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	<title>Blue Joline – Aufbruch in ein anderes Leben</title>
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	<description>Folge uns bei unserer Reise um die Welt.</description>
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		<title>Santa Cruz Galápagos – Das Herz der Galápagos-Inseln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2026 05:21:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Galapagos]]></category>
		<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
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					<description><![CDATA[Mai 2026 Puerto Ayora – Das Tor zu den Galápagos-Inseln Puerto Ayora auf der Insel Santa Cruz ist das touristische Zentrum der Galápagos-Inseln und für viele Besucher der ideale Ausgangspunkt, um das einzigartige Archipel zu erkunden. Entlang der Hafenpromenade treffen Reisende auf Seelöwen, Pelikane und Fischerboote, während zahlreiche Restaurants, Cafés und Touranbieter für eine lebendige Atmosphäre sorgen. Puerto Ayora ist ein schöner kleiner Ort zum Verweilen. Ausgesprochen geschmackvolle Bars und Restaurants in der ersten Reihe mit Meerblick &#8211; ausgesprochen günstige Lokale in der Zweiten. Es geht entspannt zu und hervorragend organisiert. Unsere privat gebuchten Touren haben alle wie am Schnürrchen geklappt und die einzelnen Etappen gingen problemlos und zügig und pünktlich hintereinander weg. Einziger Wehmutstropfen &#8211; die Touren starten früh &#8211; schon um 6 Uhr heißt es: Antreten am Bootsanleger&#8230; Ausflugsziele: Aufzuchtstation der Riesenschildkröten – Charles-Darwin-Forschungsstation, Santa Cruz (Galápagos) Das Herzstück der Charles-Darwin-Station ist die Aufzuchtstation „Fausto Llerena“. Hier werden die vom Aussterben bedrohten Galápagos-Riesenschildkröten aufgezogen. Besonders beeindruckend ist die Geschichte der Española-Riesenschildkröte: In den 1960er-Jahren existierten nur noch 14 Tiere. Durch ein jahrzehntelanges Zuchtprogramm konnten inzwischen rund 3.000 Schildkröten wieder auf ihrer Heimatinsel angesiedelt werden – eine der größten Erfolgsgeschichten des Artenschutzes weltweit. Berühmt wurde die Station außerdem durch „Lonesome George“, das letzte Exemplar der Pinta-Riesenschildkröte, das heute als Symbol für die Bedeutung des Naturschutzes gilt. Die Aufzuchtstation ist von Puerta Ayora fussläufig erreichbar &#8211; für den Besuch ist die Begleitung eines Guides erforderlich. Halbtagestour &#8211; Bay oder Bahia Tour &#8211; mit dem Ausflugsboot Erkundung von Santa Cruz ab Puerto Ayora über das Wasser mit klassisch 5 Ausflugszielen. Der erste Stopp &#8211; Punta Estrada ist schnell erreicht und los geht es zu einem Ausflug über Land. Vorbei geht es am 1. ❤️ Canal del Amor (Liebeskanal) Eine schmale, türkisfarbene Meeresbucht zwischen Lavaklippen. Nach diesem Fotostopp weiter geht es zum 2. 🦈 Canal de los Tiburones (Shark Channel) Hier sollen Weißspitzen-Riffhaie im flachen Wasser gesichtet werden können. Leider war im eher trüben Wasser gar kein Leben sichtbar&#8230; Weiter geht es per Fussmarsch zum 3. 🐕 Playa de los Perros Ein kleiner Strand, der für seine große Population von Meeresleguanen bekannt ist. Der kurze Spaziergang dorthin führt durch eine typische Lava-Landschaft. Bei unserem Besuch waren die Leguane gerade überwiegend anderweitig unterwegs&#8230; 4. 🤿 Las Grietas Das angekündigte Highlight der Tour. Eine spektakuläre Felsspalte mit kristallklarem Wasser lädt zum Schwimmen und Schnorcheln ein. So der Prospekt&#8230; die Felsspalte ist auch real&#8230; es ist aber voll wie im Freibad und das Wasser ist so trüb dass man die Schnorchelmaske gar nicht aufsetzen muss&#8230; 5. 