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	<title>Erfahrungsbericht &#8211; Blue Joline – Aufbruch in ein anderes Leben</title>
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	<description>Folge uns bei unserer Reise um die Welt.</description>
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		<title>Kuba &#8211; Ist Havanna &#8211; La Habana &#8211; eine Reise wert?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 May 2025 14:12:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zwischen Pracht, Moderne und Verfall&#8230; 05. &#8211; 08.04.2025 Ich bedaure die Menschen, welche von der Vergänglichkeit der Dinge viel Wesens machen und sich in Betrachtung irdischer Nichtigkeiten verlieren &#8211; sind wir ja eben deshalb da, um das Vergängliche unvergänglich zu machen &#8211; das kann ja nur dadurch geschehen, wenn man beides zu schätzen weiss. Diese Betrachtung von Johann Wolfgang von Goethe (1749 &#8211; 1832 ) beschreibt ziemlich gut meine Empfindungen beim Betrachten unserer Bilder von unserem Besuch in Havanna und beim Verfassen dieses Berichtes. Sie beschreibt auch gut die Faszination von Havanna &#8211; für uns keine Liebe auf den ersten Blick &#8211; aber durchaus auf den zweiten&#8230; Havanna wurde 1519 von den Spaniern gegründet und ist seit 1552 Hauptstadt von Kuba. Die kubanische Küche Um es vorweg zu sagen: die Kubaner können Kochen. Das Essen ist interessant und sehr schmackhaft gewürzt und das Fleisch und die Shrimps, die wir probieren konnten, waren von guter Qualität. Nichtsdestotrotz sind die Gerichte vom Mangel geprägt. Nicht alles, was auf der Speisekarte steht, ist auch vorrätig. Fleisch und Beilagen müssen oft getrennt voneinander bestellt werden. So sind die Einzelbestandteile zwar lecker, es fehlt aber an der Gesamtkomposition, die für mich gute Gerichte ausmacht. Die Kubaner selbst essen vor allem Spanferkel &#8211; das an kleinen Imbissständen im Weichbrötchen gereicht wird und als Beilage &#8222;Christen und Mohren&#8220; &#8211; weisser Reis mit schwarzen Bohnen&#8230; Bilder einer Stadt Ich habe die Fotos absichtlich nicht sortiert, sondern in der Reihenfolge der Aufnahmen belassen, wie wir sie aufgenommen haben, da dies gut wiedespiegelt wie nah Pracht, Moderne und Verfall in dieser Stadt nebeneinander liegen. Es zeigt meines Erachtens auch gut, die Bereitschaft der Kubaner aus allem das Beste zu machen und sich mit den Möglichkeiten zu arrangieren. Eine positive Lebenseinstellung die den Spirit der Stadt gut wiederspiegelt. Havanna ist eine Stadt mit architektonisch unglaublichem Potential &#8211; seit den 90er Jahren hat man mit der Restaurierung begonnen &#8211; auch um den mittlerweile so bedeutenden Wirtschaftszweig Tourismus weiter anzukurbeln. Aber aufgrund beschränkter Ressorcen geht es nur langsam voran. Ein Sack Zement kostet &#8211; so man ihn denn überhaupt bekommt &#8211; einen Monatlohn. Kein Wunder also, dass viele Gebäude verfallen &#8211; es fehlt schlicht an den Möglichkeiten. Ich möchte rufen: &#8222;Rettet Havanna!&#8220;]]></description>
		
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		<title>Segelrevier Turks &#038; Caicos &#8211; ein Erfahrungsbericht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Feb 2025 13:47:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Turks & Caicos Inseln]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[14. &#8211; 20.01.2025 Turks &#38; Caicos Islands &#8211; Mitten im Nirgendwo&#8230; Auf unserer Route von der Dominikanischen Republik zu den Bahamas lagen die Turks &#38; Caicos Islands auf dem Weg. Viel hatte ich bisher nicht über diese Inselkette gehört, jedoch wurde ein Besuch dieser abgelegenen und selten besuchten Gegend durchaus empfohlen. Wir machten uns also auf, uns ein eigenes Bild zu machen. Bis zu sieben Tage kann man im Gebiet den Turks &#38; Caicos Inseln segeln, ohne das ein Cruising Permit erforderlich wird; überschreitet man diese Zeit, wird ein