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	<title>Aruba &#8211; Blue Joline – Aufbruch in ein anderes Leben</title>
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	<description>Folge uns bei unserer Reise um die Welt.</description>
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	<title>Aruba &#8211; Blue Joline – Aufbruch in ein anderes Leben</title>
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		<title>Zusammenfassung: Segelrevier ABC &#8211; Inseln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Feb 2025 15:22:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aruba]]></category>
		<category><![CDATA[Bonaire]]></category>
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					<description><![CDATA[2024 Segeln und Abwettern während der Hurrikan Saison auf den Inseln unter dem Wind. In unserer Segelsaison 2024 haben wir mehrere Wochen auf den ABC &#8211; Inseln verbracht und in der Varadero &#8211; Marina auf Aruba unseren Katamaran während der Hurrikan Saison an Land untergebracht. Berichte zu den Segelrevieren: Segelrevier und Inselimpressionen – Bonaire Segelrevier Curacao – ein Erfahrungsbericht Segelrevier Aruba – ein Erfahrungsbericht Dokumentation wie ein Katamaran auf Land kommt: Joline kommt aus dem Wasser]]></description>
		
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		<title>Überfahrt von Aruba über das Karibische Meer in die Dominikanische Republik zur Hauptstadt Santa Domingo</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Dec 2024 21:09:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Überfahrten]]></category>
		<category><![CDATA[Dominikanische Republik]]></category>
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					<description><![CDATA[05.12. &#8211; 08.12.2024 Von den Niederländischen Antillen zurück zu den Großen Antillen&#8230; Wir starten entspannt nach dem Frühstück von unserem Ankerplatz vor Oranjestad. Zuerst geht es wieder vorbei an den im Wasser stehenden Positionslichtern der Flugzeuglandebahn zum Zollsteg. Bevor wir den engen Bereich des Zolls erreichen kommt erst einmal ein Unwetter mit heftigen Wind- und Regenböen auf und wir warten ein paar Minuten bis sich das Wetter wieder beruhigt hat. Regen und Sonne sind hier in der Karibik dicht beieinander. Nachdem der Kapitän uns ausgecheckt hat müssen wir umgehend Aruba verlassen. Wir verlassen die Bucht und segeln aussen am Riff vorbei Richtung Westen. Solange wir Landabdeckung haben ist das auch noch ganz gemütlich. Yvonne und ich genießen das Sonnensegeln auf dem Vorderdeck. Bevor wir das offene Meer erreichen, müssen wir unseren Premiumplatz jedoch verlassen. Direkt hinter Aruba geht die Meerestiefe ganz schnell von 400 Meter auf 4000 Meter. Da bauen sich gleich hohe Wellen auf und bei unserem &#8211; Am Wind Kurs &#8211; wird es schnell ruppig. Joline tanzt auf den Wellen, bei gut zwei Metern Höhe geht es munter auf und ab. Für Yvonne und Sascha ist es die erste Hochseeüberfahrt und es stellt sich schnell die Erkenntnis ein, das Hochseesegeln nicht unbedingt ein Kuschelkurs ist. So hängt die erste Nachtfahrt vor allen an Kapitän Bernd während Sascha beherzt nach dem Eimer greift. Vielleicht ist die Idee mit den Pflastern gegen Seekrankheit doch eine gute Idee. Am nächsten Tag geht es schaukelig weiter obwohl die Windverhältnisse mit 20 &#8211; 28 Knoten gutes Segelwetter sind ist die See weiterhin unruhig. Ein paar Berufsschiffe und die Aidaluna kreuzt unseren Weg, ansonsten sind wir allein auf dem weiten Meer. Sascha und Yvonne machen es sich auf unserem Lotterbett in der Pantry gemütlich und so kommen wir gut durch den Tag. Am Abend ist Sascha fit für seinen Einsatz bei der Nachtwache &#8211; das Leben an Bord spielt sich langsam ein. Ich habe es mir für die Nacht in unserer Kabine gemütlich gemacht. Aufgrund des starken Wellengangs müssen die Luken geschlossen bleiben und so wird es &#8211; trotz Ventilator &#8211; recht stickig in der Kabine. Daher entschließe ich mich, die Dachluke wenigstens einen kleinen Spalt zu öffnen&#8230; no risk, no