<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	 xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" >

<channel>
	<title>Bahamas &#8211; Blue Joline – Aufbruch in ein anderes Leben</title>
	<atom:link href="https://blue-joline.com/tag/bahamas/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://blue-joline.com</link>
	<description>Folge uns bei unserer Reise um die Welt.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 21 Jul 2025 17:53:40 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://blue-joline.com/wp-content/uploads/2021/06/cropped-Joline-75x75.jpg</url>
	<title>Bahamas &#8211; Blue Joline – Aufbruch in ein anderes Leben</title>
	<link>https://blue-joline.com</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Karibik &#8211; Tagebuch &#8211; Band II &#8211; Nr. 20</title>
		<link>https://blue-joline.com/karibik-tagebuch-band-ii-nr-20/</link>
					<comments>https://blue-joline.com/karibik-tagebuch-band-ii-nr-20/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2025 17:35:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tagebuch Karibik Band II]]></category>
		<category><![CDATA[Bahamas]]></category>
		<category><![CDATA[Karibik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blue-joline.com/?p=9929</guid>

					<description><![CDATA[24.02.2025 &#8211; 02.03.2025 Karibisches Schietwetter&#8230; Auf dem Rückweg nach Nassau machen wir nochmal Station bei den Schweinchen auf Athol Island. Immerhin haben wir die letzten Tage fleissig Grünabfälle gesammelt und können uns nun dort mit vollen Tüten Liebschweinchen machen&#8230; Nachdem wir auf der Insel angekommen sind, findet sich die Schweinerei nach und nach ein und nachdem wir in der Schweinefamilie akzeptiert sind, kommen auch die ganz kleinen Frischlinge aus ihrem Versteck und geben uns einen Einblick in das schweinische Familienleben. Am späten Nachmittag laufen wir wieder vor Nassau ein und legen uns auf unseren alten Ankerplatz. In der Nacht fängt es an zu stürmen und zu regnen. Es gießt wie aus Kübeln und auf dem Aussensitzplatz ist es nass und ungemütlich &#8211; da können wir kein Frühstück zu uns nehmen. So müssen wir unser Lotterbett in der Pantry wieder zur Sitzgruppe umbauen und unser letztes gemeinsames Frühstück findet drinnen statt&#8230; Mit ein bisschen Glück hört der starke Regen aber noch rechtzeitig auf bevor wir Dani und Zsuzsanna mit dem Dinghy an Land bringen müssen. Wir verpacken das Reisegepäck in wasserdichte Müllsäcke und so gibt es mit den beiden einen feuchtfröhlichen Abschied&#8230; Celine und Kristin haben noch einen Tag an Bord &#8211; so starten sie erstmal mit einem Ausflug nach Nassau, um die Stadt zu erkunden und wir nutzen die Gelegenheit für einen Einkauf &#8211; frische Lebensmittel für unsere Weiterfahrt&#8230; Das Wetter bekommt sich auch langsam wieder in den Griff und im Verlauf des Tages kommt die Sonne hervor. Am Nachmittag besuchen wir zusammen das Atlantis Resort, bestaunen die Aussenanlagen und erkunden ausgiebig die Aquarienbecken vom Erdgeschoss aus &#8211; hier sehen wir in die Unterwasserwelt, in der man von aussen schnorcheln kann. Wir gönnen uns im Atlantis Market Village ein Eis und wollen den letzten Abend mit einem Restaurantbesuch abschließen. Doch die Menupreise verursachen Schnappatmung. Für eine Hauptspeise sollte man mindestens 40 USD einplanen, dazu kommen 30 % Tax und Tipp und die Getränkepreise sind auch happig &#8211; unter 100 USD kommen wir hier nicht vom Tisch, das ist uns die Sache nicht wert. Das Fischrestaurant in der Village hat sogar Grundpreise ab 100 USD pro