Crusing Permit obligatorisch. Darauf hatte man mich beim Einklarieren direkt unmissverständlich aufmerksam gemacht. Das Crusing Permit schlägt mit zusätzlichen 300 US$ zu Buche, ansonsten kostet der Aufenthalt auf den Tunks &#38; Caicos Inseln nur die Gebühr für das Ein- und Ausklarieren, wofür jeweils 50 US$ zu zahlen sind. Wir hatten unser Zeitfenster bereits darauf abgestellt maximal 7 Tage zu bleiben und unsere Reiseplanung darauf abgestimmt. Insgesamt haben wir auf unserem Weg von Grand Turk nach Providenciales 89 Nm zurück gelegt. Grand Turk Nach intensivem Studium des Crusing Guides für die Bahamas, der auch einen Teil über die Turks &#38; Caicos Inseln enthält, hatten wir uns entschieden im Osten anzufangen und zuerst die Insel Grand Turk zu besuchen. Governor´s Beach Die Governor&#8217;s Beach ist ein hervorragender Ankerplatz. Im seichten und kristallklaren Wasser hält der Anker im tiefen Sand. Nur wenige Boote verirren sich hierher und so haben wir am Ankerplatz nicht mehr als 2 &#8211; 3 Boote gleichzeitig gesehen. Gleich nebenan ist das Kreuzfahrtterminal, an dem täglich 1 bis 2 Kreuzfahrtschiffe lagen. Der Strand ist wunderschön, tagsüber kommen einige Gäste der Kreuzfahrtschiffe, am Morgen und ab Nachmittag hat man ihn für sich allein. Mit dem Dinghi kann man an der Governor&#8217;s Beach landen und es sind nur wenige 100 m zu Fuss zum Einklarieren. Man benötigt 50 US$ in bar (zzgl. 300 US$ falls man ein Crusing Permit benötigt). Der Prozess ist einfach und schnell erledigt. Die vorherige Anmeldung mit Sailclear 24 Stunden vor Ankunft wird jedoch erwartet. Direkt hinter dem Strand befindet sich eine Tankstelle und ein großer Container, in dem man seinen Müll kostenlos entsorgen kann. Wenige 100 m weiter an der Strasse befindet sich sogar eine Tankstelle, an der man Gasflaschen füllen kann. Cockburn Town &#8211; Hauptstadt der Turks &#38; Caicos Inseln Nördlich vom Ankerplatz befindet sich die Hauptstadt der Turks &#38; Caicos &#8211; Cockburn Town. Da es keine Taxis auf Gran Turk gibt und Busse ebenfalls Mangelware sind, haben wir für die ca. 3 km lange Anreise unser Dinghi genutzt. Einen Steg gibt es nicht, also haben wir unser Dinghi auf den Strand gezogen und dort zurück gelassen. Viel gibt es nicht zu entdecken, eine Kirche, ein kleiner Supermarkt und ein wenig Sandstrand. Obwohl hier so viele Kreuzfahrtschiffe landen ist das touristische Angebot sehr eingeschränkt. South Caicos Von Grand Turk führt uns unser Weg nach Westen an South Caicos vorbei. Dort gibt es noch weniger Menschen als auf Grand Turk. Wir hatten gehofft auf der kurzen Überfahrt noch einen Wal zu entdecken, aber leider sind wir auch hier zu früh im Jahr &#8211; die Wale sind noch nicht da. Von South Caicos nach Providenciales &#8211; flaches Wasser so weit das Auge reicht Ein Blick auf die Seekarte zeigt zwischen South Caicos und Providenciales &#8211; kurz Provo &#8211; flaches Wasser. So flach, dass es selbst für unseren Katamaran grenzwertig ist. In unserem Guide ist zu lesen, dass man die Fahrt im maximal 2m tiefen Wasser nur bei guter Sicht, ständigem Ausguck und ohne die Benutzung des Autopiloten wagen soll. Das erschien uns bei einer Gesamtstrecke von über 40 Nm und somit einer Reisezeit von 8 bis 10 Stunden wenig verlockend. Ich hatte das Glück beim Zoll auf einen einheimischen Katamaran Segler aus Provo zu treffen, der die Strecke regelmäßig fährt. Er empfahl eine südlichere Route, die wir dann auch genommen haben. Long Cay &#8211; Ankerstopp An der Südspitze von Long Cay machen wir einen kurzen Anker Stopp, entschließen uns aber zur Weiterfahrt, da es uns für die Nacht zu wenig geschützt erscheint. Six Hills Cay Nur wenige Meilen weiter befindet sich das Six Hills Cay, hier machen wir Stopp für die Nacht. Der Sternenhimmel ganz ohne Fremdlicht ist spektakulär. French Cay &#8211; Vogelinsel mitten im Nirgendwo Den westlichsten Punkt auf unserem Weg nach Provo markiert das French Cay, ein