in Arrecife auf Lanzarote auf dem Trockenen. Damals haben wie sie für die Atlantiküberquerung fit gemacht. Nun soll sie nach vielen tausend Seemeilen wieder an Land. Es ist Zeit nach dem Rechten zu sehen. Die Belastungen für das Boot auf einer so langen Fahrt mit Wind und Welle sind gewaltig. Wir sind gespannt wie das Unterwasserschiff aussieht. Die regelmäßigen Kontrollen, die wir unter Wasser durchführen konnten, zeigten keine Probleme, aber man kann ja nie wissen. Auf jeden Fall müssen wir das Anitifouling, welches den Rumpf vor Bewuchs schützt, neu machen. Algen wachsen hier im warmen Wasser schneller als man putzen kann&#8230; In Aruba haben wir mit der Varadero Marina einen Hafen, der in der Lage ist, den Katamaran mit 7,5m Breite aus dem Wasser zu bekommen und die Crew ist erfahren. Zudem gilt Aruba als hurrikansicher. Wie wichtig die Wahl war, zeigt sich zwei Tage vor unserem Termin, als Beryl &#8211; als stärkster Hurrikan zu so einer frühen Zeit in der Saison &#8211; die kleinen Antillen zwischen St. Vincent und die Grenadinen und Grenada verwüstet. All das bestärkt uns mit Aruba die richtige Wahl getroffen zu haben. Am 30. Juni ist es so weit. Um 13.00 soll Joline aus dem Wasser kommen. Morgens nehmen wir Kontakt zur Marina auf; man bestätigt uns, das alles ok sei und wir pünktlich aus dem Wasser kommen &#8211; das hatten wir an anderer Stelle schon anders erlebt. Beryl schickt seine ersten Ausläufer, die auch auf den ABC Inseln zu spüren sind und so haben wir bereits am Morgen 35 bis 40 Knoten Wind am Ankerplatz. Die Boote die in der Surfside Beach liegen müssen sich einen sicheren Ankerplatz in der Lagune suchen und wir machen uns auf zur Marina. Wir finden den Slip, der am hintersten Ende der Marina ist. Dort werden wir schon von der Marina Crew empfangen, die Joline sicher aus dem Wasser heben soll. Wir sind an diesem Tag das vorletzte Boot. Jetzt zum Beginn der Hurrikan &#8211; Saison geht es hier Schlag auf Schlag. Die Marina haben wir bereits im November 2023 gebucht und auch unser Slip &#8211; Termin steht schon seit einem halben Jahr fest. In der Varadero Marina werden die Boote nicht mit einem Portalkran, sondern mit einem Slip &#8211; Wagen aus dem Wasser geholt. Dabei handelt es sich um einen riesigen Trailer, dessen Traversen hydraulisch verstellt werden können. Joline ist bei weitem nicht das größte Boot, das der Trailer bewegen kann. Nachdem das Boot an Land steht, machen wir uns an eine Überprüfung des Unterwasserschiffs. Joline hat die lange Reise über den Atlantik gut überstanden. Das Antifouling hat sein Lebensende erreicht und muss überstrichen werden. Aber zuerst einmal ist eine gründliche Reinigung mit dem Dampfstrahler angesagt. Nach rund 1,5 Stunden schweißtreibender Arbeit ist der Rumpf von Muscheln, Algen und Wasserpflanzen befreit. In den nächsten Tagen werden wir die ausgeschlagene Lenkung an Backbord auseinandernehmen und sehen, welche Ersatzeile wir benötigen. Der Antrieb benötigt neue Simmerringe zur Abdichtung, diese Arbeit werden wir selbst machen. Außerdem müssen die Propeller poliert und der Rumpf mit neuem Antifouling versehen werden, bevor wir zur neuen Saison wieder ins Wasser gehen. Nach einer gewissenhaften Bestandsaufnahme ist klar, Joline hat keine größeren Reparaturen nötig. Die Lenkung bekommen wir mit Bordmitteln bzw. vor Ort nicht repariert und nehmen die Teile mit nach Deutschland. Nachdem wir alles sicher verstaut haben geht es für die nächsten Monate zurück nach Deutschland.]]></description>
		
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		<title>Bilddokumentation: Katamaran Joline auf dem Trockendock &#8211; Vorbereitung auf die große Überfahrt in die Karibik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Sep 2023 14:22:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Refit & Werft]]></category>
		<category><![CDATA[Atlantic Crossing (ARC)]]></category>
		<category><![CDATA[Kanaren]]></category>
		<category><![CDATA[Lanzarote]]></category>