Gericht&#8230; wir begnügen uns mit einer Pizza&#8230; Ist zwar kein Gourmetessen, macht aber auch satt und in dem illustren Ambiente der Marina mit den beleuchteten Luxusyachten ein echtes Highlight. Den nächsten Morgen nutzen Celine und Kristin nochmal für ein Baden am nächstgelegenen Strand &#8211; der Urlaub soll ja bis zum letzten Moment ausgekostet werden, dann heisst es Kofferpacken und Abschiednehmen. Wir beschließen den Abend im Casino des Atlantis Resorts zu verbringen und uns am Glücksspiel zu versuchen. Doch das Vergnügen ist ruckzuck vorbei &#8211; das Geld läuft schneller durch den Spielautomat als bei mir Spannung aufkommt und Spaß macht es auch keinen &#8211; was war das damals noch schön, als man Münzen in den einarmigen Banditen in Las Vegas einwerfen konnte, Hebel drücken und dann den Rollen zusehen konnte. Jetzt geht es vollautomatisch, rasend schnell und für die Handhabung benötigt man eine Einweisung&#8230; so begnügen wir uns schließlich damit, den anderen beim Spielen zuzusehen, versuchen das Geheimnis des Würfelspiels zu ergründen und wundern uns, wie viel Geld manche Gäste durch die Automaten jagen&#8230; das ist nicht unsere Welt. So kehren wir auf unser Boot zurück und genießen die neue Zweisamkeit. Am nächsten Morgen heißt es für uns &#8222;Anker hoch&#8220; und wir nehmen Kurs auf Florida. Erst einmal müssen wir noch ein Stück durch die Bahamas &#8211; nächster Halt: Die Berry Islands &#8211; Whale Cay &#8211; dann weiter Richtung Bimini mit Zwischenstopp auf einer Sandbank mitten auf dem weiten Meer &#8211; aber nicht allein, noch andere Boote sind unterwegs. In Bimini machen wir noch einen Tag Pause &#8211; gehen an Land und genießen noch ein letztes Abendessen auf den Bahamas in der Strandbar Big John. Einige vorwitzige Möwen lauern am Kai darauf, das sie gefüttert werden &#8211; das lasse ich mir natürlich nicht entgehen. Wir lassen den Abend an Bord ruhig ausklingen &#8211; morgen wollen wir in aller Frühe die Bahamas verlassen und Kurs nehmen auf die USA &#8211; Florida. ← Vorheriger Eintrag &#124; Zur Übersicht &#124; Nächster Eintrag →]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://blue-joline.com/karibik-tagebuch-band-ii-nr-20/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Karibik &#8211; Tagebuch &#8211; Band II &#8211; Nr. 19</title>
		<link>https://blue-joline.com/karibik-tagebuch-band-ii-nr-19/</link>
					<comments>https://blue-joline.com/karibik-tagebuch-band-ii-nr-19/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Mar 2025 18:53:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tagebuch Karibik Band II]]></category>
		<category><![CDATA[Bahamas]]></category>
		<category><![CDATA[Karibik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blue-joline.com/?p=9851</guid>

					<description><![CDATA[18.02. &#8211; 23.02.2025 Eleuthera, schöne Freiheit&#8230; Nachdem die Mädelscrew das Bahamashandbuch intensiv durchforstet hat, stehen eine Menge Orte auf und um Eleuthera auf der Liste, die wir uns ansehen möchten. Wir entwerfen einen ersten Kursplan und setzen die Segel zu unserem ersten Ziel &#8211; auf Eleuthera gibt es ein Sapphire Blue Hole und eine Preachers Cave. Also setzen wir mit dem Dinghy an Land und laufen dann zum Hole. Ein tiefes Salzwasserbecken mitten auf der Insel &#8211; Dani, Celine und Kristin können es nicht lassen, in das Becken hineinzuklettern und im tiefen Wasser zu schwimmen. Der Weg ins Wasser ist beschwerlich, das Schwimmen entspannt &#8211; bis die Stunde der Wahrheit kommt &#8211; hinaus aus dem Hole ist eine echte Herausforderung, die