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	<title>St. Vincent und die Grenadinen &#8211; Blue Joline – Aufbruch in ein anderes Leben</title>
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		<title>Karibik &#8211; Tagebuch &#8211;  Seite 05</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jan 2024 21:47:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[15.01. &#8211; 21.01.2024 Es gibt keine Probleme&#8230;nur Lösungen&#8230; oder so&#8230; Wir sind nun auf dem Rückweg, haben Grenada hinter uns gelassen und auf St. Vincent und den Grenadinen wieder einklariert &#8211; hat alles planmässig geklappt. Haben in den Grenadinen noch zwei Inseln angelaufen, die wir auf dem Hinweg geschlabbert hatten wegen Zeitmangel&#8230;Mayreau und Canouan. Zwei lohnenswerte Stopps &#8211; auf Canouan tafeln wir in einem schicken Restaurant am Wasser und lernen die Eignerfamilie der Sonora kennen &#8211; ein Ehepaar aus Hamburg mit ihren beiden Kindern, die ein Sabbatical einlegen. Glück für uns, da unser Dinghimotor, der die Hinfahrt nur durch ständiges Motorstarten hinbekommen hat und jetzt gar keinen Mucks mehr von sich gibt, werden wir komfortabel abgeschleppt &#8211; die Sonora verfügt über ein megaschickes Dinghi mit Steuerstand und 30 PS Motor&#8230; Werden mit unserem Söckchen mal eingehend ins Gericht gehen müssen, kommt auch schon wieder ein bisschen schlaff daher&#8230; Bis Martinique bekommt es noch eine Chance, dort dann eine Runderneuerung oder einen Nachfolger&#8230; In dem feuchtwarmen Klima wächst alles wie verrückt &#8211; wie uns unser Guide auf der Kakaoplantage erklärte &#8211; &#8222;wirf einen Samen auf den Boden und ein paar Monate später kannst du schon ernten&#8220;. Klingt positiv&#8230;. naja&#8230;gilt leider auch für die Algen. Kaum treffen sie auf unsere Joline, machen sie sich daran fest und beginnen gleich fröhlich zu wachsen. Also bin ich ihnen mit der Bürste zu Leibe gerückt bevor sie meine Badeleiter erreichen&#8230; Leider hat das Hangeln im Schwell auf der Badeleiter mit der Bürste einen unangenehmen Nebeneffekt &#8211; ich hole mir eine Zerrung im linken Unterschenkel&#8230; zum Glück haben wir noch Painkiller aus Marokko&#8230; Tja, auch das Paradies ist nicht ungefährlich &#8211; schon bei der Einreise wurden wir davor gewarnt &#8211; allerdings kommt die Gefahr aus einer ganz unerwarteten Ecke&#8230; Der Manchinelbaum gilt als der gefährlichste Baum der Welt &#8211; alles an ihm ist giftig &#8211; besonders tückisch &#8211; seine Früchte sehen aus wie Äpfel. Sie sind auf jeder Insel, auf der wir bisher waren, gekennzeichnet &#8211; bei Regen &#8211; und der ist ja hier nicht so selten &#8211; tropft das Gift sozusagen herunter&#8230; In der Blue Lagoon auf St. Vincent erhoffen wir Hilfe für unseren defekten Dinghimotor. Bei der Ankunft steht schon Samuel der Boot &#8211; Boy zur Verfügung und legt uns an die Mooring. &#8222;Braucht ihr sonst noch etwas?&#8220; &#8222;Ja, der Dinghimotor läuft nicht mehr.&#8220; &#8222;Wie lange habt ihr Zeit?&#8220; &#8222;Morgen wollen wir weiter.&#8220; &#8222;Ok, in zwanzig Minuten am Dinghidock &#8211; ich hole Hilfe.&#8220; Am Dinghidock wird schnell klar &#8211; da muss der Fachmann ran. Während Bernd auf den Fachmann wartet freundet er sich schonmal mit den Mitarbeitern der Zoll &#8211; und Einwanderungsbehörde an, die auch auf Kundschaft warten und gerne ein Pläuschchen halten. Der Fachmann heißt Marlon &#8211; er kommt mit seiner Werkzeugtasche daher, breitet unter dem Baum eine Plastikplane aus und eröffnet seine Werkstatt. In drei Stunden zerlegt er den Motor in alle Einzelteile und Bernd bekommt gleich einen Intensivkurs in Motortechnik. Drei Probleme kann Marlon ausmachen, zwei sofort reparieren &#8211; aber ein Problem bleibt &#8211; Das Diaphragma &#8211; eine Membran im Vergaser ist defekt &#8211; so bringt der Motor keine