winziges Inselchen direkt am Übergang vom tiefen Atlantik zum Flachwasser der Turks und Caicos Ebene. Die kleine und flache Insel bietet uns zwar keinen Schutz vor dem Wind, der mit gut 25 Kn über das flache Wasser fegt, dennoch sind wir in der kleinen Bucht einigermaßen vor Wellen geschützt. Das Wasser ist hier sehr flach. Nur ein Fischer leistet uns Gesellschaft, kurz nach Einbruch der Dämmerung verlässt er den Ankerplatz und wir bleiben allein zurück. Am nächsten Morgen sind wir immer noch allein. Nachdem wir bereits nach unserer Ankunft das Riff erkundet hatten, ist nun die Insel an der Reihe. Mit dem Dinghi setzten wir über. Am Strand der Insel gibt es ein paar gestrandete Boote. Die Wracks liegen vollkommen ausgeschlachtet herum und sind sich bzw. der Natur überlassen. Darüber hinaus gibt es auf der Insel neben Insekten und ein paar Leguanen vor allem Vögel. French Cay ist ein Naturschutzgebiet und so lassen wir die Tiere, die hier auch brüten, nach kurzer Stippvisite wieder allein. Es sieht nicht so aus, als ob sich hierher oft Menschen verirren. Providenciales Als letzten Step unserer Reise über die Turks &#38; Caicos Inseln haben wir uns Providenciales aufgehoben. Hier wollen wir dann auch wieder ausklarieren um innerhalb unseres sieben Tage Zeitfensters rechtzeitig die Insel zu verlassen. Bereits 10 Meilen vor Ankunft meldet sich Provo Radio bei uns. Sie sind für die Sicherheit des Schiffsverkehrs verantwortlich und wollen erst einmal wissen, wer wir sind, woher wir kommen und wohin es gehen soll &#8211; so weit so gut. Allerdings nimmt der Officer seinen Job seht ernst und befragt uns auch noch nach Sicherheitsausrüstung und Kontaktpersonen zu Hause, sollten wir in seinem Wirkungskreis einen Seenotfall haben. Abschließend wünscht er uns eine sichere Fahrt. Sapodilla Bay An der Südseite von Provo liegt die Sapodilla Bay. Anders als gedacht gibt es hier nur Ferienhäuser der gehobenen Klasse, Geschäfte, Bars und Restaurants Fehlanzeige. Mehr Tourismus gibt es offenbar an der nicht geschützten Nordküste. Jedoch ist mit dem Boot keine Durchfahrt von Süd nach Nord möglich &#8211; Wassertiefe 60 &#8211; 90 cm. Bone Fish Beach &#8211; Split Rock Da es in der Sapodilla Bay außer Strand so gar keine Highlights gibt, beschließen wir am letzten Tag noch einen Abstecher zur Bone Fish Bay und dem Split Rock zu machen. Dort soll es schöne Strände und Wandermöglichkeiten geben. Das Wasser ist wie immer klar, außer uns haben sich nur wenige Touristen hierher verirrt. Der Landweg über die extrem schlechten Straßen ist schwierig uns zeitaufwändig. Ausklarieren aus den Turks &#38; Caicos Inseln Genau wie beim Einklarieren muss vorab online eine Abmeldung (Departure Notification) in Sailclear erstellt werden. Nach dem Frühstück mache ich mich auf zum Industriehafen auf der anderen Seite der Bucht, da hier Customs und Immigration zu finden sind. Die Crew vor Ort wickelt gerade die Verzollung eines Handelsschiffes ab. Der Officer, der mir zugeteilt wird, verkündet er wäre gerade noch in der Marina auf der anderen Seite der Insel, versichert aber das er alle Dokument fertig mitbringen wird. Nach kurzer Wartezeit trifft er ein, ich zahle die obligatorischen 50 US$ für die Ausklarierung und wir können uns auf den Weg zu unserem nächsten Ziel machen, den Bahamas.]]></description>
		
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			<media:title type="plain">Vogel - Naturschutzinsel auf den Turks &amp; Caicos</media:title>
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		<title>Segeln rund um die Dominikanische Republik &#8211; ein Erfahrungsbericht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bernd]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2025 15:33:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dominikanische Republik]]></category>
