Rückblick aus Petras Tagebuch: verfasst 12.08.2012 – Glückstagebuch 5. Eintrag
Sonntag 1. Mit der Fähre von Föhr nach Amrum im strahlenden Sonnenschein auf dem Oberdeck gesessen und Meer, Wind und Sonne genossen. 2. Auf Amrum stand die Erika in voller Blüte und zeichnete ein zauberhaftes Bild in die Landschaft, vor allem mit dem Leuchtturm dahinter. 3. Durch die Amrumer Dünen zum Meer gelaufen ( ziemliches Stück Weg, da Ebbe) – dies hat mich an die Urlaube in Holland erinnert – Zelten am Meer – glückliche Kindertage.
Ceuta, eine spanische Exklave in Afrika – Marina und Stadtimpressionen – ein Erfahrungsbericht
12.05. – 14.05.2023 Wir liegen in der Marina in Ceuta – direkt im Herzen der Stadt. Die Marina ist belebter als in Melilla aber auch sehr teuer – wir zahlen rund 80,- € pro Nacht – das macht nicht so viel Spaß. Ein Schilderwald auf Ceutas Straßen erstaunt, denn die Bewegungsfreiheit in Ceuta ist sehr eingeschränkt. Ceuta ist mit 18,5 Quadratkilometer zwar die größere der beiden Exklaven, ist aber seit 1993 durch einem 6 Meter hohen und 24 km langen Grenzzaun von Marokko abgetrennt. Ceuta liegt – durch die Straße von Gibraltar getrennt – nur rund 21 km vom europäischen Festland entfernt und wurde gerne als europäische Aussenstation von Flüchtlingen…
12. Reise – Überführungstörn – von Tunesien nach Marokko – 3. Etappe von der spanischen Exklave Melilla zur spanischen Exklave Ceuta – vorbei an der marokkanischen Küste
11.05. – 12.05.2023 Wir brechen wieder auf für unsere nächste Etappe von Melilla nach Ceuta – ausklarieren müssen wir nicht, wir fahren ja sozusagen innerhalb von Spanien – auch wenn dazwischen die marokkanische Küste liegt. Wir werden eine Nacht unterwegs sein und planen am nächsten Tag anzukommen. Bevor wir in See stechen, erst einmal wieder voll tanken. In Melilla läuft alles autark – auch die Tankstelle ist eine Selbstbedienungstankstelle. Am Mittag des nächsten Tages erreichen wir ohne Zwischenfälle die Marina von Ceuta. Wir haben 133,5 Seemeilen zurückgelegt und werden die nächsten zwei Tage in Ceuta bleiben und die Stadt auf uns wirken lassen. Unsere Route: Überführung Yasmine Hammamet nach Tanger
Rückblick aus Petras Tagebuch: verfasst 11.08.2012 – Glückstagebuch 4. Eintrag
Samstag 1. Am Meeresufer entlang spaziert, Sonne auf der Haut, weicher Sand an den Füßen. 2. Im Meer schwimmen gewesen, ist schon recht kühl, nur ca. 18 Grad. Aber herrlich erfrischend, wenn man sich erst einmal eingewöhnt hat. Schön, wenn das frösteln langsam nachläßt und das Gefühl eintritt, dass es durchaus warm ist auf der Haut. Schwimmen ist vor der Kureinrichtung sehr gesellig. Ständig trifft man Leute im Wasser, die man schon kennt. Das gibt Gelegenheit für ein kurzes Gespräch. 3. Radtour über die Insel Föhr – der Hintern hält und die Knie machen ordentlich mit. Radfahren geht besser als Laufen. Wir besuchen einige Künstler und lauschen den Klängen des…




