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	<title>British Virgin Islands &#8211; Blue Joline – Aufbruch in ein anderes Leben</title>
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	<title>British Virgin Islands &#8211; Blue Joline – Aufbruch in ein anderes Leben</title>
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		<title>Karibik – Tagebuch – Seite 19</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Apr 2024 17:35:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tagebuch Karibik]]></category>
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					<description><![CDATA[10.04. &#8211; 15.04.2024 Von einer Jungfrau zur anderen&#8230; Wir setzen von Jost van Dyke wieder über nach Tortola und machen einen letzten Stopp auf den BVIs in Soper´s Hole &#8211; hier gibt es eine Marina, ein paar Bars und Restaurants eine paar Boutiquen und einen Supermarkt. Insgesamt ist das Terrain schnell zu erkunden. In dem Souveniershop finden wir Postkarten: &#8222;Verkaufen Sie auch Briefmarken?&#8220; &#8222;Nein, dafür müssen Sie in die Hauptstadt Road Town fahren&#8230;&#8220; &#8222;OK, das ist uns zu weit, wir verlassen Morgen das Land&#8230;&#8220; &#8222;Na gut, dann verkaufe ich Ihnen auch ein paar Briefmarken&#8230;&#8220; &#8222;Prima und wo finden wir den nächsten Postkasten?&#8220; &#8222;In Road Town&#8230;&#8220; Wir essen im Restaurant ein paar Bagel, kaufen das Nötigste im Supermarkt ( &#8230;der Preis ist heiss&#8230;) und nehmen am nächsten Morgen Kurs auf die USA. Die US Virgin Islands liegen bei Ablegen schon in Sichtweite. Zum Einklarieren laufen wir die Insel St. John an. In der sehr flachen Bucht gibt es nur wenig Ankermöglichkeiten und auch max. für 3 Stunden. Aber erst einmal heisst es überhaupt ein Plätzchen zu finden. Während wir noch im flachen Wasser kreisen, lichtet eine Monohull ihre Anker&#8230; manchmal muss man einfach Glück haben. Wir erkunden den kleinen Ort &#8211; es wirkt alles sehr amerikanisch &#8211; also gehen wir erst einmal Burger essen &#8211; Fleisch zubereiten &#8211; das ist eine amerikanische Spezialität. Im Burgerladen werden wir von amerikanischen Seglern angesprochen &#8211; sie sind auch mit ihrem Kat unterwegs und heute auf dem Landweg mit Sammeltaxis unterwegs. Sie empfehlen uns, St. John nicht zu verlassen, bevor wir nicht ein Biertasting in der St. John Brewers gemacht haben. Als echte deutsche Bierliebhaber lassen wir uns das nicht zweimal sagen &#8211; zumal gezaptes Bier in der Karibik nur selten zu bekommen ist&#8230; Wobei der amerikanische Biergeschmack sich nicht auf Hopfen und Malz beschränkt, sondern Vielfalt ist hier das Motto und so gibt es Bier mit der Geschmacksrichtung: Kokusnuss, Honig, Mango, geröstete Nüsse, Blaubeeren, tropische Früchte&#8230; Für den deutschen Gaumen etwas gewöhnungsbedürftig und viele Sorten schmecken vor allem: Interessant&#8230; St. John ist bekannt für seine langen weißen Sandstränden, die wir mit dem Boot natürlich erkunden. Die Strände sind gut besucht, aber nicht überfüllt &#8211; dafür gibt es wohl zu viele. Das Schnorcheln, vor allem in der berühmten Trunk Bay mit seinem Undersea &#8211; Trail ist jedoch nur begrenzt spannend, auf sandigem Boden ist die Tierwelt nicht so reichhaltig wie wir das sonst schon öfters erlebt haben. Ausserdem spuckt uns das Wetter in die Suppe, es ist mehrere Tage regnerisch und das Meer zum Dinghifahren oft zu aufgewühlt. So ist vor allem Chillen angesagt und Warten auf besser Wetter&#8230; Dafür lernen wir die Lieblingsbeschäftigung der amerikanischen Touristen kennen&#8230;. mit einem Cocktail oder Bier in der Hand in Gruppen hüfthoch im seichten Meer stehen&#8230;]]></description>
		
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		<title>Karibik – Tagebuch – Seite 18</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2024 16:57:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tagebuch Karibik]]></category>
