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	<title>Guadeloupe &#8211; Blue Joline – Aufbruch in ein anderes Leben</title>
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	<description>Folge uns bei unserer Reise um die Welt.</description>
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		<title>Karibik – Tagebuch – Seite 10</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2024 15:54:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tagebuch Karibik]]></category>
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					<description><![CDATA[16.02. &#8211; 21.02.2024 Reisen mit Jean&#8230; Wie schon erwähnt, haben wir einen Dauergast gewonnen &#8211; eine Krabbe hat sich bei uns eingenistet. Wir wissen nicht, ob es sich um eine englische oder eine französische Krabbe handelt und auch nicht, ob es eine Männchen oder ein Weibchen ist&#8230; daher taufen wir sie ganz neutral auf den Namen Jean. Jean wächst und gedeiht und hat sich auch schon einmal gehäutet &#8211; sie fühlt sich krabbenwohl bei uns und ist sehr flink und geschickt auf den Beinen und hat sich gut an das Bordleben angepasst&#8230; Bernd sieht es ganz pragmatisch: &#8222;Wenigstens kackt sie nicht alles voll.&#8220; Was man von den Pelikanen, die sich auch mal ganz gerne auf die Boote setzen, ganz sicher nicht behaupten kann&#8230; Freitag geht es dann endlich weiter &#8211; Anker gelichtet und mit Zwischenstopp nach Pidgeon Island &#8211; legendärer Schnorchel- und Tauchgrund &#8211; Reservat Jacques Cousteau &#8211; unserer Generation bekannt von ersten Unterwasserfilmen im Fernsehen &#8211; Wir ankern an der Küste &#8211; zum Naturschutzgebiet fahren wir mit dem Dinghi, es gibt nur ein kleines Strandstück zum Anlegen, der letzte Teil zum Strand muss gerudert werden. Vom Strand kommen Kajaks in Scharen zur Insel gerudert, dazu kommen Ausflugsboote zum Schnorcheln und Tauchen&#8230;.es herrscht drangvolle Enge &#8211; die Unterwasserwelt nimmt es gelassen &#8211; in dem flachen Wasser gibt es viele bunte Fische in gefühlt greifbarer Nähe &#8211; aber so richtig Spaß macht es zwischen den vielen Besuchern nicht. Man muss aufpassen, von keiner Schwimmflosse eines Schnorchlers getroffen zu werden &#8211; Bernd ist trotzdem ein schönes Unterwasservideo gelungen. Aber nach einem Ausflug dort haben wir auch genug und lichten wieder den Anker. Unser nächstes und letztes Zielin Guadeloupe ist Deshaies &#8211; im nördlichen Teil von Basse Terre. Ein schöner Sandstrand und lauschige Restaurants laden zum Verweilen ein &#8211; leider sind die Preise mehr als gepfeffert und so begnügen wir uns mit einem frisch gezapften Bier und schnorcheln noch einmal durch die Bucht. Bernd kämpft immer noch mit der Umarbeitung des Dinghicovers&#8230; eine echte Fleissaufgabe&#8230; aber so langsam kommt ein Ende in Sicht&#8230;.sagt er&#8230; Gut die Hälfte unserer Zeit in den Kleinen Antillen ist schon vorbei &#8211; Ende März nehmen wir auf den Britisch Virgin Islands die nächsten Gäste an Bord. Zeit, einen Plan zu machen über die nächsten Ziele und Verweilzeiten&#8230; Wir stellen fest, dass wir nicht mehr alle Inselstaaten anfahren können &#8211; dafür ist die Zeit zu knapp um noch hin und her zu segeln&#8230; So gut uns Guadeloupe gefällt, es wird Zeit für uns weiterzuziehen&#8230;]]></description>
		
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		<title>Karibik – Tagebuch – Seite 09</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Feb 2024 14:03:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tagebuch Karibik]]></category>