herunterhängende Strickleiter ist instabil und rutschig. Nachdem Kletteräffchen Celine den Rückweg noch einigermassen geschafft hat, bekommt Kristin beim Aufstieg ihre liebe Mühe. Auf der glitschigen Leiter rutscht sie ab und fällt ein ganzes Stück wieder zurück ins Wasser. Nicht ohne sich am Felsen und den spitzen Steinen Blessuren zuzuziehen. Beim zweiten Aufstiegsversuch kommt Unsicherheit und Ermüdung hinzu &#8211; doch Kristin ist eine beherzte Kämpfernatur und mit Unterstützung von Celine und Bernd schafft sie den Ausstieg aus dem Blue Hole und kann trotz einiger blauer Flecken und angeschlagenen Zehen wieder lachen. An Bord wartet ja eine gut ausgestattete Krankenstation auf sie. Mit Desinfektionsmitteln, Profipflastern und antibakterieller Salbe wird der Heilungsprozess schnell in die Wege geleitet&#8230; Vorher besuchen wir aber noch die Preachers Cave, bestaunen die kunstvollen Waben der wilden Honigbienen und erfahren über eine Hinweistafel, dass die Insel den Namen Eleuthera &#8211; vom griechischen Wort &#8222;Freiheit&#8220; abgeleitet &#8211; von Siedlern erhalten hat, die hier einst sicheren Unterschlupf fanden. Nächster Stopp &#8211; Harbour Island &#8211; ist der Ausgangspunkt für eine Wanderung über die Insel zum Pink Beach. Bernd wildert Dani, Zsuzsanna, Celine und Kristin mit dem Dinghy auf der Insel aus und die Vier machen sich auf den Weg. Bernd nutzt die Zeit, um mal wieder einige technische Probleme in den Griff zu bekommen und ich begebe mich daran, mit meinem Blog den Anschluss nicht zu verpassen&#8230; Gut gelaunt kommen die Mädels zurück an Bord, der Beach war zwar nur mässig pink aber sie konnten viele schöne Eindrücke sammeln vom kleinen Ort und der überbordenden Natur. Am nächsten Morgen segeln wir wieder ein Stück zurück und ankern vor Spanish Wells. Mit der Hoffnung auf ein Speiseeis gehen wir an Land. Mit dem Eis wird es leider nichts, aber am Hafen gibt es einen Verleih für Golfcarts &#8211; das scheint hier auf der Insel das liebste Fortbewegungsmittel zu sein &#8211; und wir mieten einen Sechsercart. Mit Celine als Fahrerin jagen wir nun mit 25 km/h im Linksverkehr über die Insel. Über eine kleine Brücke ist Spanish Wells mit der Nachbarinsel Russell Island verbunden so erkunden wir in drei Stunden beide Inseln, finden noch Zeit für einen Mittagssnack in einem Strandrestaurant und posieren auf zwei Wasserschaukeln im Meer. Da wir die Weiterfahrt nur bei Flut machen können wegen der niedrigen Meerespassage, die wir durchfahren müssen, bleiben wir über Nacht und starten am nächsten Tag gezeitengerecht Richtung Hatchet Bay. Hier warten gleich mehrere Events auf uns, die Glas Window Bridge bietet einen Blick über beide Seiten des Atlantiks von Eleuthera und zeigt das unterschiedliche Farbenspiel der beiden Küsten. Wir ankern auf der ruhigen Seite von Eleuthera und laufen einen kurzen Weg über die Insel auf die rauhe Seite und genießen das Spiel der Wellen im Queens Bath. Hier ist mal wieder klettern angesagt und nur Celine traut sich den steinigen Weg nach unten in die Tubs. Auch ein Blow Hole befindet sich im porösen Gestein und so genießen wir die unverhoffte Dusche. Am nächsten Morgen fahren wir mit dem Dinghy noch einen Schnorchelhotspot am Goulding Bay an und Zsuzsanna, Celine und Kristin genießen nochmal die Unterwasserwelt &#8211; gekrönt wird ihr Schnorchelausflug mit der Entdeckung eines riesigen Rochens. Dann heißt es schon wieder Abschied nehmen von Eleuthera &#8211; wir treten den Rückweg nach Nassau an &#8211; die Mädels müssen in zwei bzw. drei Tagen dort den Flieger nehmen und wir wollen in zwei Etappen zurück segeln. Das Wetter zeigt sich leider bei der Rückreise wenig karibisch &#8211; es wird kühler und statt Sonnenbaden heißt es nun Deckenkuscheln auf dem Deck. ← Vorheriger Eintrag &#124; Zur Übersicht &#124; Nächster Eintrag →]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://blue-joline.com/karibik-tagebuch-band-ii-nr-19/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Karibik &#8211; Tagebuch &#8211; Band II &#8211; Nr. 18</title>