Leistung. Einen Händler für unseren Motor gibt es auf St. Vincent und den Grenadinen nicht&#8230; aber Marlon hört sich um&#8230;vielleicht kennt er einen, der einen hat&#8230; Um 21 Uhr meldet er &#8211; noch kein Erfolg &#8211; aber am nächsten Morgen hat er einen Ersatzvergaser beschafft &#8211; nicht neu, aber funktionsfähig &#8211; wird direkt eingebaut und wir können planmässig unsere Fahrt fortsetzen Wir kommen langsam in Zeitdruck &#8211; am 25.01. kommen Gäste an Bord in Martinique &#8211; da müssen wir langsam sehen, dass wir dort hinkommen. Ausserdem ist dort der Händler für unseren Inverter &#8211; wird Zeit, dass wir endlich wieder Strom haben&#8230; Aber erst einmal müssen wir noch an St. Lucia vorbei&#8230;]]></description>
		
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		<title>Karibik &#8211; Tagebuch &#8211; Seite 03</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jan 2024 22:20:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tagebuch Karibik]]></category>
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					<description><![CDATA[01.01.2024 &#8211; 07.01.2024 Fünf Stunden später ins Neue Jahr 2024 Rund 200 Boote ankern in der Bucht von Bequia &#8211; aber wir finden auch noch ein Plätzchen. Wir fahren mit dem Dinghi an Land um zu sehen, wo wir den Silvesterabend verbringen können &#8211; einige Lokale sind schon ausgebucht &#8211; es wird Silvestermenü angeboten &#8211; wir finden ein schönes Lokal und beissen uns gleich an einem Tisch fest &#8211; sicher ist sicher. Zwei fahren zurück zum Boot um noch einiges zu erledigen und Jonah und ich bleiben zurück und bewachen den Tisch. So kommen wir bei gutem Essen, leckeren Cocktails, Doppelkopfspielen und Livemusik mit Saxophon und einer Steeldrum &#8211; Band gut ins Neue Jahr 2024. Da wir zu Deutschland 5 Stunden zurück liegen &#8211; können wir erst mal mit den Daheimgebliebenen zum Neuen Jahr anstossen &#8211; bis wir im Jahr 2024 ankommen, wird in Deutschland längst geschlafen&#8230; Es gibt ein Feuerwerk und die Boote stoßen ins Horn &#8211; Willkommen 2024 Thema Strom: Der Hersteller in Deutschland kann sich nicht erklären, welcher Fehler vorliegt &#8211; das Gerät muss eingeschickt werden. Nächster Vertragshändler auf der nächsten Insel: Grenada &#8211; na da werden wir die nächste Zeit noch ohne 220 Volt Strom auskommen müssen. Jonah und Toni versuchen es mit Handwäsche und stellen fest &#8211; ganz schön aufwändig. Dafür konnten wir das Kaffeeproblem lösen &#8211; wir haben die alte italienische Kaffeekanne wieder in Betrieb genommen &#8211; die Kaffeebohnen mit dem Mörser kleinstossen ist gescheitert &#8211; aber Handmixer geht&#8230; Von Bequia segeln wir weiter zu den Tobago Cays &#8211; diese unbewohnte Inselgruppe ist das angesagte Schnorchelrevier in den Grenadinen &#8211; und vor allem ist hier angesagt: Schnorcheln mit Meeresschildkröten. Die Jungs schnorcheln mit klassischer Ausrüstung &#8211; ich komme nicht gut damit zurecht und habe im letzten &#8211; nein &#8211; vorletzten Jahr eine Gesichtstauchermaske bekommen. Das klappt prima, es geht die ganz entspannte Mundatmung und das Sichtfeld ist riesig. Steigt man von der Badeleiter ins Wasser fühlt man sich noch alleine auf dem weiten Meer &#8211; kaum hat man sein Gesicht unter Wasser gesteckt, wird man eines besseren belehrt, ein riesiger Fischschwarm umkreist das Boot. Man hat das Gefühl, man könnte einen mit der Hand fangen, doch so nah kommen sie dann doch nicht&#8230; Das Meer ist hier in der Karibik voller bunter Fische, eine erstaunliche Vielfalt von Farben, Formen und Zeichnungen. Ich habe das Gefühl, in einem Aquarium zu schwimmen. In den Tobago Cays legen wir uns direkt vor der Turtle Bay an die Mooring, da ist Schwimmen mit Schildkröten direkt von der Badeleiter aus möglich. Die riesigen Tiere grasen gemächlich zu unseren Füssen und lassen sich von den