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	<title>Bonaire &#8211; Blue Joline – Aufbruch in ein anderes Leben</title>
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	<description>Folge uns bei unserer Reise um die Welt.</description>
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		<title>Zusammenfassung: Segelrevier ABC &#8211; Inseln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Feb 2025 15:22:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aruba]]></category>
		<category><![CDATA[Bonaire]]></category>
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					<description><![CDATA[2024 Segeln und Abwettern während der Hurrikan Saison auf den Inseln unter dem Wind. In unserer Segelsaison 2024 haben wir mehrere Wochen auf den ABC &#8211; Inseln verbracht und in der Varadero &#8211; Marina auf Aruba unseren Katamaran während der Hurrikan Saison an Land untergebracht. Berichte zu den Segelrevieren: Segelrevier und Inselimpressionen – Bonaire Segelrevier Curacao – ein Erfahrungsbericht Segelrevier Aruba – ein Erfahrungsbericht Dokumentation wie ein Katamaran auf Land kommt: Joline kommt aus dem Wasser]]></description>
		
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		<title>Karibik &#8211; Tagebuch &#8211; Seite 26</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2024 11:45:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tagebuch Karibik]]></category>
		<category><![CDATA[Bonaire]]></category>
		<category><![CDATA[Karibik]]></category>
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					<description><![CDATA[29.05. &#8211; 04.06.2024 Jetzt wird es holländisch&#8230; Der Marinero weist uns mit seinem Dinghy unsere Boje zu und gibt uns direkt einen Handzettel mit allen Regeln, die wir zu beachten haben. Zuerst einmal müssen wir zur Einwanderungsbehörde und zum Zoll &#8211; beide &#8211; Skipper alleine, wie sonst eigentlich üblich &#8211; reicht hier nicht. Danach zur Marina &#8211; Boot anmelden und Platz am Dinghysteg. Kostenlos ist hier auf Bonaire nichts &#8211; ist schliesslich ein Marinepark. Nach Erledigung der Formalitäten erkunden wir die kleine Hauptstadt Kralendijk und sind ganz angetan. Es gibt bunte Häuser, stylische Restaurants und Bars und Boutiquen, die zum Shoppen einladen. Viele Niederländer sind hier sesshaft geworden, die Amtssprache ist Niederländisch aber wir hören auch viel Deutsch. Spanisch und Englisch wird auch gesprochen &#8211; sprachbegabt sind sie, die Holländer, wir Grenzländer wissen das. Musik ertönt von überall &#8211; oft wird Radiomusik gespielt und in den Werbepausen hören wir: &#8222;Besuchen sie das Shoppingoutlet von Roermond&#8230;&#8220; &#8211; schon notiert. Die meistgesprochene Sprache ist hier übrigen Papiamentu &#8211; eine Kreolsprache der Ureinwohner, die ebenfalls Amtssprache ist&#8230; Das Essen dagegen gibt sich spanisch &#8211; es gibt Burritos und Tapas und Quesadillas&#8230; Im Touristbüro erfahren wir, dass im Moment die Bonaire &#8211; Culinair Wochen laufen und als echte Feinschmecker sind wir sofort interessiert. Wir schauen uns das Angebot an und buchen direkt einen Grillabend in The Dock. Da es keinen öffentlichen Nahverkehr auf der Insel gibt, packen wir unsere E &#8211; Scooter aus und sind jetzt auch mobil. Der Grillabend ist ein voller Erfolg, wir sitzen beim Grill in der ersten Reihe und können ein 6 &#8211; Gänge Grillmenue der Extraklasse genießen und das bei tollem karibischen Ambiente. Auch das Fahren mit den E &#8211; Scootern macht viel Spass und klappt hervorragend. Wir planen daher eine Erkundungstour zu den Salzsalinen und Flamingos. 