Land und Leute

Kanareninsel Lanzarote – Wo es uns gefällt.

Lanzarote: Arrecife – Yaiza und Marina Rubicon

Juli/August 2023

Während Joline in der Werft liegt haben wir eine kleine Pension in der Altstadt von Arrecife bezogen – man kann das Boot zwar betreten und auch daran und darauf selbst arbeiten, aber wohnen darf man darauf nicht. Naja, es funktionieren ja auch zum Beispiel die Toiletten und der Wasserabfluss nicht….

Während Bernd viel Zeit auf der Werft mit Arbeiten am Boot verbringt und die technische Abstimmung für Joline macht, habe ich Zeit Arrecife – intensiver zu erkunden.

Die knapp 850 Quadratkilometer große Insel Lanzarote ist mit rund 155.000 Einwohnern nur dünn besiedelt.

Knapp die Hälfte davon lebt in der Hauptstadt:

Arrecife

Aeewcife: exponierte Lage am Meer
Das Castillo de San Gabriel aus dem 16. Jhd ist von der Hafenpromenade aus begehbar.
Im Innern der Festung befindet sich ein kleines Museum – sogar mit einer Mumie
Blick von der Festung auf die Altstadt von Arrecife.
Altstadtgassen einer Hauptstadt.

Schnell habe ich ein Lieblingscafe gefunden – El Jardin Secreto – Ein Tagesrestaurant was nachmittags schließt.

Die Spanier gehen gerne auswärts essen und traditionell gibt es 5 Mahlzeiten über den Tag verteilt. So finden sich viele Restaurants, die morgens geöffnet haben und nach dem späten Mittagessen schließen.

Beliebt sind für diese Mahlzeiten: belegte Sandwich – Toast, belegte Baguette und belegte Crepes.

Das kleine Cafe – El Jardin Secreto -verfügt über einen kleinen Hofgarten mit gerade mal 5 Zweiertischen unter einem riesigen schattenspendenden Baum. Dort lässt sich wunderbar Verweilen und die stets frisch zubereiteten Speisen genießen- mein Favorit – der Salat Jardin Secreto mit Lachs, Kapern, Birnen, Avocado, Äpfeln, Fetakäse, Zwiebeln, Blattsalaten… eine Geschmacksexplosion…

Lanzarote verfügt nicht nur über schwarze Sandstrände – in Arrecife finden wir einen langen hellen Sandstrand.
Mit unserer neuen Mobilität erkunden wir die Gegend – ist in der Altstadt gar nicht so einfach, da fast alle Strassen Einbahnstrassen sind.

Nach 6 Tagen in der Pension – und Jolines Aufenthalt in der Werft – können wir wieder aufs Boot ziehen.

Wir beschließen direkt zur Südküste zu segeln – dort hat es uns auf der Hinfahrt besonders gut gefallen und dort gibt es einen guten Ankerplatz in der Playa Blancha -vor dem Ferienort Yaiza und die Möglichkeit mit dem Dinghi in der Marina Rubicon anzulegen – hier werden wir ein paar Tage bleiben, bis unsere neue Crew an Bord kommt.

15,5 Seemeilen legen wir zurück um an unseren neuen Ankerplatz zu kommen. Hier hatten wir schonmal Station gemacht und dieser Ankerplatz hat uns in Lanzarote am Besten gefallen.

Yaiza – Playa Blancha

Promende von der Marina Rubicon in den Ferienort Yaiza.
Auf Lanzarote weht meistens ein kräftiger Wind.
Rund 2 Meter Tide gibt es an der Küste von Lanzarote.
Am Strand von Yaiza herrscht reger Badebetrieb und auch wir beschliessen, uns einen Tag zwischen die Badetouristen zu mischen und Sonnenliege und Baden vom Strand aus zu erfahren.
Joline ankert in der Abendstimmung in der Playa Blancha.

Marina Rubicon

Willkommen in der schön angelegten Marina Rubicon.
Unser Söckchen hat in der Marina Rubicon angelegt – der Marinakomplex umfasst einige Bars und Restaurants.
Die Stege der Marina Rubicon vor der kargen Bergkulisse.
Von der Marina führt der Weg in den Badeort Yaiza. Direkt an der Marina ein grosses Einkaufszentrum.
Steine und Meer

Nach ein paar Tagen vor Anker erwarten wir unsere nächste Crew mit der wir dann bis Gran Canaria segeln werden.

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