🐠 Punta Estrada / Schnorchelstopp in der Bucht Auf dem offenen Meer wird vor den Klippen geschnorchelt, oder man schwimmt von aussen in den bereits oben erwähnten Canal de Tiburones &#8211; die Sicht ist im trüben Wasser begrenzt. Diese Bay Tour dauert in der Regel 3 bis 4 Stunden und bietet einen Einstieg in die Inselwelt der Galapagos und die Sehenswürdigkeiten von Santa Cruz. 2. Dreistunden &#8211; Tour mit dem Taxi: Los Gemelos – Die Zwillingskrater von Santa Cruz Mitten im grünen Hochland von Santa Cruz liegen die Los Gemelos, zwei riesige Einsturzkrater, die zu den bekanntesten Naturwundern der Galápagos-Inseln zählen. Entstanden sind sie durch den Einsturz unterirdischer Magmakammern und nicht durch Vulkanausbrüche, wie viele Besucher zunächst vermuten. Von den Aussichtspunkten eröffnet sich ein spektakulärer Blick in die dicht bewachsenen Krater, die von einem einzigartigen Scalesia-Wald umgeben sind. Der eigentliche Zauber liegt jedoch im umliegenden Scalesia-Wald. Diese endemischen Bäume, die oft als „Riesen-Gänseblümchenbäume“ bezeichnet werden, bilden einen einzigartigen Nebelwald, der nur in den feuchten Hochlagen der Galápagos vorkommt. Moose, Farne und Flechten verleihen dem Wald beinahe märchenhafte Züge. El Chato – Riesenschildkröten im Hochland Was ist El Chato? El Chato ist eine privat betriebene Farm und Naturreserve im grünen Hochland von Santa Cruz. Anders als in Zuchtstationen bewegen sich die Riesenschildkröten hier frei durch Wiesen, Wälder und Feuchtgebiete. Besonders während der feuchteren Monate ziehen zahlreiche Schildkröten aus den trockenen Küstenregionen ins Hochland, wo sie ideale Lebensbedingungen finden. Die Tiere können aus nächster Nähe beobachtet werden, da sie oft nur wenige Meter entfernt grasen oder in kleinen Wasserlöchern ruhen. Vom Gelände der Ranch kommt man auch direkt zu einem: Lavatunnel – Unterwegs durch die vulkanische Vergangenheit Die Lavatunnel von Santa Cruz gehören zu den faszinierendsten Naturattraktionen der Galápagos-Inseln. Vor Tausenden von Jahren entstanden die kilometerlangen Tunnel, als die äußere Schicht eines Lavastroms abkühlte, während die flüssige Lava im Inneren weiterfloss. Zurück blieb ein beeindruckendes unterirdisches Höhlensystem. Lohnt sich ein Besuch in Santa Cruz ? Ja es lohnt sich und es führt sowieso kein Weg an Santa Cruz vorbei wenn man die Galapagos Inseln besucht &#8211; nur von hier starten die Fährboote zu allen Inseln.]]></description>
		
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		<title>Gastbeitrag von Hanna, die mit uns die San Blas Inseln/Guna Yala besegelt hat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 07:31:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken und Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Panama]]></category>
		<category><![CDATA[San Blas Inseln / Guna Yala]]></category>
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					<description><![CDATA[April/Mai 2026 Drei Wochen Segelabenteuer in Panama – unterwegs mit Petra und Bernd Ende April ging es für uns für drei Wochen nach Panama – ein Abenteuer, auf das wir uns schon lange gefreut hatten. Unser Zuhause auf Zeit: der Katamaran von Petra und Bernd. Schon die Anreise war besonders. Gemeinsam mit Toni und Jonah ging es los – und tatsächlich haben wir uns erst am Flughafen das erste Mal getroffen. Dieses gegenseitige Ausschauhalten zwischen all den Menschen war direkt ein lustiger Einstieg in die Reise und hat sofort für gute Stimmung gesorgt. Nach dem Flug verbrachten wir zunächst zwei Nächte in Panama City. Wir haben die Stadt erkundet und die ersten Eindrücke gesammelt – bevor das eigentliche Abenteuer begann. Danach ging es weiter zur Marina. Petra und Bernd holten uns dort mit dem Dinghy ab und brachten uns zu unserem Zuhause auf dem Wasser. Noch am selben Abend stand ein Großeinkauf an: Vorräte für die kommenden zwei Wochen auf See. Besonders in Erinnerung geblieben ist uns ein Einheimischer, der uns geholfen hat, den voll beladenen Einkaufswagen bis zum Dinghy zu schieben. Als kleine Gegenleistung wünschte er sich etwas Geld – und wie überall auf dieser Reise haben wir die Menschen als unglaublich herzlich