fun&#8230; Um drei Uhr nachts werde ich wach, weil ein Wasserfall über mir hereinbricht. Einige Wellen gehen über die Dachluke und der Spalt reicht aus, dass ich direkt in einer großen Wasserpfütze sitze. Als moderne Frau rette ich erst einmal Handy und Laptop und werfe die Bettlaken auf die Wassermassen. Jetzt gibt es klatschnasse Bettlaken, die erstmal in unserer Dusche wohnen und eine nasse Matratze. Ich ziehe um aufs Hinterdeck und beende meine Nachtruhe auf der Fensterliege. Am nächsten Tag geht es gut voran, wir haben Segelunterstützung durch eine Strömung. Die biegt am Ende leider in die falsche Richtung ab, aber abwarten sagt Bernd, der Wind ändert sich ja ständig. Und tatsächlich, am Nachmittag ziehen einige Regenzellen durch und der Wind dreht nach Nord &#8211; genau unsere Richtung&#8230; Die Segel werden neu gestellt und wir sind nun auf Kurs Richtung Santo Domingo, der Hauptstadt der Dominikanischen Republik und unser Einklarierungshafen. In der dritten Nacht verläuft alles ruhig &#8211; vielleicht hat sich jetzt auch schon die Routine eingestellt. Und am Morgen kann ich einen ersten Blick auf die Dominikanische Republik werfen. Die Strömung und der Wind haben uns nicht genug Höhe laufen lassen und so fahren wir erst einmal in Küstennähe, hissen die Dominikanische und die Quarantäneflagge und segeln nun durch Landschutz auf ruhiger See nach Santo Domingo. Es erwartet uns die Skyline dieser 2,5 Millionen Einwohner Metropole. Unsere Marina liegt einen kurzen Weg den niedrigen und schlammigen Fluss Ozama hinauf. Kurz nach 14 Uhr laufen wir in der kleinen Marina im Herzen der Stadt ein. Wir werden schon erwartet, die Schwimmsperre wird geöffnet und ein Boot zur Seite geschoben &#8211; schon haben wir Platz für unseren Katamaran. Trotz unseres geringen Tiefgangs müssen wir uns durch den Schlamm zum Pier kämpfen -aber dann rutschen wir doch durch ohne stecken zu bleiben. Die Offiziellen kommen an Bord um uns, unsere Pässe und unser Boot unter die Lupe zu nehmen. Jetzt müssen wir noch die Einreisegebühr bei der Einwanderungsbehörde entrichten, Bernd geht mit US &#8211; Dollar bewaffnet von Bord und kommt nicht wieder&#8230;. Die Begutachtung der Pässe zieht sich hin, warum ist unklar &#8211; so viele Boote scheinen den Weg nicht über das Karibische Meer nach Santo Domingo zu finden&#8230; aber endlich sind die Pässe gestempelt und wieder ausgehändigt &#8211; wir sind nun offiziell in der Dominikanischen Republik eingereist. Bienvenido.]]></description>
		
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		<title>Karibik &#8211; Tagebuch &#8211; Band II &#8211; Nr. 3</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Dec 2024 12:40:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tagebuch Karibik Band II]]></category>
		<category><![CDATA[Aruba]]></category>
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					<description><![CDATA[03.12. &#8211; 07.12.2024 Abschied von Aruba&#8230; Heute wollen wir zum ersten Mal in dieser Saison ein Stück segeln, die Küste erkunden und einen besseren Schnorchelgrund finden. Für die neuen Gäste gibt es vorher erst einmal eine Sicherheitseinweisung und die Schwimmwesten werden angepasst und probegetragen. Die Wetterverhältnisse sind ideal und Yvonne und ich geniessen die Überfahrt auf dem Vorderdeck. Wir segeln bis zum westlichen Ende von Aruba und werfen unseren Anker mit Blick auf das Lighthouse von Aruba &#8211; ist hier immerhin als Sehenswürdigkeit ausgewiesen&#8230; Am nächsten Morgen brechen wir mit dem Dinghy zu unserer ersten Schnorchelexpedition auf &#8211; es soll hier eine Cave und ein Wrack geben das zu erschnorcheln ist. Wir orientieren uns an den Ausflugsbooten und schwimmen zu der Stelle wo die Schwimmnudelfraktion bereits im Wasser dümpelt. Ein Pelikan ist an dem Treiben auch brennend interessiert und mischt sich unter die Hobbyschnorchler. Nach einem ausführlichen Schnorchelevent habe ich zwar eine anständige Strecke bis zum nächsten Strand geschwommen aber weder eine Cave noch ein Wrack gefunden &#8211; immerhin