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	<title>Blue Joline – Aufbruch in ein anderes Leben</title>
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	<description>Folge uns bei unserer Reise um die Welt.</description>
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		<title>Jamaika: Die Klippenspringer im Rick’s Cafe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Apr 2026 12:26:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jamaika]]></category>
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					<description><![CDATA[02.04.2026 Der erste Eindruck: Mehr als nur eine Bar Rick’s Cafe ist kein gewöhnlicher Ort. Es ist eine Mischung aus Bar, Restaurant und Abenteuer-Spielplatz – direkt auf den schroffen Kalksteinfelsen der Westküste gebaut. Seit seiner Eröffnung 1974 hat sich der Spot von einer einfachen Bar in einem verschlafenen Fischerdorf zu einer der bekanntesten Attraktionen Jamaikas entwickelt . Die Klippenspringer: Mut, Adrenalin und Applaus Das Herzstück von Rick’s sind die Klippenspringer. Ein Einheimischer klettert barfuß die Felsen hinauf, stellt sich an die Kante – vielleicht 10 Meter über dem Wasser – und springt. Ein Salto. Perfekte Haltung. Ein sauberer Splash. Jubel. Die offiziellen Sprungplattformen für Besucher liegen etwa zwischen 3 und 10 Metern Höhe . Doch die echten Profis gehen deutlich höher – manche springen sogar aus rund 25 Metern und zeigen spektakuläre Tricks. Diese lokalen Taucher sind keine Showstars im klassischen Sinne, sondern echte Jamaikaner, die sich ihre Fähigkeiten über Monate und Jahre antrainiert haben und oft von Trinkgeldern leben Die eigentliche Show sind die Gäste Ja, die Locals sind beeindruckend. Aber die wahren Highlights?Das sind die ganz normalen Besucher, die ihren Mut zusammensammeln und springen. Denn genau da passiert die Magie:👉 Angst wird zu Adrenalin👉 Zögern wird zu Jubel👉 Touristen werden für 3 Sekunden zu Legenden]]></description>
		
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			<media:title type="plain">Im &quot;Rick´s Cafe&quot; in Jamaika stürzen sich die Klippenspringer 25 m in die Tiefe</media:title>
			<media:description type="html"><![CDATA[Die Klippenspringer von Jamaika zeigen ihre Kunststücke beim Sprung von der Steilklippe zum Staunen der Gäste von &quot;Ricks Cafe&quot;]]></media:description>
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		<title>Die Green Grotto Caves – Natur- und Kulturgeschichte Jamaikas</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Apr 2026 11:06:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jamaika]]></category>
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					<description><![CDATA[30.03.2026 Die Green Grotto Caves zählen zu den bedeutendsten Höhlensystemen Jamaikas und liegen an der Nordküste zwischen Montego Bay und Ocho Rios. Historisch betrachtet haben die Höhlen eine wechselvolle Nutzung erfahren. Ursprünglich dienten sie den indigenen Taíno als Rückzugsort. Während der Kolonialzeit wurden sie von entlaufenen Sklaven als Versteck genutzt. Im 17. Jahrhundert sollen sie zeitweise auch spanischen Siedlern und später britischen Truppen Schutz geboten haben. Darüber hinaus gibt es Hinweise darauf, dass Schmuggler die schwer zugänglichen Höhlen als Lagerstätten nutzten. Im 20. Jahrhundert wurden die Green Grotto Caves zeitweise militärisch verwendet, unter anderem während des Zweiten Weltkriegs als Lager für Waffen und Vorräte. Erst später erfolgte die touristische Erschließung, wobei der Zugang heute ausschließlich im Rahmen geführter Besichtigungen möglich ist. Während der Tour haben wir nur sehr vereinzelt Fledermäuse gesehen &#8211; nach Aussage des Guide sind diese nach dem Hurrikan &#8222;Melissa&#8220; im Oktober 2025 weitestsgehend verschwunden &#8211; vielleicht nur vorübergehend&#8230;]]></description>
		
