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	<title>Sint Maarten/St. Martin &#8211; Blue Joline – Aufbruch in ein anderes Leben</title>
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	<description>Folge uns bei unserer Reise um die Welt.</description>
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	<title>Sint Maarten/St. Martin &#8211; Blue Joline – Aufbruch in ein anderes Leben</title>
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		<title>Segelrevier St. Martin/Sint Maarten &#8211; ein Erfahrungsbericht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2024 15:50:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sint Maarten/St. Martin]]></category>
		<category><![CDATA[Karibik]]></category>
		<category><![CDATA[Segelrevier]]></category>
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					<description><![CDATA[08.03. &#8211; 15.03.2024 Sint Maarten / St. Martin: Die geteilte Insel &#8211; ein bisschen niederländisch, ein bisschen französisch Von St. Barthelemy / St. Barth sind es rund 23,5 Seemeilen bis zu unserem nächsten Ziel: St. Martin / Sint Maarten. Die Karibikinsel St. Matin / Sint Maarten haben die Niederländer und die Franzosen zwischen sich aufgeteilt. Der Legende nach war dies ein friedlicher Akt &#8211; an jeder Inselseite startete ein Landsmann lediglich ausgestattet &#8211; der eine mit einer Flasche Rotwein, der andere mit einer Flasche Genever &#8211; wo sie sich getroffen haben, wurde die Grenze gezogen. Die Ausstattung mit Rotwein war dabei wohl hilfreicher, denn der französische Teil der Insel ist etwas grösser&#8230; Heute ist Saint Martin französisches Überseegebiet und Sint Maarten unabhängig. Sie teilen sich die Insel, eine Lagune und einen Salzsee. Da das Einklarieren im französischen Teil bekannt einfach mit Sailclear online funktioniert und kostenlos ist, umfahren wir &#8211; wie wohl die meisten Blauwassersegler &#8211; den niederländischen Teil und ankern in der französischen Bucht vor Marigot, der Hauptstadt von Saint Martin. Wir vermeiden es, in die Lagune einzufahren, da dies nur mit Durchfahrt durch Brücken geht (zwei auf der niederländischen Seite, eine auf der französischen Seite), die nur zweimal am Tag geöffnet werden. Einmal einklariert kann man sich zu Fuss oder mit dem Dinghi zwischen den beiden Landesteilen frei hin &#8211; und her bewegen. Mit der Yacht müsste man jedoch jedesmal Ein- und Ausklarieren. Wir ankern eine Woche in der Bucht von Marigot und erkunden beide Teile der Insel von hier aus mit dem Dinghi und öffentlichen Bussen. Marigot &#8211; Hauptstadt des französischen Teils der Insel Der touristische Schwerpunkt liegt jedoch im niederländischen Teil der Insel. In Philipsburg, der Hauptstadt von Sint Maarten wimmelt es nur so von Kreuzfahrtschiffen und Superjachten. Im niederländischen Teil befindet sich auch der Flughafen der Insel: Maho. Obwohl St. Martin den Euro und Sint Maarten den Antillengulden als Währung hat, ist die Bezahlung üblicherweise und problemlos in beiden Teilen der Insel mit dem US &#8211; Dollar. Impressionen aus Philipsburg: Von Marigot Bay aus steuern wir unser nächstes Ziel an: British Virgin Islands &#8211; wir legen Freitagnachmittag ab um dort am Samstagvormittag anzukommen. Rund 86 Seemeilen liegen vor uns und nach langer Zeit damit eine Nachtfahrt.]]></description>
		
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		<title>Karibik – Tagebuch – Seite 14</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Mar 2024 15:08:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tagebuch Karibik]]></category>
		<category><![CDATA[Sint Maarten/St. Martin]]></category>
		<category><![CDATA[British Virgin Islands]]></category>
		<category><![CDATA[Karibik]]></category>