erlebt. Dann begann die Überfahrt zu den San Blas Inseln. Für mich bedeutete das zuerst auch ein kleines Kennenlernen mit der Seekrankheit – aber wir haben alles mit Humor genommen. Und spätestens als wir angekommen sind, war das vergessen. Die San Blas Inseln sind kaum in Worte zu fassen. Türkisblaues Wasser, kleine Palmeninseln, weiße Strände und eine Ruhe, die man im Alltag kaum noch kennt. Es wirkte manchmal fast unwirklich. Besonders beeindruckend war, wie unterschiedlich die Inseln waren. Eine Insel war sogar so klein, dass man in ungefähr zwei Minuten einmal komplett drum herumlaufen konnte. Trotzdem fühlte es sich an, als wäre man auf einer eigenen kleinen Welt angekommen – mitten im Meer, umgeben von nichts als Wasser, Palmen und dieser unglaublichen Ruhe. Besonders beeindruckt haben uns die Gunas – die Einheimischen der Inselwelt. Verständigt haben wir uns mit ein bisschen Spanisch, viel Lachen und Händen und Füßen. Trotzdem hatte man nie das Gefühl, sich nicht zu verstehen. Wir haben dort auch eine Mola gekauft – diese traditionellen, farbenfrohen Stoffarbeiten, für die die Gunas bekannt sind. Für uns ein ganz besonderes Erinnerungsstück. Unsere Tage auf dem Katamaran hatten schnell ihren eigenen Rhythmus. Morgens aufwachen mit Blick aufs Wasser, gemeinsam frühstücken, mit dem Dinghy kleine Inseln erkunden und einfach den Moment genießen. Ein absolutes Highlight war die Unterwasserwelt. Von einer kleinen Insel aus sind wir schnorcheln gegangen – und ich kann ehrlich sagen: So etwas Schönes habe ich noch nie gesehen. Glasklares Wasser, unzählige Fische, eine unglaubliche Farbenwelt – und sogar Haie haben wir gesehen. Es war faszinierend und gleichzeitig so friedlich. Auch kulinarisch war die Reise etwas ganz Besonderes. Jeden Abend wurde gemeinsam frisch gekocht. Immer wieder kamen die Gunas mit ihren Booten vorbei und brachten frischen Fisch oder Muscheln. Ich habe in Panama so viel ausprobiert – Muscheln, Fisch, Fleisch und vor allem die Früchte. Alles hat unglaublich intensiv und frisch geschmeckt. Zwischendurch sind wir einfach vom Katamaran ins Wasser gesprungen, haben gebadet, gelacht und diese gemeinsame Zeit genossen. Mit Toni, Jonah, Bernd, Petra und Marc an Bord vergingen die Tage wie im Flug. Und natürlich lief nicht immer alles nach Plan – genau das hat es so besonders gemacht. Die ersten drei Tage hatten wir kaum Sonne, deshalb mussten wir mit dem Strom sparsam umgehen. Wir haben Regenwasser gesammelt und sogar im Regen geduscht. Was im Alltag vielleicht nach Verzicht klingt, hat sich dort einfach nach Freiheit angefühlt. Ein Abend ist uns besonders in Erinnerung geblieben: Wir waren bei den Einheimischen in einem kleinen Restaurant essen und haben den Abend am Strand genossen. Plötzlich wurde es sehr windig – und auf einmal stellte sich heraus, dass sich der Anker unseres Katamarans gelöst hatte. Bernd und Jonah mussten sofort aufspringen, ins Dinghy steigen und so schnell wie möglich zurück zum Katamaran fahren. Für einen Moment wurde es wirklich spannend, denn der Katamaran war am Ende nur noch ungefähr zehn Meter vom Riff entfernt. Zum Glück haben die beiden rechtzeitig reagiert und alles unter Kontrolle gebracht – aber in dem Moment wurde uns bewusst, wie schnell sich Situationen auf dem Wasser verändern können. Während wir anderen am Strand gewartet und weiter gegessen haben, waren Bernd und Jonah beschäftigt, das Boot zu sichern. Als sie zurückkamen, war vom Abendessen im Restaurant nicht mehr viel übrig – also gab es später auf dem Katamaran noch ganz unkompliziert Eiernudeln. Rückblickend war genau das einer dieser Momente, über die wir heute am meisten lachen. Die schönsten Sonnenuntergänge durften natürlich auch nicht fehlen. Jeden Abend saßen wir zusammen, haben gespielt, erzählt und die Zeit miteinander genossen. Diese gemeinsamen Abende gehören zu meinen liebsten Erinnerungen. Und ganz zum Schluss gab es noch eine Überraschung, die perfekt zu