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					<description><![CDATA[26.07. &#8211; 01.08.2023 Seit wir Joline gekauft hatten, haben wir uns die Option offen gehalten, das Boot aus dem Wasser zu holen, sofern dies notwendig werden sollte. Bei einem Katamaran wie unserer Joline, einer Lagoon 421, mit immerhin 7.5m Breite, ist die Auswahl der Marinas bzw. Bootswerfen, die über entsprechende Kräne verfügen, stark eingeschränkt. Nachdem wir in Didim in der Türkei und später auch in Hammamet keine dringend anstehenden Arbeiten am Unterwasserschiff hatten und auch das Antifouling noch gut war, kam jetzt auf den Kanaren erstmalig das große Ereignis. Bereits im Vorfeld hatten wir einen Krantermin in der Marina Lanzarote in Arrecife gebucht. Übrigens die einzige Marina auf den Kanaren, die Joline ohne Probleme aus dem Wasser bekommen würde. Alles war im Vorfeld minutiös abgestimmt und doch kam es anders. Am 25.7.2023 vormittags war unser geplanter Krantermin. Morgens lag dann jedoch ein anderes &#8211; deutlich größeres -Schiff in dem für uns reservierten Traveler &#8211; Lift und wir sollten einen Tag warten. Da dies unsere gesamte Planung über den Haufen geworfen hätte, suchten wir nach einer Alternative. Es gab noch einen kleineren Lift mit einem entsprechend kleineren Becken von nur 8m Breite. Nach in Augenscheinnahme entschieden wir uns, die Sache in Angriff zu nehmen, auch wenn die Zufahrt verdammt eng war. Als wir gegen Mittag den Aufruf bekamen, dass alles für uns vorbereitet sei, machten wir uns auf den Weg. Bei 30 Kn Seitenwind rückwärts in eine enge Bucht ist wirklich kein Vergnügen. Leider streikte dann zu allem Überfluss noch die Kupplung unseres Backbord &#8211; Motors und wir mussten den Versuch schweren Herzens abbrechen. Mit nur einer Maschine hatten wir bei dem Wind keine Chance das Manöver erfolgreich zu fahren. Nachdem wir wieder sicher am Steg vertäut lagen, machte ich mich also direkt an die Arbeit, das Getriebe zu zerlegen um die Kupplung zu läppen. Diese Wartung muss zwar turnusmäßig gemacht werden, ich hatte sie jedoch für die Zeit in der Werft geplant. Am späten Abend waren die Arbeiten endlich abgeschlossen und wir waren wieder vollständig manövrierfähig. Am nächsten Morgen bestätigten wir der Werft, dass wir bereit für einen zweiten Versuch sind. Eine Stunde später machen wir uns wieder auf dem Weg. Die Windverhältnisse waren gleichermaßen bescheiden, aber im zweiten Anlauf schafften wir es, Joline trotz Seitenwind ohne Blessuren in das enge Hafenbecken zu steuern. Die Crew der Marina steht bereit um das Manöver routiniert und professionell durchzuführen. In der Marina gehen jede Woche mehrere Boot rein und raus. Als unser Katamaran endlich in den Gurten des Krans hängt sind wir doch ein bisschen erleichtert, jetzt müssen die rund 14 Tonnen nur noch aus dem Wasser gehoben werden, was für den Kran kein Problem darstellen sollte. Sobald das Boot aus dem Wasser ist, beginnen die Werftarbeiter mit der eigentlichen Arbeit. Zunächst müssen Rumpf, Ruder und Propeller von den Meeresbewohnern, die sich zahlreich niedergelassen haben, befreit werden. Den ersten Teil macht ein kräftiger Hochdruckreiniger. Dann muss der Rumpf erst einmal bis zum nächsten Tag trocknen, um dann mühsam von Hand geschliffen zu werden. Wir sind froh, dass wir diese Arbeiten nicht selbst durchführen müssen. Da wir nicht auf dem Boot wohnen können, solange es in der Werft liegt, haben wir für die Zeit ein Zimmer in einer kleinen Pension am anderen Ende von Arrecife gemietet. Wir lassen Joline in guten Händen zurück und beziehen unser Quartier für die nächsten Tage. An ausschweifende Landausflüge ist in der Zeit jedoch nicht zu denken. Schließlich bin ich jeden Tag am Boot und führe etliche Arbeiten selbst durch. Der positive Nebeneffekt ist es, dass ich mitbekomme, was die Werft so treibt und gleich eine Qualitätskontrolle machen kann. Neue Drehflügelpropeller von SPW Auf der Boot Messe in Düsseldorf hatte ich mir verschiedene Alternativen zu den verbauten Festpropellern angesehen. Letztlich haben wir uns für die Drehflügelpropeller Variprob von SPW aus Bremerhaven entschieden. Die Propeller haben vorwärts und rückwärts den gleichen Schub und drehen sich bei Nichtbenutzung in die &#8222;Segelstellung&#8220;, was bedeutet, dass sie deutlich weniger Wiederstand erzeugen und die Wellen der Saildrives nicht mitdrehen müssen. Ergo: Weniger Verschleiß und absolute Stille während des Segelns. Letzte Arbeiten &#8211; Gelcoat Weil Joline so schnell nicht mehr aus dem Wasser kommt, habe ich den Samstag und den Sonntag dazu genutzt, die Seiten der Rümpfe zu polieren. Insgesamt musste die