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	<title>St. Barth/St. Barthelemy &#8211; Blue Joline – Aufbruch in ein anderes Leben</title>
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	<description>Folge uns bei unserer Reise um die Welt.</description>
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		<title>Karibik – Tagebuch – Seite 13</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Mar 2024 15:09:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tagebuch Karibik]]></category>
		<category><![CDATA[Sint Maarten/St. Martin]]></category>
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					<description><![CDATA[06.03. &#8211; 12.03.2024 Noch reicher, noch teurer, noch schöner? Am nächsten Morgen geht es erst einmal mit dem Dinghi zum Einklarieren in die Hauptstadt von St. Barth &#8211; Gustavia. Es wimmelt hier nur so von Kreuzfahrtschiffen und Superyachten. Das liegt wohl vor allem daran, dass hier ein steuerfreies Einkaufsparadies ist &#8211; und bei so einem Handtäschchen von Valentino für knapp 8000,- € kann ein Millionärchen schon ganz schön was einsparen&#8230; Für uns gilt das hier nicht, bei einem Preis von 38,- € für ein Hühnchencurry beim Thai To Go vergeht uns der Appetit und auch aus dem Supermarkt taumeln wir wieder raus &#8211; kaufen nur das Nötigste und beschließen, unsere Zelte direkt wieder abzubauen und weiter zu segeln, zumal das Ankern hier auch rund 30,- € pro Nacht kostet&#8230; Also klarieren wir am nächsten Morgen direkt wieder aus und haben nun 24 Stunden Zeit, das Land zu verlassen. Aber erst einmal nutzen wir die &#8211; bezahlte &#8211; Gelegenheit und nehmen eine Mooring am Strand von Colombier. Hier läßt sich prima schnorcheln und ich sichte zum ersten Mal einen Hai &#8211; ein kapitaler Riffhai zieht gemächlich seine Runde vor der Steilküste. Ich habe gelesen, dass man zur Abwehr von Haien, diesen auf die Nase hauen soll&#8230; aber eigentlich sind Haie &#8211; anders als in den Medien dargestellt &#8211; gar nicht aggressiv und Menschen gehören nicht zu ihrem Beuteschema. Auch dieser nimmt keine Notiz von mir, aber es ist doch ein magischer Moment. Bernd ist mit der Aktioncam unterwegs und versucht, eine Aufnahme zu erhaschen, aber leider erspäht er ihn nicht &#8211; naja so ein Hai ist nicht gerade ein farbenfrohes Fischchen und vor dem Riff nicht so leicht auszumachen&#8230; Am nächsten Morgen verlassen wir nach dem Frühstück St. Barth und nehmen Kurs auf die geteilte Insel Sint Maarten/Saint Martin, die bereits in Sichtweite liegt. Unsere Bootskrabbe Jean bleibt zurück, ihr hat es hier wohl so gut gefallen, dass sie ihre Mitfahrt beendet hat und nun auf St. Barth eine neue Population gründet&#8230; Wir umrunden den niederländischen Teil der Insel und ankern im französischen Teil, denn hier ist das Einklarieren einfach und kostenlos. Zu Fuss und mit dem Dinghi herrscht dann der &#8222;Kleine Grenzverkehr&#8220;- man kann jederzeit von der einen auf die andere Seite wechseln. Auch die Bezahlung ist hier einfach geregelt: St. Martin hat den Euro &#8211; Sint Maarten den Antillengulden &#8211; gängige Währung: US &#8211; Dollar&#8230; Der US &#8211; Dollar wird hier grosszügig 1:1 mit dem Euro umgerechnet &#8211; also ziehen wir an der nächsten Bank US-Dollar &#8211; weil wir ja auch umrechnen können&#8230; Freitag erkunden wir erst einmal den französischen Teil mit den Hauptort: Marigot und verköstigen uns zur Happy Hour mit Cocktails und anschließend Pizza &#8211; wir bekommen die beste Käsepizza ever und nehmen uns vor, noch einmal zurück zu kehren, bevor wir