dieser Reise passt: Ich habe eine Urkunde bekommen – für die „kleine Wasserschlange“. Das war ein Insider, der sich über die Wochen entwickelt hat. Am Anfang habe ich mich nur mit einer Schwimmnudel ins Wasser getraut. Mit der Zeit wurde ich immer mutiger, bin immer öfter ohne geschwommen und sogar bis zu den Stränden der Einheimischen. Petra und Bernd haben daraus am Ende eine kleine Auszeichnung gemacht und mir diese Urkunde überreicht – ein unglaublich lustiger und schöner Moment, über den wir heute noch lachen. Diese drei Wochen waren kurzweilig, intensiv und voller kleiner und großer Momente. Eine Reise voller Natur, Gemeinschaft, Abenteuer und Dankbarkeit. Und wenn wir heute daran zurückdenken, fühlt es sich immer noch ein bisschen unreal an – als wären wir für kurze Zeit in einer anderen Welt gewesen. Hanna]]></description>
		
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		<title>Reise zu den Galapagos-Inseln &#8211; Was es kostet und was sie so besonders macht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2026 08:09:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken und Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
		<category><![CDATA[Galapagos]]></category>
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					<description><![CDATA[Mai 2026 Die Galápagosinseln bestehen aus 13 größeren Inseln: Isabela – Santa Cruz – Fernandina – Santiago – San Cristóbal – Floreana – Marchena – Española – Pinta – Santa Fe – Baltra – Pinzón – Genovesa. Daneben gibt es über 100 Felsen und kleine Eilande. Nur 4 Inseln sind dauerhaft bewohnt: Santa Cruz &#8211; Isabela &#8211; San Cristobal &#8211; hier übernachten klassischerweise die meisten Besucher. Die vierte Insel Floreana sowie die übrigen Inseln werden meist im Rahmen von Kreuzfahrten oder geführten Tagesausflügen besucht. Besonderheit der Galapagos Inseln Etwa 97 % der Landfläche der Galápagosinseln stehen unter strengem Naturschutz als Galápagos-Nationalpark. Deshalb bleiben große Teile der Inselwelt unbewohnt und weitgehend unberührt. Was macht die Galapagos so besonders? Das Besondere ist für uns die Begegnung mit der mannigfaltigen Tierwelt. Seien es die Seelöwen, die neben einem am Strand liegen, die Blaufußtölpel die entspannt für Selfies bereit stehen, riesige Meeresschildkröten, die einen fast umschwimmen und Iguanas die überall herumliegen, so dass man aufpassen muss, nicht aus Versehen darauf zu treten. Es gibt hier ein gechilltes miteinander von wilden Tieren und Menschen, das wir so noch nirgendwo erlebt haben. Wer die Begegnung mit frei lebenden Tieren sucht ist hier genau richtig&#8230; Unsere Highlights der Reise Welche Ausflüge haben uns am besten gefallen: Los Tuneles auf Isabela &#8211; die bizarre Lavalandschaft, die Blaufußtölpel und Schnorcheln mit riesigen Wasserschildkröten, die einen fast umgeschwommen haben. Kicker Rock bei San Cristobal &#8211; Atemberaubende Unterwasserwelt und schwimmen mit Seelöwe &#8211; auch wenn wir keine Hammerhaie gesehen haben Was würden wir beim nächsten Mal anders machen? Wir haben neun Tage auf den Galapagos verbracht &#8211; das war recht knapp bemessen, elf &#8211; zwölf Tage wären entspannter gewesen. Die Entfernungen zwischen den Inseln sind recht groß. Bei den Ausflugsbooten oder Fähren handelt es sich um Speedboote mit hunderten, manchmal über 1000 PS. Trotzdem dauert eine Überfahrt mindestens 2 Stunden und die Boote schlagen heftig aufs Wasser. Selbst wenn man nicht seekrank wird ist so eine Fahrt anstrengend (und das eine Einschätzung von erfahrenen Blauwasserseglern). Da kann ein Tag Pause mal ganz gut tun. Es gibt Flüge zwischen den Inseln und man könnte auch einen Gabelflug zurück buchen und dadurch die Bootsfahrten zwischen den Inseln minimieren. Es ist lohnenswert dies zu Prüfen aus Gründen der Zeitersparnis und der Bequemlichkeit. Kosten Galapagos &#8211; als Individualreise günstiger als man denkt&#8230; Die Galapagos Inseln können