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Sehenswürdigkeiten und Erlebnisse

Marokko: Der Anima Garten von Andre Heller bei Marrakesch

Juni 2023

Rund 45 Autominuten von Marrakesch entfernt wurde 2016 der Anima – Garten – ein Projekt von Andre Heller – am Fuße des Atlasgebirges auf der Fläche einer ehemaligen Rosenfarm errichtet.

Mit dem Ticket – welches rund 12 Euro kostet – ist die Anfahrt mit dem Shuttlebus, der in Marrakesch hinter der Koutouba – Moschee startet, enthalten.

So geht es für uns im Kleinbus heraus aus der Stadt ins Ourika – Tal.

Eingangstuer Anima
Durch das Eingangstor betritt man den Garten der rund 3 Hektar groß ist.
Anima Garten
Über verschlungene Wege eröffnen sich hinter jeder Abbiegung immer neue Eindrücke.
Anima Skulptur Afrikanische Familie
Skulpturen fangen den Blick ein.
Augen in Bougainvillea Anima Jardin
Überall gibt es Neues zu entdecken.
Gesichter Anima Garden
Bemalte Baumstämme flankieren einen Weg.
Augen Bubikopf Jardin Anima
Wir schauen in die Natur…und die Natur schaut zurück…?
Baumgesichter
Baumstamm mit Köpfen
Bernd im Anima Garten
Auch andere Künstler – wie Pablo Picasso – haben mit einer künstlerischen Arbeit zu der Gestaltung beigetragen.
Wasserspeicher Maske Anima Garten
Der wasserspeiende Mosaikkopf ist das Wahrzeichen des Jardin Anima und wurde von Andre Heller selbst gestaltet.
Bernd und Petra im Anima Garten
Ein Selfie…
Kakteengarten Anima
Der Kaktusgarten
Kopf mit Bandagen Anima Garten
…mit geschlossenen Augen genießen…
Mosaikesel Garten Anima
Mosaikesel im Anzug…
Vogeltraenke Garten Anima
Eine Vogeltränke mit Gast.
Skulptur Denker Anima Jardin
Skulpturen laden zum Sinnieren ein… was drückt diese Haltung aus…?
Cafe Jardin Anima
Am Ende des Rundgangs lädt ein Cafe mit Ausstellungsräumen zum Verweilen ein.
Besucherzentrum Anima Garten
Marokko: Der Anima Garten von Andre Heller bei Marrakesch 19

Fazit: Hat sich der Besuch im Anima – Garten gelohnt?

Der Shuttlebus läßt einen Aufenthalt von 2,5 Stunden zu, das ist mehr als ausreichend.

Auf recht kleinen Raum eröffnen sich in dem Garten nach jeder Abbiegung immer wieder eine neue Perspektive und lädt zum Verweilen ein. Da es nicht so viele Besucher gab, war man auf den einzelnen Abschnitten meist allein und konnte die Komposition von Natur und Kunst in Ruhe auf sich wirken lassen. Diese Exklusivität machte auch einen Großteil der Faszination aus.

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