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					<description><![CDATA[02.04. &#8211; 09.04.2024 Unterwegs zwischen all den Jungfrauen&#8230; Für Sabine neigt sich der Urlaub dem Ende zu, Morgen geht es zurück nach Deutschland. Da die Anreise mit dem Flug von Puerto Rico nach Tortola so schleppend war, will Sabine unbedingt einen Tag vor Anreise schon einmal beim Flughafen vorstellig werden. Von unserem Ankerplatz in der Bluff Bay ist es jedoch nur noch vier Seemeilen bis zur Trellis Bay, direkt am Flughafen. So haben wir also am Morgen Zeit, die Gegend noch ausführlich mit dem Dinghi zu erkunden. Nach einer schönen Rudertour entlang dem Riff und vorbei an Granitgebilden und Mangroven machen wir uns auf und finden uns direkt im Regattafeld der Round Tortola Race 2024 wieder &#8211; ein kurzes Stück des Weges haben wir gemeinsam und die schnellen Regattaboote segeln rechts und links an uns vorbei und Bernd hat alle Segel voll zu tun, möglichst niemanden zu behindern. Wir erreichen die Trellis Bay und gehen dort zum zweiten Mal vor Anker, die Boote der Round Tortola Rallye ziehen währenddessen durch die Bucht weiter auf ihrer Rundtour. Nachdem sich Sabine im Flughafen erkundigt hat und man ihr versichert hat, dass der Flug nach Puerto Rico planmässig fliegen wird, kann sie am nächsten Tag ganz entspannt von Bord gehen. Wir sehen den Flieger abheben und auch der Anschluss von San Juan auf Puerto Rico nach Boston klappt ohne Probleme. Sabine hält uns per WhatsApp auf dem Laufenden. Aber zu früh gefreut. Wegen starker Unwetter geht es am Flughafen in Boston nicht weiter, Flüge gecancelt&#8230; und so muss Sabine noch eine Nacht am Flughafen ausharren und ergattert am nächsten Tag den Weiterflug&#8230; Wenn einer eine Reise tut&#8230; Nachdem wir Sabine sicher auf dem Weg wissen, lichten wir auch wieder die Anker um Tortola nun im Norden zu umrunden. Wir machen Halt in der Golden Cane Bay &#8211; hier gibt es viel Strand, wenig Touristen und eine 400 Jahre alte Distillerie &#8211; die als One-Man-Show wohl auch noch gelegentlich Rum destilliert&#8230; In Ermangelung weiterer Highlights machen wir ein kleines Rumtasting und setzen nach einer Nacht unseren Weg fort zur nächsten Insel der BVIs &#8211; Jost van Dyke. Hier erwartet uns &#8211; was auch sonst &#8211; ein langer Sandstrand &#8211; The White Bay &#8211; und eine Sloggy Dollar Bar. Diese hier nimmt für sich in Anspruch, den legendären Pain Killer (Schmerzmittel 🙂 ), der überall in der Karibik ausgeschenkt wird, erfunden zu haben. Wie sich später herausstellt ist der Pain Killer nicht schlecht, aber sicher auch nicht der Beste der Karibik, wie wir finden&#8230;also planen wir, erst einmal ein paar Nächte zu bleiben&#8230; Am Samstag klettert das Thermometer schon am Morgen auf 35 Grad und das bei keiner Mütze Wind &#8211; gute Gelegenheit für einen Sonntag im Bett&#8230;. naja, einen Samstag in der Kabine&#8230; Wir werfen die Klimaanlage an, kühlen uns auf Kühlschranktemperatur runter und machen einen ganz Faulen&#8230; Am Sonntag sind die Temperaturen dann schon wieder erträglicher, Zeit zu schwimmen, diesmal auch mit Tarpunen, die sich interessiert zu dem kleinen Fischschwarm unter unserem Boot gesellt haben. Wir entern die Sloggy Dollar Bar &#8211; es gibt Cocktails und richtig leckere Fritten und eine angeregte Unterhaltung mit einem Pärchen aus New York, das jetzt in Arkansas lebt &#8230;bis bald &#8230; vielleicht auf ein Wiedersehen nächstes Jahr auf den Bahamas&#8230; Für den 11. April ist stürmische See angekündigt und so wollen wir uns rechtzeitig aufmachen um eine geschützte Bucht auf den US Virgin Islands (US VI) zu ereichen, bevor es anfängt zu kacheln&#8230; Also heisst es Leinen los von diesem gastlichen Ort und wir steuern ein letztes Mal die Insel Tortola an &#8211; in der Marina in Soper´s Hole können wir ausklarieren &#8211; von dort ist die US VI &#8211; Insel St. John &#8211; bereits ins Sichtweite&#8230;]]></description>
		
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		<title>Karibik – Tagebuch – Seite 17</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2024 15:51:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[29.03. &#8211; 01.04.2024 Ostern auf den British Virgin Islands&#8230; Unser erster Stopp auf Virgin Gorda ist erneut in der Bucht von North Sound um abends mit unserer Crew Saba Rock zu besuchen. Ein schöner Rahmen, denn Jens und Isabella feiern heute ihren Hochzeitstag und so gibt es Prosecco zum Frühstück und Cocktails zum Abendessen&#8230; Und Sabine lässt es sich nicht nehmen, die Fütterung der Tarpune im Wasser zu begleiten &#8211; Schwimmen mit Tarpunen &#8211; so eine Gelegenheit kann sie sich nicht entgehen lassen&#8230; Auf dem Weg nach Spanish Town passieren wir die SY Gian. Sie kommt längsseits und informiert uns über das Osterfestival in Spanish Town&#8230; Wir werfen erneut den Anker in der Bucht von Spanish Town ein und besuchen erneut The Bath &#8211; ein wirklich magischer Ort, der auch einen zweiten Besuch lohnt. Leider ist