nur von Ecuador aus angeflogen werden, entweder von der Hauptstadt Quito oder von der Küstenstadt Guayaquil. Wir haben uns für Quito entschieden da es von dort aus für uns das interessantere Besichtigungsprogramm gab und wir die Gelegenheit genutzt haben das Festland von Ecuador zu erkunden. Die Flugkosten innerhalb des Landes sind recht günstig. Auch die Hotelkosten sind preiswert &#8211; Exklusivanlagen gibt es dort nicht und nur wenige Sternehotels. Die einfachen Hotels und auch die Hostals bieten saubere, große Zimmer mit Klimaanlage und eigenem Bad für oft unter 50,- €/Nacht. Schmackhafte Mahlzeiten werden lokal &#8211; sozusagen in der zweiten Reihe &#8211; für unter 10,- USD inkl. Getränk angeboten. In den schickeren Touristenlokalen direkt am Meer ist man aber auch für 20,- bis 25,- USD dabei. Besichtigungen sind nur über Touren möglich und können bei den zahlreichen Agenturen vor Ort gebucht werden. Wir haben pro Person zwischen 10,- USD (Bustour) und 160,- USD (360 Grad Tour rund um San Cristobal mit Kicker Rock) bezahlt. Für das was geboten wird in kleinen Gruppen bis maximal 12 Personen inkl. Guide, Verpflegung und Schnorchelausrüstung empfanden wir diese Preise mehr als angemessen. Eine Fährfahrt zwischen den Inseln kostet pro Strecke (es geht immer über Santa Cruz) pauschal 30,- USD plus 1,- USD Bootszubringer. Man kann auch eine Kreuzfahrt von 4 &#8211; 5 Tagen zwischen den Inseln buchen &#8211; dann wird es richtig teuer, uns wurde eine 4 Tage Tour als Last-Minute- Sonderpreis für 1500,- USD angeboten, das umfasst aber nur Unterkunft und Verpflegung. Eintrittsgelder und Touren kommen dann noch on top. Um die Galapagos zu bereisen benötigt man eine Reiseerlaubnis für 30,- USD (zahlbar am Abflug &#8211; Flughafen) und muss eine Nationalparkgebühr von 200,- USD pro Person bei Ankunft in bar bezahlen.]]></description>
		
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		<title>Baltra &#8211; Einreisen mit dem Flugzeug auf Galapagos &#8211; ein Erfahrungsbericht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 15:44:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Galapagos]]></category>
		<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
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					<description><![CDATA[Baltra – Das Tor zu den Galápagos-Inseln 24.05.2026 Wer die faszinierenden Galápagos-Inseln besucht, landet meist zuerst auf der kleinen Insel Baltra. Die zu Galápagos-Inseln gehörende Insel beherbergt den wichtigsten Flughafen des Archipels und ist damit das Eingangstor zu einem der spektakulärsten Naturparadiese der Welt. Obwohl Baltra selbst eher karg und trocken wirkt, beginnt hier das Abenteuer Galápagos. Nur wenige Minuten vom Flughafen entfernt erreichen Besucher die Nachbarinsel Santa Cruz Die Galapagos Inseln verfügen über zwei Flughäfen &#8211; einen auf der Insel San Cristobal und einen auf der Insel Baltra. Die Flughäfen werden ausschließlich aus Quito oder Guayaquil angeflogen. Bevor man dort in den Flieger steigt muss man sich am Flughafen eine Transit Control Card (TCT) kaufen für 20,- USD pro Person. Wie für die meisten Fluggäste war Baltra auch unser Zielflughafen. Bei Ankunft auf Galapagos wird die Nationalparkgebühr von 200,- USD für Touristen fällig. Diese wird direkt im Flughafen entrichtet. Vor dem Flughafengebäude warten bereits die Busse für den Weitertransport &#8211; ein Busticket für 5,- USD ist vorher am Schalter draussen zu kaufen. Auf Santa Cruz angekommen geht es weiter zu den Unterkünften im 40 km enfernten Puerto Ayora &#8211; entweder mit dem Bus (5,- USD) oder mit dem Taxi (30,- USD). Wir haben uns für den Bus entschieden, der bringt einen jedoch nur bis vor die Stadt &#8211; dort warten die Taxis für die Weiterfahrt. Für diese und überhaupt alle Taxifahrten auf den Galapagosinseln im Stadtbereich fallen pauschal 2,- USD an.]]></description>
		
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