		<link>https://blue-joline.com/karibik-tagebuch-band-ii-nr-18/</link>
					<comments>https://blue-joline.com/karibik-tagebuch-band-ii-nr-18/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Mar 2025 12:03:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tagebuch Karibik Band II]]></category>
		<category><![CDATA[Bahamas]]></category>
		<category><![CDATA[Karibik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blue-joline.com/?p=9720</guid>

					<description><![CDATA[15.02. &#8211; 17.02.2025 Ein Skipper und fünf Mädels&#8230; Am nächsten Morgen sind alle schon früh auf den Beinen. Koffer werden gepackt, die letzten Handgriffe in den Kabinen für die neuen Gäste getan und natürlich &#8211; ein Kessel Buntes&#8230; Dani aus Michigan kommt schon am Vormittag an und Sonja und Matthias starten ebenfalls am Vormittag &#8211; so gibt es einen fliegenden Wechsel &#8211; die einen mit dem Dinghy an Land, die andere vom Land mit dem Dinghy an Bord. Zwischendurch noch einmal im Bootszubehörhandel stöbern, es gibt neue Wobbler zum Angeln und eine neue Leine fürs Boot &#8211; sowas kann man einfach nicht genug haben&#8230; Zsuzsanna kommt erst abends in Nassau an, sie ist in Lüneburg gestartet. Wir nutzen die Zeit um unsere Lebensmittel wieder aufzustocken: Obst, Gemüse, Fleisch&#8230; der Supermarkt ist fussläufig erreichbar und wir entern die Shoppingmall mit unserem Hackenporsche. Die Auswahl ist riesig, die Preise auch. Zwischen teuer und unbezahlbar treffen wir unsere Auswahl und haben am Ende genug frische Lebensmittel für die nächste Tour. In weiser Voraussicht hatten wir schon Lebensmittel aus Deutschland geordert und so schleppen die Damen Schwarzbrot, Müsli, Mandeln, Nüsse, Kerne, Nutella und jede Menge Süssigkeiten in ihren Koffern mit&#8230;. Am Abend kommt unser Gast an Bord &#8211; eine ehemalige Arbeitskollegin von Bernd &#8211; und wir feiern das Wiedersehen mit einer Flasche Weisswein &#8211; man gönnt sich ja sonst nichts. Für Dani kam ihre Anreise zu spät, die lange Anreise fordert ihren Tribut. Tochter Celine mit Freundin Kristin aus unserer Heimatstadt kommen erst am nächsten Tag an &#8211; voraussichtliche Ankunft am Mittag &#8211; Zeit genug, nach dem Frühstück das Atlantis Resort zu erkunden. Mit dem Dinghy machen wir uns auf über die Bucht, fahrten in die Marina des Luxushotels ein und können kostenlos am Dinghydock festmachen. Jetzt sind wir mitten unter den Reichen und Schönen. Wir lustwandeln durch die Geschäfte, bestaunen den monströsen Bau, der ein bisschen an ein Las Vegas Hotel erinnert. Alle Bereiche können wir ohne Clubbändchen nicht betreten, aber trotzdem bleibt noch viel zu sehen. Ein riesiges Aquarium auf dem Schnorchler in Schwimmweste dümpeln und ein riesiges Kasino. Wir setzen uns an die Bar und nehmen einen Cocktail &#8211; Zwei Ginger &#8211; Mule &#8211; für 45 US &#8211; Dollar&#8230; man gönnt sich ja sonst nichts. Die anderen Barbesucher scheinen Freigetränke zu haben, nach und nach schieben sie uns Freikarten zu &#8211; vielleicht liegt es daran, dass wir Deutsch sprechen&#8230;. oder am Sailing Blue