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					<description><![CDATA[11.02. &#8211; 15.02.2024 Im Zeichen von Mardi Gras.. Am Sonntag verabreden wir uns mit Jodi und Magnus aus Schweden von der Lulu um mit ihnen gemeinsam den Carneval in Guadeloupe zu erleben. Nach Aushang beginnt die Parade um 11:30 Uhr und so machen wir uns rechtzeitig auf, um zum Ort des Geschehens zu gelangen. Die Straßen sind gesäumt mit Schaulustigen &#8211; die Einheimischen sind angerückt mit Klappstühlen und Verpflegungsboxen&#8230; wir sind zu Fuss da&#8230; Wir sichern uns einen Platz in der Menge und harren der Dinge &#8211; die da nicht kommen. Die Familie nehmen uns hat ein genaues Programm&#8230;. 38 Tanzgruppen&#8230; Start 12:00 Uhr &#8211; aber dann müssen sie noch in unsere Straße kommen&#8230; Voraussichtlich Ankunftzeit: 14:00 Uhr&#8230;wir sichern uns im Geschäft gegenüber einen Klappsessel &#8211; mittlerweile sind wir &#8211; bis auf ein paar Touris, die einzigen die noch rumstehen&#8230;dabei sind die meisten jünger&#8230; Gegen 14:00 Uhr kommt der Mac Donalds Wagen vorbei &#8211; mit Livemusik&#8230; dann ist wieder Pause. Gegen 14:30 Uhr erreicht uns die erste Tanzgruppe&#8230;jede Tanzgruppe hat eine eigene Musikkapelle und spielt was das Zeug hält: Trommeln, Rasseln und Conchamuscheln als Horn beherrschen das Bild&#8230;. hinter jeder Gruppe gibt es einen gebührenden Abstand &#8211; damit die Kapellen sich nicht gegenseitig stören&#8230; Gegen 16:00 Uhr gibt Schweden auf &#8211; bis dahin sind gerade mal gut die Hälfte der Tanzgruppen durch &#8211; Deutschland harrt aus &#8211; hat ja auch einen Sessel&#8230; Um 17:30 Uhr ist immer noch kein Ende in Sicht &#8211; &#8222;Wie lange wird das noch dauern&#8220; informiere ich mich bei der Nachbarin&#8230; sie schaut verwundert&#8230; nach den Tanzgruppen kommen noch 20 Kapellen&#8230;. Deutschland gibt auf&#8230; Wir nehmen noch einen Cocktail im Yachtclub und fahren zurück aufs Boot. Guadeloupe wird auch als Schmetterlingsinsel bezeichnet, da die beiden Hauptinseln: Basse Terre und Grande Terre wie zwei Schmetterlingsflügel aneinander liegen. Getrennt werden sie durch den Fluss Salee, der die beiden Teile wie der Körper eines Schmetterlings trennt und aus Mangrovenwäldern besteht. Natürlich lassen wir es uns nicht nehmen, ihn einmal mit dem Dinghi zu durchqueren&#8230;es ist mal wieder nicht Baccarditime und so kommen wir pitschnass wieder am Boot an&#8230; Rosenmontag läuft kein Program in Point-a-Pitre und so machen wir uns einen lustigen Spieleabend mit Jodi und Magnus bei gutem Essen und den letzten Flaschen Rose aus Spanien. Aschermittwoch ist dann in Point-a-Pitre die Schwarz-Weiss-Party &#8211; diesmal sind wir mit Melanie und Markus von der Emma unterwegs. Auch diese Veranstaltung entpuppt sich als Musikparade. Die Musik- und Tanzgruppen ziehen diesmal in Schwarz-Weiss gekleidet durch die Strassen von Point-a-Pitre Wir nutzen die gute Gelegenheit noch einen Absacker von den hervorragenden Cocktails des Yachtclubs zu konsumieren&#8230; Dabei gibt es zur Feier des Tages noch chillige Musik&#8230; vielleicht besonders für uns &#8211; es ist Valentinstag und Bernd und ich haben uns heute vor 35 Jahren kennengelernt&#8230; Donnerstag wollen wir eigentlich weiter und lossegeln um Guadeloupe zu umrunden &#8211; verlieren uns aber in unserer Shoppingsession &#8211; bis wir mit unserem Hackenporsche alles eingekauft haben, ist die Zeit schon vorgerückt und wir ermattet und so verschieben wir die Abfahrt noch um einen Tag&#8230;]]></description>
		