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					<description><![CDATA[08.12.2024 &#8211; 13.01.2025 Mit dem Dispachio unterwegs&#8230; In der letzten Saison hatten wir die Dominikanische Republik ausgelassen und sind direkt von Puerto Rico zu den ABC &#8211; Inseln (Aruba Bonair Curacao) gesegelt. Damals hatte uns abgeschreckt, das man jedes Mal ein Dispatchio von der Armada einholen muss, wenn man weitersegeln möchte, dazu weiter unten mehr. Bei unserem Weg von Aruba nach Norden haben wir uns jedoch entschieden der Dominikanischen Republik einen Besuch abzustatten &#8211; liegt sie doch zwischen den ABC &#8211; Inseln und den Bahamas. Insgesamt haben wir in der Dominikanischen Replubik 36 Tage verbracht und sind 391 Nm gesegelt. Kostenübersicht Segeln in der Dominikanischen Republik (Katamaran 42 Fuss) Achtung: Man benötigt in Santio Domingo Cash, möglichst US$ (diese sind in der Dominikanischen Republik nur bei Banken und schwierig erhältlich). Unsere Stationen um den dominikanischen Teil der Insel Hispaniola: Santo Domingo Wir beginnen unsere Erkundung der Dominikanischen Republik in der Hauptstadt Santo Domingo. Im Herzen der Hauptstadt liegt eine kleine Marina am Ufer des Flusses Ozama. Aufgrund ihrer Lage ist sie sehr gut geschützt, allerdings ist das Wasser nur rund 1,5 m oder weniger tief. Mit dem Katamaran haben wir es aufgrund des niedrigen schlammigen Bodens gerade bis zum Pier gebracht. Monohulls mit mehr Tiefgang müssen ggf. reingeschleppt werden. Die Kommunikation mit der Marina &#8211; wie auch im Rest des Landes &#8211; erfolgt am besten über WhatsApp. Funk wird in der Regel nicht abgehört. Die Armada oder Port Control fühlen sich auch nicht für uns als Segler zuständig. Aber Victor &#8211; so heißt der Harbour Master &#8211; versichert uns, das alles für unsere Ankunft vorbereitet ist. Und tatsächlich, als wir am Pier ankommen wird die Sperre der Marina geöffnet. Man hilft uns beim Anlegen und die Offiziellen stehen alle am Pier und erwarten uns. Das Einklarieren läuft professionell und freundlich ab, nimmt aber doch viel Zeit in Anspruch. Am Ende muss der Skipper noch mit zur Immigration. Die Pässe werden erst nach Bezahlung der Gebühren abgestempelt. Der Hohl- und Bringservice ist kostenlos. Mit dem Uber kann man gut und günstig die Sehenswürdigkeiten erreichen und erkunden. Folgende Sehenswürdigkeiten haben wir hier erkundet: Dominikanische Republik – Basilika von Santo Domingo Santo Domingo – älteste Kolonialstadt der Neuen Welt Santo Domingo – der Nationalpark „Los tres ojos“ Santo Domingo – Zigarrenmanufaktur CAOBA Mit der Teleferico schweben wir über Santo Domingo Boca Chica Santo Domingo &#8211; Boca Chica 21 Nm Unser nächster Stopp liegt sehr günstig zum internationalen Flughafen Las Americas, von wo unsere Crew den Rückflug nach Deutschland antreten wird. Daher ist dies unser zweites Ziel. Die Marina liegt gut geschützt hinter einem Riff. Problematisch sind hier die Powerboote, die mit riesigen Musikanlagen ausgestattet sind. So ist in der Marina Tag und Nacht laute Musik, Die Boot fahren mit ihren Gästen nur wenige Meter raus, werfen Anker und die Feier beginnt. Am Steg werden die Boote gereinigt und wieder für die nächste Party vorbereitet, natürlich mit entsprechender Musikuntermalung. So sind wir nicht traurig, als unsere Zeit in Boca Chica zu Ende geht. Im Ort kann man sich im Supermarkt, den man fußläufig erreichen kann, gut verproviantieren. Auch Hardware, Holz und sogar speziellere Dinge wie Kohlen für Motoren gibt es hier zu kaufen. Die Armada für das Despatchio erreicht man am besten mit dem Dinghi oder alternativ mit dem Bringservice der Marina. Isla Catalina Boca Chica &#8211; Isla Catalina 34 Nm Die Isla Catalina bildet einen krassen Gegensatz zu Boca Chica. Die Insel hat glasklares Wasser und riesige mit Palmen gesäumte Sandstrände. Vom Wasser aus fallen die bunten Hütten und hölzerne Laufstege auf. Die Kreuzfahrtschiffe die hier ankern verkaufen Sie als &#8222;Insel der Träume&#8220; und mehr gepflegte Karibikträume geht wirklich nicht. Anders als in den Crusing Guides