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					<description><![CDATA[13.03. &#8211; 16.03.2024 Flugzeuge über dem Bauch&#8230; Wir schaukeln in der Bucht vor der Lagune von St. Martin im türkisfarbenen Wasser &#8211; wir sind wieder alleine unterwegs&#8230; Sint Maarten hat den berühmten Flughafen, dessen Rollfeld direkt am Strand von Maho liegt &#8211; das wollen wir uns natürlich nicht entgehen lassen und machen uns auf durch die Lagune in den niederländischen Teil, legen am Dinghi Dock an und fahren mit dem Bus bis zur Beach&#8230; Es gibt Badegäste und Schaulustige &#8211; die auf die ankommenden und abfliegenden Flugzeuge warten. Auch wir trauen uns ganz nah heran&#8230;. ein Erlebnis der besonderen Art &#8211; aber davon in meinem Bericht mehr:&#8230; Maho-Beach Nach dem Stranderlebnis geht es zurück zum Dinghi Dock und zur Happy Hour in die &#8222;Sloggy Dollar Bar&#8220;, es gibt Bier für 1 ,- Dollar ( ist ja im Supermarkt teurer&#8230;.) und schon trifft man auf die Segelcommunity&#8230; wir treffen Susi und Martin aus Miami wieder vom Sundowner in Barbuda&#8230;. und lernen neue Segler kennen. Wenn wir nächstes Jahr in Florida vorbeikommen, sollen wir Kontakt aufnehmen &#8211; Visitenkarten wechseln den Besitzer&#8230; Ein letztes Powershoppen im Supermarkt &#8211; nachdem wir den niederländischen Markt geplündert haben, wollen wir sehen, was Frankreich zu bieten hat. Es endet in einem Grosseinkauf &#8211; die Virgin Islands sollen sehr teuer sein und wir haben bald noch drei Mäuler mehr zu stopfen&#8230; In der Lagune treffen wir Bene von der Jöke im Dinghi und verabreden uns für Freitag zum Pizzaessen &#8211; die beiden Jungs Daniel und Bene kommen abends direkt von der &#8220; Sloggy Dollar Bar&#8220; und haben noch die Familie von der &#8222;Leeloo&#8220; im Schlepptau: z. Zt im Sabbatical. Es wird ein lustiger und langer Abend. Am nächsten Tag &#8211; es ist Freitagabend &#8211; legen wir ab für unsere Nachtfahrt nach Virgin Gorda von den British Virgin Islands. Die Überfahrt ist von den Winden her günstig, allerdings sehr regnerisch und ein Squall trifft uns voll in den Morgenstunden und so kommen wir klatschnass in Spanish Town an&#8230; Am nächsten Morgen sieht das Wetter wieder so aus, als könnte es kein Wässerchen trüben&#8230; Wir sind nun in den British Virgin Inseln angekommen und haben uns vorgenommen, die Inselgruppe &#8211; bestehend aus 16 bewohnten und 20 unbewohnten Inseln &#8211; in den nächsten Wochen intensiv zu erkunden.]]></description>
		
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		<title>Maho &#8211; Beach &#8211; der Karibikstrand an der Flugzeuglandebahn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2024 13:39:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sint Maarten/St. Martin]]></category>
		<category><![CDATA[Karibik]]></category>
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					<description><![CDATA[März 2024 Schwimmen mit Flugzeugen&#8230; Mit Dinghi und Bus machen wir uns in St. Martin auf zum Maho &#8211; Beach in Sint Maarten&#8230; Maho Beach St. Maarten – Der spektakulärste Strand der Karibik Maho Beach auf St. Maarten gehört zu den spektakulärsten Stränden der Welt. Der Strand liegt direkt am Princess Juliana International Airport, sodass Flugzeuge nur wenige Meter über die Köpfe der Besucher hinwegfliegen. Dieses einmalige Zusammenspiel aus Karibikstrand und Flugzeugspotting zieht jedes Jahr tausende Touristen an.Neben dem Nervenkitzel erwartet dich feiner Sand, türkisblaues Wasser und echtes Urlaubsfeeling. Entdecke Maho Beach in St. Maarten: Ein Paradies für Strandliebhaber und Flugzeugfans! Willkommen am Maho Beach, einem der faszinierendsten Strände der Welt! Hier auf der karibischen Insel St. Maarten verschmelzen purer Strandgenuss und atemberaubende Flugerlebnisse zu einem unvergesslichen Abenteuer. Maho Beach ist nicht nur ein Paradies für Sonnenanbeter, sondern zieht auch leidenschaftliche Luftfahrt-Fans an, die die dicht über ihren Köpfen fliegenden Flugzeuge bestaunen möchten. Die einzigartige Kulisse, umgeben von glasklarem Wasser und feinem weißen Sand, bietet die perfekte Kulisse für entspannte Tage und aufregende Erlebnisse zugleich. Wenn du nach einem Ort suchst, wo der Nervenkitzel des Fliegens und die Entspannung des Strandlebens aufeinandertreffen, ist Maho Beach genau das richtige Ziel für dich. Lass dich von der Magie dieses besonderen Ortes verzaubern und entdecke, warum so viele Menschen immer wieder zurückkehren, um das Zusammenspiel von Natur und Technik hautnah zu erleben. 