gesamte Fläche in 4 Arbeitsschritten aufgearbeitet und neu versiegelt werden. Eine wirklich anstrengende Arbeit; das Ergebnis kann sich jedoch sehen lassen. Ein paar kleinere Blessuren haben wir parallel von einem Fachmann reparieren lassen, dafür hätte unsere Zeit nicht mehr ausgereicht. Zurück ins Wasser Nach 6 sehr arbeitsreichen Tagen ist es so weit. Alles ist planmäßig fertig, so dass Joline wieder zurück ins Wasser kann. Alles? Naja, zumindest alles wofür wir an Land mussten. Wir haben neue Borddurchlässe, Drehflügelpropeller montiert, Antifouling erneuert, Gelcoat ausgebessert und poliert. Die Liste der Arbeiten, die wir vor unserer Atlantiküberquerung noch machen müssen ist nach wie vor lang. Dazu aber später mehr&#8230; Zusammenfassend bleibt festzuhalten, dass alle Arbeiten schnell, professionell und im Budget durchgeführt wurden und wir rundherum zufrieden waren. PS: Joline segelt jetzt wieder deutlich schneller und die neuen Propeller sind wirklich klasse.]]></description>
		
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		<title>Start 2023 &#8211; Joline kommt aus dem Winterlager- Refit für die neue Saison</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 May 2023 11:29:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Refit & Werft]]></category>
		<category><![CDATA[Tunesien]]></category>
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					<description><![CDATA[April 2023 Eine lange Segelsaison liegt vor uns &#8211; Anreise Wir starten &#8211; wie auch in den letzten beiden Jahren &#8211; vom Flughafen Düsseldorf aus. Haus und Auto lassen wir in der Betreuung unserer Tochter Celine zurück. Gebucht haben wir unseren Flug mit Tunisair &#8211; wir finden uns aber in einem ukrainischen Flieger der Gruppe Sky up wieder&#8230;. wir sitzen zwar in der ersten Reihe &#8211; aber so enge Sitze haben wir noch nie erlebt &#8211; zum Glück bleibt in unserer Dreierreihe ein Platz frei &#8211; so dass wir den Mittelplatz frei lassen können und wenigstens ein bisschen Armfreiheit haben. Winterlager Als Winterlager für unser Boot hatten wir die Marina Yasmine Hammamet in Tunesien ausgewählt. Einerseits wegen ihrer guten Lage entlang unserer Route aus dem Mittelmeer, andererseits weit es hier möglich gewesen wäre den Katamaran aus dem Wasser zu holen. Joline ist technisch fit und bleibt daher im Wasser. Wir entscheiden uns dazu sie in Lanzarote auf die grosse Überfahrt vorzubereiten und ihr dort ein neues Antifouling zu verpassen. Joline hat den Winter in der Marina Yasmine Hammamet sicher vertäut überstanden &#8211; der Winterdreck &#8211; gemischt mit Saharasand bedeckt das ganze Schiff &#8211; jetzt geht es erst einmal ans Großreinemachen. Die Schutzplane &#8211; angeblich das beste, was der tunesische Markt hergibt &#8211; wind- und wetterfest &#8211; hat es offensichtlich nicht geschafft. Die blauen Fasern finden sich noch Tage später &#8211; trotz intensiver Reinigung &#8211; in der ein oder anderen Ecke wieder. Der größte Feind der Plane war offensichtlich die Sonne &#8211; und das im Winter&#8230;. &#8211; in den Schattenbereichen versieht sie noch ihren Dienst&#8230;. Refit Eigentlich stehen auf unserer Liste nur ein paar Kleinigkeiten, ein Boot hat aber auch ein Eigenleben und so gibt es doch einiges zu tun bevor wir ablegen können. Beim technischen Check stellt Bernd fest &#8211; dass der Kartenplotter nicht mehr läuft, wir bekommen kein GPS Signal &#8211; die intensive Suche in den Eingeweiden der technischen Ausstattung beginnt &#8211; am Ende stellt sich heraus &#8211; das die Winterstürme die elektronische Verbindung unterbrochen haben &#8211; das konnte dann unkompliziert behoben werden. Unser Dinghi Söckchen wird auch wieder fit gemacht und bekommt erst einmal eine gehörige Portion Luft. Der Steuerstand außen wird durch ein Funkgerät aufgerüstet &#8211; dies ist für die geplante Teilnahme an der ARC Pflicht &#8211; erweist sich aber bei der nächsten Überfahrt auch als sehr nützlich. Wir haben jetzt Funk am Innensteuerstand und draußen am Steuerstand. Unsere Crew für die anstehende erste Überfahrt nach Tanger kommt an Bord &#8211; Dietmar aus Mecklenburg-Vorpommern, Josef aus Wien und Mehmet aus Düsseldorf werden uns auf der Reise begleiten.]]></description>
		
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