beschrieben, gibt es auf der Insel inzwischen auch einen Außenposten der Armada. So bekommen wir am Morgen Besuch von einem netten Kommandanten, der mich als Kapitän an Land bittet um ein neues Dispatchio auszustellen. Was sein muss, muss sein&#8230; Also werde ich an Land gefahren, warte bis die Unterlagen ausgefüllt sind und werde wieder zurück zum Boot gebracht. Isla Saona Isla Catalina &#8211; Isla Sanoa 20 Nm Weiter geht es zur Isla Saona. Karibikflair pur. Wir werden von einem postkartengleichen Panorama empfangen. Im flachen kristallklaren Wasser tummeln sich Schildkröten und Rochen. Nachdem wir geankert haben gehe ich an Land und melde mich bei der Armada. Hier werden zwar die Unterlagen kopiert, ein neues Dispatchio will man aber nicht ausstellen. Wir wollen 3 Nächte bleiben und sollen einfach weiter fahren. Mona Passage Direkt nach der Isla Saona gilt es die Mona Passage zu bezwingen. Sie gilt als einer der schwierigsten Strecken in der Karibik. In der Meerenge zwischen der Dominikanischen Republik und Puerto Rico kommt es je nach Wetter zu starken Strömungen, hohen Wellen und schlechter Sicht. Wir haben auf ein ruhiges Wetterfenster gewartet &#8211; der Wind soll auf max. 18 Kn gehen &#8211; und starten beim ersten Morgengrauen. Das erste Stück ist noch recht angenehm, aber direkt in der Passage steht auch bei sonst ruhigem Wetter eine unangenehm kurze und hohe See, die unseren Katamaran ordentlich durchschüttelt. Marina Cap Cana Isla Sanoa &#8211; Marina Cap Cana 46 Nm Wir haben die Marina Cap Cana ausgesucht, da sie gut zum Flughafen von Punta Cana liegt. Generell sind geschützte Ankerplätze an der Nord-Ost Küste Mangelware. Die Marina ist groß und hat jede Menge Platz. Wir finden sie etwas unpersönlich, aber es gibt einen schönen Strand. Mit dem Uber erreichen wir den Supermercado und können uns für den nächsten Abschnitt unserer Reise verproviantieren. Der Laden ist riesig und es gibt alles zu angemessenen Preisen. Samana &#8211; Bucht Eigentlich wollten wir auf dem Weg zur Samana Bucht noch einen Zwischenstopp einlegen, finden aber trotz ruhigen Wetters keinen geeigneten Ankerplatz in der Mona &#8211; Passage. Die Atlantikwellen schlagen hoch an die offene Küste und die Riffe lassen die Wellen brechen. Also segeln wir durch bis nach Miches am Anfang der Samana Bucht. Miches Cap Cana Marina &#8211; Samana Bucht (Miches) 64 Nm Vor der Stadt Miches finden wir in der riesigen sandigen Bucht einen Ankerplatz in wenigen Metern Tiefe. Wir ankern gut 500 m vor dem Ufer, ankommen in der Nacht ist hier kein Problem. Der Weg führt vorbei an zwei Riffen. Die Durchfahrt ist breit und die Riffe gut in der Seekarte gekennzeichnet. Durch die Riffe ist die Bucht vor den Wellen des Atlantik geschützt und so liegen wir ruhig und komfortabel. Um mit dem Dinghi an Land zu gehen gibt es theoretisch zwei Stege, beide sind sehr hoch und machen zudem keinen guten Eindruck. Daher entscheiden wir uns am westlichen Ende der Stadt das Dinghi auf den Strand zu ziehen. Zu Fuss geht es zum lokalen Supermarkt, der erstaunlich gut sortiert ist. An den Straßen gibt es zudem kleine Obst- und Gemüsehändler. Von einer Dinghi Fahrt in den Fluss ist abzuraten, wie verlockend sie auch erscheint. Wir hatten ruhiges Wetter. Trotzdem haben wir in der Flussmündung aufgesetzt und unseren Propeller beschädigt. Bacardi &#8211; Island Miches &#8211; Barcadi Island 21 Nm Über den Tag kommt ein Boot nach dem anderen und bringt Touristen vom Festland. Wenn die Kreuzfahrtschiffe vor Samana liegen ist, ist Barcardi Island ebenfalls ein beliebtes Ziel für den Tag. Um 16 Uhr ist der Spuk vorüber &#8211; die Touristen fahren zurück an Land &#8211; und man hat die Insel wieder für sich allein. Das Wasser ist klar, man kann Fische und vor allem zahlreiche große Seesterne sehen. Ankern kann man in Tiefen zwischen 2 und 8 Metern auf Sand. Die Insel bietet guten Schutz vor Schwell. Marina Puerto Bahia Samana Barcadi Island &#8211; Marina