🌍 Warum ist Maho Beach so besonders? Das Besondere an Maho Beach St. Maarten ist seine extreme Nähe zur Landebahn. Landende Jets bieten ein weltweit einzigartiges Erlebnis – perfekt für Fotos, Videos und Adrenalinmomente.Gleichzeitig ist der Strand ideal zum Schwimmen, Sonnenbaden und Schnorcheln. Bars und Restaurants direkt am Strand sorgen für eine entspannte, lebendige Atmosphäre. 📸 Flugzeugspotting am Maho Beach Das Flugzeugspotting ist die Hauptattraktion. Besonders große Maschinen sorgen für Gänsehaut, wenn sie im Tiefflug über den Strand gleiten.Tipp: Informiere dich vorab über die Flugzeiten, um die spektakulärsten Landungen nicht zu verpassen. ⚠️ Wichtig: Bei Starts entstehen starke Windböen – halte ausreichend Abstand zur Landebahn. Auf den ersten Blick sieht er aus wie viele andere Strände &#8230; Es gibt Hotels, Strandbars und viele Badegäste tummeln sich im Wasser und am Strand&#8230; Aber halt &#8211; ein Teil des Strandabschnittes ist mit einer Warnung versehen&#8230; Auf dem niederländischen Teil Sint Maarten liegt der einzige Flughafen der Insel. Er grenzt direkt an den Maho &#8211; Beach und die ankommenden Flugzeuge setzen direkt über dem Strand zur Landung an&#8230; Die Flugzeuge gehen direkt über die Köpfe der Badegäste&#8230; und Schaulustigen&#8230; hinweg. Und landen direkt hinter dem Strand auf dem dort beginnenden Rollfeld&#8230; Nur eine kleine Strasse trennt den Beginn des Rollfeldes von der Maho-Beach&#8230; und wenn der Düsenjet seine Turbinen anwirft, ist kein Halten mehr&#8230; Zum Glück hatte ich einen festen Sitz im Sand hinter dem Rollfeld&#8230;aber der aufgewirbelte Sand mit Kerosingemisch klebt anschliessend überall an mir&#8230; Auch die Wellen werden von den Triebwerken aufgepeitscht und die nächsten Wellen schlagen bis zur Strasse&#8230; Wellenreiten mit Flugzeugunterstützung&#8230; Das Flughafenrollfeld geht tatsächlich über den gesamten Inselabschnitt und bietet so die einzige Möglichkeit auf der Insel für einen Flughafen. Die besondere Lage hat ihn zu einer Berühmtheit gemacht. Ein schönes Erlebnis? Naja, auf jeden Fall ein spektakuläres&#8230; aber einmal im kräftigen Wind der Triebwerke reicht&#8230; es ist heiss, sandig und ein Duft von Kerosin liegt in der Luft&#8230;]]></description>
		
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		<title>Karibik – Tagebuch – Seite 13</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Mar 2024 15:09:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tagebuch Karibik]]></category>
		<category><![CDATA[Sint Maarten/St. Martin]]></category>
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		<category><![CDATA[St. Barth/St. Barthelemy]]></category>
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					<description><![CDATA[06.03. &#8211; 12.03.2024 Noch reicher, noch teurer, noch schöner? Am nächsten Morgen geht es erst einmal mit dem Dinghi zum Einklarieren in die Hauptstadt von St. Barth &#8211; Gustavia. Es wimmelt hier nur so von Kreuzfahrtschiffen und Superyachten. Das liegt wohl vor allem daran, dass hier ein steuerfreies Einkaufsparadies ist &#8211; und bei so einem Handtäschchen von Valentino für knapp 8000,- € kann ein Millionärchen schon ganz schön was einsparen&#8230; Für uns gilt das hier nicht, bei einem Preis von 38,- € für ein Hühnchencurry beim Thai To Go vergeht uns der Appetit