Schnorchlern nicht beeindrucken &#8211; man muss aufpassen, dass sie einem beim Auftauchen und Luftschnappen nicht umschwimmen. Auch große Stachelrochen sind unterwegs &#8211; der lange Stachelschwanz ist beeindruckend &#8211; da sie aber in Bodennähe unterwegs sind, ist gefühlt genug Abstand. Dafür schwimmen plötzlich Fische mit langen blauen Hörnern auf meiner Schwimmhöhe um mich herum&#8230; ich werde das Gefühl nicht los, dass sie mich im Auge habe, sie umkreisen eine grasende Schildkröte &#8211; und jetzt auch mich, ich versuche sie zu vertreiben &#8211; Fehlanzeige &#8211; aber sie stossen mich auch nicht mit ihren Hörnern an &#8211; wir beobachten eine zeitlang die Schildkröte &#8211; dann schwimmt jeder wieder seiner Wege&#8230; Das Schnorcheln im Paradies hat auch so seine Tücken &#8211; schnell kann etwas ins Ohr gelangen, was eine Ohrentzündung auslösen kann&#8230; und Jonah hat sich ein sogenanntes &#8222;Schwimmerohr&#8220; zugelegt. Da war eine Behandlung mit Ohrentropfen fällig&#8230; Es gibt einige Inseln in den Grenadinen &#8211; aber so langsam wird die Zeit für Jonah und Toni knapp &#8211; auch drei Wochen sind einmal zu Ende &#8211; daher müssen wir die verbleibende Zeit einteilen &#8211; welche Ziele wollen wir noch anlaufen bis zur ihrer Rückreise. Barbados anzulaufen haben wir schon gestrichen &#8211; die Jungs fliegen von Grenada aus zurück. Als nächstes heißt es daher Ausklarieren aus St. Vincent und die Grenadinen &#8211; das können wir auf Union Island machen und am nächsten Tag Einklarieren in Grenada auf der vorgelagerten Insel: Carriacou Dazwischen feiern wir mal wieder einen Geburtstag an Bord &#8211; Jonah wird 30 Jahre alt &#8211; Kinder wie die Zeit vergeht&#8230;]]></description>
		
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		<title>Karibik &#8211; Tagebuch &#8211; Seite 02</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Guertler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 2024 16:32:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[25.12.2023 &#8211; 31.12.2023 Fledermausangriff, Happy Hour und Happy Birthday Zum Heiligen Abend gab ein Geschenk von den Kindern und so haben wir die ARC &#8211; Flagge geborgen und unsere neue Flagge gehißt. Wir haben die Anker gelichtet und Rodney Bay verlassen &#8211; wenn auch nur für ein paar Seemeilen &#8211; bis in die Marigot Bay &#8211; die Bucht der Reichen und Schönen &#8211; schicke Häuser säumen die Hügel um die kleine Bay, es gibt ein feudales Resort und einheimische Restaurants und Bars. Zur Happy Hour gibt es zwei Cocktails zum Preis von einen&#8230; also 3 ,- € &#8211; da probieren wir uns erst einmal durch die Karte &#8211; zumal &#8211; Essen ist teuer &#8211; eine Pizza gibt es für gut 25,- € &#8211; da macht Trinken doppelt so viel Spaß. Wir stellen am Abend fest, dass es hier viele Fledermäuse gibt. &#8211; Was wir nicht auf dem Schirm hatten &#8211; diese Fledermäuse fressen für ihr Leben gern Obst &#8211; und so haben sie über Nacht den Äpfel und Bananen &#8211; Kochbananen mögen sie übrigens nicht &#8211; in unseren Netzen den Garaus gemacht &#8211; die Tischmanieren sind grenzwärtig und sie haben auch kräftig verdaut&#8230; Der feinsandige Boden macht das Wasser hier sehr trüb, da klappt es mit dem Schnorcheln nur frühmorgens &#8211; wenn das Wasser noch nicht aufgewühlt wurde. Aber dann eröffnet sich eine interessante Unterwasserwelt mit Korallen und vielen verschiedenen bunten Fischen Da wir am Mittwoch bereits früh auf den Beinen sind gehen Toni, Jonah und ich erst einmal schnorcheln und können erstmalig die Unterwasserwelt hier betrachten. Es gibt viele bunte kleine Fische, &#8211; und großen Fischschärme, von denen man manchmal den Eindruck hat, man könnte einen Fisch mit der Hand fangen&#8230; Es gibt kleine und große und Korallen &#8211; Fächer- und Röhrenkorallen. Wir können leider auch sehen, welche