Puerto Bahia Samana 5 Nm Neben der Stadt Samana liegt die Marina Puerto Bahia. Hier kann man Halt machen, die Annehmlichkeiten der Marina genießen und bekommt das Dispatchio für den Nationalpark Los Haities. In der Marina sitzen auch Zoll und Armada, so dass die Abwicklung der Formalitäten schnell und unkompliziert ist. Neben zwei Restaurants, einer Bar und einem Minimarkt gibt es einen schönen Infinity Pool. Wir genießen die Tage und lassen es uns gut gehen. National Park &#8222;Los Haitises&#8220; Marina Puerto Bahia &#8211; Samana &#8211; Nationalpark Los Haitises &#8211; Marina Puerto Bahia 47 Nm Nach ein paar Tagen in der Marina machen wir uns auf zum Los Haitises Nationalpark. Die Armada in der Marina hat uns ein Dispatchio für 4 Tage gegeben &#8211; danach müssen wir uns wieder zurück melden. Die Fahrt in die Bucht ist einfach, jedoch wird das Wasser zunehmend brauner. Die Regenfälle der letzten Tage sorgen dafür, dass die Flüsse viel Sedimente in die Bucht schwämmen. Wir erreichen unseren Ankerplatz in der weiten Bucht. Den Rest des Nationalparks erkunden wir mit dem Dinghi. Wir haben uns den Nationalpark intensiv angesehen, der Bericht dazu findet sich hier: Los Haitises National Park – Dominikanische Republik Nordostküste &#8211; El Valle Marina Puerto Bahia &#8211; El Valle 34 Nm Unser Weg führt uns weiter Richtung Luperon. Von der Samana Bucht führt der Weg entlang der ungeschützten Nord-/ Ostküste. Hier gibt es nur wenige Ankermöglichkeiten, die auch nur bei entsprechenden Wetterverhältnissen einen Stopp ermöglichen. In El Valle finden wir eine einsame Bucht, die zwar zum Meer offen ist, aber das Wetter ist ruhig. Katamaran „Joline“ in Playa El Valle – Nordküste der Dominikanischen Republik – aus der Vogelperspektive Las Terrenas &#8211; Playa Bonita El Valle &#8211; Playa Bomita 18 Nm Den zweiten Stopp machen wir an der Playa Bonita. Hier gibt es ein vorgelagertes Riff, aber die Welle rollt trotzdem mit rund einem Meter Höhe in die Bucht. Wir fahren so dicht an Land wie es der Tiefgang von Joline zulässt und sind so weitestgehend von der Welle geschützt. Rio San Juan Playa Bonita &#8211; Rio San Juan 42 Nm Dieser Ort ist von allem den Fischern vorbehalten. Es gibt einen Fischereihafen, dessen Einfahrt gut geschützt hinter einem Riff liegt. So gut geschützt, dass die Einfahrt Insiderwissen erfordert. Mit den Wegpunkte anderer Boot und der Zuhilfenahme von Google Earth steuern wir Joline jedoch sicher durch die enge Passage. Hinter dem Riff ist viel Platz und wir liegen gut geschützt für die Nacht. Ocean World Marina bei Puerta Plata Rio San Juan &#8211; Ocean World Marina 39 Nm Wir erreichen den letzten Stopp unserer Reise in der Dominikanischen Republik, die Ocean World Marina. Es gibt viel Platz und man liegt sicher geschützt von den anbrausenden Wellen des Atlantiks. Immer wieder knallen die Wellen gegen die Wellenbrecher. Die Ocean World Marina in Puerta Plata ist ein ausgezeichneter Ausgangspunkt für die Weiterfahrt nach Cuba oder wie in unserem Fall über die Turks &#38; Caicos auf die Bahamas. In Puerta Plata gibt es einen riesigen Jumbo Supermarkt, in dem keine Wünsche offen bleiben. Die Auswahl und Qualität an Obst und Gemüse ist ausgezeichnet, die Preise günstig. So decken wir uns für die kommenden Wochen in den Bahamas mit Lebensmitteln ein. Insgesamt 7 große Einkaufswagen schaffen wir in 2 Einkaufstouren aufs Boot. Die Fahrt von der Marina zum Supermarkt kann man gut mit einem Taxi oder Uber bewerkstelligen &#8211; aber Vorsicht, in Puerta Plata werden gerne von Touristen Phantasiepreise verlangt. Mit dem Taxi schaffen wir die Strecke für 6 US$, ein Uber fährt für etwas weniger die Strecke. Der höchste verlangte Preis lag jedoch bei 40 US$! Ausklarieren geht auch hier direkt in der Marina. Immigartion, Armada und Zoll sitzen im gleichen Gebäude. Ursprünglich wollten wir nach Luperon &#8211; einem bekannten Hurrican Hole mit einer Segler Gemeinschaft. Diesen Plan haben