und auch aus dem Supermarkt taumeln wir wieder raus &#8211; kaufen nur das Nötigste und beschließen, unsere Zelte direkt wieder abzubauen und weiter zu segeln, zumal das Ankern hier auch rund 30,- € pro Nacht kostet&#8230; Also klarieren wir am nächsten Morgen direkt wieder aus und haben nun 24 Stunden Zeit, das Land zu verlassen. Aber erst einmal nutzen wir die &#8211; bezahlte &#8211; Gelegenheit und nehmen eine Mooring am Strand von Colombier. Hier läßt sich prima schnorcheln und ich sichte zum ersten Mal einen Hai &#8211; ein kapitaler Riffhai zieht gemächlich seine Runde vor der Steilküste. Ich habe gelesen, dass man zur Abwehr von Haien, diesen auf die Nase hauen soll&#8230; aber eigentlich sind Haie &#8211; anders als in den Medien dargestellt &#8211; gar nicht aggressiv und Menschen gehören nicht zu ihrem Beuteschema. Auch dieser nimmt keine Notiz von mir, aber es ist doch ein magischer Moment. Bernd ist mit der Aktioncam unterwegs und versucht, eine Aufnahme zu erhaschen, aber leider erspäht er ihn nicht &#8211; naja so ein Hai ist nicht gerade ein farbenfrohes Fischchen und vor dem Riff nicht so leicht auszumachen&#8230; Am nächsten Morgen verlassen wir nach dem Frühstück St. Barth und nehmen Kurs auf die geteilte Insel Sint Maarten/Saint Martin, die bereits in Sichtweite liegt. Unsere Bootskrabbe Jean bleibt zurück, ihr hat es hier wohl so gut gefallen, dass sie ihre Mitfahrt beendet hat und nun auf St. Barth eine neue Population gründet&#8230; Wir umrunden den niederländischen Teil der Insel und ankern im französischen Teil, denn hier ist das Einklarieren einfach und kostenlos. Zu Fuss und mit dem Dinghi herrscht dann der &#8222;Kleine Grenzverkehr&#8220;- man kann jederzeit von der einen auf die andere Seite wechseln. Auch die Bezahlung ist hier einfach geregelt: St. Martin hat den Euro &#8211; Sint Maarten den Antillengulden &#8211; gängige Währung: US &#8211; Dollar&#8230; Der US &#8211; Dollar wird hier grosszügig 1:1 mit dem Euro umgerechnet &#8211; also ziehen wir an der nächsten Bank US-Dollar &#8211; weil wir ja auch umrechnen können&#8230; Freitag erkunden wir erst einmal den französischen Teil mit den Hauptort: Marigot und verköstigen uns zur Happy Hour mit Cocktails und anschließend Pizza &#8211; wir bekommen die beste Käsepizza ever und nehmen uns vor, noch einmal zurück zu kehren, bevor wir die Insel verlassen. Am nächsten Tag hat Magnus Geburtstag und wir einen defekten Vergaser am Dinghimotor&#8230; Also wird erst einmal gemeinschaftlich repariert und dann geht es auf Erkundungstour zuerst zum Foodmarket im französischen Teil, dann durchqueren wir die Lagune zum niederländischen Teil und machen erst einmal ein Rumtasting bei der bekannten Rumdistillerie von Sint Maarten: &#8222;Toppers&#8220;. So gestärkt entern wir das Carrefour und decken uns mit Lebensmitteln ein &#8211; vor den British Virgin Islands &#8211; unserem nächsten Ziel &#8211; wohl die letzte Gelegenheit noch Proviant zu erträglichen Preisen zu bekommen&#8230; Am Montag machen Jodi, Magnus, Bernd und ich uns mit dem Sammelbus auf in die Hauptort des niederländischen Teils &#8211; Philipsburg &#8211; hier legen die Kreuzfahrtschiffe an und es ist ein Shoppingparadies &#8211; und irgentetwas braucht man ja immer&#8230; Shoppen ist ja bekanntlich Schwerstarbeit und so machen wir ein Päuschen in der &#8222;Kleinsten Kneipe der Welt&#8220; laut seinem Besitzer&#8230;. Dienstagabend sticht die SY Lulu wieder in See und segelt weiter &#8211; da sie in die gleiche Richtung unterwegs ist, treffen wir vielleicht nochmal aufeinander&#8230;eine Revanche in &#8222;Whist&#8220; steht auf jeden Fall noch aus&#8230; Wir beschließen, noch ein paar Tage zu bleiben, da das Wetterfenster gut bleiben soll und wir uns noch einiges ansehen wollen auf Sint Maarten/St.Martin&#8230;]]></description>
		
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