Joline T-Shirt von Bernd&#8230;? Unsere Geschichte, mit einem Segelboot von Europa aus hier anzulanden, sorgt für Erstaunen. Die Mules sind köstlich, der Alkoholgehalt hoch&#8230; Zum Glück hat der Flug von Celine und Kristin Verspätung &#8211; so bleibt noch Zeit für eine zweite Cocktailrunde. Gratis schmecken die vier Drinks noch mal so gut. Die Stimmung schon mal gut. Am Dinghydock wartet unser &#8222;Söckchen&#8220; und wurde zwischenzeitlich zugeparkt&#8230; Immerhin hatte man uns gewarnt, dass noch ein zweites Boot über 100 Fuß hinter dem Dinghy Dock anlegen würde. Als alle an Bord sind heißt es auch gleich &#8222;Leinen los&#8220; wir fahren wieder zurück und ankern erneut vor Athol Island. Mit unseren Küchenabfällen bewaffnet geht es dann zu Insel &#8211; Schweine füttern. Es lässt sich im Nachhinein schwer sagen, wer glücklicher ist, die Mädels oder die Schweine&#8230; Am Abend steht Bernd in der Kombüse &#8211; er hat zwar fünf Frauen an Bord &#8211; aber keine Köchin&#8230; als moderner Mann wird er seine Mädelscrew jetzt die nächsten Tage bekochen müssen&#8230; Am Morgen setzen wir über nach Eleuthera &#8211; diese Insel wollen wir intensiv erkunden. Bei wenig Wind motoren wir überwiegend, am Nachmittag kommt ein wenig Wind auf und Bernd setzt den Spinnaker. Wir erreichen die Insel und ankern vor Egg Cay. Gleich werden wir von einem Riffhai umrundet &#8211; das ist hier nämlich sein Revier, da will er doch nachsehen, wer da kommt. Celine und Kristin springen gleich hochmotiviert mit der Actioncam ins Wasser um Fotos zu machen, aber der Hai lässt sich nicht blicken. Bernd schwimmt bis zum Riff und hat sein erstes Unterwasserhaierlebnis. Es gibt viele Fische hier. Dani ist angelbegeistert und angelerfahren &#8211; doch das Schleppangeln bis zur Insel war ohne Erfolg. Jetzt will sie es mit Köderangeln versuchen. Am Abend kann sie auch noch zwei Fische an Land ziehen, nicht kapital aber groß genug für den Teller&#8230; ← Vorheriger Eintrag &#124; Zur Übersicht &#124; Nächster Eintrag →]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://blue-joline.com/karibik-tagebuch-band-ii-nr-18/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Karibik &#8211; Tagebuch &#8211; Band II &#8211; Nr. 17</title>
		<link>https://blue-joline.com/karibik-tagebuch-band-ii-nr-17/</link>
					<comments>https://blue-joline.com/karibik-tagebuch-band-ii-nr-17/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2025 13:44:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tagebuch Karibik Band II]]></category>
		<category><![CDATA[Bahamas]]></category>
		<category><![CDATA[Karibik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://blue-joline.com/?p=9656</guid>

					<description><![CDATA[12.02. &#8211; 14.02.2025 Schafskopf und Frühlingserwachen&#8230; Unsere beiden Münchner Gäste betätigen sich als leidenschaftliche Krimiautoren &#8211; drei Bücher haben sie bisher geschrieben und veröffentlicht und ihr aktueller Krimi &#8220; Frühling gesucht&#8220; haben sie uns als Geschenkexemplar mitgebracht &#8211; persönliche Widmung in Aussicht gestellt. So gibt es gleich wieder etwas zu schmökern und ich lasse mich schnell von der Handlung in seinen Bann ziehen. Auch das bayrische Nationalspiel &#8222;Schafskopf&#8220; kann uns Matthias beibringen und so erweitern wir unseren Kartenhorizont und &#8222;kloppen&#8220; ein paar Runden. Während wir Nassau entgegensegeln fängt Bernd erst einmal an die vierte Kabine &#8211; die sich als zusätzliche Abstellfläche so bewährt hat &#8211; leerzuschaufeln. In Nassau nehmen wir vier Mädels an Bord, da