wir jedoch verworfen, weil es dort nur sehr eingeschränkte Einkaufsmöglichkeiten gibt. Insgesamt haben wir 36 Tage in der Dominikanischen Republik verbracht. Der Ocean World Adventure Park in Puerta Plata – Dominikanische Republik Dispatchio und wichtige Regeln beim Segeln in der Dominikanischen Republik Anders als in vielen anderen Ländern benötigt man zum Segeln ein Dispatchio. Dabei handelt es sich um die Genehmigung der Armada &#8211; so heißt in der Dominikanischen Republik die Navy &#8211; das man zu einem bestimmten Ort segeln darf. Das Dispatchio muss man sich jeweils vor Ort ausstellen lassen. Die Erteilung ist kostenlos. In der Regel kann man den nächsten größeren Hafen angeben und kann dann unterwegs Stoppen. So...]]></description>
		
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		<title>Gastbeitrag: Mitsegeln in den British Virgin Islands (BVIs)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 May 2024 14:48:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[British Virgin Islands (BVI)]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
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		<category><![CDATA[Karibik]]></category>
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					<description><![CDATA[25. März &#8211; 03. April 2024 Karibikurlaub mit Hindernissen Am 24. März war es soweit: Mein Flug in die Karibik startet! Die Reise beginnt mit dem Langstreckenflug von Amsterdam über New York nach Puerto Rico und dann „nur“ noch ein halbstündiger Flug von dort zur Britischen Jungferninsel Tortola, meinem Ziel, wo ich Petra und Bernd und&#160; die SY„Joline“ treffen will. Der lange Flug verläuft gut, doch der kurze mit der Intercaribbean Airline hat es in sich: Erst wird er kurz vor Antritt meiner Reise von 10 Uhr morgens auf 14.30 Uhr nachmittags verschoben. Als ich dann früh um 7 am Flughafen bin, startet er letzten Endes erst um 18 Uhr, d.h. ich habe fast einen ganzen Tag am Flughafen in San Juan/ Puerto Rico verbracht. Also diese Airline ist wirklich nicht zu empfehlen. Als Entschädigung geht es dann direkt zur Grill- und Tanzparty, die keine fünf Minuten vom Flughafen von Tortola entfernt ist, der direkt am Strand liegt. Da ich ja nicht wusste, ob ich überhaupt noch an dem Abend lande, sind Petra und Bernd schon zur Party gegangen und wir finden uns tatsächlich recht schnell. Es gibt Grillbuffet, leckeres Hähnchenfleisch, Sparribs, usw. Und Petra und Bernd treffen viele Bekannte dort. Die Party scheint ein Highlight in der Gegend zu sein. Im Laufe der Party treten Stelzenläufer auf, sehr beeindruckend, auf wie hohen Stelzen sie laufen können. Zum Tanzen bin ich jetzt leider zu müde. Um zehn abends bringt mich Bernd zu Joline und ich schlafe sofort ein. Am nächsten Tag kommt ein Paar, Jens und Bella, auf unser Boot. Sie segeln ein paar Tage mit und feiern auf der SY Joline ihren Hochzeitstag. Wir verbringen bis Samstag die Zeit zusammen auf dem Boot. Wir segeln von Tortola ab zu weiteren Britischen Jungferninseln, Norman´s Island, Peter´s Island und Virgin Gorda. Es gibt ca. 30 Britische Jungferninseln, von denen aber nur vier etwas größer sind. Manche sind auch unbewohnt oder in Privatbesitz. Wir segeln weiter raus um zu angeln, leider ist dies nicht von Erfolg gekrönt, aber einen Versuch war es wert. Wir schnorcheln mehrmals. Wir sehen uns ein Schiffswrack an, das in ca. 9 m Tiefe liegt. Ein anderes Mal entdecke ich beim Tauchen eine große Schildkröte dank Schnorchler, die mich darauf aufmerksam machen. Erst erkenne ich sie nicht, es sieht alles so grün und dunkel da unten auf dem Grund aus. Einige Minuten später kommt die Schildkröte hoch und plötzlich ist sie gefühlt nur einen Meter von mir entfernt und riesig groß. Ein anderes Erlebnis mit Meeresbewohnern habe ich am nächsten Tag. Wir segeln zur Strandbar „Saba Rocks“. Dort ist um 17 Uhr Fütterung der Tarpune, Fische, die bis zu 2,50 m groß werden, eigentlich harmlos sind, so dass man mit