sind einige bunte Fische unterwegs und eine große Anzahl an gelben Röhrenkorallen gibt es auch zu bewundern. Während ich den Strand schwimmend erreiche, haben sich die anderen wieder auf dem Dinghy eingefunden. Jetzt muss nur noch Augenkontakt hergestellt werden. Das erweist sich als schwierig. Da der Strand auf dem ich stehe steinig ist, kann ich hier mit dem Dinghy sowieso nicht abgeholt werden, also laufe ich die Straße entlang zum größeren öffentlichen Strand und ärgere mich, dass ich keine Badeschuhe trage. Trotzdem erreiche ich ohne Fussblessuren den Strand und hier kann ich mich endlich auch bemerkbar machen so dass ich &#8211; in einem erschwerten Manöver wegen der vielen Steinblöcke &#8211; eingesammelt werden kann. Dann machen wir uns auf zurückzusegeln nach Oranjestad &#8211; hier planen wir einmal mit der Aruba &#8211; Touristeneisenbahn zu fahren, die Gäste wollen ein paar Souveniers einkaufen und ein paar Lebensmittel sollen noch ergänzt werden. Wir können alle Punkte abarbeiten und sind nun vorbereitet, die Anker zu lichten. Am nächsten Morgen folgen die letzten Handgriffe für die Überfahrt. Bernd muss noch mal in den Mast um ein paar Leinen zu sichern. Die Liveline wird über das Deck gezogen und das Einhaken daran demonstriert. Dann geht es los zum Ausklarierungshafen. Auf dem kurzen Weg dahin kommt natürlich noch ein kleiner Sturm mit Regenfront durch und wir müssen ein paar Minuten warten, bis das Wetter und der Wind sich wieder beruhigt haben. Dann ist der Weg zum Zollsteg frei. Wir holen uns unsere Stempel in den Pass, jetzt müssen wir auf direktem Weg das Land verlassen. Um auf Kurs zu kommen müssen wir als erstes Aruba umrunden &#8211; Bernd hat sich entschieden um die Westküste zu segeln, dieser Weg ist kürzer und geht mit der Welle. Also geht es wieder vorbei am Flughafen, an Oranjestad und zurück zum Lighthouse. Eine recht ruppige Überfahrt steht uns bevor &#8211; die Windverhältnisse sind zwar kommod aber die See ist sehr unruhig. Bernd genießt es &#8211; wie gewohnt &#8211; Hauptsache Segeln. Sascha muss sich erst einfinden und hat in der ersten Nacht mit der Seekrankheit zu kämpfen. Dann geht es besser und er stellt fest, dass der Autopilot einen fleissigen Job macht. Yvonne holt vor allem viel Schlaf nach und findet auf Deck, in der Pantry und in der Kabine überall ein Plätzchen zum Liegen. Ich hätte mir auch eine ruhigere Überfahrt gewünscht. Bei den ruppigen Wellen ist die Bewegungfreiheit sehr eingeschränkt. Ohne Festhalten kann man sich auf dem Boot nicht bewegen und so reduziert es sich auf das Notwendigste. Immerhin habe ich Zeit zwei Bücher zu lesen. Aber ich stelle fest, die Bootsroutine muss sich auch bei mir erst wieder richtig einstellen. ← Vorheriger Eintrag &#124; Zur Übersicht &#124; Nächster Eintrag →]]></description>
		
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		<title>Karibik &#8211; Tagebuch &#8211; Band II &#8211; Nr. 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2024 12:00:16 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Aruba]]></category>
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					<description><![CDATA[29.11. &#8211; 02.12.2024 Joline schwimmt wieder&#8230; Am Freitag heisst es, Koffer packen und zurück aufs Boot. Um 13 Uhr soll Joline zurück ins Wasser, bis dahin müssen wir alles aufs Boot geschafft haben. Die Arbeiten am Aussenschiff hat Bernd abgeschlossen, nun geht es daran, das Boot von innen wieder wohnlich zu machen und alles, was wir aus Deutschland angeschleppt haben, sinnvoll zu verstauen. In unserer Abwesenheit sind Ameisen aufs Boot gezogen, die müssen jetzt wieder ausziehen, sorry&#8230; Kurz nach 13 Uhr rückt der Trecker mit dem Riesentrailer an und Joline wird aufgeladen, im Schneckentempo geht es dann Richtung Slip, zwischen den Booten herauszukommen ist erst einmal Zentimeterarbeit. Aber die Marineros haben darin viel Erfahrung und bringen Joline sicher ins Wasser. &#8222;Eine Stunde habt ihr Zeit abzulegen,&#8220; informiert uns Captain Paul der Marinameister, &#8222;dann kommt