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		<title>Karibik &#8211; Tagebuch III &#8211; Von Höhlen und Höhen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 13:42:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tagebuch Karibik III]]></category>
		<category><![CDATA[Jamaika]]></category>
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					<description><![CDATA[Seite 20 &#8211; Tief hinab und hoch hinaus&#8230; 30.03. &#8211; 02.04.2026 Vor den Toren der Discovery Bay liegt die Green Grotto &#8211; ein Höhlensystem welches wir heute besuchen möchten. Bei unserem ersten Besuch sind wir über die Kaserne der Coast Guard an Land gekommen, besser gesagt wir sind über das Coast Guard Boot geklettert &#8211; aber das Coast Guard Boot ist in der Bucht unterwegs und macht Übungsprogramm für Taucher. Ohne das Boot können wir aber mit dem Dinghy am steinigen Steg dort nicht anlegen, dafür ist der Wellengang zu hoch. Also fahren wir die ganze Bucht ab um einen anderen Ausstieg zu finden, aber es gibt keine Möglichkeit &#8211; Dinghyanlegestege sind hier auf Jamaika bisher kein Thema. Also fahren wir zurück zur Joline und hoffen, dass die Tauchergruppe zum Mittagessen wieder zurück in der Kaserne ist. Tatsächlich, nach unserem Mittagessen ist auch das Militärboot wieder am Steg. Also machen wir uns wieder auf um nachzufragen, ob wir dort wieder an Land können. Wie beim letzten Mal ist man dort hilfsbereit und wir können über das Coast Guard Boot an Land klettern und das Dinghy mit dem Heckanker stegnah anbinden. Mit dem Taxi geht es zur Grotte &#8211; wir bekommen eine Führung in einer Kleingruppe durch das weitläufige Höhlensystem, welches auch schon mal als Disko gedient hat. Der Eintrittspreis mit 39,- USD ist happig -die Kreuzfahrer verderben definitiv die Preise &#8211; und der 45minütigen Führung nicht angemessen. Die Höhle ist sehr weitlräumig, bietet aber nur begrenzt spannende Einblicke. Immerhin können wir jetzt mitreden. Die Green Grotto Caves – Natur- und Kulturgeschichte Jamaikas Nach unserem Tagesausflug machen sich Bernd und David noch auf, Kanister mit Diesel zu holen, es gibt keine funktionierende Tankstelle am Wasser an allen bisher angefahrenen Orten, wo wir mit dem Kat direkt Treibstoff fassen können, also heißt es auf zur Straßentanke. Die Tankstelle in der Marina von Montego Bay ist dem Hurrikan &#8222;Melissa&#8220; zum Opfer gefallen. Die Infrastruktur für Segler ist in Jamaika noch recht dürftig, man ist hier mehr auf Kreuzfahrer und Hotelgäste eingestellt. Dienstagmorgen machen wir uns bei Sonnenaufgang auf zurück nach Montego Bay. Unser nächster Gast &#8211; Sabine &#8211; kommt heute an Bord. Am Morgen sammelt Sabine noch ein paar Eindrücke von Montego Bay, sie hat die Stadt ja als einzige noch nicht erkundet und dann setzen wir wieder die Segel und es geht weiter, diesmal Richtung Südküste. Mit einem Zwischenstopp in Elgin Town erreichen wir die 7 &#8211; Miles &#8211; Beach in Negril. Der wohl längste und berühmteste Strand in Jamaika. Berühmtester Anlaufpunkt &#8211; Ricks Cafe und die Klippenspringer. Für Zsuzsanna ist es der letzte Tag an Bord und für David stand das Klippenspringen ganz oben auf seiner Wunschliste und so machen wir uns mit dem Taxi auf den Weg. Aus verschiedenen Höhen kann der Sprung die Steilküste hinab gewagt werden. Für die Besucher bis zu einer Höhe von etwa 12 Meter (Top Cliff) &#8211; Einheimische erfahrene Klippenspringer werfen sich auch aus einer Höhe von 25 Metern in die glasklaren Fluten. Jamaika: Die Klippenspringer im Rick’s Cafe Nachdem wir uns alle das Spektakel angesehen haben stürzen sich auch Sabine, Zsuzsanna und David aus unterschiedlichen Höhen die Steilküste hinunter. David wagt sich selbst vom Top Cliff in die Tiefe. Dazu gibt es einen fantastischen Blick aufs Meer bei Musik und Tanz. Ein gelungener Abschluss für Zsuzsanna und David, die am nächsten Morgen die Heimreise antreten&#8230;]]></description>
		
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		<title>Die Dunn&#8217;s River Falls – Jamaikas berühmtester Wasserfall</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 12:33:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jamaika]]></category>
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					<description><![CDATA[28.03.2026 Schon beim ersten Blick wird klar: Die Dunn’s River Falls sind kein gewöhnlicher Wasserfall – sie sind ein echtes Naturabenteuer. Nur wenige Kilometer von Ocho Rios entfernt, stürzen hier kristallklare Wassermassen über terrassenartige Kalksteinfelsen direkt ins Karibische Meer. Ein Anblick, der gleichzeitig wild und paradiesisch wirkt. Die Dunn’s River Falls zählen zu den bekanntesten Naturattraktionen Jamaikas und gehört zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten in Jamaika. Leider ist es daher dort schnell überfüllt &#8211; vor allem, wenn Kreuzfahrtschiffe am Kai liegen. Wir haben aus diesem Grund bewußt einen Tag für unseren Besuch ausgesucht, an dem kein Kreuzfahrer vor Ort ist. Ein Wasserfall, den du erklimmen kannst Was die Dunn’s River Falls so besonders macht: Du darfst sie selbst hinaufsteigen. Gemeinsam mit Guides und oft in kleinen Gruppen bildet man eine Kette und klettert Schritt für Schritt über die natürlichen Stufen nach oben. Das Wasser rauscht dabei angenehm kühl über die Füße – perfekt bei tropischer Hitze. Fazit: Lohnt sich ein Besuch der Dunn´s River Falls ? Aus meiner Sicht lohnt sich ein Besuch auf jeden Fall. Wir waren allerdings an einem &#8222;leeren&#8220; Tag dort und vor allem gegen Mittag/Nachmittag hat sich das Besucheraufkommen erheblich vermindert und wir konnten auch ungestörte Momente genießen. Der Park ist weitläufig, schön angelegt, es gibt einen Wasserspielplatz für Kinder und für das leibliche Wohl ist auch gesorgt. Der Wasserfall, die Parkanlagen und der Strand sind ein Augenschmaus der seinesgleichen sucht. Sich am Strand vom Wasserfall berieseln zu lassen oder ein Bad im Meer runden das Erlebnis ab. Daher lohnt sich der Besuch durchaus auch, wenn man nicht den Wasserfall hinaufklettern möchte. Wie es ist wenn sich hunderte (oder tausende?) Kreuzfahrtgäste dort stauen können wir nicht beurteilen.]]></description>
		
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