diesmal die rote Fahne gehisst und so muss malerisches Schwimmen zwischen den Granitsteinen heute leider ausfallen&#8230; Das verschlafene Spanish Town ist zum Osterfest auf den Beinen &#8211; drei Tage Programm &#8211; aber nicht so ganz nach unserem Geschmack &#8211; so bedienen wir uns nur am Kreolischen Buffet und verbringen lieber einen ruhigen Abend an Bord. Für Isabella und Jens heisst es auch schon wieder Abschied nehmen und so booten wir sie am Abend in Virgin Gorda aus. Mit Sabine setzen wir unsere Reise am nächsten Tag fort und laufen Road Town, die Hauptstadt von Tortola und zugleich der BVIs an. Was nicht viel heissen mag, ein verschlafener kleiner Ort, der nur etwas zum Leben erwacht, wenn gerade Kreuzfahrttouristen vor Ort sind&#8230; Und am Ostermontag sind auch noch alle Parks geschlossen&#8230; So verlassen wir &#8211; nach einem leckeren Eis, einem kühlen Bier und einer intensiven Shopping &#8211; Session von Sabine in den Tourilädchen für die Lieben daheim &#8211; Road Town wieder und ankern eine Bucht vor Beef Island &#8211; wo wir Sabine am nächsten Tag wieder in Flughafennähe auswildern wollen. So verbringen wir mit Sabine ihren letzten Karibik &#8211; Abend in der Love Bay &#8211; von hier hat sie schon einen Blick auf den Flughafentower&#8230;]]></description>
		
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		<title>Karibik – Tagebuch – Seite 16</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Apr 2024 16:11:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[25.03. &#8211; 28.03.2024 Karibische Nächte&#8230; Während es in der Beef &#8211; Bay bei unserer Ankunft noch sehr übersichtlich aussieht, wird es am 25.03. richtig voll &#8211; ständig kommen neue Boote und suchen immer verzweifelter einen Bojen- oder Ankerplatz. Das ein oder andere Mietmich liefert dabei in der Flachwasserbucht ein unterhaltsames Hafenkino. Eine kanadische Monohull läuft vor uns auf einer Sandbank auf und Bernd rückt aus, das Boot mit dem Dinghi aus dem Sand zu drücken&#8230; Sie kommen alle zur Full-Moon-Party und da wollen wir dann auch nicht fehlen. Wir bestellen einen Tisch für 3 Personen &#8211; Sabine soll heute ankommen, über Puerto Rico mit dem Zubringerflug um 10:30 Uhr. Aber sie kommt nicht&#8230; der Flug wird immer wieder verschoben&#8230; Während wir auf Sabine warten rückt die Party immer näher &#8211; wir liegen ja fussläufig zum Flughafen, also nur ein paar Schritte von der Ankunftshalle bis zur Party&#8230; Zur Partytime wird es brechend voll, es gibt Feuerschalen, Feuertänzer, Stelzenläufer und Livemusik &#8211; dazu ein kreolisches Buffett und natürlich Cocktails&#8230; Kein Wunder, dass sich die Segelcommunity wieder zahlreich einfindet&#8230; zu vorgerückter Stunde stösst dann auch Sabine endlich zu uns&#8230; So wird es eine lange Nacht und nicht nur die Stelzentänzer schwingen das Tanzbein. Obwohl es in der Nacht spät wird, sind wir am nächsten Morgen schon wieder zeitig auf den Beinen, denn die nächsten Gäste haben sich schon zum Frühstück angemeldet. Isabella und Jens kommen an Bord und wollen uns auch die nächsten Tage begleiten. Da sie bereits auf Tortola sind, kommen sie mit dem Taxi aus Road Town und sind planmässig am Dinghidock. Nach Einzug an Bord, Rundgang und Sicherheitseinweisung heisst es dann auch gleich Leinen los zur gemeinsamen Rundtour durch die Inselwelt der BVIs. Sabine steckt der Anreiseschock noch in den Knochen und sie hat Angst, dass sie ihren Rückflug nicht rechtzeitig erreicht, da ihr die Fluglinie nicht mehr uverlässig erscheint. Sie bucht zur Sicherheit noch einen zweiten Flug nach Puerto Rico und kommt dann langsam im Urlaubsmodus an. Wir machen Stopps in Peter Island, Norman Island und Cooper Island, schnorcheln über gesunkenen Schiffswracks und schönen Korallenriffen und geniessen die schicken Strandbar &#8211; Lokation. Wir segeln aufs Meer hinaus &#8211; Bella und Jens träumen vom selbst gefangenen Fisch, aber ausser Seegras zieht Jens nichts an Bord und so gibt es am Abend den Fisch von unserer Überfahrt. Nach unserem kleinen Inselhopping nehmen wir dann wieder Kurs auf Virgin Gorda &#8211; Jens und Isabella gehen dort schon wieder von Bord &#8211; und wir machen vorher mit ihnen und Sabine noch eine Best &#8211; Off &#8211; Tour auf dieser Insel.]]></description>
		
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			<media:title type="plain">Stelzentänzer Full Moon Party</media:title>
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