Schäden Anker &#8211; an den falschen Stellen ausgebracht &#8211; verursachen können. Gut das es mittlerweile in den Naturschutzgebieten Mooringleinen gibt &#8211; wo man ohne Anker anlegen kann. Nach Schwimmen und Frühstück geht es weiter in die Bucht von Soufriere &#8211; kaum nähern wir uns der Bucht kommt schon Boot-Boy Eboo &#8211; er hilft uns beim Anleinen an der Mooring und bietet direkt Exklusivbetreuung an &#8211; das ist hier so üblich &#8211; ohne einheimische Betreuung ist man hier kaum ein willkommener Gast. St. Lucias Haupteinnahmequelle ist der Tourismus &#8211; da gibt es &#8211; übersichtliche -Eintrittsgelder und teure Taxi und Guidedpreise &#8211; aber Laufen ist auch keine Lösung in dieser hügeligen Gegend. Also buchen wir bei Eboo für Donnerstag die Soufriere &#8211; Rundumtour &#8211; Sulphur Springs &#8211; Baden in heißen und schlammigen (macht schön und ist gesund&#8230;) Thermalquellen &#8211; Toraille Wasserfall &#8211; Diamond Wasserfall und Botanischer Garten &#8211; Abholung am Boot mit dem Wassertaxi inklusive. Das ist auch bitter nötig, da wir am Morgen festgestellt haben, dass das Dinghi keine Luft mehr hat&#8230; aufpumpen und tauchen zeigt &#8211; eine Naht hat sich gelöst. Wir setzen einen Notruf in der TO &#8211; WhatsApp -Gruppe ab &#8211; Bene und Daniel von der Jöke melden sich &#8211; sie liegen eine Bucht weiter, hätten Kleber für unser Dinghi &#8211; können aber ihres nicht bewegen &#8211; da kein Diesel mehr im Tank&#8230;. Also fahren wir mit Joline zur Jöke und tauschen Diesel gegen Kleber. Direkt verarbeitet &#8211; jetzt muss er noch trocknen&#8230;.und dicht halten&#8230; Ist aber nicht unsere einzige Baustelle&#8230; Strom&#8230;unser Dauerthema&#8230;der neue Inverter hat schon seinen Geist aufgegeben &#8211; trotz zwei Ingenieuren an Bord ist das Problem nicht zu lösen. Wir kontaktieren den Servicedienst in Deutschland &#8211; jetzt warten wir auf Antwort &#8211; zum Glück haben wir jetzt die meiste Elektronik auf 12 Volt umgestellt, immer noch Gas in den Flaschen und alle mögen Tee&#8230;. Der Wassermacher steht auch mal wieder unter Wasser und der Tiefenmesser will nicht mehr&#8230; der Skipper auch nicht, fürchte ich&#8230; das sind selbst für ihn zu viele Probleme auf einmal&#8230; nützt aber nichts&#8230; Beim Wassermacher hat sich aber nur ein Schlauch gelöst &#8211; ebenso beim Tiefenmesser &#8211; also kleine Probleme, die im Laufe des Tages behoben werden können. Donnerstag Morgen geht es auf Sightseeing &#8211; Tour &#8211; Eboo holt uns schon früh um acht Uhr ab, früh sein ist angesagt im Schwefel &#8211; Schlammbad &#8211; es wird voll &#8211; da sollten wir bei den ersten sein. Obwohl die Sulphur Springs gerade erst geöffnet haben, ist es aber schon gut besucht&#8230; Mit Schlamm bedeckt geht es in die 38 Grad heißen Thermalschlammquellen &#8211; naja, wenn´s schön macht&#8230; Am Freitag haben wir wieder ein Geburtstagskind an Bord &#8211; Toni feiert seinen 28. Geburtstag &#8211; da gibt es zum Frühstück wieder Geschenke und Gesang und ein letztes Schnorcheln in der Bucht. Jonah und Bernd fahren mit dem Dinghi an Land &#8211; Söckchen ist wieder im Einsatz &#8211; klarieren aus und bringen Brot mit. Dann heißt es &#8222;Leinen los&#8220; und wir setzen Kurs auf die Nachbarinsel(n) &#8211; St. Vincent und die Grenadinen. Knapp drei Stunden brauchen wir bis wir die Nachbarinsel St. Vincent erreichen und in Chateaubelair einklarieren können. Wir segeln entlang der Westküste von St. Vincent, vorbei an der Hauptstadt Kingstown bis zum Ende der Hauptinsel &#8211; Ankern in der Blue Lagoon und gehen für Tonis Geburtstagsessen an Land &#8211; es ist Lobsterzeit&#8230; Weiter geht es auf die Grenadinen &#8211; erstes Ziel Bequia &#8211; hier soll zu Silvester großes Seglertreffen sein&#8230;]]></description>
		
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