40 Km ist die Rundtour &#8211; das sollten die Scooter so eben schaffen&#8230; Frisch aufgeladen machen wir uns auf den Weg. Das Ziel erweisst sich als sehr ambitioniert. Ein Scooter schafft es zurück bis Kralendijk, der andere muss die letzten Kilometer auf Fussbetrieb umgestellt werden&#8230; Vier Stunden sind wir auf unserer Tour in der sengenden Sonne unterwegs &#8211; statt Regenwald gibt es hier nur flaches Land, dorniges Gestrüpp, Salzsalinen, wilde Esel, Ziegen und Flamingos&#8230; &#8222;1100 wilde Esel gibt es auf der Insel.&#8220; berichtet uns die Dame von der Donkey Sanctuary, die ich schon völlig ausgedörrt am Ende unserer Scooterrundtour anlaufe. Für uns gibt es hier kalte Getränke und ansonsten Hilfe für alte und kranke Esel&#8230; Die Hitze schafft uns und wir ziehen uns erst einmal zu einem Mittagsschlaf aufs Boot zurück &#8211; vielleicht ist Regen und Regenwald doch gar nicht so übel&#8230; Bonaire wird für uns vor allen Dingen kulinarisch &#8211; es gibt eine hervorragende Eisdiele &#8211; die wir täglich aufsuchen und wir gönnen uns noch ein peruanisches Menu &#8211; Culinair &#8211; mal ganz etwas anderes &#8211; sehr lecker. Aber es gibt auch Schatten im sonnigen Paradies &#8211; die Toiletten streicken und müssen gereinigt werden &#8211; eine Arbeit die Bernds Laune auf den Nullpunkt bringt. Positiv ist nur, dass es hier gute Baumärkte gibt und so kann alles Nötige beschafft werden. Ein weiteres Ärgernis bringen Motorradfahrer, die mit lauten Auspuff und Fehlzündungsgeknalle abends bis spät in die Nacht auf der Strandpromenade ihre Runden drehen &#8211; nervig und sinnentleert&#8230; Eine Woche verbringen wir auf Bonaire und dann heisst es für uns wieder: Leinen los &#8211; eine Tagestour soll uns zur nächsten ABC &#8211; Insel bringen: Curacao.]]></description>
		
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		<title>Überfahrt Karibisches Meer &#8211; von Puerto Rico/Grosse Antillen nach Bonaire/ Niederländische Antillen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jun 2024 18:37:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Überfahrten]]></category>
		<category><![CDATA[Puerto Rico]]></category>
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					<description><![CDATA[25. &#8211; 28. Mai 2024 Die Hurrikan Saison naht und es wird Zeit für uns die Großen Antillen zu verlassen. Anfang Juli haben wir einen Krantermin in Bonaire und wir wollen ja auch noch die ABC-Inseln erkunden. Nach nunmehr einem Monat auf Puerto Rico haben wir das Land ausgiebig erkundet und fühlen uns bereit für kommende Abenteuer. Schon seit Wochen haben wir die Windvorhersagen im Auge. Der Wind kommt ungebrochen aus östlicher Richtung, oft auch auf Süd drehend. Wir hatten auf Wind aus Nord/Ost gehofft, was für den Weg nach Süden gut wäre. So beschließen wir nicht mehr ganz bis zum Westende von Puerto Rico zu segeln; in Ponce können wir problemlos ausklarieren. Zoll und Immigration sind in einem Gebäude direkt am Hafen untergebracht. Nach dem Ausklarieren haben wir 48 Stunden Zeit das Land zu verlassen und so seglen wir am Abend noch eben 8 Seemeilen bis zu Isla de Muertos. Dort liegen wir windgeschützt vor dem schönen Sandstrand der Insel. Auf der Insel scheint es einiges zu entdecken zu geben. Einen Anlegesteg, verlassene Gebäude &#8211; die von der Ferne aus betrachtet noch recht intakt aussehen, einen Leuchtturm und Wanderwege. Wir schaffen es aber nicht mehr an Land. Für eine mehrtägige Überfahrt gibt es immer etwas vorzubereiten und so machen wir Joline seefest. Verräumen und