die Insel verlassen. Am nächsten Tag hat Magnus Geburtstag und wir einen defekten Vergaser am Dinghimotor&#8230; Also wird erst einmal gemeinschaftlich repariert und dann geht es auf Erkundungstour zuerst zum Foodmarket im französischen Teil, dann durchqueren wir die Lagune zum niederländischen Teil und machen erst einmal ein Rumtasting bei der bekannten Rumdistillerie von Sint Maarten: &#8222;Toppers&#8220;. So gestärkt entern wir das Carrefour und decken uns mit Lebensmitteln ein &#8211; vor den British Virgin Islands &#8211; unserem nächsten Ziel &#8211; wohl die letzte Gelegenheit noch Proviant zu erträglichen Preisen zu bekommen&#8230; Am Montag machen Jodi, Magnus, Bernd und ich uns mit dem Sammelbus auf in die Hauptort des niederländischen Teils &#8211; Philipsburg &#8211; hier legen die Kreuzfahrtschiffe an und es ist ein Shoppingparadies &#8211; und irgentetwas braucht man ja immer&#8230; Shoppen ist ja bekanntlich Schwerstarbeit und so machen wir ein Päuschen in der &#8222;Kleinsten Kneipe der Welt&#8220; laut seinem Besitzer&#8230;. Dienstagabend sticht die SY Lulu wieder in See und segelt weiter &#8211; da sie in die gleiche Richtung unterwegs ist, treffen wir vielleicht nochmal aufeinander&#8230;eine Revanche in &#8222;Whist&#8220; steht auf jeden Fall noch aus&#8230; Wir beschließen, noch ein paar Tage zu bleiben, da das Wetterfenster gut bleiben soll und wir uns noch einiges ansehen wollen auf Sint Maarten/St.Martin&#8230;]]></description>
		
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		<title>Segelrevier St. Barthelemy/St. Barth &#8211; ein Erfahrungsbericht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2024 15:04:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[St. Barth / Saint-Barthélemy]]></category>
		<category><![CDATA[Karibik]]></category>
		<category><![CDATA[St. Barth/St. Barthelemy]]></category>
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					<description><![CDATA[05.03 &#8211; 08.03.2024 Eleganz ist ja bekanntlich gemeisterte Verschwendung&#8230; Gemeinsam mit der SY Lulu starten wir die Überfahrt von Barbuda nach St. Barthelemy oder auch St. Barth genannt. 60,5 Seemeilen liegen vor uns, eine stramme Tagesetappe und so beschließen wir, beim ersten Sonnenlicht zu starten, um möglichst vor Einbruch der Dunkelheit den neuen Ankerplatz zu erreichen. Wir wollen das erste Tageslicht abwarten, da wir zuerst ein vorgelagertes Riff vor Barbuda durchqueren müssen und auf gute Sicht bauen. So stehen wir bei Sonnenaufgang in den Startlöchern und lichten um 06:15 Uhr die Anker &#8211; auf gehts&#8230; Rechtzeitig zum Sonnenuntergang erreichen wir die Bucht vor Gustavia und suchen uns dort einen Ankerplatz. Weiter vor Anker liegen die Superjachten und Kreuzfahrtschiffe&#8230; St. Barth ermöglicht steuerfreies Einkaufen und ist daher für ein bestimmtes Klientel ein lohnendes Ziel Gustavia &#8211; die Hauptstadt Bei so viel Exklusivität ist natürlich auch das Ankern in St. Barth nicht kostenlos und bei knapp 30,- € pro Nacht für unseren Katamaran klarieren wir zügig wieder aus und verbringen die letzte Nacht an einer Mooring am drei Seemeilen entfernten Strand von: Colombier Das Gebiet lädt zum Schnorcheln ein und ich sichte erstmalig einen Riffhai, der vor der Steilküste friedlich seine Kreise zieht&#8230;. Nach drei Nächten vor Ort geht es für uns weiter. Rund 23,5 Seemeilen trennen uns von unserem nächsten Ziel: die geteilte Insel Sint Maarten/Saint Martin &#8211; die von St. Barth aus bereits in Sichtweite liegt.]]></description>
		
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