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Unsere Reise

Erste Eindrücke – die Kanaren stellen sich vor

14. Reise – Kanaren von Lanzarote/Arrecife nach Fuerteventura/Puerto del Rosario

21.06. – 25.06.2023

Lanzarote: Arrecife

Bernd Lanzarote
Wir verlassen die Marina in Arrecife und segeln die Küste von Lanzarote entlang Richtung Süden.
Jonah Lanzarote
Jonah im Einsatz.
Joline vor Lanzarote
Wir sind auf dem Weg zu unserem ersten Ankerplatz – Playa Papagayo
Jonah Lanzarote 2
Die kargen Vulkanberge von Lanzarote geben ein beeindruckendes Lichtspiel ab.
Vulkaninsel Lanzarote 1
Blick auf die Südküste von Lanzarote.

Lanzarote: Playa Papagayo

Playa Papagayo
Wir ankern in der Bucht der Playa Papagayo.
Baden geht auch direkt vom Boot aus…
Dinghi Soeckchen
Fahrten und Anlegen mit dem Dinghi am Strand bei Wellengang stellt sich oft als recht feuchte Angelegenheit heraus…
Blick auf die Bucht Papagayo
Wir gehen mit dem Dinghi ans Land und erklimmen die Felsen der Bucht.
Landfoto Playa Papagayo
Belohnt werden wir mit einer fantastischen Aussicht.

Obwohl es oben zwei Restaurants gibt, wird es nichts mit einem stilvollen Abendessen in der untergehenden Sonne – beide Restaurants schließen abends ihre Pforten…

Wir beschließen, zwei Nächte dort zu Ankern und einen Strand- und Badetag einzulegen.

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Jonah und Celine am Strand von Papagayo.
Blick von Lanzarote auf Fuerteventura
Von unserer Bucht haben wir schon einen Blick auf die rund 8 Seemeilen entfernte Insel Fuerteventura – meist in mystischen Nebel gehüllt.

Nach zwei Tagen machen wir uns auf und segeln über die vorgelagerte Insel: Isla Los Lobos nach Fuerteventura. Unser Stopp in Isla Los Lobos ist enttäuschend – als bevorzugtes Anlaufziel von Fuerteventura aus, ist es Treffpunkt diverser Ausflugsboote und Wassertaxis – es findet sich kaum ein Ankerplatz und es ist mächtig voll mit Booten und badenden Menschen – an Land gehen erscheint auch nicht verlockend, es gibt nur eine hohe Steinmauer als Anlegeplatz und der Strand ist durch eine steinige Untiefe mit dem Dinghi auch nicht erreichbar. Daher legen wir nach kurzer Zeit wieder ab und segeln weiter zu unserem nächsten Ziel.

Fuerteventura: Corralejo

Wir ankern vor dem Urlaubsort Corralejo – in der Marina können wir auch trockenen Fusses mit unserem Dinghi an Land gehen.

Sandburg
Corralejo ist eine vergleichsweise belebte Ankerbucht.

Da in Corralejo meist ein stetiger Wind weht, ist der Urlaubsort ein Paradies für Wassersportler und rund um unser Boot ist immer viel Aktion.

Optimistenschule
Optimistenschule – die Segelkapitäne von Morgen…
Foiler vor Corralejo 1
Foiler mit ihren Drachensegeln segeln an unserem Katamaran vorbei und kämpfen mit der Windunterbrechung, die so ein großes Boot verursacht.
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Ein regelmäßiges Schauspiel vor unserem Boot – Foiler kämpfen sich zurück auf ihr Brett – trotzdem scheint es sehr beliebt zu sein, möglichst nahe an unserem Boot vorbeizufoilen.
Windsurfer vor Corralejo
Windsurfer sind selten geworden – aber manchmal surft noch einer schneller Windsurfer vorbei.
Spielerunde an Deck
Unterwegs findet sich immer mal Zeit für eine fröhliche Spielerunde an Deck.

Am nächsten Tag geht es weiter zur letzten Station für unsere Crew.

Fuerteventura: Puerto del Rosario

Schild Puerto del Rosario
Puerto del Rosario – die Hauptstadt von Fuerteventura.
Puerto del Rosario
Wandmalerei an einer Häuserwand in Puerto del Rosario.
Ankern vor Puerto del Rosario
Wir ankern in der Bucht vor Puerto del Rosario – an Land wird uns aber die Hafenpolizei schnell habhaft – ankern über Nacht ist nicht gestattet…
Marina Puerto del Rosario
Also legen wir uns in die Marina von Puerto del Rosario – um unsere aktuelle Crew an Land gehen zu lassen und auf unseren nächsten Crewgast zu warten.
Schild Fuerteventura
Für Jonah, Celine und Rico heißt es Abschied nehmen – es geht zurück mit dem Flieger nach Deutschland.

Insgesamt haben wir zusammen 277 Seemeilen zurück gelegt – 223 Seemeilen bei der Überfahrt von Agadir und 54 Seemeilen auf den Kanaren.

Unsere neuen E Roller
Um uns auch an Land mobiler zu machen, kaufen wir uns in Puerto del Rosario zwei E – Roller. Hier in Spanien sind sie im Straßenbild allgegenwärtig.
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