verzurren alles und checken noch einmal die Motoren. Am Abend ist alles vorbereitet und wir können mit gutem Gewissen starten. Die Wettermodelle sagen alle reichlich Wind aus Süd/Ost und eine Welle von 2 bis 3 Meter voraus. Hinzu kommen Gewitterwarnungen, hierbei sind sich die Wettermodelle allerdings nicht einig wann und wo es uns erwischen soll. Am Samstagmorgen läuft unsere 48 Stunden Frist ab und so lichten wir unseren Anker nach dem Frühstück und starten vor der Isla Cayo de Muertos von Puerto Rico zu Zweit unsere Überfahrt über das Karibische Meer zu den ABC &#8211; Inseln &#8211; nach Bonaire. Vor uns liegen rund 400 Seemeilen. Am Morgen bläst der Wind noch etwas verhalten. Wir entscheiden uns trotzdem zunächst für Reff 1 , d.h. wir setzen nicht volle Segel sondern nur einen Teil der gesamten Fläche. Gegen Nachmittag nimmt der Wind beständig zu, die Entscheidung nicht volle Segel zu setzen war eindeutig richtig. Die erste Nacht verläuft ruhig. Die Welle kommt beständig von der Seite, der Wind von schräg vorne. Während der Nacht ziehen drei Squalls durch; wir können aber allen ausweichen. Einerseits haben wir mondhelle Nächte andererseits zeigt uns das Radar genau die Zugrichtung der Squalls an. Der zweite Tag verläuft ohne besondere Vorkommnisse. Unser Etmal &#8211; die Strecke, die wir innerhalb von 24 Stunden zurücklegen &#8211; liegt bei 116,5 Seemeilen. Das ist nicht schlecht aber auch nicht wirklich viel. Je weiter wir nach Süden kommen, desto stärker wird der Wind. Am Nachmittag haben wir bereits beständig über 30 Kn und auch die Wellen nehmen weiter zu. Da wir es nicht eilig haben und lieber bei Tageslicht ankommen als in der Nacht beschließen wir, die Segel weiter zu verkleinern. So geht es dann mit Reff 2 in die Nacht. Das Wetter hat sich stabilisiert. Wir sind weit und breit das einzige Schiff. Unser Etmal des zweiten Tages beträgt 129 Seemeilen. Wunsch- und Vorhersagegemäß dreht der Wind am kommenden Tag mehr Richtung Ost. Wir hatten bisher einen Kurs von 170 Grad gesteuert um nicht gegen die Strömungen im Karibischen Meer ankämpfen zu müssen. Daher haben wir nun Raum nach Westen zur Verfügung. Zusammen mit dem drehenden Wind können wir den Kurs nun so gestalten, dass die Welle nun achterlich, also von schräg hinten kommt. So ist der Rest des Weges trotz der immer höher werdenden Wellen recht komfortabel. Im Morgengrauen erreichen wir Bonaire. Beim Umrunden der westlichen Spitze der Insel werden wir von einer Gruppe Delfine begrüßt, die uns eine ganze Zeit folgen. Petra verschläft das Begrüßungskomitee und für Foto und Video ist es noch zu dunkel. Also bleibt diese Begegnung nur in meiner Erinnerung. Die letzten Meilen geht des dann unter Motor vorbei an Klein Bonaire nach Kralendijk. Wir melden uns auf Kanal 12 bei der Marina und werden bei Ankunft an der Boje schon von einem Marina Mitarbeiter in Empfang genommen. Das Anlegemanöver klappt ohne Probleme. Wir sollen uns beim Zoll und in der Marina anmelden &#8211; Alles wir üblich. Erst einmal gibt es jetzt ein Frühstück und eine heiße Dusche. Danach fahren wir zum Zoll &#8211; auf Bonaire muss die gesamte Mannschaft vorstellig werden und nach der Mittagspause melde ich uns bei der Marina an und buche anschließend noch einen Platz am Dinghi Dock. Alles erledigt. Am Abend nehmen wir einen Sundowner und ein Essen im Divers Inn. 383 Seemeilen hat unsere Überfahrt durch das Karibische Meer gedauert, wobei wir mit unserer SY Joline am zweiten Tag unsere 10.000 Seemeilen seit Start 2021 geknackt haben.]]></description>
		
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