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		<title>Karibik – Tagebuch – Seite 08</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 16:07:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tagebuch Karibik]]></category>
		<category><![CDATA[Dominica]]></category>
		<category><![CDATA[Guadeloupe]]></category>
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					<description><![CDATA[05.02. &#8211; 10.02.2024 Unterwegs mit Gästen und blinden Passagieren&#8230; Wir haben jetzt einen neuen Mitreisenden. Eine kleine Krabbe hat sich auf der unteren Bootsstufe häuslich eingerichtet. Da sie noch ganz klein ist, kann sie sich unter der Gummiverkleidung verstecken und alle Versuche, sie zurück ins Meer zu schubsen waren bisher vergebens. Aber sie wächst ja&#8230; Heute steht als erstes eine Bootstour auf den Indian River auf dem Programm &#8211; seid Kolumbus der Karibik den Namen Westindische Inseln gegeben hat, sind Bezeichnungen, die sich darauf beziehen, immer noch allgegenwärtig, auch wenn der Bezug zu Indien ja ein Irrtum von Senor Colon war&#8230; Tourguide Aza holt uns am Boot ab, die Tour in das Naturschutzreservat kann nur geführt unternommen werden. Die Brücke ist die Grenze, danach darf nur noch gerudert werden. In den Bäumen hängen hier Echsen statt Affen&#8230; &#8220; Das sind Eidechsen &#8211; keine Leguane&#8220; informiert uns Aza. Aha &#8211; ich google &#8211; Leguane unterscheiden sich von Eidechsen durch ihr Gebiss&#8230; hm, da werde ich in Zukunft drauf achten&#8230; Nach der Rivertour lupfen wir den Anker und machen uns auf Richtung Guadeloupe, der Ausstiegspunkt für unsere Gäste. Wir verplanen ihre verbleibenden Urlaubstage und steuern als erstes Les Saintes an, eine vorgelagerte kleine Inselgruppe vor Guadeloupe, wo wir auch einklarieren können. Vor der Ankunft lacht dann &#8211; nach längerer Durststrecke &#8211; das Angelglück und Norbert verbucht seinen ersten großen Erfolg und zieht einen 3,5 kg Mahi Mahi aus dem Atlantik. Wir nähern uns Les Saintes und es heißt wieder Flagge wechseln &#8211; es wird wieder Französisch&#8230; Die kleine Inselgruppe von Guadeloupe &#8211; Les Saintes &#8211; von der nur zwei Inseln bewohnt sind &#8211; besticht durch Karibikflair und stilvollen Restaurants. Schnell haben wir das Angebot geprüft und uns für ein Restaurant entschieden &#8211; nur um dann festzustellen &#8211; alle Tische in allen Restaurants sind vorgebucht&#8230;hier hat keiner auf uns gewartet&#8230; Wir machen aus der Not eine Tugend &#8211; reservieren für den nächsten Tag einen Tisch und speisen im Imbiss&#8230; Les Saintes ist auch ein Schnorchelparadies &#8211; Korallen, Unterwasseranemonen und unzählige Fische gibt es zu entdecken und so ziehen wir zweimal los, einen ausgiebigen Blick unter Wasser zu werfen. Es gibt auch wieder einen Geburtstag zu feiern &#8211; mitgegebene Geschenke aus der Heimat: Edle Tropfen in Nuss &#8211; Winterzauber&#8230; naja &#8230;bei 30 Grad im Schatten&#8230; schmeckt aber trotzdem. Weiter geht es zur Hauptinsel von Guadeloupe zur Hauptstadt Point-a-Pitre &#8211; Im Yachtclub gibt es ein Geburtstagsessen und natürlich Cocktails &#8211; ein Gedicht. Die Cocktails sind so gut, dass Anja und Norbert am Abreisetag &#8211; auf dem Weg zum Flughafen &#8211; schnell noch einen Coctail nehmen&#8230; Als Ausgleich dafür, dass es wie in Strömen regnet und die Dinghifahrt an Land zur Regendusche wird&#8230; Es ist einfach unglaublich, wie oft hier in der Karibik ein Regenschauer durchzieht&#8230; davon wurde in der Baccardiwerbung nichts gesagt&#8230;]]></description>
		
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