
Landtour Curacao – die Ost- und Westküste
11.06.2024
Insel mit vielen Gesichtern…
Zusammen mit Renate und Peter von der SY Amira haben wir uns ein Auto gemietet und wollen nun die Insel erkunden. Die Liste der im Inselführer gelisteten Sehenswürdigkeiten ist lang und so beschließen wir, gleich zwei Tage auf Erkundungstour zu gehen.

Tag 1:
Das Auto wird uns direkt nach Spanish Water geliefert und so starten wir unsere Tour sozusagen direkt vor der Haustür.
Spanish Water ist die bevorzugte Wohngegend auf Curacao und so passieren wir erst einmal schicke Einfamilienhäuser in blühende Gärten eingebettet.
Der Zustand der Straße kann sich mit den Anwesen der Anwohner nicht messen und so heißt es… Schlaglöchern ausweichen…
Erster Halt:
Landhuis Bloemhof

Hierbei handelt es sich um eine Künstlergemeinschaft, die ihre Arbeiten zum Kauf anbietet und einen kleinen Park mit einigen Exponaten betreibt. Da uns der Eintrittspreis von 10,- USD zu hoch erscheint, verzichten wir auf einen Besuch und können daher diesen Programmpunkt recht schnell wieder abhaken.

Weiter geht es zur nahegelegenen:
Aloe Vera Farm



Wir bekommen davon ein Stück zu probieren – es hat in etwa den Geschmack einer Schlangengurke.


Im Farmshop kann man die Produkte ausprobieren und wir lassen uns überzeugen. Ausserdem sind das schöne Mitbringsel für daheim…
Weiter geht es zu:
Serenas Art Factory



Die Preise sind happig, eine 16 cm große Figur kostet rund stolze 148,- USD, als Rohling zum Selbstbemalen gut die Hälfte….
Ein guter Grund für uns keins von diesen „Stehrümmchen“ , trotz ihrer Farbenpracht, zu Erwerben…
Unser nächster Halt sind die Hato Caves – sie liegen in unmittelbarer Nähe des Flughafens der Insel Curacao.

Hato Caves


Das Betreten der Höhlen ist nur im Rahmen einer Führung möglich.

Da die Höhlen überirdisch liegen, also über dem Meeresspiegeln, ist es in den Höhlen nicht, wie wie wir das bisher kannten, kühl sondern die Temperatur entspricht der Aussentemperatur und je tiefer man in die Höhle hinein geht steigt die Temperatur sogar noch an…



Von wegen Palmen…



Am Abend erreichen wir wieder unser Dinghidock voller neuer Eindrücke.