brauchen wir mehr Platz&#8230; Nach einer kurzen Strecke fahren wir in den Bahamas Nationalpark Exhuma Cays Land &#38; Sea Park ein, hier lockt das Highlight eines befahrbaren Flusslaufes mit Aussicht auf Schildkröten und schwimmen in der Washing Machine&#8230; Und tatsächlich &#8211; wir können nicht nur eine ausgiebige Dinghyfahrt zwischen Mangroven genießen, Schildkröten im klaren Wasser beobachten sondern in einem Strudel schwimmen, der einen, wie in einer Waschmaschinentrommel, immer im Kreis floatet&#8230; das ist so lange ganz entspannt, wie man mit der Strömung treibt &#8211; sich aus dem Strudel befreien ist dann schon anstrengender&#8230;. Es ist auf jeden Fall ein tolles Erlebnis und wir lassen uns eine ganze Weile durch die Strömung kreiseln. Nach diesem Ausflug lichten wir wieder den Anker und verlassen den Nationalpark zur Normans Bay, hier soll schnorcheln bei einem Flugzeugwrack möglich sein. Wir finden die Bay, das Flugzeugwrack ragt deutlich aus dem flachen Meer, aber schnorcheln bietet sich nicht an, es herrscht eine stramme Strömung und die aus dem Wasser ragenden Blechteile sehen auch nicht so einladend aus&#8230; also setzen wir unseren Weg fort und erreichen Nassau. Vor der Skyline der Hauptstadt der Bahamas ankern wir mit Sonja und Matthias vor Athol Island &#8211; eine letzte ruhige Nacht bevor wir uns ins Citygetümmel stürzen&#8230; Am nächsten Morgen trennen uns nur noch eine halbstündige Fahrt von der Hauptstadt der Bahamas. Bei der Anfahrt gibt sich Nassau mondän. Die Skyline von Paradies Island zeigt schicke Villen, gepflegten Golfrasen und über allem thront der monumentale Bau vom Atlantis Resort: Marina, Wasserpark, Hotelanlage, Aquarium und Spielbank in einem. Wir ankern vor den Marinas mit Blick auf die Brücken zwischen Festland und Paradies Island und den Kreuzfahrtschiffen, die hier täglich kommen und gehen. Bis zu 6 Cruiser liegen vor Ort. Um an Land zu kommen müssen wir den Dinghydock einer Marina nutzen &#8211; 11 USD kostet das am Tag&#8230; umsonst gibt es hier nix&#8230; Vom Dock aus wollen wir die angepriesene Altstadt von Nassau erkunden &#8211; doch was wir zu sehen bekommen ist ernüchternd. Die Seaside ist belegt mit Marinas und Bootszubehörgeschäften. Der Rest ist schmutzig, heruntergekommen, gefühlt jede zweite Immobilie steht leer&#8230; die meisten Kolonialhäuser sind nur noch Abbruchbauten&#8230; In der Hoffnung, das es besser wird laufen wir bis zu den Kreuzfahrtterminals &#8211; immerhin kommen hier in der Saison täglich bis zu 30.000 Kreuzfahrtgäste an &#8211; hier ist ein kleiner Bezirk weitestgehend restauriert und wird dominiert von Juweliergeschäften&#8230; Genug Nassau &#8211; wir beschließen unsere Reise mit einem Restaurantbesuch abzuschließen &#8211; finden eine Destination am Wasser &#8211; auch hier ist die Auswahl nicht groß &#8211; und gönnen uns ein paar Burger, Coconut &#8211; Shrimps und Conch Fritty (Muscheln). Das Essen ist vor allem sättigend. Noch einen letzten gemeinsamen Abend und dann heißt es für Sonja und Matthias Abschied nehmen. Diesmal haben wir einen fliegenden Wechsel an Bord &#8211; in den nächsten beiden Tagen reist unsere Mädelscrew an. ← Vorheriger Eintrag &#124; Zur Übersicht &#124; Nächster Eintrag →]]></description>
		
					<wfw:commentRss>https://blue-joline.com/karibik-tagebuch-band-ii-nr-17/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/

Page Caching using Disk: Enhanced 
Lazy Loading (feed)
Database Caching 22/86 queries in 0.012 seconds using Disk

Served from: blue-joline.com @ 2026-07-04 06:08:50 by W3 Total Cache
-->