ihnen auch schwimmen kann. Und so steige ich an der Strandbar mutig ins Wasser und schwimme zu den Tarpunen. Tatsächlich auch bei der Fütterung tun sie mir nichts, im Gegenteil sie schwimmen elegant an mir vorbei, obwohl es zig Fische sind. Nach diesem Erlebnis gönnen wir uns erstmal an der schönen Strandbar etwas zu essen. Wie an anderen Orten der Inseln stellen wir auch hier fest, dass es unendlich teuer ist. Eine Pommes mal eben 7 Dollar, ein Burger für 23 Dollar. Na ja, egal, es ist lecker und so oft komme ich ja auch nicht in die Karibik. An der Bar winkt mir zufällig eine Frau zu und ich denke, ich kenne sie irgendwoher. Tatsächlich von der Warterei am Flughafen. Wir erkennen uns überrascht und begrüßen uns herzlich. Also auch hier kann man nicht unerkannt durch die Gegend laufen. Ein weiteres Highlight ist die Insel Virgin Gorda. Als erstes segeln wir zu „The Baths“. Wir steigen in Spanish Town von der Joline und machen eine kleine Wanderung dorthin. In einem Café genießen wir einen herrlichen Ausblick auf die Bucht &#8211; mit Livemusik und diesmal tanze ich zu „La Bamba“. Vom Café geht es weiter zu den berühmten Felsen am Strand. Wir machen einen schöne Wanderung durch die wirklich imposanten Felsen am Strand, durch Engstellen, usw. Abends genießen wir Streetfood, das wirklich günstig ist, für zehn Dollar werden wir satt und es reicht noch für den nächsten Tag. Ein größeres Musikfestival, das an dem Abend stattfindet, besuchen wir aber nicht, für vierzig Dollar wissen wir nicht, was für Musik geboten wird. Trotz der zu uns herüberschallenden Musik schlafe ich gut in der Joline ein. Ostersonntag geht es wieder zurück nach Tortola, diesmal zur Hauptstadt Road Town mit 9000 Einwohnern. Die Geschäfte sind geschlossen, wir machen nur eine Erkundung durch die Stadt, die ziemlich abgewrackt aussieht – für eine Hauptstadt würde man mehr erwarten – und beenden den Abend in einer Bar mit karibischem Bier. Am nächsten Tag liegen zwei große Kreuzfahrtschiffe neben uns. Jetzt am Ostermontag öffnen die Geschäfte, da nun um die 5000 Leute aus den Schiffen aussteigen. Leider sind aber der Sage Nationalpark und der Botanische Garten nicht offen. So bleibt mir nichts übrig als zu shoppen und die letzten Souvenirs zu erstehen. Eine Karibikbluse mit schön bunten Farben nehme ich mit nach Hause. Mal schauen, wann die Gelegenheit ist für karibisches Flair. So langsam müssen wir wieder Richtung Flughafen Tortola, denn nach acht Tagen auf See geht meine Reise zuende. Wir ankern wieder am Strand, wo die Grillparty stattfand. Ich mache nochmal einen schönen Strandpaziergang und der Abend klingt mit Hähnchen und ein paar Cocktails Painkiller aus. Am Abreisetag schwimme ich ein letztes Mal im türkisblauen Wasser, bevor mittags zum zwölf mein Flug geht. Diesmal habe ich Glück mit der Intercaribbean Airline, sie ist auf die Minute pünktlich, so dass ich tatächlich auch noch meinen Anschlussflug bekomme. Damit hatte ich nicht gerechnet. Nun steht „nur“ noch der Langstreckenflug über Boston nach Amsterdam an. Ich denke, es kann nichts mehr schief gehen. Doch in Boston muss der Flug aufgrund von Unwetter gecancelt werden. Nachts um drei werden wir aus dem Flugzeug gebeten, wir saßen schon über eine Stunde darin fest. Nun müssen wir umbuchen auf den nächsten Flug, der erst am übernächsten Tag starten soll. Um nicht wertvolle Lebenszeit am Flughafen zu vergeuden mit Essen von Dunkin Donut bleibt mir nichts anderes übrigen als kurzerhand einen neuen teuren Flug zu buchen, der am selben Tag noch geht. Die Karibik mit Petra und Bernd zu erkunden, war super. Und das Tolle ist: Ich werde diesmal nicht seekrank. Im letzten Jahr um Fuerteventura ging es mir anfangs wirkich nicht gut. Diesmal ist die Seekrankheit wie weggeblasen!]]></description>
		
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			<media:title type="plain">Sabine schwimmt mit Tarpunen</media:title>
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