das nächste Boot ins Wasser&#8220;. So verlassen wir die Marina und ankern einige Meter weiter in der Bucht. Nicht weit neben dem Katamaran von Jan Jaap, unserem Autovermieter&#8230; der holt sich den Wagenschlüssel per Dinghy ab&#8230;alles ganz entspannt. Wir beginnen uns einzurichten und das Boot zu reinigen. Ausserdem versuchen wir uns zu akklimatisieren &#8211; immerhin haben wir gut 30 Grad, trotz kräftigem Wind gewöhnungsbedürftig &#8211; ich nehme erst einmal ein erstes Bad im Karibischen Meer. Das Wasser ist warm, aber immer noch erfrischend&#8230; Während wir so vor uns hin ankern tritt schon das erste Problem auf &#8211; der Hahnepot &#8211; die Leine, die den Katamaran beim Ankern mittig hält, versagt ihren Dienst &#8211; Altersschwäche kann es nicht sein&#8230; Sonne und Salz haben dem Material zugesetzt. Nach kurzer Prüfung repariert Bernd den Hahnepot schnell durch Kürzen der schlechten Stellen. Bis wir eines neues Tau auftreiben wird es halten. Gegen Mittag wird es Zeit für eine entspannte Siesta &#8211; in der Kabine weht der frische Passatwind, der das Klima in Aruba bestimmt, durch die Dachluke und macht den Aufenthalt hier sehr angenehm. Doch kaum haben wir es uns gemütlich gemacht werden die Bilgen aktiv. Es ist Wasser im Boot &#8211; suboptimal. Also heißt es doch wieder hoch und die undichte Stelle finden. Nachdem die Bilgenpumpen das Wasser aus dem Boot gepumpt haben, geht Bernd auf die Suche und findet auch zügig die Ursache. Der Tiefenmesser ist undicht. &#8222;Das ist prima, ein Schaden, der sich schnell und bequem beheben lässt&#8220; konstatiert Bernd. Und so ist doch noch genug Zeit für eine Mittagsruhe. Am Sonntag sind wir auf der Zielgeraden für die Vorbereitungen auf die ersten Gäste, die am Abend ankommen und es gibt einen ersten Kessel Buntes. Bei der Hitze gehen die Arbeiten nicht so leicht von der Hand, da wird es schnell schweisstreibend. Gegen Abend sollen Yvonne und Sascha aus Hamburg an Bord kommen, planmässig fahren wir mit dem Dinghy los zur Marina&#8230;.und kommen bis fast an den Steg, dann geht der Motor aus und will nicht wieder angehen&#8230; alle Ingenieurskunst versagt und so heißt es für Sascha und Bernd &#8211; zurückrudern zum Boot&#8230;. zum Glück ist es gerade nicht so windig. Schon zum Frühstück gibt es das nächste Problem &#8211; das Gästeklo ist verstopft und so haben alle nach einem ausführlichen Bad im Meer alle Hände voll zu tun. Bernd versucht dem Motor nochmal Leben einzuhauchen, gibt dann aber schnell auf. Treibstoff im Motoröl, das kann nicht mit Bordmitteln repariert werden. Also rudert er das Dinghy zurück in die Marina &#8211; dort kann der Fehler zwar lokalisiert werden &#8211; die Benzinpumpe ist undicht- aber Ersatzteile gibt es keine auf der Insel &#8211; Zeit einen neuen Motor zu kaufen&#8230; Währenddessen kümmern sich Yvonne und Sascha um das Gästeklo &#8211; gut das Sascha vom Fach ist und so seine Kenntnisse auch im Urlaub nicht einrosten müssen&#8230; Bernd kommt als stolzer Besitzer eines neuen Dinghymotors, zurück &#8211; und der neuen Technik sei Dank &#8211; gibt es jetzt einen Elektrostarter &#8211; vorbei ist das Geziehe am Starterseil&#8230; Unser Dinghy wird uns jetzt mit 20 PS statt vormals 10 PS noch sicherer und schneller zum Ziel bringen. Der alte Motor bekommt eine Heimat an Bord und kann dort auf seine neue Verwendung warten. Die Benzinpumpe ist kein großes Ding, spätestens in den USA, der Heimat unseres Mercury Motors, ist diese für kleinens Geld beschaffbar. Am Abend erkunden wir mit Yvonne und Sascha Oranjestad. Der restaurierter Altstadtbereich läßt sich zu Fuss leicht erkunden. Wir flanieren an den edlen Geschäften von Louis Vuitton, Breitling, Rollex und Co vorbei &#8211; die auf die Kreuzfahrtgäste warten und genießen noch ein Abendessen an einer Strandbar. Morgen wollen wir dann zum ersten Mal Segel setzen und zum Inselende von Aruba segeln&#8230; ← Vorheriger Eintrag &#124; Zur Übersicht &#124; Nächster Eintrag →]]></description>
		
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